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Okt. 2025

Frankreich 2025

Regie: Luc Besson

Darsteller: Caleb Landry Jones, Zoë Bleu Sidel, Christoph Waltz, Matilda De Angelis, Ewens Abid, Haymon Maria Buttinger, Guillaume de Tonquédec

Story: Vlad ist ein großer Krieger und leidenschaftlich verliebt in die schöne Elisabeta. Als sie ihm genommen wird, schwört er Gott ab und wird unsterblich, um ihre Wiedergeburt zu finden. Vierhundert Jahre später findet er sie in Gestalt der jungen Mina in Paris. Doch es gibt einen Priester, der dem Vampir bereits auf der Spur ist und mit dem ganzen blutsaugenden Gezücht aufräumen will…

Kritik: Diese Kritik schiebe ich nach, weil ich vor und… [weiterlesen]

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Ich bin gesund und glücklich aus Ibiza zurück – eine Woche voller Highlights, über die ich noch separat berichten werden. Den Einstieg mache ich allerdings mit einem etwas schwereren Thema mit sicher begrenztem Appeal. Es kann nicht immer alles "fun and games" sein. Da müsst ihr durch, das traue ich euch zu.

Während ich auf Ibiza weilte, kamen drei weitere seltene deutsche Film & TV-Produktionen in meinen Besitz. Hinter einem der Filme, der voraussichtlich Thema der nächsten Filmverbrechen-Fotostory sein wird, war ich schon sehr lange her. Ich habe ihn auch schon mehrfach erwähnt. Seid gespannt und freut euch drauf…. [weiterlesen]

5
21
Okt. 2025

Lost Media: Der Wortvogel im Weltall

Thema: Film, TV & Presse |

Es gibt Dinge, die faszinieren mich unangemessen stark: Bodycam-Videos von Festnahmen bei Verkehrskontrollen in den USA, deutsche Fernsehwerbung der 70er und 80er – und der Lost Media-Eisberg.

Kurz zur Erklärung: Mit dem Begriff „Lost Media Iceberg“ wird die gesamte Menge an verloren gegangenen oder verloren geglaubten Medien beschrieben, seien es Videos, Musikstücke, Bücher, Fotos, oder Spiele.

Der Begriff Eisberg ist dabei ein bewusst gewählter, denn die Masse der verschollenen (see what I did there?) Medien liegt unter der Oberfläche, ist nicht nur verschwunden, sondern oft genug nicht mal als verschwunden erkannt.

Wenn man sich klar macht, dass verschiedenen Quellen… [weiterlesen]

17
13
Okt. 2025

Kleinkram und Kurzreviews

Thema: Film, TV & Presse |

Weil ich momentan ziemlich beschäftigt bin, fasse ich hier mal auf die Schnelle ein paar Kleinigkeiten zusammen, die keine eigenen Beiträge rechtfertigen. Teilweise sind es Übernahmen von Facebook, teilweise habe ich Fotos auf meinem Smartphone gefunden, die ich euch dann doch nicht vorenthalten wollte.

Ich bereite mich gerade auf den nächsten Urlaub vor – Freitag geht es nach Ibiza. Wer uns kennt, wird nicht überrascht sein.

Pizza Tiramisu?! Das sollte nicht bloß nicht funktionieren, das sollte es gar nicht geben. Aber wenn Dr. Oetker das als "special edition" auf den Markt bringt, werfe ich mich halt… [weiterlesen]

21

Es ist eine vergleichsweise banale Doppelseite, die heute auf Facebook an mir vorbeigespült wurde – das TV-Abendprogramm des 5. März 1977:

Es ist kaum zu glauben, was für einen Rücksturz in die Kindheit so etwas auslösen kann – und wie viel ich euch dazu erzählen möchte.

5. März 1977 – da war ich acht, natürlich mit dem auftrumpfenden "und einhalb!" hinten dran. Man macht sich gerne älter, bevor man beginnt, sich jünger zu wünschen. Ein Privileg von Kindheit und Jugend.

