Neue Challenge – 10 großartige Filme aus dem Bereich Deutsche Vita. Ich wusste zuerst nicht mal, ob ich auf 10 komme.

10 großartige Filme aus dem Bereich Deutsche Vita, Tag 1: Meine grauen Zellen haben zuerst einmal den spröden, aber spannenden „Operation Ganymed“ von Rainer Erler ausgespuckt – ein perfektes Beispiel für den von ihm perfektionierten „science thriller“. Eine Mannschaft kommt von einer langjährigen Weltraummission zurück, bei der durch einen Unfall der Kontakt mit der Erde abgebrochen ist. Nach der Landung stehen sie in einer lebensfeindlichen Wüste – niemand weit und breit. Was ist passiert? Ein Traum-Cast (Prochnow!  [weiterlesen]


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Ein Listicle wie ein Möbius-Streifen – ich zitiere auf meinem Blog Facebook-Einträge, in denen ich mein Blog zitiere. Und das wird bei Facebook verlinkt.

7 Filme zum Kotzen in 7 Tagen, Tag 1: Diese Liste macht es mir nicht einfach. Freiwillig oder aus Versehen schaue ich ja kaum schlechte Filme. Es ist daher meistens dem Fantasy Filmfest zu „verdanken“, wenn ich einer Gurke nicht ausweichen kann. Darum kann ich in diesem Kontext auch prima meine entsprechenden Reviews verwursten. Den Anfang macht ein frauenfeindlicher Gewaltdreck, der auf meiner Webseite heftig diskutiert wurde – was er meines Erachtens nicht wert ist:

„Ich habe nach „Raze“ gesagt,  [weiterlesen]


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In Facebook wird es mittlerweile zur Nerverei – ständig wird man angehauen, persönliche Listen rauszuhauen: die besten, die doofsten, die ersten, die schönsten. Weil man sich in einem sozialen Netzwerk befindet, fällt es mitunter schwer, sich da rauszuhalten. Und so habe ich mich breitschlagen lassen, 10 Lieblingsfilme, 7 Scheißfilme und 10 grandiose Filme deutscher Provenienz zu präsentieren, ausgewählt nach meinem ganz persönlichen Geschmack.

Nicht alle Wortvögler sind auch Facebookler, darum fasse ich die Listicles hier mal zusammen. Den Anfang machen die 11 Lieblingsfilme (sollten 10 sein, aber ich habe mich über die Tage hinaus einmal verzählt – Bonus!).  [weiterlesen]


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In einem Beitrag vor einem Monat schrieb ich das hier:

Besonders enttäuscht bin ich darüber hinaus von den Mitgliedern der Facebook-Gruppe „Nothing but the Truth – Aktiv gegen Chemmies und andere VT’ler“, die den Artikel von Lorenzen heute feixend geteilt haben. Auf meinen Einwand, ob sie denn überhaupt wüssten, worum es bei Illig geht, antworteten sie mit abfälligen Bemerkungen wie „wenn es nach drei Sekunden Nachdenken anfängt wehzutun, gehört es in diesen Topf“ (der Verschwörungstheorien) und „Da muss man doch nicht son Scheiß glauben!!!“. Ich hatte mehr erwartet als pubertäre Überheblichkeit.

Es sollte sich als prophetisch herausstellen…  [weiterlesen]


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Ich sage jetzt mal nix – schaut einfach:

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Ich hatte eben ein Facebook-Erlebnis, das ich mit euch teilen möchte. Weil es ein Lehrstück dafür ist, dass „gut meinen“ und „gut machen“ selten deckungsgleich sind und dass sich hinter einer vermeintlich „gerechten Sache“ auch schnell kranker Fanatismus verstecken kann.

Es gibt eine Frau bei Facebook, die fordert auf ihrer eigenen Seite und auf einer eigens dafür eingerichteten Protestseite „Gerechtigkeit“ für ihren Sohn. Soweit ich das verstanden habe, ist dieser nach diversen Straftaten in der Psychiatrie gelandet. Seine Mutter glaubt, das sei Folter, unwürdig, Teil einer großen Verschwörung von Politik und Pharma gegen die Menschlichkeit.

Nur um das klarzustellen: Ich glaube ihr,  [weiterlesen]


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Ich bin ein sehr toleranter Mensch. Da mögt ihr jetzt lachen und euch denken „Der Wortvogel tolerant? Siiiicher…“. Aber es stimmt. Ich ertrage diese Welt, Dieter Bohlen, die BILD-Zeitung und RTL2 genau so wie Kreationisten, Mückenstiche und Hotels mit WLAN für 15 Euro am Tag. Zen. Ich.

Auf Facebook bin ich zwar „nobody’s fool“, aber ich gehöre auch nicht zu denen, die fanatisch regelmäßig ihre Freundeslisten säubern oder gar Tools anwenden, um im Freundeskreis irgendwelche „unerhörten“ Likes zu lokalisieren, um die Schuldigen dann zu blocken. Finde ich albern, ehrlich gesagt. Wenn einer sich anständig verhält, gut diskutieren kann und meinen Geburtstag nicht vergisst,  [weiterlesen]


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Weil ich es selber ein bisschen doof finde, dass viele meiner kürzeren Meinungen und Entdeckungen bei Facebook die Mehrheit meiner Leser (vermutlich) nicht erreichen, bastel ich euch mal ein paar Sammeltassen.

How the mighty have fallen: Kelsey Grammers neue Sitcom „Partners“ ist schmerzhaft unkomisch. Nicht ganz so erbärmlich wie „Hank“, nicht ansatzweise so vielversprechend wie „Back to you“, an keiner Stelle so anspruchsvoll wie „Boss“ – und qualitativ Universen entfernt von „Frasier“. Das einzige, was Grammer an diesem blassen Rückfall in die frühen 90er gereizt haben kann, ist das Geschäftsmodell des Senders FX, der mit der 90/10-Konstruktion schon Charlie Sheen („Anger Management“) und George Lopez („Saint George“) ködern konnte.  [weiterlesen]


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Gestern habe ich mir auf diesem Facebook-Dingens mal ein Experiment gegönnt – ich habe ein Bild meiner liebsten Kaffeetasse gepostet und die Leser gebeten, es mir gleich zu tun. Binnen weniger Stunden hatte ich ein Dutzend Fotos heiß geliebter und schlecht behandelter Kaffeeträger im Stream. Die will ich euch nicht vorenthalten – Mauszeiger über die Bilder halten verrät Details zum Besitzer:

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Diverse Gedankenblitze der letzten Wochen, die ich zeitnah drüben rausgehauen habe und hier auch zur Diskussion stellen möchte…

Nach „cool“, „rad“ und „hip“ ist man nun also „introvertiert“, wenn man mit der Zeit gehen will. Die Menge an Memes, Artikeln und Beichten in dieser Richtung lässt kaum einen anderen Schluss zu. Ich würde all den missverstandenen „Introvertierten“, allerdings ins Stammbuch schreiben, dass es eher weniger glaubwürdig ist, wenn sie mit ihrer Sozialscheu ein möglichst großes Publikum erreichen wollen.

Es gilt die Gleichung: Schüchternheit ≠ Introvertismus ≠ Asperger-Syndrom. Genau so wie Hibbeligkeit ≠ ADHD.  [weiterlesen]


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