Pyewacket

Kanada 2017. Regie: Adam MacDonald. Darsteller: Nicole Muñoz, Laurie Holden, Chloe Rose, Eric Osborne

Offizielle Synopsis: Seit dem Tod ihres Vaters ist das Verhältnis der jungen Leah zu ihrer Mom nur noch die Hölle. Halt und Trost sucht sie bei ihren Freunden, Heavy Metal und okkulter Literatur. Als die Mutter plötzlich die wahnwitzige Idee hat, raus aus der Stadt in ein einsames Haus im Wald zu ziehen und Leah von ihrer Clique wegreißt, eskaliert es zwischen den beiden völlig. Im Affekt erfleht Leah dunkle Mächte herbei. Und der Dämon Pyewacket antwortet.  [weiterlesen]


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Control

Belgien 2017. Regie: Jan Verheyen. Darsteller: Koen De Bouw, Werner de Smedt, Greg Timmermans, Sofie Hoflack

Offizielle Synopsis: Sechs Frauenleichen ohne Kopf tauchen in einem Waldstück auf. Das bewährte Team Eric Vincke und Freddy Verstuyft wird auf den grausigen Fall angesetzt. Doch während Freddy jede Regel missachtet und einzig seinem Bauchgefühl folgt, befürchtet Eric, der Fall ist eine Nummer zu groß für die Abteilung und zieht einen Profiler hinzu. Dessen angebliche Expertise führt zu verschiedenen skurrilen Tatverdächtigen, ohne handfestes Ergebnis. Freddy indes ist sich sicher, dass die heiße Spur zum Serienkiller von der Zeugin Rina kommen wird.  [weiterlesen]


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USA/Kanada 2017. Regie: Guillermo del Toro. Darsteller: Sally Hawkins, Michael Shannon, Richard Jenkins, Octavia Spencer, Michael Stuhlbarg, Doug Jones, David Hewlett

Offizielle Synopsis: Im 60er Jahre-Amerika des Kalten Krieges verliebt sich eine stumme Putzfrau in eine amphibienartige Kreatur, die, von der Regierung gefangen gehalten, mit geheimen Experimenten gequält wird.

Kritik: Ich kann wenig zu diesem Film schreiben, was ihr in den nächsten Wochen nicht anderswo auch lesen werdet. Er hat bereits Dutzende Preise eingesammelt, er wird vermutlich Hunderte weitere bekommen. Er ist „talk of the town“, Oscar-Anwärter und so eine Art „Amelie“,  [weiterlesen]


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Frankreich/Belgien 2017. Regie: Hélène Cattet, Bruno Forzani. Darsteller: Elina Löwensohn, Stéphane Ferrara, Bernie Bonvoisin, Hervé Sogne, Marc Barbé u.a.

Offizielle Synopsis: In einem verfallenen Gemäuer mit Meerblick treffen aufeinander: eine Künstlerin und ihre beiden Lover auf der Suche nach Inspiration, drei scheinbar arglose Touristen, ein brutales Gangstertrio und zwei Motorradcops. Ohne Rücksicht auf Verluste gehen sie aufeinander los im Kampf um Leben und Tod – und um 250 Kilo reinstes Gold.

 

Kritik: Ich bin mit dem Regie-Duo Cattet/Forzani am Scheideweg – nach dem großartig konsequenten „Amer“  [weiterlesen]


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Frankreich 2017. Regie: Mathieu Turi. Darsteller: Brittany Ashworth, Grégory Fitoussi, Javier Botet, Jay Benedict, David Gasman, Carl Garrison, Richard Meiman, Mohamed Aroussi

Offizielle Synopsis: Die taffe Juliette brettert in einem rostigen Jeep durch eine karge Wüstenlandschaft, auf der lebensgefährlichen Suche nach Benzin und Nahrung. Ihre Route ist gesäumt von ausgebrannten Fahrzeugen und massakrierten Leibern. Postapokalypse? Kriegsszenario? Immer wieder sucht sie Schutz vor Wesen, die lange Zeit nur zu hören sind. Creature Feature? Zombie-Invasion? Backflash. Besagte Juliette beginnt als labile New Yorkerin eine Romanze mit dem mondänen Galeristen Jack.

