USA/Spanien 2016. Regie: Carles Torrens. Darsteller: Ksenia Solo, Jennette McCurdy, Dominic Monaghan, Nathan Parsons

Offizielle Synopsis: Seth ist vom Leben nicht gerade verwöhnt: Der scheue Außenseiter hat kaum soziale Kontakte und einen trostlosen Job im örtlichen Tierheim. Die zufällige Begegnung mit seiner alten Highschool-Flamme Holly reißt ihn eines Tages aus seiner Lethargie. Hoffnungsvoll beginnt er ihr den Hof zu machen, bekommt aber wie immer eine Abfuhr. Doch dank Hollys Tagebuch, das er heimlich an sich bringen konnte, keimt in dem Verschmähten bald eine hinterhältige Idee: Er entführt die Angebetete in einen Stahlkäfig im Untergeschoss des Tierheims.  [weiterlesen]


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England 2017. Regie: Juan Carlos Medina. Darsteller: Bill Nighy, Olivia Cooke, Sam Reid, María Valverde, Daniel Mays, Douglas Booth, Eddie Marsan, Ameila Crouch, Henry Goodman, Morgan Watkins

Offizielle Synopsis: Das Grauen schleicht durch London! Eine brutale Mordserie erschüttert das verruchte East End der 1880er Jahre, immer mehr Opfer werden verstümmelt aufgefunden. Die ängstlichen Bewohner flüstern von einer übersinnlichen Kreatur, dem Golem, der in den nächtlichen Straßen sein Unwesen treiben soll. Inspektor Kildaire soll die blutigen Taten aufklären, in die der Music Hall-Star Dan Leno und die junge Schauspielerin Elizabeth verwickelt zu sein scheinen,  [weiterlesen]


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England 2017. Regie: Jason Flemyng. Darsteller: Charlie Cox, Freema Agyeman, Mackenzie Crook, Dexter Fletcher, Eve Myles, Ruth Jones, Vincent Regan, Annette Crosbie, Nick Moran

Offizielle Synopsis: Ein einsam gelegenes Farmhaus irgendwo im Nirgendwo. Es brennt noch Licht. Hier versammeln sich heute Nacht die Mitglieder einer Geheimgesellschaft zu ihrem allfünfzigjährlichen Meeting. Ihre Zahl ist auf acht festgelegt. Doch einer von ihnen hat sich nicht an die strengen Regeln gehalten und muss nach seiner Ermordung ersetzt werden. Nichts Besonderes für ihre Nachtordnung also. Doch so geheim wie sie gedacht hat, ist die Gesellschaft nicht: Draußen bezieht das Militär bereits schwerbewaffnet Stellung.  [weiterlesen]


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Australien 2017. Regie: Cate Shortland. Darsteller: Teresa Palmer, Max Riemelt, Matthias Habich, Emma Bading

Offizielle Synopsis: Die Australierin Clare ist eine von vielen Backpackern, die es auf ihrer Reise ins aufregende und exotische Berlin verschlägt. Dabei trifft sie auf den Lehrer Andi und aus gegenseitiger Faszination entwickelt sich schnell ein spontaner heißer One-Night-Stand. Am nächsten Morgen wacht Clare allein in Andis Apartment inmitten eines verlassenen Wohnblocks auf und muss feststellen, dass die Eingangstür mit schweren Stahlbalken verrammelt ist. Zuerst glaubt sie an einen Irrtum, doch als Max zurückkehrt, offenbart sich sein wahres Gesicht.  [weiterlesen]


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Spanien 2017. Regie: Álex De La Iglesia. Darsteller: Blanca Suárez, Mario Casas, Carmen Machi, Secun De La Rosa, Jaime Ordóñez, Terele Pávez, Joaquín Climent, Alejandro Awada

