Derzeit in Oslo – bringt mir den Kopf von Spider-Man!

spidey

Anlass: „Marvel Universe Live“. Eine tolle Sache für die ganze Familie, fettes Pyro-Spektakel und beeindruckende Stunts inklusive. Man bekommt wirklich so eine Art Avenger-Film vorgespielt, plus X-Men und ein paar bisher im Film vernachlässigte Figuren wie Ms. Marvel und The Black Cat. Man hätte mir nur vorher sagen können, dass die Dialoge natürlich auf norwegisch sein würden…

Norwegen und Oslo generell? Klasse. Verhält sich zu Deutschland wie Kanada zu den USA. Man möchte bleiben, aber die sind alle so schön, sportlich und jung hier –  [weiterlesen]


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feldarbeit

Ich denke: Dass ich Schattenrasen bis letzte Woche für das Gegenteil von Schattenparken gehalten habe. Dass ein „Denver Clan“-Reboot ohne Schulterpolster und ozonfeindliches Haarspray nicht funktionieren kann. Dass Kürbiskerne in Schokolade zu lecker sind. Dass Oettinger so ziemlich der peinlicheste Büttel der Medien-Mogule ist, den man sich vorstellen kann (aber nicht will). Dass wir einen wunderschönen Sommer hatten. Dass der Oktober richtig gut startet.

Ich lese: Den SPIEGEL. Erstmals seit Monaten. Weil ich ihn wieder lesen KANN. Dank meiner ersten Gleitsichtbrille.  [weiterlesen]


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Ich bin noch ganz hibbelig vom Erfolg des Bücherbazars am Wochenende. 46 von 50 Büchern sind weg, 20 Päckchen bringe ich heute zur Post. Ich verdiene nichts dran, aber der Gedanke, dass die Bücher neue glückliche Besitzer finden, freut mich außerordentlich. Da ist es nur ein Bonus, dass meine Leser am Ende sogar Geschmack beweisen und der unverkaufte Rest aus Twilight, Guido Knopp und Diana Gabaldon besteht. Respekt!

Ein neuer Batzen Bücher steht vermutlich ab Sonntag wieder zum Verkauf. Es sind erneut ein paar echte Schätzchen dabei.

Mir ist allerdings aufgefallen, dass ich meine Leselisten vernachlässigt habe,  [weiterlesen]


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Wer mein Blog lange genug liest, der kennt auch ein paar der Filmblogs, die ich mag und uneingeschränkt empfehle. Badmovies, den Original Video Junkie und so Zeug. Aber manche dieser Blogs werden irgendwann eingestellt, andere nehmen eine Richtung, die mir nicht passt. Vor allem aber: Es kommen immer wieder neue dazu, die in meine permanente Linkliste wandern. Und von denen wollte ich euch heute ein paar empfehlen. Für lange Winterabende.

1000 Misspent Hours And Counting ist ein Klassiker, die Webseite gibt es schon seit über 10 Jahren. Das Design ist mit spartanisch freundlich umschrieben,  [weiterlesen]


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Ich wollte vor ein paar Wochen mal einen Beitrag über die Bücher schreiben, die Autoren als ihre besten Werke betrachten, bzw. welche sie Neulesern als Einstieg empfehlen würden.

Das Problem: Ich kann mich nicht mehr erinnern, was das sollte. Der Aufhänger ist mir abhanden gekommen und ich finde ihn nicht wieder.

Nun haben aber diverse Kollegen meine Frage nach ihren eigenen Lieblingen bereits beantwortet und ich mag das nicht auf Halde liegen lassen. Darum lasse ich sie selbst zu Wort kommen – vielleicht könnt ihr ja Buchtipps für das neue Jahr brauchen.

