Ich lasse die Kurzfilme beim Fantasy Filmfest aus. Das hat keinen Grund, das ist nur Tradition. Ich kann nicht mal sagen, dass mich die Shorties nicht interessieren. Es ist einfach so. Zu meiner (und eurer, hoffentlich) Freude ist Philipp da aber deutlich härter im Nehmen – und er hat hier mal eine kleine Übersicht zusammen geschrieben, welche begrenzte Laufzeit eure ebenfalls begrenzte Lebenszeit lohnt.

Get Shorty

Asian Girls

Australien 2017 / 7 Min / kein Dialog
Regie Hyun Lee

Offizielle Synopsis
Zwei Nachbarinnen trennt nur der Hausflur und doch eine ganze Welt.  [weiterlesen]


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USA 2018. Regie: Dean Devlin. Darsteller: David Tennant, Kerry Condon, Jacqueline Byers, Robert Sheehan, Lisa Brenner, Carlito Olivero

Offizielle Synopsis: Eigentlich ist das „Geschäftsmodell“ von Sean und Derek ziemlich clever. Als Parkplatzwächter wissen sie genau, wann die Leute nicht zuhause sind, und der Fahrzeugschein im Handschuhfach verrät die Adresse. Schnell ist das Haus ausgeraubt und das Alibi perfekt! Doch wenn man den Krug zu oft zum Brunnen schleppt, bricht er. Es kommt, wie es kommen muss: Sean und Derek geraten in das Heim (und die Fänge) eines waschechten Psychokillers. Und der erweist sich als um einiges ausgefuchster als die beiden Taugenichtse.  [weiterlesen]


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USA/Kanada 2018. Regie: Christopher Caldwell, Zeek Earl. Darsteller: Sophie Thatcher, Pedro Pascal, Jay Duplass, Andre Royo, Sheila Vand

Offizielle Synopsis: Vater und Tochter sind gestrandet auf einem fremden Planeten in toxischer Atmosphäre. Lebensbedrohlich ist auch der Job, wegen dem sie hier sind: die Bergung von säurehaltigen organischen Edelsteinen. Und natürlich sind sie nicht allein.

Kritik: Erinnert ihr euch an meine Aussage von gestern, Science Fiction habe das Problem, dass man nicht einfach mit ein paar Leuten in den Wald gehen und losdrehen kann? Die hier sind in den Wald gegangen und haben losgedreht.  [weiterlesen]


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Indonesien/Südkorea 2017. Regie: Joko Anwar. Darsteller: Tara Basro, Bront Palarae, Dimas Aditya, Endy Arfian, Nasar Anuz, Muhammad Adhiyat

Offizielle Synopsis: Im Zentrum der Gruselmär steht die sterbenskranke Schlagersängerin Mawarni, deren Familie nicht ahnt, welch blanker Horror nach dem Tod der Mutter über sie hereinbrechen wird. Denn dann kommen die Kreaturen des Teufels und holen, was ihm zusteht.

Kritik: Ich bin jetzt nicht DER Experte für den indonesischen Horrorfilm, kenne nur ein paar krude Heuler aus den 80ern, die kulturell bedingt für Indonesier schauerlich sein mögen,  [weiterlesen]


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USA 2018. Regie: David Robert Mitchell. Darsteller: Andrew Garfield, Riley Keough, Topher Grace, Zosia Mamet, Jimmi Simpson, Luke Baines, Riki Lindhome

Offizielle Synopsis: Hollywood, Los Angeles. Sam ist ein Slacker, wie er im Buche steht. Seine Tage verstreichen in süßem Nichtstun, nur gelegentlich unterbrochen von einem spannerhaften Blick durchs Fernglas in die um- liegenden Apartments, die von reizvollen Bikinischönheiten bewohnt werden. Einer davon, Sarah, kommt er näher, doch am nächsten Tag ist sie verschwunden und ihre Wohnung leer. Was ist geschehen? Sam ist überzeugt davon, der globalen Verschwörung einer dekadenten Elite auf der Spur zu sein und macht sich auf die Suche nach dem Mädchen.  [weiterlesen]


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Norwegen 2017. Regie: Jonas Matzow Gulbrandsen. Darsteller: Adam Ekeli, Kathrine Fagerland, John Olav Nielsen

