USA 2019. Regie: M. Night Shyamalan. Darsteller: James McAvoy, Samuel Jackson, Anya Taylor-Joy, Sarah Paulson, Luke Kirby u.a.

Story: David Dunn glaubt, übermenschliche Kräfte zu haben und fast unverwundbar zu sein. Elijah Price will als böses Superhirn die Geschicke von Übermenschen steuern. Kevin Wendell Crumb vereint 24 verschiedene Persönlichkeiten, von denen zumindest eine – das Biest – entschlossen ist, Chaos in die Welt zu bringen. In einer psychiatrischen Klinik treffen sie aufeinander. Die Ärztin Dr. Staple ist entschlossen, die drei Männer davon zu überzeugen, dass sie lediglich an einer Persönlichkeitsstörung leiden.  [weiterlesen]


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Jonathan

USA 2018. Regie: Bill Oliver. Darsteller: Ansel Elgort, Patricia Clarkson, Suki Waterhouse, Matt Bomer u.a.

Offizielle Synopsis: Zwei Brüder teilen denselben Körper, nicht aber den Geist. Am Tag ist Jonathan routineliebend, fast asketisch, der Job sein Lebensmittelpunkt. Nachts übernimmt der andere John. Der ist ganz anders, lebt nach Leidenschaft, verstößt gegen Regeln. Jeden Morgen wartet auf Jonathan eine Videobotschaft, und immer öfter ein ausgebranntes Gefühl. Als er hinter die Wahrheit von Johns Nächten kommt, entsteht ein Kräftezerren, das einen der Brüder das Leben kosten könnte.

Kritik: Puuuuhhhh,  [weiterlesen]


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Blood Fest

USA 2018. Regie: Owen Egerton. Darsteller: Robbie Kay, Seychelle Gabriel, Jacob Batalon, Barbara Dunkelman, Nick Rutherford, Tate Donovan, Zachary Levi

Offizielle Synopsis: Willkommen bei Blood Fest! Alle Geeks ebern dem größten Horror-Event entgegen, das es je gegeben hat! Areale wie Vamp Camp, Clowntown oder Torture Ville erwarten die zahlungsfreudigen Gäste und ihre Euphorie ist grenzenlos. Bis sie feststellen: Die degenerierten Axtmörder, maskierten Kettensägenschwinger und gehirnhungrigen Zombies sind gar keine Schauspieler! Und nur wer die Regeln des Genres verinnerlicht hat, hat eine Chance zu überleben.

Kritik: Zum Start gleich ein Film,  [weiterlesen]


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Pyewacket

Kanada 2017. Regie: Adam MacDonald. Darsteller: Nicole Muñoz, Laurie Holden, Chloe Rose, Eric Osborne

Offizielle Synopsis: Seit dem Tod ihres Vaters ist das Verhältnis der jungen Leah zu ihrer Mom nur noch die Hölle. Halt und Trost sucht sie bei ihren Freunden, Heavy Metal und okkulter Literatur. Als die Mutter plötzlich die wahnwitzige Idee hat, raus aus der Stadt in ein einsames Haus im Wald zu ziehen und Leah von ihrer Clique wegreißt, eskaliert es zwischen den beiden völlig. Im Affekt erfleht Leah dunkle Mächte herbei. Und der Dämon Pyewacket antwortet.  [weiterlesen]


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Control

Belgien 2017. Regie: Jan Verheyen. Darsteller: Koen De Bouw, Werner de Smedt, Greg Timmermans, Sofie Hoflack

Offizielle Synopsis: Sechs Frauenleichen ohne Kopf tauchen in einem Waldstück auf. Das bewährte Team Eric Vincke und Freddy Verstuyft wird auf den grausigen Fall angesetzt. Doch während Freddy jede Regel missachtet und einzig seinem Bauchgefühl folgt, befürchtet Eric, der Fall ist eine Nummer zu groß für die Abteilung und zieht einen Profiler hinzu. Dessen angebliche Expertise führt zu verschiedenen skurrilen Tatverdächtigen, ohne handfestes Ergebnis. Freddy indes ist sich sicher, dass die heiße Spur zum Serienkiller von der Zeugin Rina kommen wird.  [weiterlesen]


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USA/Kanada 2017. Regie: Guillermo del Toro. Darsteller: Sally Hawkins, Michael Shannon, Richard Jenkins, Octavia Spencer, Michael Stuhlbarg, Doug Jones, David Hewlett

Offizielle Synopsis: Im 60er Jahre-Amerika des Kalten Krieges verliebt sich eine stumme Putzfrau in eine amphibienartige Kreatur, die, von der Regierung gefangen gehalten, mit geheimen Experimenten gequält wird.