Wolfgang Hohlbein:

„  [weiterlesen]


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Ich bin ein Fan von belletristischen Vielschreibern wie Georges Simenon, Edgar Wallace und sogar Helmut Rellegerd und Barbara Cartland. Die Fähigkeit, präzise, unterhaltsam und einem Genre treu über lange Zeit Bücher in den Markt zu pumpen, fasziniert mich. In Deutschland weitgehend unbekannt ist Robert Vaughn, der als eine Mischung aus Karl May und G.F. Unger angesehen werden könnte. Hier findet ihr ein interessantes Interview mit ihm über seine Arbeitsmethoden.

Die meisten von euch kennen Dirk Jürgens, einen meiner fleißigen Kommentatoren (als DMJ, früher Tornhill) und FFF-Komplizen. Er hat sich ausführliche, zweiteilige Gedanken zu den Thesen Anita Sarkeesians gemacht,  [weiterlesen]


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In meinem Evernote-Ordner „Fundstücke“ drängeln sich mittlerweile fast 250 Artikel, die ich für die Nachwelt aufgehoben habe. Viele davon wurden hier im Blog bereits geteilt, heute sind sieben weitere dran.

Den Film „Europa Report“ habe ich ja neulich wohlwollend besprochen. Der SciFi-Thriller besticht durch seinen (behaupteten) Realismus in der Darstellung einer bemannten Mission zum Jupitermond. Bei Popular Science (eine Seite, die ich sowieso wärmstens empfehle) erklärt ein Astrobiologe, WIE realistisch der Film wirklich ist.

So lesenswert Popular Science für Menschen ist, die sich mit Wissenschaft und Technik auseinander setzen, so unentbehrlich ist Indiewire,  [weiterlesen]


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Ich habe schon länger keine Leseliste mehr präsentiert. Das liegt hauptsächlich daran, dass sich interessante Links einfach viel schneller und einfacher per Facebook teilen lassen. „Empfehlen“ anklicken, einen Satz Kommentar dazu, fertig.

Trotzdem will ich auch den treuen Stammlesern meines Blogs diverse Webfundstücke nicht vorenthalten.

Dass ich eine gewisse Affinität zur sehr sympathischen Katja Bienert habe, ist bekannt. Beim B-Film Basterds Festival lief kürzlich der Film „Jungfrau unter Kannibalen“ mit Ursula Buchfellner (auch bekannt als Ursula „Uschi“ Fellner in den USA), deren Karriere mit der von Bienert viele Schnittpunkte hat. Im Tagesspiegel gab es vor mittlerweile zehn Jahren ein sehr lesenswertes Porträt des einstigen Film-Nackedeis.  [weiterlesen]


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Auch heute keine News von der Waage. Ich habe mich zu Beginn der Diät entschieden, nur die heimische Waage als relevant anzunehmen und will mich durch abweichende Eichungen nicht verwirren lassen. Und weil ich derzeit in Marburg weile, wiege ich mich auch nicht. Nicht verschweigen will ich allerdings, dass mich auch die dadurch gewonnenen zwei Wochen Abstand zur Türkei beruhigen.

Die „Pause“ von der Diät war schön, der Wiedereinstieg ist gelungen – aber es war brutal. Nachdem ich in der Türkei täglich größere Mengen an frittierten Kohlehydraten und Süßspeisen in mich geschaufelt habe, hat die erneute Umstellung meinem Körper überhaupt nicht gefallen.  [weiterlesen]


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Wenn ihr das lest, sitze ich im Flieger. Die nächsten 9 Tage sehen so aus:

delphNur Superior-Zimmer, sieben a la carte-Restaurants, Nachtclub, Patisserie, sechs Bars, Burger-Stand, Eisdiele, Wellness, Spielhalle, etc. Ich möchte nicht sagen, dass ich es verdient habe, aber – das habe ich verdient.

Da es auch Internet gibt, werde ich mich sicher bei euch melden. Ihr müsst also nächste Woche nicht darben.

Heute gibt es, wie an so vielen Freitagen, eine üppige Leseliste. Konzentriert euch, die Inhalte werden beizeiten abgefragt.

Ich war noch niemals in New York…  [weiterlesen]


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