Das hier sollte ein kurzer Beitrag werden – Schnittreste von privaten Videoaufnahmen, die 1999 bei den Dreharbeiten zur Miniserie FRANK HERBERT’S DUNE entstanden sind, an der ich als Entwickler für den deutschen Produktionspartner beteiligt war. Ich bin damals für zwei Tage in den Barrandov-Studios in Prag gewesen, habe die Schauspieler bespaßt, lange Gespräche mit dem Autor/Regisseur John Harrison geführt und immer wieder unauffällig meine Videokamera rausgeholt.

Als mir die ca. halbstündigen Aufnahmen neulich wieder in die Hände fielen, dachte ich: „Bevor ich sie wegschmeiße, kann ich ja ein paar Szenen zusammen stoppeln und meinen Lesern zeigen. Besser als nix.“  [weiterlesen]


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Und hier noch der Song zum Konzept:  [weiterlesen]


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Ich habe mal wieder in meinem Bücherregal gewühlt, um euch ein paar spannende und ungewöhnliche Druckwerke nahe zu bringen – den Anfang macht ein Bändchen, das ob seines schmalen Formats die Überwindung in Sachen Analogtext einfach macht:

DISCLAIMER: Ich bin mit dem Autor nicht nur befreundet, ich habe auch für ihn gearbeitet und war bei einer früheren Firma von Mario Sixtus Gesellschafter.  [weiterlesen]


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Julian Reichelt, das hier haben SIE zu verantworten:  [weiterlesen]


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Ich erinnere mich gut, als ich in einem Verleihprospekt von Alliance Atlantis das erste Mal von STARHUNTER las – das muss 1998 oder 1999 gewesen sein. SF-Abenteuer mit einer kleinen Besatzung waren damals gerade nicht en vogue, da nimmt man, was man kriegen kann. Außerdem: Michael Paré aus MOON 44 und STRASSEN IN FLAMMEN!

Ich kontaktierte also Alliance Atlantis in Kanada und versuchte denen vorab ein paar Screener aus dem Kreuz zu leiern. Die Antwort war mehr eine Abfuhr: STARHUNTER sei von minderer Wichtigkeit, man konzentriere sich aktuell darauf, die neue Hochglanz-Serie CSI zu promoten. Retrospektiv gesehen sicher keine falsche Entscheidung,  [weiterlesen]


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In den 80ern gab es ein beliebtes Sponti-Plakat, auf dem unter den Köpfen von Marx, Lenin und Engels der Spruch stand: Alle reden vom Wetter – wir nicht.

Ich halte es gerne ähnlich: alle reden von WATCHMEN, GAME OF THRONES und WALKING DEAD – ich nicht. Ich suche mir lieber die kleineren, obskuren Serien, über die außer den Fleißschreibern von Serienjunkies sonst kaum einer berichtet.

Und so stelle ich zu Beginn der zweiten „Staffel“ meiner First Look-Reviews auch eine Zombie-Comedy im Stil von SHAUN OF THE DEAD vor, deren überschaubare Produktionskosten sich ITV (England) und Hulu (Amerika) geteilt haben.  [weiterlesen]


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Julian Reichelt, das hier haben SIE zu verantworten:

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Julian Reichelt, das hier haben SIE zu verantworten:

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