Ich wollte eigentlich in einem einzelnen Artikel auf alle meine mittlerweile gesammelten NuFood-Erfahrungen eingehen, aber es zeigt sich mittlerweile, dass das den Rahmen sprengen würde. Also splitte ich das in mehrere Beiträge auf. Der Grund: Es macht mir ehrlich Spaß, die Gewichtsabnahme und den Sport mit neuen Experimenten in Sachen Ernährung zu kombinieren.

Von dem Nahrungsersatz Mana hatte ich euch ja schon erzählt. Davon habe ich auch noch einen Haufen Beutel hier, aber die sind nur beschränkt diätgeeignet, da Mana nicht kalorienarm ist. Man isst damit anders, nicht weniger.

Neulich stieß ich zur kontrollierten Kalorienreduktion bei Groupon (ausgerechnet!) auf diesen Deal –  [weiterlesen]


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Im Oktober 2013 habe ich mein „Diet Diary“ offiziell zusammen mit meiner strikten Diät beendet. Bei 89 Kilo und mit dem Wunsch, mittelfristig auf 85 runter zu kommen.

Ich sah so aus und war sehr zufrieden damit:

Dann kam der Umzug nach Speyer. Der Umzug nach Baden-Baden. Der Jobwechsel. Das Homeoffice. Die vielen, vielen Reportagereisen. Und noch ein ganzer Haufen weiterer Ausreden dafür, dass ich letzten Monat mit 105 Kilo mehr als jemals zuvor in meinem Leben gewogen habe.

Mir ist passiert, was so vielen anderen passiert ist und wogegen ich mich großkotzig immun wähnte: Der Jojo-Effekt hat massiv zugeschlagen.  [weiterlesen]


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Ich finde es immer problematisch, einen Geschmackstest a posteriori zu schreiben. Wenn es um Essen und Trinken geht, gilt die Devise: je unmittelbarer, desto besser. Also habe ich die erste, von jeder Recherche unbelastete Mahlzeit mit dem neuen Flüssig-Snack Track einfach spontan auf Video festgehalten. Weil ich euch schon mal dran habe, erzähle ich auch noch was zum Fantasy Filmfest – und Katzen-Content gibt’s auch.

More entertainment than you deserve:

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Ich gebe es zu – etwas zerknirscht, aber ohne Scham: Alles, was ich in der Diät 2012 verloren habe, habe ich mir in den letzten vier Jahren langsam, aber sicher wieder angefuttert. Der Jojo-Effekt hat auch bei mir zugeschlagen. Ich könnte es auf die diversen Umzüge und die damit verbundene Unruhe in meinem Leben schieben, auf den Jobwechsel, auf die Heimarbeit, auf die vielen Reportagereisen mit mangelnder Zufuhr an Gesundfutter. Aber das wären Nebelkerzen. Letzten Endes habe ich es nicht durchgehalten, bei Qualität und Quantität meines Essens die entsprechende Konsequenz zu behalten. Currywurst und Cookie Dough-Eis, sie rufen nach mir –  [weiterlesen]


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Zeit für ein Update in Sachen Flüssignahrung. Ich habe nämlich die erste Lieferung Mana fast durch.

Technische Kritik: Flasche und metallener Messlöffel (kostenlose Beigaben der Erstbestellung) sind toll, aber letztlich nicht gut genug aufeinander abgestimmt. Das kleine Ölfläschchen lässt sich prima im Messlöffel aufbewahren, der Messlöffel ist aber zu groß für die Öffnung der Trinkflasche, was das Einfüllen des Mana-Pulvers unnötig zur Sauerei macht. Es fehlen zwei Millimeter, um den Löffel komplett in Flasche stecken und ausschütten zu können. Auf der anderen Seite ist die Öffnung der Flasche zu groß, um kleckerfrei daraus zu trinken –  [weiterlesen]


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Vergleichsweise ansatzlos habe ich heute morgen mit der Diät begonnen – Brot war alle (absichtlich) und ich wollte keinen größeren Aufwand machen. Also habe ich die Schublade geöffnet, in die ich vor ein paar Tagen die Tüten Mana und die zugehörigen Ölfläschchen gekippt habe.

