Großbritannien 2019. Regie: Johannes Roberts. Darsteller: Nia Long, Sophie Nelisse, Sistine Stallone, Corinne Foxx, John Corbett, Brianne Tju, Davi Santos

Offizielle Synopsis: Vier junge Amerikanerinnen entdecken beim gemeinsamen Tauchgang eine versunkene Maya-Stadt. Doch das Staunen über die unerforschten Ruinen bleibt ihnen schnell im Halse stecken – die Unterwasserstadt entpuppt sich nämlich als Jagdgebiet gigantischer weißer Killerhaie. Ein Katz-und-Maus-Spiel mit dem Schrecken des Ozeans beginnt. Während die Sauerstoffversorgung immer knapper wird, müssen sich die Mädels aus dem Unterwasserlabyrinth voll enger Höhlen und unheimlicher Tunnel einen Weg an die Oberfläche erkämpfen.  [weiterlesen]


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Australien 2019. Regie: Kim Farrant. Darsteller: Noomi Rapace, Luke Evans, Yvonne Strahovski, Richard Roxburgh

Offizielle Synopsis: Elsa hält sich selbst wohl für die aufopferungsvollste Mutter der Welt. Aber so ehrwürdig die Liebe zu ihrer kleinen Tochter Lola auch sein mag, so gefährlich und verstörend ist sie auch – denn Lola ist schon längst tot. Eines Tages trifft Elsa auf die hübsche Tochter ihrer Nachbarin Claire. Es dauert nicht lange, bis sich im Kopf der trauernden Frau ein Gedanke breitmacht: Elsa glaubt in dem Mädchen ihr eigenes Kind wiedergefunden zu haben,  [weiterlesen]


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Südkorea 2019. Regie: Lee Kwon. Darsteller: Kong Hyo-Jin, Kim Ye-Won, Kim Sung-Oh, Jo Bok-Rae, Lee Chun-Hee

Offizielle Synopsis: Eigentlich verläuft das Leben von Kyung-min in Koreas Hauptstadt Seoul ziemlich normal: sie arbeitet als Kassiererin in einer Bank und wohnt alleine in einem kleinen Apartment zur Miete. Irgendwann beschleicht sie immer mehr das Gefühl, beobachtet zu werden. Hinzu kommt der diffuse Verdacht, dass sich jemand in ihrer Wohnung aufgehalten haben könnte. Ihre Angst wird greifbar, als sie eines Nachts hört, wie sich jemand an ihrer Tür zu schaffen macht. Die eilends herbeigerufene Polizei tut die Sache als Lappalie ab.  [weiterlesen]


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USA 2018. Regie: Julian Richards. Darsteller: Kayleigh Gilbert, Barbara Crampton, Michael Paré, Chaz Bono, Rae Dawn Chong, Monte Markham u.a.

Offizielle Synopsis: Als ein totgeborener Säugling durch einen Blitzeinschlag in der Leichenhalle wieder zum Leben erwacht, nimmt ein Assistent das Mädchen heimlich mit nach Hause und zieht es abgeschieden von der Außenwelt bei sich auf. An ihrem 16. Geburtstag kann Tess ihrem Entführer allerdings entkommen und macht sich auf die Suche nach ihrer leiblichen Mutter. Die kämpft als Schauspielerin mit emotionaler Blockade jedoch mit ihren eigenen Dämonen. Bald darauf zieht Tess,  [weiterlesen]


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USA 2019. Regie: Casey Affleck. Darsteller: Anna Pniowsky, Casey Affleck, Timothy Webber, Tom Bower, Elisabeth Moss, Hrothgar Mathews

Offizielle Synopsis: Zehn Jahre nach einer Epidemie, die fast alle Frauen und Mädchen der Welt das Leben gekostet hat, muss ein Vater seine heranwachsende Tochter um jeden Preis beschützen.