Kritik: Ich kann wenig zu diesem Film schreiben, was ihr in den nächsten Wochen nicht anderswo auch lesen werdet. Er hat bereits Dutzende Preise eingesammelt, er wird vermutlich Hunderte weitere bekommen. Er ist „talk of the town“, Oscar-Anwärter und so eine Art „Amelie“,  [weiterlesen]


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Frankreich/Belgien 2017. Regie: Hélène Cattet, Bruno Forzani. Darsteller: Elina Löwensohn, Stéphane Ferrara, Bernie Bonvoisin, Hervé Sogne, Marc Barbé u.a.

Offizielle Synopsis: In einem verfallenen Gemäuer mit Meerblick treffen aufeinander: eine Künstlerin und ihre beiden Lover auf der Suche nach Inspiration, drei scheinbar arglose Touristen, ein brutales Gangstertrio und zwei Motorradcops. Ohne Rücksicht auf Verluste gehen sie aufeinander los im Kampf um Leben und Tod – und um 250 Kilo reinstes Gold.

 

Kritik: Ich bin mit dem Regie-Duo Cattet/Forzani am Scheideweg – nach dem großartig konsequenten „Amer“  [weiterlesen]


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Frankreich 2017. Regie: Mathieu Turi. Darsteller: Brittany Ashworth, Grégory Fitoussi, Javier Botet, Jay Benedict, David Gasman, Carl Garrison, Richard Meiman, Mohamed Aroussi

Offizielle Synopsis: Die taffe Juliette brettert in einem rostigen Jeep durch eine karge Wüstenlandschaft, auf der lebensgefährlichen Suche nach Benzin und Nahrung. Ihre Route ist gesäumt von ausgebrannten Fahrzeugen und massakrierten Leibern. Postapokalypse? Kriegsszenario? Immer wieder sucht sie Schutz vor Wesen, die lange Zeit nur zu hören sind. Creature Feature? Zombie-Invasion? Backflash. Besagte Juliette beginnt als labile New Yorkerin eine Romanze mit dem mondänen Galeristen Jack.

Kritik: Nochmal Xavier Gens –  [weiterlesen]


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Regie: Xavier Gens. Darsteller: David Oakes, Aura Garrido, Ray Stevenson, John Benfield, Iván González, Ben Temple u.a.

Offizielle Synopsis: Die nie namentlich genannte Hauptfigur kommt 1914 als Wetteroffizier an den gottverlassensten Ort der Welt: eine zerklüftete Insel am Südlichen Polarkreis. Die Hütte, die der Brite beziehen soll, ist verwahrlost, sein Vorgänger verschwunden. Einziges weiteres Zeugnis menschlicher Existenz auf dem Eiland ist ein Leuchtturm – bewährt mit unzähligen zugespitzten Stämmen. Weshalb, erfährt der Neuling in der ersten Nacht, als es an der Tür rüttelt. Doch den Eindringlingen geht es eindeutig nicht um einen nachbarlichen Begrüßungsumtrunk …  [weiterlesen]


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Irland 2017. Regie: Brian O’Malley. Darsteller: Eugene Simon, Bill Milner, Charlotte Vega, Moe Dunford, David Bradley, Roisin Murphy u.a.

Offizielle Synopsis: Kurz vor Mitternacht werden Rachel und Edward unruhig im Anwesen ihrer verstorbenen Familie. Etwas regt sich, jede Nacht um zwölf. Kriecht durch die staubigen Gänge, kauert in den dunklen Winkeln. Die Zwillinge wissen, ihnen bleibt nicht viel Zeit. Schnell müssen sie aufs Zimmer, denn nur dort sind sie sicher. Noch. Zumindest, solange sie den eisernen Regeln folgen: rechtzeitig im Bett zu sein, nie das überwucherte Anwesen verlassen und keiner Seele Eintritt gewähren.  [weiterlesen]


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