gialloposterUSA Italien 2009. Regie: Dario Argento. Darsteller: Adrian Brody, Emmanuelle Seigner, Elsa Pataky, Byron Deidra u.a.

Story: Ein verkrüppelter Außenseiter entführt, foltert, und tötet schöne junge Frauen in Turin. Als Lindas Schwester verschwindet, hängt sie sich an die Fersen von Kommissar Avolfi, der sein eigenes Trauma mit in den Fall bringt.

Kritik: Argento und ich – das ist eine sehr schwierige Beziehung. Regelmäßige Leser meines Blogs wissen: der Wortvogel mag Filme mit nachvollziehbarer Handlung. Argento? Nicht so sehr. Trotzdem glaube ich, immer verstanden zu haben,  [weiterlesen]


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caseposterUSA 2009. Regie: Christian Alvart. Darsteller: Renée Zellweger, Ian McShane, Jodelle Ferland, Bradley Cooper, Cynthia Stevenson, Adrian Lester

Story: Sozialarbeiterin Emily hat Hinweise, dass die zehnjährige Lily von ihren Eltern misshandelt wird. Tatsächlich gelingt es ihr, das Mädchen in einer dramatischen Aktion zu retten, als Vater und Mutter sie in einem Backofen verbrennen wollen. Emily nimmt die verstörte Lily bei sich auf – stellt aber bald fest, dass die religiöse Paranoia der Eltern vielleicht nicht ganz unbegründet war…

Kritik: Was treibt deutsche Jungregisseure eigentlich so,  [weiterlesen]


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eletricmistposter

USA / Frankreich 2009. Regie: Bertrand Tavernier. Darsteller: Tommy Lee Jones, John Goodman, Ned Beatty, Peter Sarsgaard, Mary Steenburgen u.a.

Story: Tief in den Südstaaten: Eine junge Frau ist ermordet worden – vermutlich nicht das erste Opfer eines brutalen Killers. Polizist Dave Robicheaux möchte die Tat gerne dem lokalen Gangsterboss Balboni anhängen, aber dieser weiß sich zu schützen. Zeitgleich versucht Robicheaux, irgendwie den Mord an einem Schwarzen vor mehr als 20 Jahren aufzuklären. Er taucht dabei so tief in den Rest-Rassismus von Louisiana ein, dass bald sein eigenes Leben auf dem Spiel steht…  [weiterlesen]


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USA 2008. Regie: Glenn McQuaid. Darsteller: Dominic Monaghan, Angus Scrimm, Ron Perlman, Larry Fessenden, Eileen Colgan

Story: Irland im 18. Jahrhundert – Grabräuber Grimes hat gerade seinen Kopf an die Guillotine verloren, seinen jüngerer Partner Blake erwartet das gleiche Schicksal. Für etwas Whisky und ein paar Stunden Vollstreckungsaufschub ist er bereit, Pater Duffy seine Lebensgeschichte zu erzählen. Da kommt ganz schön was zusammen, denn über die Jahre haben Grimes und Blake nicht nur Leichen, sondern auch Untote (in einem Fall sogar Aliens) ausgebuddelt. Und mit den bösen Jungs von der Murphy-Gang war es auch kein Zuckerschlecken…  [weiterlesen]


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thirstKorea 2009. Regie: Chan-wook Park. Darsteller: Kang-ho Song, Ok-vin Kim, Ha-kyun Shin, Hae-sook Kim

Story: Priester Sang überlebt allen Wahrscheinlichkeiten zum Trotz eine Infektion mit dem gefährlichen Emanuel-Virus. Der Haken: nun ist er ein Vampir, und braucht regelmäßig (und in steigender Menge) Menschenblut, um nicht am ganzen Körper von ungesunden Eiterblasen übersät hinzusiechen. Er verliebt sich in seine Jugendfreundin Tae-joo, die gegen ihren Willen mit einem hypochondrischen Muttersöhnchen verheiratet wurde. Beide beginnen eine leidenschaftliche Affäre, denn Sangs Vampirismus ist genau die Sorte Rebellion und Ausbruch, die Tae-joo braucht. Doch das Mädchen entpuppt sich als gerissene Manipulatorin,  [weiterlesen]