Offizielle Synopsis: Seit sein Bruder auf tragische Weise starb und seine Mutter vor Verzweiflung kaum noch ansprechbar ist, lebt der junge Aslak weitgehend sich selbst überlassen. Immer wieder zieht es ihn in die Tiefe des Waldes, den die Kinder nicht betreten dürfen, da im Umfeld merkwürdige Dinge passieren und Tiere gerissen werden. Die Bauern vermuten einen Wolf, aber Aslak und seine Freunde sind überzeugt, dass es etwas Schlimmeres sein muss. Je weiter sie sich in ihre Gruselfantasie steigern,  [weiterlesen]


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GB 2018. Regie: Carl Strathie. Darsteller: Steven Ogg, Alice Lowe

Offizielle Synopsis: Astronaut Troy Halloway erwacht an Bord einer Raumkapsel. Schnell weicht die anfängliche Orientierungslosigkeit blanker Panik – er ist der einzige Überlebende, sein Schiff ist fast manövrierunfähig und es rast unaufhaltsam auf die Sonne zu. Einzig eine instabile Funkverbindung verschafft ihm Kontakt zu einem weit entfernten Rettungsteam, angeführt von Commander Roberts. Die Chancen, dass es rechtzeitig eintrifft, sind allerdings verschwindend gering. Wenn ihm nicht bald etwas einfällt, wird er im riesigen Feuerball verglühen.

Kritik: Vielleicht sollte ich wirklich nach einem Science Fiction Filmfestival Ausschau halten –  [weiterlesen]


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Kanada/Deutschland/USA 2018. Regie: Anthony Scott Burns. Darsteller: Nicola Peltz, Thomas Mann, Lucius Hoyos, Percy Hynes White, Xavier de Guzman

Offizielle Synopsis: Mithilfe elektromagnetischer Apparaturen gelingt es Technologie-Nerd Ethan, mit den Geistern seiner verstorbenen Eltern Kontakt aufzunehmen. Anfangs funktioniert die Kommunikation mit dem Jenseits ziemlich gut und ist tröstlich für die zurückgebliebenen Geschwister. Schnell gerät das wissenschaftliche Experiment allerdings außer Kontrolle und setzt im Haus der Familie ungeahnt bedrohliche Kräfte frei.

Kritik: Nach Gaspar Noé’s „Climax“ sagte ich zu Philipp: „Ich brauche jetzt ein filmisches Abklingbecken zum runterkommen“.  [weiterlesen]


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Frankreich 2018. Regie: Gaspar Noé. Darsteller: Sofia Boutella, Romain Guillermic, Souheila Yacoub, Kiddy Smile, Claude Gajan Maull, Giselle Palmer, Taylor Kastle, Thea Carla Schøtt, Sharleen Temple

Story: Eine Tanztruppe übt in einer abgelegenen Mehrzweckhalle für eine USA-Tour. Bei der abschließenden Party sind alle sehr ausgelassen – und werden immer ausgelassener. Jemand hat LSD in die Sangria gemischt und der Trip geht für alle Beteiligten schwer nach hinten los…

Kritik: Ich erinnere mich gut an meine erste Begegnung mit Gaspar Noé (im wörtlichen Sinne –  [weiterlesen]


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USA 2018. Regie: Sebastian Gutierrez. Darsteller: Abbey Lee, Carla Gugino, Ciaran Hinds, Matthew Beard, Dylan Baker

Offizielle Synopsis: Als die schöne, frisch verheiratete Elizabeth auf dem Anwesen ihres reichen Ehemanns eintrifft, scheint ihr die Welt zu Füßen zu liegen. Grenzenloser Luxus soll fortan ihr Leben bestimmen, nichts ihr verwehrt bleiben. Nur eine Regel muss sie dafür befolgen und niemals das geheimnisvolle Arbeitszimmer ihres Gatten betreten! Was ihr alleingelassen und gelangweilt in dem großen Haus – unter der Beobachtung der unheimlichen Haushälterin Claire – natürlich nicht lange gelingt.

Kritik: Ich freue mich über jeden SF-Film auf dem FFF,  [weiterlesen]


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