Kritik: Nochmal Xavier Gens –  [weiterlesen]


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Regie: Xavier Gens. Darsteller: David Oakes, Aura Garrido, Ray Stevenson, John Benfield, Iván González, Ben Temple u.a.

Offizielle Synopsis: Die nie namentlich genannte Hauptfigur kommt 1914 als Wetteroffizier an den gottverlassensten Ort der Welt: eine zerklüftete Insel am Südlichen Polarkreis. Die Hütte, die der Brite beziehen soll, ist verwahrlost, sein Vorgänger verschwunden. Einziges weiteres Zeugnis menschlicher Existenz auf dem Eiland ist ein Leuchtturm – bewährt mit unzähligen zugespitzten Stämmen. Weshalb, erfährt der Neuling in der ersten Nacht, als es an der Tür rüttelt. Doch den Eindringlingen geht es eindeutig nicht um einen nachbarlichen Begrüßungsumtrunk …  [weiterlesen]


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Irland 2017. Regie: Brian O’Malley. Darsteller: Eugene Simon, Bill Milner, Charlotte Vega, Moe Dunford, David Bradley, Roisin Murphy u.a.

Offizielle Synopsis: Kurz vor Mitternacht werden Rachel und Edward unruhig im Anwesen ihrer verstorbenen Familie. Etwas regt sich, jede Nacht um zwölf. Kriecht durch die staubigen Gänge, kauert in den dunklen Winkeln. Die Zwillinge wissen, ihnen bleibt nicht viel Zeit. Schnell müssen sie aufs Zimmer, denn nur dort sind sie sicher. Noch. Zumindest, solange sie den eisernen Regeln folgen: rechtzeitig im Bett zu sein, nie das überwucherte Anwesen verlassen und keiner Seele Eintritt gewähren.  [weiterlesen]


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USA 2016. Regie: Jeff Baena. Darsteller: Alison Brie, Aubrey Plaza, Kate Micucci, Dave Franco, John C. Reilly, Molly Shannon, Fred Armisen u.a.

Offizielle Synopsis: Kann es gut gehen, junge Frauen hinter klösterliche Mauern zu sperren, fernab jeglicher weltlichen Freuden? Wie gerne hätten sie einmal etwas anständig Unanständiges zu beichten! Doch außer Beten, Waschen und Sticken passiert nicht viel. So mobbt man sich eben der Reihe nach oder flucht wie ein Kesselflicker, wenn die Ordensschwester gerade nicht hinhört. Seligmachend ist das nicht. Zumal die Mädels vom Hörensagen wissen, dass kein Vergnügen der Welt mithalten kann mit der Wollust,  [weiterlesen]


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USA 2017. Regie: Lynne Ramsay. Darsteller: Joaquin Phoenix, Ekaterina Samsonov, Alessandro Nivola, Alex Manette, John Doman, Judith Roberts

Offizielle Synopsis:  Um nicht völlig den Verstand zu verlieren, zieht sich der psychisch verkrüppelte Kriegsveteran Joe immer wieder Plastiktüten über den Kopf, bis er fast erstickt. Zudem lässt er sich von wohlhabenden Kunden anheuern, um deren verschleppte Kinder aus den Fängen von Sexhändlern zu befreien. Wenn er den Kidnappern dabei auch noch anständig wehtun soll, kostet das extra…

Kritik: Angekündigt wurde „A beautiful day“ (ein selten bescheuerter deutscher Titel) mit den Worten,  [weiterlesen]


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England 2018. Regie: Jeremy Dyson, Andy Nyman. Darsteller: Martin Freeman, Paul Whitehouse, Andy Nyman, Alex Lawther, Ryan Oliva, Kobna Holdbrook-Smith

Offizielle Synopsis: Professor Philipp Goodman glaubt nicht an Geister. Als notorischer Rationalist hat sich die TV-Berühmtheit darauf spezialisiert, angeblich übernatürliche Phänomene als harmlose Tricks zu entlarven. Als ausgerechnet sein großes Fernsehshow-Vorbild, das eines Tages spurlos verschwand und für tot erklärt wurde, aus dem Nichts wieder auftaucht und ihn bittet, drei unerklärliche Vorfälle zu untersuchen, kann Goodman natürlich nicht widerstehen. Doch die grauenvollen Erlebnisse und Geschichten,  [weiterlesen]


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