F/B/I 2016. Regie: Julia Ducournau. Darsteller: Garance Marillier, Ella Rumpf, Rabah Naït Oufella, Laurent Lucas

Offizielle Synopsis: Die junge Justine beginnt ihr Studium als angehende Veterinärmedizinerin. Doch gleich die erste Woche an der Uni wird zum Spießrutenlauf. Drogen und Tierblutduschen sind die Rituale, die das „Frischfleisch“ durchstehen muss. Angestachelt von ihrer großen Schwester bricht Justine ihren Kodex als Vegetarierin und entwickelt fortan eine unbändige Lust auf Blutiges.

Kritik: Justine entdeckt die Fleischeslust – es ist nicht schwer, die erzählerische Inspiration für diesen Film zu entdecken.  [weiterlesen]


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Finnland 2017. Regie: Jesse Haaja. Darsteller: Kris Gummerus, Rami Rusinen, Bianca Bradey, Matti Onnismaa, Alina Tomnikov, Aake Kalliala, Sami Huhtala, Marko Pesonen, Minna Nevanoja u.a.

Offizielle Synopsis: Nun hat auch Finnland seinen Superhelden – und was für einen! Der einsame Rächer Rendel hat ein tragisches Schicksal erlitten und marodiert von unbändigem Zorn getrieben durch die Unterwelt der City of Mikkeli. Die ist fest in der Hand des Verbrechersyndikats Vala. Als Pharmakonzern getarnt, kuriert Vala Krankheiten mit einem neuartigen Impfstoff. Tatsächlich aber testet Firmenboss Kurikka das Medikament an Kindern – Nebenwirkungen Nebensache.  [weiterlesen]


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USA 2017. Regie: Andrés Muschietti. Darsteller: Bill Skarsgård, Finn Wolfhard, Jaeden Lieberher, Owen Teague, Javier Botet, Sophia Lillis, Megan Charpentier

Offizielle Synopsis: In der Stadt Derry in Maine verschwinden immer wieder Kinder. Eine Gruppe von Kids wird mit ihren schlimmsten Ängsten konfrontiert, als sie dem bösen Clown Pennywise gegenüber stehen, der seit Jahrhunderten eine Spur von Mord und Gewalt hinter sich herzieht.

Kritik: Ich lehne mich mal aus dem Fenster und bezeichne „IT“ als den am meisten erwarteten Horrorfilm des Jahres.  [weiterlesen]


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Meine Damen und Herren, das Fantasy Filmfest 2017 ist offiziell eröffnet! Vor den ersten Reviews möchte ich allerdings noch ein paar Umstände und Spielregeln erklären, es hat sich schließlich einiges vor und hinter den Kulissen getan.

Ich hatte bereits erwähnt, dass das Festival eine erstaunlich große Bandbreite zeigt – der Veranstalter Rainer Stefan erklärte auch vorab, warum das so ist: man hat das FFF dieses Jahr fast zeitgleich zum Toronto Film Festival terminiert, bzw. mit nur ein paar Tagen Versatz. Das ist zwar nicht ideal, weil der anreisende Zuschauer in München dadurch mit explodierenden Hotelkosten wegen des bevorstehenden Oktoberfests konfrontiert wird,  [weiterlesen]


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Es geht wieder los – und ich bin wieder dabei, Ehrensache. Das große Festival habe ich zuletzt vor acht Jahren in München durchgezogen, da liefen Filme wie „Black Dynamite“ mit Michael Jai White, „Thirst“ von Chan-wook Park, und „District 9“. Dieses Jahr ist die Auswahl beeindruckend eklektisch, es gibt Filme aus Island, Südkorea, Dänemark, Kanada, Australien, Israel, China, Spanien, den USA, Belgien, England, Finnland, Hongkong, Italien, Japan, Indonesien und (oho!) Deutschland.

Auch was die Genres und Stile angeht, ist die Bandbreite wieder erfreulich groß: Okkult-Horror, Action, Zeichentrick, Comedy,  [weiterlesen]


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Abteilung „Nach dem Festival ist vor dem Festival…“

Die Artwork zum neuen Fantasy Filmfest 2017 ist raus – und entfernt sich wieder mal einen Schritt von Konzept Fantasy. Was soll das sein? Was soll mir das sagen? Warum sollte mich das scheren? Was war an Fay Wray so falsch, an Boris Karloff, an Bela Lugosi, am Schrecken vom Amazonas, an Pinhead?

Aber damit fangen die Probleme erst an…

Das nächste „kleine“ Fantasy Filmfest, in Form der regulären (non-White) Nights, startet Ende April. Finde ich persönlich ein bisschen zu nah an den gerade erst beendeten White Nights,  [weiterlesen]


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