USA 2019. Regie: Quentin Tarantino. Darsteller: Brad Pitt, Leonardo DiCaprio, Margot Robbie, Al Pacino, Timothy Olyphant, Bruce Dern, Dakota Fanning, Luke Perry, Kurt Russell, Emile Hirsch u.a.

Story: TV-Serienstar Rick Dalton befindet sich in einer Krise: die großen Angebote bleiben aus, immer häufiger wird er als Bösewicht für einzelne Folgen angeheuert und ein Agent schlägt ihm eine B-Karriere beim Spaghetti-Western in Italien vor. So tröpfeln die Tage dahin im heißen LA der Jahre 1968 und 1969, Rick vertreibt sich die Zeit mit seinem bezahlten Kumpel Cliff und träumt davon,  [weiterlesen]


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Vorab: ich bin kein Kenner der aktuellen Con-Szene in Deutschland, wo sich Tausende Fans meist über ein Wochenende zusammen finden, um durch Hallen zu wandeln, Merchandise zu kaufen, Cosplayer zu bestaunen und „ihre“ Stars zu treffen. Cons waren zu meiner Zeit eine semi-professionelle Nummer, die aus Leidenschaft und nicht aus kommerziellem Interesse betrieben wurden, bis Dirk Bartholomä mit den FedCons ein wenig Organisation und Verlässlichkeit in die Sache brachte – dafür gebührt ihm Respekt. Er hat in den 90ern den unfruchtbaren Boden bereitet.

Ich bin auch überrascht, wie sehr der Markt für Cons in den letzten Jahren explodiert ist.  [weiterlesen]


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Ich rede hier und anderswo immer wieder davon, dass wir allgemein in einem goldenen Zeitalter der Fernsehserien leben – und ganz speziell der SF-Serien. Nun lässt sich das leicht behaupten, wenn ein nicht geringer Teil der Leserschaft selber gar nicht erlebt hat, durch was für einen Quark wir in jungen Jahren waten mussten. Die Gnade der späten Geburt, sie segnet auch die Geeks.

Also dachte ich mir, dass ich zum Wochenende mal anhand von ein paar konkreten Beispielen visualisiere, was man gefüttert bekam, wenn man ein hungriger Science Fiction Fan vor der Glotze war – Jahrzehnt für Jahrzehnt.  [weiterlesen]


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Der Martial Arts-Western SAVATE ist so etwas wie ein übersehenes kleines Meisterwerk des Genres. 1995 rutschte er in die Endphase der ersten großen BLOODSPORT-Welle, als die „reinen“ Klopperfilme langsam aus der Mode kamen. Hauptdarsteller Olivier Gruner schaffte es trotz einiger passabler Filme (NEMESIS, AUTOMATIC, ALIEN INTERCEPTORS) nie zu einem wirklichen „must see“-Kandidaten in den Videotheken – und Western war als Genre Mitte der 90er so out wie irgendwas.

Dabei sind die Gründe, SAVATE zu mögen, durchaus vielfältig:

Der Cast ist wirklich ungeheuerlich vielfältig und spannend: Ian Ziering aus BEVERLY HILLS 90210 und SHARKNADO, Ashley Laurence aus HELLRAISER,  [weiterlesen]


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Ich hatte über die BabCon 25 im letzten November ja schon geschrieben – mir hat es einen Heidenspaß gemacht und besonders die Erinnerungen von und die Gespräche mit Synchronpapst Michael Erdmann fand ich super. Dass der Enthusiasmus der Fans für die Serie nach 25 Jahren immer noch ungebrochen ist, hat mich besonders gefreut.

