„Dicksein liegt am Vererben eines schlechten Gens und zwar dem Zum-Kühlschrank-Gen“ (angeblich Sissi Perlinger)

Genug Leute haben mich gewarnt und die haben auch Recht gehabt: die zweite Woche ist ungleich schwerer als die erste. Zwar stellt sich bei der Ernährung eine gewisse Routine ein und man horcht auch nicht mehr ständig in sich hinein, wie der Körper nun reagiert, aber eine frustrierende Schere geht immer weiter auseinander: der Drang nach Fast Food und Süßkram steigt, während das Tempo der Gewichtsabnahme sinkt.

Ich hatte es geahnt und es bestätigt sich nun: Herbst/Winter ist eine schwierige Zeit für eine Diät.  [weiterlesen]


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„Gib mir deinen Saft, ich geb dir meinen…“

(„Saft“, Fanta 4)

Eine Woche Diät. Ich habe mich entschlossen, dem Thema sogar einen eigenen „tag“ zu widmen, damit Interessierte auch hinterher mit einem Klick das ganze Drama abrufen können.

Zuerst einmal: es läuft gut. Es läuft sogar besser als erwartet. Nicht die Gewichtsabnahme – die liegt im erwartbaren Rahmen. Was besser läuft, ist mein Umgang mit der Diät und den damit verbundenen Änderungen meiner Lebensweise.

Schon erstaunlich: Ich esse mindestens ein Drittel weniger als vorher. Fleisch fast gar nicht mehr.  [weiterlesen]


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Ich war mal ein dünner Hering. Bis zum meinem 25. oder 27. Lebensjahr wog ich (ausgewachsen und strafmündig) gerade mal um die 65 Kilo bei 188 Zentimetern Gardemaß. Ich trug weite Pullover und schlabberige Hemden, weil ich es selber nicht mochte und oft genug die Herrenoberbekleidung in meiner Größe gar nicht zu kriegen war.

Das Bild links wurde bei einem Spanienurlaub Ende der 80er gemacht. Ich habe mich nicht oft so fotografieren lassen.

Meinem Hausarzt zufolge hatte ich eine Schilddrüsenüberfunktion und er prophezeite mir schon als ich 15 war: „Wenn Ihr Körper mal voll ausgewachsen ist,  [weiterlesen]


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