Ich stecke immer noch in der 92,5 Kilo-Schallmauer fest, obwohl ich die Diät strikt weiter durchhalte. Mein Körper hat sich augenscheinlich entschlossen, um die letzten Kilo auf dem Weg zu den 88 zu kämpfen. Soll er doch.

Heute ist Cheat Day, darum gab es ein leckeres Frühstück mit Toast und auch eine Portion Eis und drei Butterkekse mit Schokolade. Vor allem aber musste ich natürlich die brandneue McCurrywurst aus dem Hause McHoeneß bei McDonalds probekosten:

SAMSUNGMit viel Promotion im Vorfeld durch den Blätterwald gejagt, gibt es die Currywurst nun erstmal für zwei Monate mit der Option auf Verlängerung.  [weiterlesen]


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3910801_700b_v2Das klingt jetzt nach einer Menge schlechter Nachrichten…

Es ist schwierig, wenn man sich auf die Diät nicht so konzentrieren kann, wie man möchte. Während ich von November bis Weihnachten ausgiebig Zeit hatte, auf meine Ernährung zu achten, haben mich erst der Jahreswechsel, dann der Türkei-Urlaub und schließlich auch eine Menge Arbeit aus der Konzentration geworfen.

Mehr noch als den bewussten Verzicht auf Kalorien haben diese Rhythmusstörungen meines Lebens den Plan torpediert, Sport zu treiben. Habe ich derzeit nicht den Kopf für. Werde ich doch erst wieder konsequent ins Auge fassen, wenn das Gewicht dort ist,  [weiterlesen]


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Auch heute keine News von der Waage. Ich habe mich zu Beginn der Diät entschieden, nur die heimische Waage als relevant anzunehmen und will mich durch abweichende Eichungen nicht verwirren lassen. Und weil ich derzeit in Marburg weile, wiege ich mich auch nicht. Nicht verschweigen will ich allerdings, dass mich auch die dadurch gewonnenen zwei Wochen Abstand zur Türkei beruhigen.

Die „Pause“ von der Diät war schön, der Wiedereinstieg ist gelungen – aber es war brutal. Nachdem ich in der Türkei täglich größere Mengen an frittierten Kohlehydraten und Süßspeisen in mich geschaufelt habe, hat die erneute Umstellung meinem Körper überhaupt nicht gefallen.  [weiterlesen]


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Damit habe ich hier zu kämpfen:

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Morgen geht es heimwärts – und ich bin froh, mich hier nicht auf die Waage stellen zu können. Um meinen Seelenfrieden zu wahren, werde ich es auch in München erst am nächsten Samstag tun. Aber auch ohne die genaue Zahl ist klar: daheim ist Askese angesagt.

Andererseits: es war auch mal schön, eine „Pause“ von der Diät zu machen.

Weil heute keine „harten Zahlen“ anstehen, erzähle ich euch kleine Anekdoten aus der Zeit, als ich noch das Wortküken war und meiner Umwelt als zu dürr auffiel.  [weiterlesen]


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Ich bin in der Türkei. Hier wird nicht gegessen, hier wird gemästet. Die reine Menge wäre für mich kein Problem – es ist die hervorragende Qualität des Essens, die mir den Verzicht so verdammt schwer macht. Aber das habe ich vorausgesehen und eingerechnet.

Weil es deshalb diesmal kein richtiges „Diet Diary“ geben kann, fülle ich den Platz mit Reviews zweier „Diät-Dokus“. Nächste Woche, wenn ich immer noch im Urlaub bin, gibt es neue Erkenntnisse zum Thema Diät aus dem WWW.

Fat sick and nearly dead

Ich hatte diese Doku schon mal erwähnt –  [weiterlesen]


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berry cartoon mouse diet 080110Die Leserin, die vom „Flug-Fett“ zu den Feiertagen sprach, hatte erfreulicherweise Recht:

5.1.2012: 92,4 Kilo.

Ich bin wieder da, wo ich am Tag vor Heiligabend war. Nicht bestreiten lässt sich aber, dass die Geschwindigkeit des Gewichtsverlusts sich stark verlangsamt hat. Von den 1,5 Kilo pro Woche, die ich im ersten Monat abgenommen habe, kann ich nur noch träumen. Nun ist es ein Kampf um jedes Gramm – und den führt mein Körper gegen mich.

Ich habe angefangen, meine Diät ein wenig zu normalisieren. Der Juicer ist eingemottet, wie angekündigt trinke ich „normalen“  [weiterlesen]


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Für viele Diäter wäre es der Super-GAU, aber ich hatte mich schon darauf vorbereitet: Die Weihnachtstage waren nicht gut für die schlanke Linie. Freunde hatten uns eingeladen, daheim gab es eine unglaublich leckere Pute und am Heiligabend wollte ich mir die Schokolade auch nicht verkneifen müssen. Die Zielgerade meiner schweren Erkältung hat den Sport als Ausgleich auch torpediert. Mein Körper – nicht blöd – hat die Gelegenheit beim Schopf ergriffen, sich schnell mal wieder ein Notpolster anzulegen.

Das erwartbare Ergebnis:

29.12.2012: 93,8 Kilo.

Schon erstaunlich, wie schnell es wieder auf die Hüften geht…  [weiterlesen]


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6119238_700bEs war keine gute Woche. Eine schwere Erkältung / Grippe / Whatever hat mich darnieder geschlagen. An Sport war nicht zu denken, der ernsthafte Beginn des C25K-Programms musste deshalb auf die Feiertage verlegt werden. Nicht ideal, wenn man gerade den Antrieb gefunden hat und dann vom eigenen Körper so ausgebremst wird.

Positiv ist anzumerken, dass ich erheblich schneller und mit weniger Medikamenten durch die schlimmste Phase gekommen bin, als das in den letzten Jahren der Fall war. Ich will es nicht vorlaut beschreien, zumal durchaus ein Rückfall drohen kann, aber vielleicht hat die Diät und die gesunde Ernährung meinen Stoffwechsel unterstützt.  [weiterlesen]


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diet-cartoon

Darf ich mal kurz „yay!“ rufen? Okay? YAY! Danke.

Zwei Wochen lang hing ich unter knapp 95 Kilo fest. Das war sehr frustrierend, zumal ich mich exakt an die Diät gehalten habe. Ich hatte so eine Art „glass floor“ erreicht, den zu unterschreiten sich als schwierig heraus stellte. Das stellte natürlich meine ganze Planung in Frage. Das Jogging macht auch nicht den Mega-Unterschied, obwohl ich damit aktuell pro Woche immerhin 1000 Kalorien ablaufe.

Heute stand ich wieder auf der Waage. Siehe da, der Bann ist gebrochen:

15.12.2012: 92,8 Kilo.  [weiterlesen]


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Sie sind vielleicht nicht die hässlichsten Schuhe, die ich je gesehen habe – mit Sicherheit sind sie aber die hässlichsten Schuhe, die ich je gekauft habe. Nike Laufschuhe, extrem leicht, extrem gut gepolstert, mit reflektierenden Klettriemen und Mesh-Bezug, gerade mal 300 Gramm pro Fuß. Gekauft 2003 in Las Vegas, so gut wie nie benutzt – wieder einmal war die hehre Absicht dem mangelnden Antrieb zum Opfer gefallen.

Jetzt kann ich sie wieder brauchen. Nach schlappen zehn Jahren.

Es ist weniger der Gedanke, dass ich nun dringend Sport treiben muss – mehr die Motivation,  [weiterlesen]


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