Kritik: Man sollte wirklich nie vermuten, dass es nicht noch schlechter geht – oder dreister. Bei LITTLE JOE hatte ich mich ja schon daran abgearbeitet, dass Regisseurin Hausner nur die Tropen der Bodysnatcher-Filme ausschlachtet, um daraus schnarchiges Arthouse zu drechseln.  [weiterlesen]


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USA 2019. Regie: Lucas Heyne. Darsteller: Nathan Stewart-Jarrett, Kelly Sry, Brian Huskey, Max Adler, Tonya Cornelisse, Clayton Rohner, Michael Traynor, David Arquette

Offizielle Synopsis: Steve und Tom geben für wenige Dollar an Pornosets die nerdigen Nebendarsteller. Doch die beiden streben nach Höherem! Unbeirrt arbeiten sie an ihrer Karriere und lassen sich für größere Rollen auch schon mal kräftig in die Eier treten. Denn am Ende ihres Spießrutenlaufs durch schäbige Sets und spottende Crews, so glauben sie, winkt irgendwann die Ernennung zum Pornostar. Als sie erkennen, dass ihre Laufbahn sie unweigerlich auf einen Abgrund zuführt,  [weiterlesen]


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Südkorea 2019. Regie: Lee Won-Tae. Darsteller: Ma Dong-Seok, Kim Moo-Yul, Kim Sung-Kyu, Kim Yoon-Sung, Oh Hee-Joon, Choi Min-Chul

Offizielle Synopsis: Als sein nächstes Opfer hat sich Serienkiller „K“ eindeutig den Falschen ausgesucht: Der allseits gefürchtete Gangsterboss Jang Dong-Soo überlebt die Attacke schwerverletzt und tut sich anschließend mit dem jungen idealistischen Cop Jung Tae-Seok zusammen, um den flüchtigen Psychopathen mit allen Mitteln zur Strecke zu bringen.

Kritik: Alle asiatischen Filme, die nach der Erfindung der Neonröhre spielen, sind vor allem eins: sehr bunt. Außerdem scheint in Südkorea die Nacht 23 Stunden zu dauern und der Tag ist nur für Beerdigungen und Munitionsbeschaffung da.  [weiterlesen]


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Japan/GB 2019. Regie: Takashi Miike. Darsteller: Masataka Kubota, Nao Ōmori, Shōta Sometani, Sakurako Konishi, Becky, Jun Murakami, Sansei Shiomi, Seiyō Uchino

Offizielle Synopsis: Als der hochgehandelte Nachwuchsboxer Leo eine auf der Straße an ihm vorbeistürmende Prostituierte vor ihrem Verfolger rettet, ahnt er noch nicht, dass in der folgenden Nacht die japanische Yakuza, chinesische Triaden und korrupte lokale Cops die Jagd auf das junge Paar eröffnen werden…

Kritik: 103 Filme. Und man darf sich ruhig mal wieder Fragen, wie Miike das macht. Üblicherweise kann man viele oder gute Filme drehen.  [weiterlesen]


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USA 2019. Regie: Keola Racela. Darsteller: Evan Daves, Larry Saperstein, Jillian Mueller, Glenn Stott, Robbie Tann, Bill Phillips, Katelyn Pearce, Peter Reznikoff

Offizielle Synopsis: Eine Gruppe bibeltreuer Teenager arbeitet in einem Kleinstadtkino und entdeckt nach Schichtende eine angestaubte Filmrolle, auf der eine bizarre Mischung aus Pornofilm und satanischem Ritual zu sehen ist. Nichtsahnend entfesseln die Freunde einen weiblichen Sukkubus vom Zelluloid, der sich fortan verzückt daran macht, die Kids zu verführen und zu terrorisieren.

Kritik: Kann mal jemand ein Filmfestival veranstalten, das nur Filme zeigt,  [weiterlesen]


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Kanada/USA 2018. Regie: Mary Harron. Darsteller: Hannah Murray, Sosie Bacon Marianne Rendon, Merritt Wever, Matt Smith, Suki Waterhouse, Chace Crawford, Annabeth Gish, Kayli Carter, Grace Van Dien

Offizielle Synopsis: Im Jahr 1969 markierten die Manson-Morde das Ende der friedlichen Flower-Power-Hippiezeit. Sektenanführer Charles Manson beschäftigt seitdem die Popkultur und war wiederholt Gegenstand von diversen Filmen. Nur selten standen dabei die Mitglieder seiner Kommune im Vordergrund. CHARLIE SAYS holt das nun nach, basierend auf Aufzeichnungen der Psychologin Karlene Faith, die im Gefängnis drei zu lebenslanger Haft verurteilte Frauen der Manson Family betreute.  [weiterlesen]


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