Thema: Unsortiert
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Ich hatte gestern Abend eine Idee für einen ultra-kurzen Artikel. Zwei Screenshots, vielleicht sieben, acht Zeilen Text. Heute morgen wollte ich die Screenshots raussuchen, da wurden es immer mehr. Jetzt fange ich an, den Text zu schreiben, da schwant mir, dass ich nicht unter 5000 Zeichen aus der Sache rauskomme.
Seufz…
Thema ist der Film HILFE, DIE VERWANDTEN KOMMEN der Münchner Produktionsfirma Divina. Wenn ihr mal schauen möchtet:
Ein unfassbarer Cast: Uschi Glas, Horst Janson, Theo Lingen, Monika John, Ilja Richter, Beppo Brem, Erni Singerl, Eddi Arent, und als Lausbub Tommi Ohrner (sechs Jahre alt!)…
Ich muss vorab gleich betonen: Es ist nicht meine Schuld! Ich schwör’s! Ich bin ein Netter! Seit unserem Australien-Urlaub lasse ich mich nicht mehr so leicht provozieren. Reife macht milde. Jeder vermiedene Streit ist ein Erfolg.
That being said…
Es ist vielleicht einfach zu heiß draußen. Wer raus geht, tut das selten freiwillig – und wenn es dann noch Ärger gibt, brennen schnell die Sicherungen durch. Alternativ müsste ich unterstellen, die Welt sei voller Idioten.
Gestern muss ich zum Wertstoffhof. Der ist ja quasi mein zweites Zuhause…
Das hier ist ein Paradebeispiel, wie aus einem kleinen Problem (eher einer Lässlichkeit) nach dem Schneeballprinzip totales Chaos entstehen kann.
Unseren Backofen haben wir – wie die ganze Küche – beim Einzug übernommen. Er hat eine eingebaute Mikrowelle. Das war bei Miele 2012 nicht Standard. Funktioniert auch ganz gut, aber der Backofen backt relativ ungleichmäßig und ich führe das auf einen auffälligen Schlitz an der Klappe zurück, über den die Maschine womöglich Wärme verliert (links Dampfgarer, rechts Backofen):
Weil auch eine Warmhalte-Schublade nicht mehr schließt und die Spülmaschine verdächtig oft ein Problem beim Wasserablauf meldet, vereinbaren wir mit unserem Superduper-Vermieter, dass der Miele-Kundenservice helfen soll…
Es gibt Momente, in denen man in den Spiegel schaut und erkennt: Die Menschheit ist bereit für den nächsten großen Schritt. Das Rad. Die Mikrowelle. Das Internet. Und jetzt: die Hose 2.0.
Nein, wirklich. Ich glaube, ich habe die Hose neu erfunden.
Man kennt das Problem. Eine Hose soll hinten lang genug sein, damit sie nicht wie eine Hochwasserwarnung über der Ferse endet. Also kauft man sie entsprechend lang. Ergebnis: Vorne liegt auf dem Schuh jene Stoffwulst, die Modemagazine vermutlich "lässigen Fall" nennen, ich aber "das passt doch AUCH wieder nicht!"…
Ich bin kein Freund des Amtsschimmels. Der Gaul hat seine Schuldigkeit getan. Wenn’s nach mir geht, kann er in die Knochenleim-Fabrik.
Es hat sich auch tatsächlich viel getan in den letzten Jahren. So ist das KVR in München mittlerweile perfekt durchorganisiert. Termine macht man online aus, sie werden üblicherweise auf die Minute genau eingehalten – und der Sachbearbeiter hat Zugriff auf wirklich alles, um den Wunsch des Besuchers zu erfüllen. Hinzu kommt Security im Eingang, die wirklich hilfreich ist, und sogar die Möglichkeit, direkt vor Ort und kostenlos ein Passfoto zu erstellen, das digital an den Sachbearbeiter weitergereicht wird…
Das hier wird mal wieder so eine wirre Geschichte, bei der ich Aktuelles mit vagen Jugenderinnerungen verbinde, die runzelnden Fäuste gen Himmel schüttel und sowieso der Meinung bin, dass ich alles besser weiß. Be warned.
Eis ist ein Lebensmittel. Ein Lebens-Mittel. Göttliches Geschenk, Höhepunkt der zivilisatorischen Möglichkeiten, verbindendes Glied zwischen Kindheit und Erwachsensein, manniggeschmacklicher Genuss aus Waffel oder Becher. Wer kein Eis mag, ist kein guter Mensch – und tritt vermutlich kleine Hunde.
Als ich Anfang der 70er in Eller lebte, kostete in der Eisdiele in der Gumbertstraße (heute ein Sonnenstudio – o tempora, o mores)…
Es ist ein lauer, erheblich zu heißer Sonntag, der nächste größere Beitrag steht morgen an – da haue ich einfach mal ein paar Sachen raus, die in den letzten Tagen in meinem Ordner "Bilder" gelandet sind.
Man kann das natürlich weiterhin kritisch sehen, aber die Fähigkeit der KI, gering aufgelöste und teilweise zerstörte Fotos zu rekonstruieren, grenzt schon an Magie:
(Respekt für jeden, der sie ohne Hilfe erkennt)
Ich werde eines Tages bereuen, darauf nicht reagiert zu haben – MONEY CASH:
In der Dachauer Straße wurde gerade ein Café endgültig geschlossen – hier das Bild von Google Streetview:
Bei der Entfernung der Außenbeleuchtung kam das "alte" Café zum Vorschein:
So kann’s gehen im Leben – wir haben die perfekte neue Lampe für unser Wohnzimmer in einem italienischen Restaurant entdeckt:
Ich konnte sogar das Modell identifizieren – Adrianne von Made…
Es ist bekannt, dass der Schauspieler (und Bruder von Dennis) Randy Quaid seit ein paar Jahren massiv einen an der Waffel hat. Ich würde das empathischer ausdrücken, aber er nicht krank im Sinne von "muss nur ordentlich eingestellt werden" – er ist auf diese bizarre Art neben der Spur, die Religion, rechte Politik, Verschwörungstheorien und schieren Wahnsinn unter einen Hut bekommt.
So geht gerade dieser Tweet von ihm rum:
Man kann nicht sagen, dass Quaid falsch liegt – weil an keiner Stelle erkenntlich wird, was er eigentlich sagen will…
In der Marburg Innenstadt bin ich vor zwei Wochen im Aufzug zur Oberstadt auf einen kuriosen Aufkleber gestoßen:
Kumite? Dieses weitgehend fiktive Turnier aus BLOODSPORT mit Jean-Claude van Damme? Kann ja wohl schlecht sein, oder?
Ich lasse mich von Wikipedia belehren:
Im Wettkampf ist das Kumite der Kampf zweier Gegner ohne vorherige Absprache der Techniken. Im Training können je nach Kampfsportart unterschiedliche Stufen des Kumites existieren, in denen die Angriff- und Abwehrtechniken je nach Stufe vorgeschrieben sein können.
Okay, Kumite ist demnach nicht nur ein Turnier, sondern auch ein sich in die Fresse hauen und in die Eier treten…
Ich anonymisiere diese Geschichte so weit, wie es für die Beteiligten notwendig ist.
Folgendes Szenario: Ich verweile mit der LvA für ein Wochenende in einer mittelgroßen Stadt in einem großen und durchaus recht teuren, privat geführten Hotel. Die Gäste reichen von BMW X3 bis Maserati, von "Geschenkwochenende für verdienten Vertriebler" bis zu "Unternehmersgattin mit Pudel auf Shoppingtrip".
Am Tag der Abreise schlendern wir entspannt zum Wagen in der hauseigenen Tiefgarage, die immer noch sehr archaisch organisiert ist: bei der ersten Einfahrt zieht man ein Ticket…
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