Ich bin in der Türkei. Hier wird nicht gegessen, hier wird gemästet. Die reine Menge wäre für mich kein Problem – es ist die hervorragende Qualität des Essens, die mir den Verzicht so verdammt schwer macht. Aber das habe ich vorausgesehen und eingerechnet.

Weil es deshalb diesmal kein richtiges „Diet Diary“ geben kann, fülle ich den Platz mit Reviews zweier „Diät-Dokus“. Nächste Woche, wenn ich immer noch im Urlaub bin, gibt es neue Erkenntnisse zum Thema Diät aus dem WWW.

Fat sick and nearly dead

Ich hatte diese Doku schon mal erwähnt –  [weiterlesen]


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Die Leserin, die vom „Flug-Fett“ zu den Feiertagen sprach, hatte erfreulicherweise Recht:

5.1.2012: 92,4 Kilo.

Ich bin wieder da, wo ich am Tag vor Heiligabend war. Nicht bestreiten lässt sich aber, dass die Geschwindigkeit des Gewichtsverlusts sich stark verlangsamt hat. Von den 1,5 Kilo pro Woche, die ich im ersten Monat abgenommen habe, kann ich nur noch träumen. Nun ist es ein Kampf um jedes Gramm – und den führt mein Körper gegen mich.

Ich habe angefangen, meine Diät ein wenig zu normalisieren. Der Juicer ist eingemottet, wie angekündigt trinke ich „normalen“  [weiterlesen]


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Für viele Diäter wäre es der Super-GAU, aber ich hatte mich schon darauf vorbereitet: Die Weihnachtstage waren nicht gut für die schlanke Linie. Freunde hatten uns eingeladen, daheim gab es eine unglaublich leckere Pute und am Heiligabend wollte ich mir die Schokolade auch nicht verkneifen müssen. Die Zielgerade meiner schweren Erkältung hat den Sport als Ausgleich auch torpediert. Mein Körper – nicht blöd – hat die Gelegenheit beim Schopf ergriffen, sich schnell mal wieder ein Notpolster anzulegen.

Das erwartbare Ergebnis:

29.12.2012: 93,8 Kilo.

Schon erstaunlich, wie schnell es wieder auf die Hüften geht…  [weiterlesen]


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6119238_700bEs war keine gute Woche. Eine schwere Erkältung / Grippe / Whatever hat mich darnieder geschlagen. An Sport war nicht zu denken, der ernsthafte Beginn des C25K-Programms musste deshalb auf die Feiertage verlegt werden. Nicht ideal, wenn man gerade den Antrieb gefunden hat und dann vom eigenen Körper so ausgebremst wird.

Positiv ist anzumerken, dass ich erheblich schneller und mit weniger Medikamenten durch die schlimmste Phase gekommen bin, als das in den letzten Jahren der Fall war. Ich will es nicht vorlaut beschreien, zumal durchaus ein Rückfall drohen kann, aber vielleicht hat die Diät und die gesunde Ernährung meinen Stoffwechsel unterstützt.  [weiterlesen]


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Darf ich mal kurz „yay!“ rufen? Okay? YAY! Danke.

Zwei Wochen lang hing ich unter knapp 95 Kilo fest. Das war sehr frustrierend, zumal ich mich exakt an die Diät gehalten habe. Ich hatte so eine Art „glass floor“ erreicht, den zu unterschreiten sich als schwierig heraus stellte. Das stellte natürlich meine ganze Planung in Frage. Das Jogging macht auch nicht den Mega-Unterschied, obwohl ich damit aktuell pro Woche immerhin 1000 Kalorien ablaufe.

Heute stand ich wieder auf der Waage. Siehe da, der Bann ist gebrochen:

15.12.2012: 92,8 Kilo.

Damit habe ich deutlich mehr als zehn Kilo abgenommen,  [weiterlesen]


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Sie sind vielleicht nicht die hässlichsten Schuhe, die ich je gesehen habe – mit Sicherheit sind sie aber die hässlichsten Schuhe, die ich je gekauft habe. Nike Laufschuhe, extrem leicht, extrem gut gepolstert, mit reflektierenden Klettriemen und Mesh-Bezug, gerade mal 300 Gramm pro Fuß. Gekauft 2003 in Las Vegas, so gut wie nie benutzt – wieder einmal war die hehre Absicht dem mangelnden Antrieb zum Opfer gefallen.

Jetzt kann ich sie wieder brauchen. Nach schlappen zehn Jahren.

Es ist weniger der Gedanke, dass ich nun dringend Sport treiben muss – mehr die Motivation,  [weiterlesen]


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Es war keine gute Woche. Obwohl ich meinem vagen Diätplan absolut treu geblieben bin, hat sich die Gewichtsabnahme weiter verlangsamt. Mein Körper kämpft dagegen an, will die Fettpolster nicht abbauen, stellt lieber seine Funktionen allgemein ein oder zwei Stufen runter. Ich akzeptiere, dass nun ein guter Zeitpunkt wäre, mit Sport dagegen zu halten – aber bei dem Dreckswetter?!

Ich habe auch wieder ein paar Sachen gelernt. Eine ganze Ingwerknolle im Gemüsesaft ist keine gute Idee. Keine so schlechte wie eine ganze Lauchzwiebel, aber auch keine gute. Ich rate ab. Überrascht war ich bei einer Standard-Kalorienkontrolle –  [weiterlesen]


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Heute gibt es kein Gewichtsupdate – ich bin vier Tage lang in der Republik unterwegs und habe keine Zeit, mich auf eine geeichte Waage zu stellen, dir nur vielleicht mit den Ergebnissen meiner Heim-Waage überein stimmt. Der letzten Wiegung nach bleibe ich momentan bei 1-1,5 Kilo pro Woche. Das lässt hoffen.

Generell ist es nicht so einfach, auch auf Reisen das Gewicht zu halten. Es locken überall duftende kulinarische Fastfood-Genüsse. Kaum steige ich in Düsseldorf am Hauptbahnhof aus dem Zug, stehe ich vor einem „Dunkin Donuts“-Stand. Als ich beim Rewe Gemüsesaft kaufen will, muss ich an einem „Mr.  [weiterlesen]


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„Man soll essen, um zu leben, nicht leben, um zu essen.“ (Cicero)

Dritte Woche rum. Eine gewisse Routine kehrt ein. Die Gemüse-Säfte schmecken nicht mehr ganz so grausam, Eiweiß-Omelette ist sehr lecker und die Haferkleie-Fleks auch.

Am zweiten „Cheat Day“ hatten uns Freunde zum Abendessen eingeladen. Ich war ein wenig angefressen, weil Britta nicht eruiert hatte, was auf der Speisekarte stand. WENN schon „Cheat Day“, dann sollte es wenigstens was sein, was mir schmeckt! Die Sorge stellte sich als unbegründet heraus: Hackbraten gefüllt mit Käse und Tomaten, dazu Kartoffelbrei und lecker Weißwein. Erstaunlich, wie einfach man sich umstellt: trotz der urgemütlichen Leckernis der Speisen ließ ich es mit einer Portion gut sein.  [weiterlesen]


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