Ich schummle jetzt einfach ein bisschen, um auf die 50 zu kommen. „Cat Run 2“ lief gar nicht auf dem FFF 2014. Hätte er aber sollen. Weil der Vorgänger beim FFF 2011 eine echte Überraschung war und das Sequel somit Priorität haben sollte. Zusammen mit dem zweiten, falschen „Beneath“ bin ich damit auf 50. Weil ich „Cannibal“ echt nicht mehr schaffe – der ist furchtbar lang und soll furchtbar langweilig sein. Nehmt’s gnädig hin und lasst mich ausschlafen.

cat-run-2-2014-sat-thu-meo-hoang-2-1409458477USA 2014. Regie: John Stockwell. Darsteller: Scott Mechlowicz, Alphonso McAuley, Winter Ave Zoli,  [weiterlesen]


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blue ruin

USA 2013. Regie: Jeremy Saulnier. Darsteller: Macon Blair, Devin Ratray, Amy Hargreaves, Bonnie Johnson, Brent Werzner, Kevin Kolack, Daniel L. Kelly, David W. Thompson, Eve Plumb

Offizielle Synopsis: Nach einem traumatischen Doppelmord lebt Dwight seit Jahren am Rande der Gesellschaft – ein zerzauster, verwahrloster Landstreicher, unsichtbar für die meisten Menschen, allein mit sich selbst und seinen Rachegedanken im Schutze eines rostigen blauen Pontiac. Als eines Tages der für das damalige Verbrechen verurteilte Wade Cleland aus dem Gefängnis entlassen wird, schlägt Dwights Stunde. Bewaffnet und zu allem entschlossen sucht er nach dem Mörder,  [weiterlesen]


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The House at the end of timeVenezuela 2013. Regie: Alejandro Hidalgo. Darsteller: Ruddy Rodriguez, Gonzalo Cubero, Rosmel Bustamante, Guillermo Garcia

Offizielle Synopsis: Seit Dulce, die Mutter zweier Kinder, mit ihrem Mann in das geheimnisumwitterte, alte Kolonialhauses irgendwo in Venezuela gezogen ist, geschehen dort seltsame Dinge. So wie es sich für Spukhäuser gehört. Eines Tages findet sie ihren Mann erstochen auf und als kurz darauf ihr kleiner Sohn Leopoldo von dem finsteren Kellergewölbe regelrecht verschluckt wird, hat sie bei der Polizei ein Glaubwürdigkeitsproblem. Was ihr jahrzehntelange Haft einbringt, die sie unschuldig verbüßt. Und sie schließlich mit der unerschütterlichen Absicht in das Gemäuer zurückkehren lässt,  [weiterlesen]


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we gotta get out of this placeUSA 2013. Regie: Simon & Zeke Hawkins. Darsteller: Ashley Adams, Mackenzie Davis, Logan Huffman, Jeremy Allen White, Jon Gries, William Devane, Mark Pellegrino

Offizielle Synopsis: Windkraftanlagen scheinen das Einzige zu sein, was sich im texanischen Flachland bewegt. Staubige Straßen, hässliche Häuser, dazwischen ragen kümmerliche Palmen wie Klobürsten aus der spärlich bewohnten Gegend. Sue und Billy hoffen auf eine bessere Zukunft am College, deswegen überredet sie ihr Freund B.J. noch ein letztes mal einen draufzumachen. Er hat gerade den Safe seines Chefs ausgeräumt, was Sue und Billy natürlich erst später erfahren,  [weiterlesen]


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Aux-yeux-des-vivants-posterFrankreich 2014. Regie: Alexandre Bustillo, Julien Maury. Darsteller: Anne Marivin, Béatrice Dalle, Chloé Coulloud, Damien Ferdel, Fabien Jegoudez, Francis Renaud, Nicolas Giraud, Sidwell Weber, Théo Fernandez, Zacharie Chasseriaud

Offizielle Synopsis: Der letzte Sommertag vor den Ferien. Eigentlich wartet nun draußen vor dem Fenster das große Abenteuer auf Victor, Dan und Tom – zu dumm, dass die drei Freunde nicht gerade Musterschüler sind und ausgerechnet heute nachsitzen müssen. Flugs wird jedoch ein Fluchtplan geschmiedet, und nur wenig später sind die Jungs unterwegs über sonnenheiße Wiesen und Felder, hin zu dem alten verfallenen Studiogelände,  [weiterlesen]


