Thema: Unsortiert
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Ich habe in meinem Review zum neuen Superman-Film bereits geschrieben, dass ich über die letzten Jahrzehnte von den meisten heiß erwarteten Verfilmungen ziemlich enttäuscht war. Für jede Sache, die richtig gemacht wurde, vergeigte man zwei andere. Die coolen Kids waren allesamt Batman-Fans, ich stand alleine: Natürlich könnte ich das Tattoo mal nachstechen lassen, aber ich mag die Vorstellung, dass es mit mir altert. Anderes Thema.
Vielleicht ist heute der richtige Zeitpunkt, mal die ganzen Superman-Produktionen der letzten Jahrzehnte Revue passieren zu lassen und aufzuzeigen, woran es hakte – zumindest meiner Meinung nach…
Okay, schauen wir mal weiter, was die wunderbare Welt des Webs so hergibt.
Es ist bekannt, dass die LvA und ich Original-Autogramme unserer Helden und Lieblinge sammeln. Das kann ganz schön ins Geld gehen und manchmal muss man aufpassen, nicht über Ohr gehauen zu werden. Bei dieser Übersicht z.B. bin ich ziemlich sicher, dass mindestens ein Anbieter eine schnöde Kopie verkauft:
Vor ein paar Jahren habe ich begeistert von den alten IKEA-Katalogen erzählt, die für sich genommen eine perfekte Reflektion des "jungen Geschmacks" ihrer Generation darstellen…
Ich räume gerade mal wieder meine Festplatte auf und dabei sind mir eine Menge Bilder untergekommen, die ich als Screenshots in den letzten Monaten abgespeichert hatte – zu späteren Verwendung, zu der es nie kam.
Bevor ich den Kram in die Archive schiebe, mache ich daraus eine kommentierte Bildergalerie ganz wie in alten Zeiten.
Ich habe z.B. das Gefühl, dass eine dieser Zeitschriften mit DIESEM Titel in Deutschland nicht erscheinen würde – gesehen in Luxemburg:
Ich sehe mich außerstande, diese knappe Frage erschöpfend zu beantworten:
Für eine solche Nachricht hätte ich 1981 meinen rechten Arm gegeben:
Die Produktbeschreibungen von Temu sind immer für einen Lacher gut und angesichts der Verfügbarkeit von KI-Übersetzern immer unverständlicher – aber ich bin sicher, es gibt genügend Abnehmer für Blasengeist-Niveau:
Betrug…
Es sorgt für billige Empörung im Sommerloch und sollte eigentlich kein Thema sein, aber es ist wohl eins – also reden wir drüber.
In den letzten Jahren, so vermitteln es Medien und Statistiken, nehmen Übergriffe in den Freibädern der Nation überhand. Raufereien kenne ich noch aus meiner Jugend, auch verbale Gefechte um die besten Liegeplätze. Heimliches Hingucken zu den älteren Mädels, die ihr Bikini-Oberteil abgelegt haben, war normal.
Aber mittlerweile reden wir von massiven sexuellen Belästigungen, auch und vor allem an Minderjährigen. Man mag es sich gar nicht vorstellen…
Wenn ich meinen Facebook-Erinnerungen glauben darf, ist es ziemlich exakt ein Jahr her, dass ich mein erstes Paket von Temu bekommen habe. Seither sind es noch einige mehr geworden und ich finde es angemessen, mal eine generellere Einschätzung zu dem viel kritisierten chinesischen Versandhändler abzugeben.
Es gilt nach wie vor: In Sachen Kundenservice ist Temu vorbildlich bis unschlagbar. Retouren laufen klaglos, oft kann man die mangelnden Waren sogar behalten. Über Preisanpassung bekommt man Geld zurück, wenn etwas billiger wird, nachdem die Bestellung schon raus ist…
Ihr mögt euch wundern, warum ich schon wieder beim Thema Hörspiel lande. Die Erklärung ist einfach: Bei meinen Reisen durch die digitale Welt auf der Suche nach Ohrenschmaus stolperte ich vor gut einer Woche über eine Produktion, die zu preisen mir nahe lag. Und dann machte ich den Fehler, sie zu hören.
Aber der Reihe nach.
Ich hatte euch vom grandiosen Krimi-Podcast KEIN MUCKS! erzählt und von seinem deutlich weniger gelungenen SF-Äquivalent DAS WAR MORGEN.
Ich meine, dass es Bastian Pastewka selbst war, der ein paar Tage später auf die Reihe KNALLHART verwies, in deren Rahmen es eine Adaption von H.P…
Ich hatte es in meinem Beitrag gestern erwähnt – ich gehe derzeit wieder jeden Tag eine Stunde konsequent und flott spazieren. 5 Kilometer, ca. 10.000 Schritte. Dafür brauche ich was auf’s Ohr und das liefert meistens die ARD-Audiothek, die ich auf diesem Blog schon mehrfach in höchstem Maße gelobt habe.
Eine Stunde, das reicht für vier ZEITZEICHEN. Da habe ich hinterher der LvA auch immer was zu erzählen ("wusstest du eigentlich, dass…?"). Wenn es knapp wird, schiebe ich noch ein KALENDERBLATT ein oder höre britische und amerikanische Stand Up-Specials…
Ich habe schon in den 80ern voller Überzeugung verkündet:
"Man hätte die 60er wiederholen oder die 80er vorziehen sollen – niemand brauchte die 70er."
Wohlgemerkt – ich sagte das in dem Jahrzehnt, das David Bowie mal hellsichtig so charakterisierte:
"Die Schulterpolster sind auch nur die Schlaghosen der 80er."
Die 70er waren, und davon bin ich bis heute nicht abzubringen, ein durch und durch hässliches, schmieriges, aufdringliches Jahrzehnt bar jeglichen Geschmacks, repräsentiert von Polyester, Plastik, Pornographie, Zigarettenkonsum und einer Überbetonung von allem – Koteletten, Revers, Absätze, Brillen, Schriften…
Es war kein gutes Jahr für die Welt – und 2025 ist kein Silberstreifen, sondern eine düstere Gewitterwolke am Horizont. Es wird hart, aber wie Rocky Balboa schon so treffend ausführte:
Let me tell you something you already know. The world ain’t all sunshine and rainbows. It’s a very mean and nasty place, and I don’t care how tough you are… it will beat you to your knees and keep you there if you let it. You, me or nobody is gonna hit as hard as life…
Jimmy Carter ist tot. Der Ex-Erdnussfarmer und Ex-Präsident der Vereinigten Staaten wurde erstaunliche 100 Jahre alt. Er hatte seine Nachfolger Reagan und Bush I überlebt.
Ich wurde 1968 geboren, bin daher politisch geprägt von den 70ern. Die ersten globalen Machtpolitiker, an die ich mich erinnern kann, hießen Schmidt, d’Estaing, Carter, Thatcher. In den 80ern wurde daraus Kohl, Mitterand, Reagan, und immer noch Thatcher. Schon die Assoziationen mit diesen Namen zeigen den Wandel der westlichen Werte von den liberalen 70ern in die turbokapitalistischen 80er.
Jimmy Carter wurde gerade durch die aggressive Politik und Propaganda der Reagan-Ära immer als schwacher Präsident diskreditiert – einer, der im Nahen Osten nicht vorankam und den Iran an die Mullahs verlor…
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