Dank meiner Leser weiß ich, dass es genug Alternativen zu Mana gibt,teilweise auch aus Deutschland, die vor allem auch verschiedene Geschmacksrichtungen anbieten, was durchaus von Vorteil ist, wenn man täglich ein oder zwei solcher Flaschen schaffen muss. Was Mana aber zum Vorteil gereicht – das Design ist angenehm dezent, der Becher ist klasse und der kleine metallene Messlöffel hat etwas sympathisch feldbesteckiges.  [weiterlesen]


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Einige meiner Leser werden sich noch an mein Diät-Tagebuch von 2012 erinnern. Das war eine coole Sache, die mir geholfen hat, mehr über mich, meinen Körper und seine artgerechte Instandhaltung zu lernen.

Ich war lächerlich überzeugt, das verlorene Gewicht danach problemlos halten zu können. Das Runterhungern ist schließlich das Problem, ein bisschen Disziplin für den Status Quo dagegen ein Klacks.

Leider ist das nicht so. Der Körper hat perfide Arten, sich die verlorenen Kalorien wieder reinzuholen, schiebt dich ganz langsam wieder in Richtung Völlerei und schaltet das schlechte Gewissen an neuralgischen Punkten einfach mal ab.  [weiterlesen]


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Ich weiß nicht, ob jemand das noch auf dem Kalender hat, aber vor ziemlich genau einem Jahr habe ich meine Diät begonnen. Ich hatte mir das Ziel gesetzt und hier verkündet, binnen eines Jahres von 105 unter 90 Kilo zu kommen, im Idealfall auf 85, auf jeden Fall aber in den Bereich 85-90.

Heute ist der Tag der Abrechnung.

Anfangs ging es ratzfatz. Ich habe mich ja auch wirklich geschunden und praktisch nur von Vollkornbrot und selbst gepressten Gemüsesäften gelebt. Aber als mein Körper sich in Richtung 90 Kilo bewegte, hielt er inne.  [weiterlesen]


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Vor knapp einem Jahr habe ich mir das Ziel gesetzt, bis Halloween 2013 wieder auf ein für mich verträgliches Normalgewicht zu kommen. Nach einem harten Einstieg mit strikter Diät und viel Gemüsesaft habe ich meine Ernährung weiter umgestellt und angepasst. Mittlerweile stehen sogar diese Dinger hier auf meinem Speiseplan:

reiswaffelnStyroporplatten zum lustlos drauf rumkauen – geil.

Weil ich in meiner Ernährungsumstellung nicht frustriert werden will, gehe ich nur noch selten auf die Waage. Ich verlasse mich im wahrsten Sinne des Wortes auf mein Bauchgefühl. Abgerechnet wird zum Schluss.

Es gibt aber durchaus sichtbare und unbestreitbare Beweise für den Erfolg meiner konzeptionell doch sehr hausgemachten Diät:

tote hosen11 Hosen.  [weiterlesen]


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Gestern war mal wieder Zeit für ein Food-Experiment. Die zweite Schüssel Haferbrei habe ich durch Spaghetti Bolognese ersetzt – und die Nudeln durch Shirataki, einen Gelee-artigen Nudelersatz aus Japan, auf den Diätisten schwören, weil er praktisch nichts enthält: keine Kalorien, keine Kohlehydrate, kein Gluten. Ist so eine Art nudelförmiges Wasser:

conpic2

(Symbolbild, btw.)

Im Internet gab es diverse Beschreibungen von Shirataki, die von „exzellenter Ersatz“ bis „ungenießbare Schnürsenkel“ reichten. Ich habe die zwei Packungen (fast unbegrenzt haltbar) seit fast einem halben Jahr im Kühlschrank und mich erst jetzt getraut,  [weiterlesen]


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