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HB POSTER FINAL_BLEED_3Neuseeland 2014. Regie: Gerard Johnstone. Darsteller: Morgana O’Reilly, Rima Te Wiata, Glen-Paul Waru, Cameron Rhodes

Offizielle Synopsis: Kylie kann das augenscheinlich verfluchte Haus ihrer Mutter leider nicht verlassen, da ein Richter sie zum Tragen einer elektronischen Fußfessel verdonnert hat. Der Grund dafür ist der misslungene Versuch, einen Geldautomaten zu knacken. Übler gestraft als mit Einzelhaft sitzt sie nun also wieder in ihrem alten Kinderzimmer fest, wird tagsüber von ihrer nörgelnden Mutter und einem schleimigen Seelenklempner traktiert, während ihr nachts unerklärliche Ereignisse den Schlaf rauben. Könnten Kylies entnervte Blicke töten, wäre hier bereits nach 20 Minuten niemand mehr am Leben.  [weiterlesen]


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In darkness we fallSpanien 2014. Regie: Alfredo Montero. Darsteller: Eva Garcia-Vacas, Jorge Paez, Marcos Ortiz, Marta Castellote, Xoel Fernandez

Offizielle Synopsis: „Das hier wäre perfekt für einen Film. Fünf Leute gehen irgendwo rein und keiner kommt lebend wieder raus“, lacht einer aus der Gruppe junger Urlauber noch, bevor er und seine Freunde sich in der dunklen Höhle verlaufen, die sie eines Morgens neben ihrem Zeltplatz entdecken. Dass er damit genau ins Schwarze getroffen hat, ist schon nach der gelungenen Eröffnungssequenz klar. Spätestens aber, wenn die Gruppe immer tiefer in die klaustrophobische Enge der Höhle kriecht,  [weiterlesen]


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Suburban gothicUSA 2014. Regie: Richard Bates jr. Darsteller: Matthew Gray Gubler, Kat Dennings, John Waters, Jeffrey Combs, Barbara Niven, Ray Wise, Sally Kirkland

Offizielle Synopsis: Der sympathische Tagträumer Raymond hat zwar gerade das College erfolgreich beendet, aber mit einem Job sieht es mau aus. Also muss der Mittzwanziger notgedrungen die Großstadt hinter sich lassen und wieder ins kleinstädtische Spießeridyll zu den stetig nörgelnden Eltern ziehen. Dort erwarten Raymond nicht nur dieselben alten Loser und Bullies, die seine Schulzeit zur Hölle machten, sondern auch die geisterhaften Schreckensvisionen, die ihn als Kind bereits quälten.  [weiterlesen]


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Patch-Town-WebKanada 2014. Regie: Craig Goodwill. Darsteller: Rob Ramsay, Zoie Palmer, Julian Richings, Suresh John, Scott Thompson, Ken Hall

Offizielle Synopsis: Was haben Kohlbeete mit menschlichem Nachwuchs zu tun? Das lernt in Russland jedes Kind: Von wegen Storch, auf Feldern wachsen die kleinen Babys, umhüllt von Kohlblättern. Doch nur die Zwangsarbeiter in Yuris Spielzeugfabrik sind mit der grausigen Realität vertraut. Dies ist kein Kindermärchen! Tagein tagaus müssen sie die nackten Schreihälse aus dem Gemüse herausrupfen und zu Spielzeugpuppen schockfrieren. Mit diesen Püppchen spielen Jungen und Mädchen dann im ganzen Land Vater,  [weiterlesen]


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Strange ColourBelgien/ Frankreich/ Luxemburg 2013. Regie: Helene Cattet, Bruno Forzani. Darsteller: Klaus Tange, Jean-Michel Volk, Sylvia Camarda, Sam Louwyck, Anna D’Annunzio

Offizielle Synopsis: Ein Mann kehrt nach einer Geschäftsreise nach Hause zurück und stellt fest, dass seine Frau verschwunden ist, obwohl die Wohnung von innen verriegelt ist. Als er die Nachbarn befragt, beginnt eine labyrinthische Entdeckungstour durch seine sexuellen Fantasien auf der Suche nach seiner Frau in einem fantastischen Jugendstil-Gebäude in Brüssel.

Kritik: Oh Mann. Was für eine Pleite. Was hatten wir uns gefreut. Donnerstag Abend,  [weiterlesen]


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