Für mich sind die FFF Nights immer ein prima Kompakt-Festival, bei dem es sich lohnt, per Bus oder Bahn anzureisen. Das ermöglicht mir die Erstellung der Review-Vorlagen auf der Hinfahrt und das Schreiben der letzten fünf Reviews auf der Rückfahrt. Heute war es gar so, dass ich im IC von Nürnberg nach Karlsruhe mangels Internet die Kritiken in Word verfasst und sie dann in den zehn Minuten ICE von Karlsruhe nach Baden-Baden hochgeladen habe. Mit dieser Strategie bleibt das Festival in sich geschlossen und nimmt mir weder vorher noch nachher viel Zeit.

Ein bisschen ärgerlich ist und bleibt die Pausenbemessung zwischen den Filmen,  [weiterlesen]


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England 2016. Regie: Alice Lowe. Darsteller: Alice Lowe, Gemma Whelan, Kate Dickie, Jo Hartley, Dan Renton Skinner, Kayvan Novak, Mike Wozniak, Tom Davis, Tom Meeten

Offizielle Synopsis: Am Anfang steht eine drastische Gräueltat. Damit ist das psychologische Fundament für ihre hochschwangere Ruth gelegt! Es gibt kaum etwas, was der frisch gebackenen Witwe noch ein Lächeln abringt. Dafür spürt Ruth eine besondere Verbindung zu ihrem Ungeborenen: Sie meint, Befehle von ihm zu erhalten! Tödliche Befehle, denen sie nur allzu gerne nachkommt …

Kritik: War es bei „The Void“ die konzeptionslose Wirrnis der Handlung,  [weiterlesen]


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Kanada 2016. Regie: Jeremy Gillespie, Steven Kostanski. Darsteller: Ellen Wong, Kathleen Munroe, Kenneth Welsh,Aaron Poole, Art Hindle, Amy Groening, Stephanie Belding

Offizielle Synopsis: Sheriff Carters gemütliche Nachtschicht kommt zu einem jähen Ende, als ihm aus dem Wald ein blutender Mann vors Auto rennt. Umgehend bringt Carter den Verletzten ins naheliegende Krankenhaus, doch damit tritt er ungewollt eine höllische Lawine los. Zuerst tauchen zwei mysteriöse Jäger auf, die dem Unbekannten nach dem Leben trachten. Aber schon bald sieht sich die illustre Schar von Patienten und Angestellten einem viel größeren Problem gegenüber: Niemand kann das Krankenhaus verlassen,  [weiterlesen]


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Neuseeland 2016. Regie: Taika Waititi. Darsteller: Julian Dennison, Sam Neill, Rima Te Wiata, Rachel House, Rhys Darby, Cohen Holloway, Stan Walker, Taika Waititi

Offizielle Synopsis: Der dicke Ricky ist ein Problemkind mit hohem Verschleiß an Pflegefamilien. Die grummeligen Hinterwäldler Bella und Uncle Hec sind seine letzte Chance, die drohende Erziehungsanstalt zu verhindern. Doch kaum hat sich der dreizehnjährige Pechvogel eingelebt, kommt es zu einem unerwarteten Schicksalsschlag. Eine Katastrophe, die Ricky und Uncle Hec bald durch den tiefsten neuseeländischen Busch stapfen lässt, ständig auf der Flucht vor durchgeknallten Kopfgeldjägern, machtbesessenen Sozialarbeiterinnen und gereizten Wildschweinen.  [weiterlesen]


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Australien, USA 2016. Regie: Chris Peckover. Darsteller: Levi Miller, Olivia DeJonge, Ed Oxenbould, Aleks Mikic, Dacre Montgomery, Patrick Warburton, Virginia Madsen u.a.

