Ich will laufen. Die Klamotten und die Schuhe liegen seit dem Morgen bereit. Aber es ist zu heiß. Über 30 Grad im Schatten. Da hole ich keinen neuen Rekord, allenfalls einen Hitzetod. Es heißt ja joggen, nicht quälen – oder gar sterben.

Also warte ich, bis die Sonne hinter dem Fremersberg verschwindet, ohne sofort alles Tageslicht mitzunehmen. Ein Fenster von vielleicht einer halben, dreiviertel Stunde tut sich auf, in dem ich noch nicht wie ein Depp mit einer Lampe am Stirnband joggen muss. Rein in die Laufkleidung. Gibt es ein Gegenstück zu „pellen“? Ich ächze und schiebe alle Probleme auf das Kompressions-Shirt.  [weiterlesen]


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Heute probiere ich „Matcha Kekse“ von Attila Hildmann – die sind nicht nur vegan, bio, laut Packungsaufschrift „ohne Tiere drin“, sondern auch aus voll hochwertigen Zutaten und von Behinderten gebacken. Das soll kein Zynismus sein, das steht auf der Webseite!

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Unsere Putzfrau fragte mich vor einigen Wochen: „Macht Ihnen das Joggen denn auch Spaß?“. Ich dachte kurz nach und entschied mich für eine ehrliche Antwort: „Ich hasse es. Ich würde es nie freiwillig machen. Aber ich sehe die Notwendigkeit ein und tröste mich damit, dass ich zwar nicht gerne jogge, aber hinterher gerne gejoggt bin. Mich treibt nicht der Weg, sondern das Ziel.“

Das ist nicht neu. Eigentlich könnt ihr euch diesen Artikel von vor viereinhalb Jahren noch mal durchlesen. Gleiches Problem, gleicher Lösungsansatz, gleiche Motivation. Ich habe das alles schon einmal versucht – und bin krachend gescheitert.  [weiterlesen]


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Ich wollte eigentlich in einem einzelnen Artikel auf alle meine mittlerweile gesammelten NuFood-Erfahrungen eingehen, aber es zeigt sich mittlerweile, dass das den Rahmen sprengen würde. Also splitte ich das in mehrere Beiträge auf. Der Grund: Es macht mir ehrlich Spaß, die Gewichtsabnahme und den Sport mit neuen Experimenten in Sachen Ernährung zu kombinieren.

Von dem Nahrungsersatz Mana hatte ich euch ja schon erzählt. Davon habe ich auch noch einen Haufen Beutel hier, aber die sind nur beschränkt diätgeeignet, da Mana nicht kalorienarm ist. Man isst damit anders, nicht weniger.

Neulich stieß ich zur kontrollierten Kalorienreduktion bei Groupon (ausgerechnet!) auf diesen Deal –  [weiterlesen]


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Im Oktober 2013 habe ich mein „Diet Diary“ offiziell zusammen mit meiner strikten Diät beendet. Bei 89 Kilo und mit dem Wunsch, mittelfristig auf 85 runter zu kommen.

Ich sah so aus und war sehr zufrieden damit:

Dann kam der Umzug nach Speyer. Der Umzug nach Baden-Baden. Der Jobwechsel. Das Homeoffice. Die vielen, vielen Reportagereisen. Und noch ein ganzer Haufen weiterer Ausreden dafür, dass ich letzten Monat mit 105 Kilo mehr als jemals zuvor in meinem Leben gewogen habe.

Mir ist passiert, was so vielen anderen passiert ist und wogegen ich mich großkotzig immun wähnte: Der Jojo-Effekt hat massiv zugeschlagen.  [weiterlesen]


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Ich finde es immer problematisch, einen Geschmackstest a posteriori zu schreiben. Wenn es um Essen und Trinken geht, gilt die Devise: je unmittelbarer, desto besser. Also habe ich die erste, von jeder Recherche unbelastete Mahlzeit mit dem neuen Flüssig-Snack Track einfach spontan auf Video festgehalten. Weil ich euch schon mal dran habe, erzähle ich auch noch was zum Fantasy Filmfest – und Katzen-Content gibt’s auch.

More entertainment than you deserve:

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Ich gebe es zu – etwas zerknirscht, aber ohne Scham: Alles, was ich in der Diät 2012 verloren habe, habe ich mir in den letzten vier Jahren langsam, aber sicher wieder angefuttert. Der Jojo-Effekt hat auch bei mir zugeschlagen. Ich könnte es auf die diversen Umzüge und die damit verbundene Unruhe in meinem Leben schieben, auf den Jobwechsel, auf die Heimarbeit, auf die vielen Reportagereisen mit mangelnder Zufuhr an Gesundfutter. Aber das wären Nebelkerzen. Letzten Endes habe ich es nicht durchgehalten, bei Qualität und Quantität meines Essens die entsprechende Konsequenz zu behalten. Currywurst und Cookie Dough-Eis, sie rufen nach mir –  [weiterlesen]


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Zeit für ein Update in Sachen Flüssignahrung. Ich habe nämlich die erste Lieferung Mana fast durch.

Technische Kritik: Flasche und metallener Messlöffel (kostenlose Beigaben der Erstbestellung) sind toll, aber letztlich nicht gut genug aufeinander abgestimmt. Das kleine Ölfläschchen lässt sich prima im Messlöffel aufbewahren, der Messlöffel ist aber zu groß für die Öffnung der Trinkflasche, was das Einfüllen des Mana-Pulvers unnötig zur Sauerei macht. Es fehlen zwei Millimeter, um den Löffel komplett in Flasche stecken und ausschütten zu können. Auf der anderen Seite ist die Öffnung der Flasche zu groß, um kleckerfrei daraus zu trinken –  [weiterlesen]


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Vergleichsweise ansatzlos habe ich heute morgen mit der Diät begonnen – Brot war alle (absichtlich) und ich wollte keinen größeren Aufwand machen. Also habe ich die Schublade geöffnet, in die ich vor ein paar Tagen die Tüten Mana und die zugehörigen Ölfläschchen gekippt habe.

Dank meiner Leser weiß ich, dass es genug Alternativen zu Mana gibt,teilweise auch aus Deutschland, die vor allem auch verschiedene Geschmacksrichtungen anbieten, was durchaus von Vorteil ist, wenn man täglich ein oder zwei solcher Flaschen schaffen muss. Was Mana aber zum Vorteil gereicht – das Design ist angenehm dezent, der Becher ist klasse und der kleine metallene Messlöffel hat etwas sympathisch feldbesteckiges.  [weiterlesen]


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Einige meiner Leser werden sich noch an mein Diät-Tagebuch von 2012 erinnern. Das war eine coole Sache, die mir geholfen hat, mehr über mich, meinen Körper und seine artgerechte Instandhaltung zu lernen.

Ich war lächerlich überzeugt, das verlorene Gewicht danach problemlos halten zu können. Das Runterhungern ist schließlich das Problem, ein bisschen Disziplin für den Status Quo dagegen ein Klacks.

Leider ist das nicht so. Der Körper hat perfide Arten, sich die verlorenen Kalorien wieder reinzuholen, schiebt dich ganz langsam wieder in Richtung Völlerei und schaltet das schlechte Gewissen an neuralgischen Punkten einfach mal ab.  [weiterlesen]


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