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England 2008. Regie: Tom Shankland. Darsteller: Eva Birthistle, Stephen Campbell Moore, Jeremy Sheffield, Rachel Shelley

Story: Elaine und Jonah besuchen zu Weihnachten Elaines Schwester Chloe und deren Ehemann Robbie. Beide Paare haben mehrere Kinder, und das abgelegene Landhaus soll der ideale Spielplatz sein, damit die Eltern mal ein wenig Ruhe bekommen. Doch die Kleinen benehmen sich zunehmend wirr und aggressiv, und schließlich kommt es zu einem offenen Kampf auf Leben und Tod, in dem die halbwüchsige Casey zwischen den Fronten steht….

Kritik: „The Children“  [weiterlesen]


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killingroomposterUSA 2009. Regie: Jonathan Liebesman. Darsteller: Clea DuVall, Timothy Hutton, Chloe Sevigny, Nick Cannon, Peter Stormare u.a.

Story: Paul, Kerry, Crawford und Tony sind zu einer Psycho-Evaluierung in eine entlegene Forschungsstation eingeladen worden. In ausführlichen Fragebögen sollen sie Rede und Antwort stehen. Doch ein schockierendes Ereignis macht ihnen schmerzhaft klar, dass es hier nicht um einen Medikamententest geht, sondern um das nackte Überleben. Unter den wachsamen Augen von Mrs. Reilly und Dr. Phillips suchen die Probanden nach einem Ausweg aus der Bredouille…

Kritik: Psychodramen auf begrenztem Raum haben einen ganz besonderen Reiz –  [weiterlesen]


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finaldestinationposterUSA 2009. Regie: David R. Ellis. Darsteller: Bobby Campo, Krista Allen, Nick Zano, Shantel VanSanten u.a.

Story: Die Freunde Nick, Lori, Hunt und Janet besuchen ein Autorennen. Nick hat eine Vision, dass sie bei einem fürchterlichen Crash sterben werden, und durch seine Intervention gelingt es ihnen, dem Inferno lebend zu entkommen. Doch so leicht lässt sich der Schnitter nicht abwimmeln, und nach und nach werden die Beteiligten Opfer bizarrer Unfälle. Können Nick und Lori die Kette brechen, bevor sie selbst dran sind?

Kritik: „The Final Destination 3D“  [weiterlesen]


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wickieposterDeutschland 2009. Regie: Bully Herbig. Darsteller: Jonas Hämmerle, Waldemar Kobus, Ankie Beilke, Mercedes Jadea Diaz, Günther Kaufmann u.a.

Der Titelsong zur Zeichentrickserie „Wickie und die starken“ Männer stammt zwar von Christian Bruhn, wurde aber von der Gruppe „Stowaways“ gesungen, aus denen später die „Bläck Fööss“ entstanden.

Solche Sachen findet man heraus, wenn man für diese Kritik den Hintergrund recherchiert. Donnerlüttchen!

„Wickie“ als Realfilm in die Kinos zu bringen, ist eine naheliegende Idee – ich hatte sie schon vor zehn Jahren. „Dank“ der Lizenzwursteleien ist das aber gar nicht so einfach.  [weiterlesen]


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Clive Barker’s Book of Blood

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England 2009. Regie: John Harrison. Darsteller: Jonas Armstrong, Sophie Ward, Clive Russell, Paul Blair, Doug Bradley u.a.

Clive Barker ist ein Horrorautor, dessen Stern in den 90ern Jahren an Strahlkraft deutlich verloren hat. Ich halte das für durchaus gerechtfertigt, denn schon seine Kurzgeschichten-Sammlungen „Books of Blood“ waren von zunehmend abnehmender Qualität – ab Buch 3 hat mir da kaum noch etwas gefallen. Zumal Barker, im Gegensatz zu Stephen King, deutlich mehr auf Atmosphäre als auf Story setzt. Er hat eine Vorliebe für Perversion,  [weiterlesen]


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