Offizielle Synopsis: Eigentlich ist Luke längst zu alt für einen Babysitter. Aber die Aussicht, einen gemeinsamen Abend mit seiner heißen Flamme Ashley verbringen zu dürfen, ist eine ganz andere Sache. Blöd nur, dass die Angebetete a) einen Freund hat, mit dem sie ständig telefoniert, b) es die letzte Gelegenheit für den Zwölfjährigen sein wird, sie klar zu machen, bevor ihre Familie am nächsten Tag wegzieht und c) plötzlich maskierte Typen auf der Veranda rumschleichen und anfangen,  [weiterlesen]


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Australien 2016. Regie: Shane AbbessDarsteller: Kellan Lutz, Daniel MacPherson, Isabel Lucas, Luke Ford, Rachel Griffiths, Temuera Morrison, Teagan Croft

Offizielle Synopsis: Deserteur Kane Sommerville kämpft sich Seite an Seite mit Ex-Häftling Sy Lombrok durch unwirtliches Niemandsland. Dicht gefolgt von einer Horde fieser Alien-Monster, die versehentlich freigesetzt nun auf Vernichtungsfeldzug gegen die Menschheit wüten. Der gefährlichste Gegner der beiden Männer ist jedoch die Zeit: In wenigen Stunden soll alles Leben auf dem Planeten ausradiert werden.

Kritik: Ich gehe bekanntermaßen „unbeleckt“ ins Festival-Kino und versuche immer,  [weiterlesen]


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USA 2016. Regie: Mitchell Altieri. Darsteller: Ken Arnold, Dan Deluca, Kevin Jiggetts, Kara Luiz, Max Wilbur, James Remar, Matt Servitto u.a.

Offizielle Synopsis: Es ist Justins erster Abend im neuen Job, und schon wünscht er sich, er hätte die Stelle als Nachtwächter in der „Baltimore Gazette“ besser nicht angenommen. Nicht nur, dass seine Kollegen ihn einem menschlichen Kegeltest unterwerfen und ihn stoisch mit falschem Namen anreden – es scheint auch so, als hätte der ganze Trupp im Keller des Bürokomplexes einen an der Waffel: Ken lässt den Ex-Marine raushängen,  [weiterlesen]


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USA 2016. Regie: Bryan Bertino. Darsteller: Zoe Kazan, Ella Ballentine, Scott Speedman, Aaron Douglas, Chris Webb, Christine Ebadi, Marc Hickox

Offizielle Synopsis: Auf dunkler Landstraße kommt es zwischen Mutter und Tochter erst zum Streit und kurze Zeit später zu einer unerfreulichen Begegnung mit einem verletzten Wolf, die nach misslungenem Ausweichmanöver im Straßengraben endet. Die telefonisch angeforderte Hilfe verzögert sich aufgrund des unberechenbaren Wetters, und so sitzen Kathy und Lizzy vorerst untätig in nächtlicher Einsamkeit – bis sich die Anzeichen mehren, dass dort draußen im Dunkeln etwas auf sie lauert.  [weiterlesen]


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USA 2016. Regie: Paul Schrader. Darsteller: Nicolas Cage, Willem Dafoe, Christopher Matthew Cook, Louisa Krause, Paul Schrader, Melissa Bolona

Offizielle Synopsis: „Diesen Job erledigen wir richtig! Dieser Job wird Triumph oder Untergang!“ – Nachdem wir die Kleinganoven Troy, Mad Dog und Diesel mittlerweile schon bei einigen früheren Schandtaten begleiten konnten, kommt uns ganz stark der Verdacht: Die Nadel des Schicksals wird sich für die drei Ex-Knackis eher in Richtung Untergang drehen …

Kritik: Was war eigentlich der letzte wirklich gute Paul Schrader-Film,  [weiterlesen]


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Spanien 2016. Regie: Oriol Paulo. Darsteller: Mario Casas, José Coronado, Bárbara Lennie, Francesc Orella, Ana Wagener

Offizielle Synopsis: Der erfolgreiche Unternehmer Adrián hat einen schlechten Tag, einen richtig schlechten Tag. Als er in einem Hotel aufwacht, findet er seine Geliebte ermordet im Badezimmer. Die Beweislast ist erschlagend: die Tür war von innen versperrt und es gibt keine anderen Verdächtigen. So steht der reiche Geschäftsmann kurz davor, alles zu verlieren: seine Familie, seine Karriere, seine Freiheit. Am Abend vor der Verhandlung taucht dann auch noch ein neuer Zeuge auf, der Adriáns Urteil erheblich beeinflussen könnte.  [weiterlesen]


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