Offizielle Synopsis: In einer Bar in Madrid werden an einem Morgen wie jeder andere die unterschiedlichsten Charaktere zusammengewürfelt. Da wäre zum Beispiel die junge Elena, die nur schnell ihr Handy aufladen will. Die mürrische Wirtin, ein bärtiger Hipster, eine Hausfrau, ein Ex-Cop und ein durchgeknallter Obdachloser gehören ebenso zu diesem Mikrokosmos. Als ein Geschäftsmann das Lokal verlässt und vor der Tür urplötzlich von einer Kugel im Kopf getroffen wird,  [weiterlesen]


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USA 2017. Regie: A.D. Calvo. Darsteller: Erin Wilhelmi, Quinn Shephard, Susan Kellermann, Mike S. Ryan, Frances Eve, Hada Vanessa, Kristin Johansen, Lainie Ventura

Offizielle Synopsis: Es ist die Zeit, in dem der Walkman unser ständiger Begleiter war. In der Telefone Wählscheiben hatten und wir es nicht fassen konnten, dass ein Ronald Reagan zum US-Präsidenten gewählt wird. Die unscheinbare Adele ist ein Kind dieser Zeit. Folgsam lässt sie sich von ihrer Familie als Haushaltshilfe zur reichen Erbtante abschieben. Die wohnt in einer düsteren Villa und verweigert jeden Kontakt zur Außenwelt.  [weiterlesen]


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Ich würde ja sagen „wie schnell doch so ein Jahr vergeht“, aber die letzten Nights sind gerade mal vier Monate her. Egal. Gleich geht es ab nach Nürnberg, wo Yeti Nowak schon wieder mit den Füßen scharrt. Zehn Filme, zehn Herausforderungen.

Wer sich schon mal einlesen will – hier ist das Program.

Die ersten fünf Reviews kommen morgen vormittag, die restlichen fünf am Tag drauf – wenn ich es überlebe.  [weiterlesen]


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Abteilung „Nach dem Festival ist vor dem Festival…“

Die Artwork zum neuen Fantasy Filmfest 2017 ist raus – und entfernt sich wieder mal einen Schritt von Konzept Fantasy. Was soll das sein? Was soll mir das sagen? Warum sollte mich das scheren? Was war an Fay Wray so falsch, an Boris Karloff, an Bela Lugosi, am Schrecken vom Amazonas, an Pinhead?

Aber damit fangen die Probleme erst an…

Das nächste „kleine“ Fantasy Filmfest, in Form der regulären (non-White) Nights, startet Ende April. Finde ich persönlich ein bisschen zu nah an den gerade erst beendeten White Nights,  [weiterlesen]


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Für mich sind die FFF Nights immer ein prima Kompakt-Festival, bei dem es sich lohnt, per Bus oder Bahn anzureisen. Das ermöglicht mir die Erstellung der Review-Vorlagen auf der Hinfahrt und das Schreiben der letzten fünf Reviews auf der Rückfahrt. Heute war es gar so, dass ich im IC von Nürnberg nach Karlsruhe mangels Internet die Kritiken in Word verfasst und sie dann in den zehn Minuten ICE von Karlsruhe nach Baden-Baden hochgeladen habe. Mit dieser Strategie bleibt das Festival in sich geschlossen und nimmt mir weder vorher noch nachher viel Zeit.

Ein bisschen ärgerlich ist und bleibt die Pausenbemessung zwischen den Filmen,  [weiterlesen]


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England 2016. Regie: Alice Lowe. Darsteller: Alice Lowe, Gemma Whelan, Kate Dickie, Jo Hartley, Dan Renton Skinner, Kayvan Novak, Mike Wozniak, Tom Davis, Tom Meeten

Offizielle Synopsis: Am Anfang steht eine drastische Gräueltat. Damit ist das psychologische Fundament für ihre hochschwangere Ruth gelegt! Es gibt kaum etwas, was der frisch gebackenen Witwe noch ein Lächeln abringt. Dafür spürt Ruth eine besondere Verbindung zu ihrem Ungeborenen: Sie meint, Befehle von ihm zu erhalten! Tödliche Befehle, denen sie nur allzu gerne nachkommt …

Kritik: War es bei „The Void“ die konzeptionslose Wirrnis der Handlung,  [weiterlesen]


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