Ich weiß, ihr tippt alle gebannt und permanent auf die F5-Taste, um in den Diskussionen zu den Themen Kirche und Drogen nichts zu verpassen. Ihr verpasst aber was! Drüben im Hyperland habe ich nämlich einen Beitrag über Coaching-Apps geschrieben, die den User mehr oder weniger intensiv antreiben, schlechte Gewohnheiten ad acta zu legen.  [weiterlesen]


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Die meisten werden es schon gehört haben: Amazon führt eine „Währung“ namens „Coin“ ein. Welche Vorbilder es gibt, welche Absichten dahinter stecken, was für Hürden zu erwarten sind – drüben im Hyperland habe ich mir die entsprechenden Gedanken gemacht.  [weiterlesen]


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Nicht ich, sondern mein Bruder kam auf die Idee, seinen nicht mehr aktuellen Flachbild-Fernseher mit einem Android-Stick zu pimpen. Das klappte so gut, dass er immer mehr Hardware nachgerüstet hat. Das Ergebnis ist ein Multimedia-Center im preiswerten Eigenbau, über das ich jetzt drüben beim Hyperland geschrieben habe.

Meinem Mede8er oder Boxen wie AppleTV ist das System allemal überlegen. Wenn wir in unseren Sesseln hocken und per Skype/Webcam-Kombi miteinander über riesige TV-Monitore kommunizieren, kommen wir uns vor wie Captain Kirk, der mit einem feindlichen klingonischen Commander verhandelt. Auf den Schirm!

Ein Aspekt der Geschichte passte nicht mehr in den Beitrag und ist auch noch nicht ganz durchgetestet: ideal wäre es ja,  [weiterlesen]


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… ist das mit dem Internet auch nicht so doll. Aber den Erfahrungsbericht gibt es wieder mal nicht hier, sondern drüben im Hyperland.  [weiterlesen]


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Ich schreibe gerne für dieses Blog. Heute z.B. hätte ich vermutlich was zu den Oscar-Nominierungen veröffentlicht. Das mache ich zwar nicht umsonst, aber kostenlos.

Es lässt sich jedoch nicht bestreiten: Arbeit ist besser, wenn sie nicht nur honoriert, sondern auch bezahlt wird. Und darum erscheint mein kleiner Artikel über die verschiedenen Aspekte des Oscar-Wahns nicht hier, sondern drüben beim Hyperland-Blog vom ZDF.

Beichtzeit: Auch nach mehr als 20 Jahren in der Branche ist es nicht einfach, so einen vergleichsweise klar strukturierten Gebrauchstext zu schreiben. Weil ich eben nicht „frei Schnauze“ formulieren kann, sondern mich in Stil,  [weiterlesen]


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