Nun hatte man mich geladen, um einen Vortrag zu halten. Dachte ich. Vor Ort war man eher auf eine Fragestunde eingestellt. Unmöglich. Wenn man mir eine Stunde gibt (oder zwei), dann sabbel ich die voll. Zwischenfragen unnötig und unerwünscht.  [weiterlesen]


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Wow, diesen Artikel habe ich vor zwei Jahren geschrieben, dann aber aus Schusseligkeit nie online gestellt. Mittlerweile könnte ich mindestens zwei weitere Beiträge mit Bildern aus meinen Reportagen bestücken. Vielleicht mache ich das sogar. Aber hier erstmal der Nachzügler:

Okay, damit sind wir durch – ich mache nach 70 Bildern über meine Arbeit als „Landreporter“ den Deckel drauf. Es gäbe zwar noch eine Menge mehr Bilder (immerhin habe ich um die 300 Reportagen eingetütet), aber ich denke, ihr habt nun einen guten Eindruck von meiner Arbeit bekommen:

Fotos u.a. von Uwe Tölle, Johannes Geyer, Stephanie Schweigert,  [weiterlesen]


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Ich bin gerade dabei, mein Digitalarchiv noch weiter zu sortieren – dabei fallen mir naturgemäß unheimlich viele Sachen aus den letzten 25 Jahren in die Hände. Ein paar von denen werde ich sicher in den nächsten Tagen mit euch teilen.

Über die Jahre habe ich euch viel von und über Harry Alan Towers erzählt, mit dem ich meinen ersten Film SUMURU produziert habe. Ihr wisst auch, dass Harry mir bis zu seinem Tod immer wieder neue Projekte angeboten hat, aus denen leider nichts wurde. Meistens hat’s einfach am fehlenden Geld gelegen, oft auch an der mangelnden Qualität der präsentierten Ideen oder dem altbackenen Ansatz.  [weiterlesen]


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Ist ein vielleicht etwas obskures Thema. Mir ist irgendwann aufgefallen, dass Filme besonders schlecht sind, fiktionale Videospiele zu erfinden, besonders wenn diese im Skriptkontext besonders revolutionär sein sollen. Ich nenne diese Fake Video Spiele für Filme einfach mal Fideo Spiele und stelle euch ein paar davon vor.

SAG NIEMALS NIE ist immer noch einer meiner liebsten Bond-Filme. Und zumindest in Sachen Design und Technik haben sich die Macher einige Mühe gegeben, das Spiel „Domination“ attraktiv zu gestalten. Inhaltlich ist allerdings Schmalhans Küchenmeister, wenn 007 gegen Emilio Largo antritt: da wird so eine Art Risiko-Karte auf einen transparenten Schirm projiziert und beide Spieler rütteln ein bisschen am Joystick,  [weiterlesen]


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USA 2019. Regie: David Leitch. Darsteller: Dwayne Johnson, Jason Statham, Vanessa Kirby, Idris Elba, Ryan Reynolds, Helen Mirren, Kevin Hart, Daniel Bernhardt u.a.

Story: MI6-Agentin Hattie soll den Transport einer Virus-Waffe abfangen. Am Ende der desaströsen Mission hat sie selber den Erreger im Blut und sämtliche globalen Geheimdienste am Hacken. Zwei Männer werden darauf angesetzt, sie zu finden – Luke Hobbs und Deckard Shaw. Erschwert wird die Jagd durch einen Super-Soldaten, der für eine zwielichtige Security-Firma arbeitet, die tief gehende Abneigung der beiden Muskelmänner – und die Tatsache, dass Hattie Deckards kleine Schwester ist.  [weiterlesen]


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Ich war gestern mal wieder auf einem dieser „Legenden“-Konzerte, wie man sie gerne besucht, wenn man jenseits der 50 ist und der Überzeugung, dass zumindest in Sachen Musik die These stimmt „früher war alles besser“. Ihr erinnert euch in dem Kontext vielleicht an Bryan Ferry, die Pet Shop Boys, Chris de Burgh und Tony Hadley.

Und nun: Tom Jones.

Das ist noch mal eine andere Liga. Tom Jones war einer der Lieblinge meines Vaters, der walisische Crooner lief neben Elvis und Roy Orbison bei uns permanent,  [weiterlesen]


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