Der Samstag war der große "Vereiniger", an dem die gesamte Familie zusammen kam und sich die Sender mühten, mit… [weiterlesen]

49
30
Sep. 2025

Ich hänge mit einigen Serien, die ich dringend sehen möchte, schwer hinterher – neben STAR TREK: STRANGE NEW WORLDS sind das u.a. MARVEL ZOMBIES und die zweite Staffel von PEACEMAKER. Einer der Gründe: Auf dem Pärchen-Programm mit der LvA stehen gerade neue Episoden von ALL CREATURES GREAT AND SMALL, SLOW HORSES, und die britische und kanadische Edition vom GREAT BAKE OFF.  Man muss Prioritäten setzen und die setze ich gerne.

Da ich gestern den ganzen Tag damit verbracht habe, Backups meiner Cloud-Drives auf externe Festplatten zu kopieren, konnte ich wenigstens die letzten beiden Episoden von STRANGE NEW WORLDS sichten…. [weiterlesen]

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Originaltext November 2013:

Die digitale Revolution stellt nicht nur Kleinverlage und Nachwuchsschriftsteller vor neue Herausforderungen: Auch Bestsellerautoren müssen sich überlegen, wie sie mit neuen Märkten und neuen Lesegewohnheiten umgehen. Die Chancen sind dabei jedoch größer als die Risiken.

Der König des gepflegten Grusels hatte es mal wieder voraus gesehen: Schon im Jahr 2000 veröffentlichte Stephen King mit „Riding the Bullet“ und „The Plant“ Ebooks, um den Markt für elektronische Literatur anzutesten. Da es jedoch noch keine Lesegeräte gab, mussten die Käufer die Seiten am heimischen Monitor lesen oder – ganz oldschool – ausdrucken. Nach anfänglich großem Interesse auch… [weiterlesen]

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Originaltext Oktober 2013:

Crashs, Verletzungen, Stürze – spektakulärer und gleichzeitig folgenloser als beim Electronic Sports World Cup in Paris kann man Sport nicht erleben. Oder eSport, wie es die Beteiligten nennen. Was als harmloser Gamer-Wettstreit begonnen hat, ist zu einem globalen Geschäft geworden, in dem sich Millionen verdienen lassen – und auch die Deutschen kräftig mitmischen.

Die Geschichte des „eSports“ ist ein Spiegel der technischen Entwicklung im Bereich Videospiele. Bis in die 90er Jahre waren es die Konsolen-Hersteller wie Nintendo, die zu Weltmeisterschaften luden, Preise auslobten – und in Hollywood sogar Spielfilme zur Promotion ihrer Veranstaltungen produzieren ließen. Dabei… [weiterlesen]

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Originaltext September 2013:

Es sind schon lange nicht mehr Stunts und Stars, die die Preise für Hollywood-Blockbuster in immer neue Höhen treiben, es sind die Effekte aus dem Computer. Die Produktionsfirma des „Star Wars“-Erfinders George Lucas will das ändern – mit Technologie aus Videospielen.

Filmtricks: Seit 100 Jahren der gleiche Ablauf

Ein Film wird gedreht, geschnitten – und dann werden mit großer Mühe die Spezialeffekte angefertigt und eingefügt. So ist der Ablauf, seit Georges Méliès 1902 „… [weiterlesen]

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Originaltext Juli 2013:

Immer mehr Spiele erlauben dem Benutzer einen kostenlosen Einstieg – und setzen auf immer raffiniertere Techniken, um über käufliche Gegenstände und freischaltbare Charaktere Geld zu verdienen. Wo hört der freiwillige Bonus auf und wo fängt die unzuverlässige Manipulation des Spielers an?

Spiele nicht als Ware, sondern als Dienstleistung

In den 80er und 90er Jahren waren PC-Spiele Produkte, die man im Laden kaufte wie Cornflakes und Bücher. Für 30, 40 oder 50 Euro erwarb man Eigentum. Das Spiel wurde „durchgezockt“, nach den ersten Levels aufgegeben oder an Freunde verschenkt. Der Umfang des Spiels und sein Schwierigkeitsgrad waren… [weiterlesen]