So, geschafft – 47 von 49 Filmen habe ich selber angeschaut und besprochen, zwei haben die Gastreviewer Philipp und Marco netterweise übernommen, was mir erlaubte, in Berlin an einer Party teilzunehmen und einen ganzen Tag früher heimzufahren.

Kleiner Rückblick. Dann Einblick. Dann Ausblick.

Die Hauptstadt empfing mich mit guter Laune – und bestem Wetter:

Selten habe ich ein Vollzeit-Festival so entspannt erlebt – vom Dauerkarten-Drama mal abgesehen. Das hatte sicher auch mit der Infrastruktur zu tun: Ich habe in einem Motel One gegenüber vom Potsdamer Platz gewohnt –  [weiterlesen]


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Ich hatte es in einem meiner Beiträge ja bereits angekündigt – fast schon habituell habe ich beim Fantasy Filmfest im Publikumsquiz gewonnen. Dummerweise eine Blu-ray Disc, die ich mangels Player gar nicht abspielen kann. Aber wie sagte schon der große Filosof Garfield? „Es geht nicht um das Haben, es geht um das Kriegen.“

Genau genommen geht es auch nicht ums Behalten, weshalb ich das schöne Stück (mit einer unfassbaren Sackladung an Extras) auch gleich an euch durchreiche. Sprüh’s auf jede Wand, schreib‘ es fett in die BILD-Zeitung, kratze es in Birkenrinden, male es auf jede U-Bahn –  [weiterlesen]


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GB/USA 2018. Regie: John McPhail. Darsteller: Ella Hunt, Mark Benton, Malcolm Cumming, Sarah Swire, Christopher Leveaux

Offizielle Synopsis: Teenagersein ist kein Zuckerschlecken – davon kann auch Anna ein Lied singen. Ihr Vater versteht sie nicht, ihr Ex-Freund nervt und sogar auf ihren besten Kumpel John könnte sie manchmal eher verzichten. Doch wie sie bald feststellen muss, sind Elternstress und Highschool-Drama zu vernachlässigende Probleme, wenn sich auf dem Weg zur Schule der Weltuntergang offenbart. Während Anna und John nämlich noch dem täglichen Schrecken des Schulalltags entgegenblicken, fällt die gesamte Nachbarschaft um sie herum einer Horde Untoter zum Opfer.  [weiterlesen]


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Japan 2017. Regie: Katsuyuki Motohiro. Darsteller: Takeru Satoh, Go Ayano, Tetsuji Tamayama, Yu Shirota, Yudai Chiba u.a.

Offizielle Synopsis: Wer nicht sterben kann, hat auch kein leichteres Los. Kei wird vom Bus plattgewalzt und steht sofort wieder auf. Er gehört zu den Ajins, die als höchste Evolutionsstufe der Menschheit gelten. Der Tod ist für die Superspezies ein Reset, der sie mit voller Akkuladung zurück ins Leben katapultiert. Da Ajins selten sind, wird Kei sofort eingesperrt und mit Experimenten gefoltert. Als Ajin kann er zwar nicht ausgelöscht werden, aber schmerzhaft ist das Sterben auch für ihn.  [weiterlesen]


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Finnland, Norwegen 2018. Regie: Juuso Laatio, Jukka Vidgren. Darsteller: Johannes Holopainen, Minka Kuustonen, Max Ovaska, Antti Heikkinen, Samuli Jaskio, Chike Ohanwe, Ville Tiihonen

Offizielle Synopsis: Turo, Pasi, Lotvonen und Jynkky werden in ihrem kleinen finnischen Dorf als Freaks verlacht und absolut nicht ernst genommen. Ein Auftritt auf dem Northern-Damnation-Festival in Norwegen soll das nun ändern und den lang ersehnten Durchbruch für die vier Freunde bringen. Leider geht die Generalprobe in der Dorfkneipe aber gründlich in die Hose, ein Bandmitglied gibt den Löffel ab und der Van wird auch noch konfisziert.  [weiterlesen]


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Deutschland/Frankreich 2018. Regie: Ivan Fegyveres, Olivier Barma, Julius Berg. Darsteller: Olivier Marchal, Erika Sainte, Ken Duken, Nora Waldstätten

Anmerkung: Das Fantasy Filmfest 2018 zeigt exklusiv und weit vor Ausstrahlung im ZDF eine für sich stehende Folge der spektakulären Miniserie, deren Episoden aus jeweils abgeschlossenen Geschichten bestehen. Hier warten unter anderem eine grausam verstümmelte Leiche und ein gemeingefährlicher Kult auf die Kommissare. Die herausragende Kamera und stimmungsvolle Inszenierung entfalten dabei auf der großen Leinwand ihre ganze Kraft.

Story: Eine evangelische Sekte im Elsass erntet ihren Wein und die Kapelle wird renoviert.  [weiterlesen]


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Kanada 2018. Regie: Colin Minihan. Darsteller: Hannah Emily Anderson, Brittany Allen, Martha Macisaac, Joey Klein, Charlotte Lindsay Marron

Offizielle Synopsis: Eine abgeschiedene Waldhütte am malerischen See – als Genrefan weiß man, das ist keine Reklamekulisse für romantische Wochenenden, sondern gnadenloses Erfolgsrezept für Survival Horror! Jules hingegen ahnt das nicht, als sie hier mit Ehefrau Jackie ankommt, um den gemeinsamen Hochzeitstag zu feiern. Noch viel weniger scheint sie zu wissen, wen sie da eigentlich geheiratet hat.

Kritik: Die nächsten Kritiken werden aus organisatorischen Gründen in etwas wirrer Reihenfolge veröffentlicht, aber korrekt nummeriert.  [weiterlesen]


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USA/GB 2017. Regie: Sonny Laguna, Tommy Wiklund. Darsteller: Udo Kier, Thomas Lennon, Jenny Pellicer, Nelson Franklin, Charlyne Yi, Michael Pare, Barbara Crampton, Matthias Hues

Offizielle Synopsis: Reichlich fließt das Blut durch die Flure des Bodega Bay Hotels, jenem Gästehaus, in dem 30 Jahre zuvor schon der verrückte Puppenmacher und Altnazi André Toulon die ersten Puppen tanzen ließ. Toulon zu Ehren findet hier nun eine Convention statt, inklusive Tauschbörse seiner Kreaturen. Doch Blade, Kaiser, Pinhead, Mechaniker, Junior Führer und mehrere Dutzend weitere Wichte erwachen zum Leben und machen Jagd auf Schwarze,  [weiterlesen]


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USA 2018. Regie: Fritz Böhm. Darsteller: Liv Tyler, Brad Dourif, Bel Powley, James LeGros, Mike Faist, Collin Kelly-Sordelet

Offizielle Synopsis: Hingebungsvoll zieht der alleinerziehende Vater die kleine Anna zuhause auf. Und doch wird schnell klar, dass hier etwas nicht stimmt. Die beiden leben völlig isoliert in einer Hütte mit unverputzten Wänden und Anna darf ihr Zimmer nie verlassen. Wütet draußen eine Apokalypse, deren einzige Überlebende sie sind? Ist Anna das Opfer eines Entführers, oder doch bedroht von kinderfressenden Kreaturen, wie ihr Vater jeden Abend mahnt?

Kritik: Ich will die offizielle Synopsis nicht in Abrede stellen –  [weiterlesen]


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Österreich 2018. Regie: Justin P. Lange. Darsteller: Nadia Alexander, Toby Nichols, Karl Markovics, Margarete Tiesel, Scott Beaudin, Dylan Trowbridge, Chris Farquhar

Offizielle Synopsis: Mina ist eine Untote. Sie lebt im Waldgebiet des Devil‘s Den, in das sich nur selten jemand verirrt. Die Anwohner sprechen von einem Ungeheuer, das im Schatten der Bäume Menschen zerfleischt und halten sich möglichst fern. Deshalb sind es auch vor allem einsame Wanderer und Fremde, die Minas bevorzugte Beute ausmachen. Als sie eines Tages jedoch im Kofferraum des Wagens eines ihrer Opfer ein Geräusch hört und einen verängstigten Jungen entdeckt,  [weiterlesen]


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