Thema: Hard- & Software
195 Artikel
Ich bin immer auf der Suche nach Software, die mir den Arbeits-Alltag effizienter macht. Derzeit experimentiere ich u.a. mit OCR und ein paar Programmen, die Story-Entwicklung vereinfachen sollen. Samurize liegt auch noch an. Dabei achte ich allerdings tunlichst auf Balance: die Herumspielerei mit neuer Software darf die Zeitersparnis durch deren Benutzung nicht auffressen. Wenn sich nicht schnell zeigt, was ein Programm für mich tun kann, ist es auch schnell deinstalliert.
In letzter Zeit hörte ich den Namen "Dropbox" immer wieder im Zusammenhang mit Listen wie "15 Web-Services, auf die ich nie mehr verzichten möchte"…
Es hat satte 20 Jahre gedauert, aber nun hat es mich auch erwischt: Wie es scheint, infiziert das TDSS-Rootkit meinen Rechner. Avira AntiVir hat den Versuch, Schaden anzurichten, abgefangen. Dank Malwarebytes Anti-Malware habe ich den Großteil des Schädlings (scheinbar) löschen können – aber zwei Registry-Einträge bleiben hartnäckig:
Zwar behauptet Anti-Malware:
"Infizierte Registrierungsschlüssel:
HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\Services\kbiwkmrqwbdnwt (Rootkit.TDSS) -> Quarantined and deleted successfully.
HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\Services\kbiwkmtumvvnri (Rootkit.TDSS) -> Quarantined and deleted successfully."
… aber nach dem Neustart sind beide Einträge wieder da – und ich fürchte, die rekonstruieren das Problem dann wieder…
Es ist angesagt, sich melancholisch-sentimental (und mit der Hilfe von Emulatoren wie MAME oder VICE) nochmal die Spiele der Jugend zu geben, als 3D noch ein Traum war, und die Bildschirm-Auflösung in der Liga von besseren Taschenrechnern spielte.
Beim legendären Atari VCS wundert vor allem die Tatsache, dass der Emulator Stella samt ALLEN jemals veröffentlichten Spielen auf eine herkömmliche Diskette passt. Das gesamte System braucht weniger Speicherplatz als das Centerfold-JPG der neusten Playmate!
Mich selbst brachte ein C64 durch die Jugend, zuerst nur mit Datasette, später dann mit Diskettenlaufwerk, Competition Pro Joystick, Speed-Dos, und (immerhin) Star NL 10-Drucker…
Neulich stieß ich bei Engadget auf das Bild einer Uhr, die u.a. Videokonferenzen erlaubt:
Prima Sache. Wird auch Zeit, dass man am Armgelenk Fernsehen schauen kann. Dachte ich bei mir. Aber dann…
In den trüben Gewässern meiner Erinnerung rührte sich was. Irgendwie kam mir das Ding vom Design her SEHR bekannt vor.
Nach einer Weile meldete das Analog-Google zwischen meinen Ohren Vollzug, und ich war mir sicher, sowas in meiner Kindheit schon mal gesehen zu haben. Um das zu beweisen, brauchte ich allerdings Hilfe.
Ihr Einsatz, Henning Harperarth…
Ich habe vor ein paar Monaten mein erstes Notebook mit Widescreen-Bildschirm und Vista gekauft. Einige Leser meinten, ich solle nach Einarbeitung berichten, wie ich damit zurecht komme.
Auf das spiegelnde Display meines Toshiba könnte ich ebenso gut verzichten wie die Klarlack-Style-Oberfläche, die das Notebook permanent verschmiert aussehen lässt. Unschöne Sache.
Vista ist mir immer noch zu schnickschnackig, und ich habe es weitgehend an das alte XP-Verhalten angepasst. Spektakulär ist allerdings die Suchzeile im Startmenü, mit der man nach kurzer Einarbeitung einfach jedes Programm fix findet…
… ist es vielleicht angebracht, das dahinter liegende Problem zu betrachten.
Ihr habt es ja vermutlich anderswo gelesen – nach 12 Jahren Entwicklung, vielen Versprechungen, diversen Grafik-Engines, und dutzenden "Vaporware"-Preisen ist das Software-Studio, das "Duke Nukem forever" (welche Ironie!) entwickelte, dichtgemacht worden. Aus der Ansage, das Spiel werde veröffentlicht, "when it’s done", wurde ein "never".
Nun passiert sowas immer wieder mal, und es ist nicht ungewöhnlich, dass ein Projekt aus den verschiedensten Gründen eingestellt wird. Allein die Star Trek-Spiele haben eine ganze Sackladung Code-Leichen im Keller…
Der unvergleichliche Spezialanfertigungs-Fanatiker Ben Heckendorn hat sich mal wieder selbst übertroffen – mit einem C64-Laptop:
In Action sieht die Wunderkiste so aus:
Instant on Betriebssystem – eat that, Linux, osX, und Windows!
Alle Details zum Bau gibt es hier.
Meine Familie hortet nicht. Die Mitglieder ziehen zu oft um, rümpeln zu oft aus, schmeißen zu oft weg. Da sammelt sich nichts an.
Nur Onkel Dieter und Tante Monika, die wohnen seit 40 Jahren in der selben Wohnung, haben den selben Keller, und ziehen nicht am Wochenende auf den Trödelmarkt, um alten Krempel loszuwerden. Nicht mißverstehen: Die beiden sind super ordentlich und aufgeräumt, aber es kann halt mal vorkommen, dass in den labyrinthinischen Gewölben des zweistöckigen Dreiwohnungs-Hauses, welches der Familie seit Mitte der 50er gehört, mal was liegenbleibt…
Anfang des Jahres ist eine gute Zeit für neue Hardware – zu Silvester überschlagen sich die meisten Cash & Carry-Märkte mit Angeboten. Durch das schicke Netbook (Samsung NC10) meiner Freundin motiviert, entschied ich mich gestern, auch mal wieder was für die Konjunktur zu tun. Mein Arbeits-Notebook ist ein in die Jahre gekommener Dell Inspiron mit mittlerweile erstaunlich vielen Macken:
Lichtschwache Flecken auf dem Display Netzteil wird nicht mehr korrekt erkannt Akku hält nur noch 20 Minuten DVD-Laufwerk ist im Eimer Dazu nur 80GB Festplatte (eigenhändig von 30 aufgerüstet), und mit 1024×768 wenig Platz auf dem Desktop…
Okay, Silberscheiben gehen in zwei Schichten raus, und ich fange mit der Software an.
Spiele-Paket 1 ist was für hartgesottene Oldschool-Gamer, und besteht aus dem fetzigen Actionkracher "Incoming", dem Gruselschocker "System Shock 2", dem legendären Original-"Tomb Raider", einer OEM-Version von "Flugsimulator 2004", sowie den Partspielen "You don’t know Jack 2" und "You don’t know Jack 3".
Man mag das für veralteten Kram halten, aber Fakt ist: Programme wie "You don’t know Jack" und "System Shock 2" haben wenig von ihrem Reiz verloren. Zu letzterem gibt es auch Erweiterungen im Internet, die der Grafik zeitgemäß auf die Sprünge helfen…
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen