Thema: Altkram
184 Artikel
100 Jahre gute und schlechte Unterhaltung in 130 Minuten, vom Stummfilm bis zur Xbox – und weit darüber hinaus. Die Herren Westerteicher und Dewi geben Orientierung in einer wirren Welt:
https://www.nostalgeeks.de/images/audio/NGs006/NGs-Folge006.mp3
Sünden wie die und mit den Profis:
https://www.nostalgeeks.de/images/audio/NGs005/Folge05-komplett.mp3
https://nostalgeeks.de/images/audio/NGs004/NGS04-komplett.mp3
Shownotes & Links auf der Webseite – hier klicken:
Mit beeindruckender mentaler Disziplin und unter größten Anstrengungen haben wir es geschafft, die neue Sendung unter 90 Minuten zu prügeln. Shownotes und weiterführende Links gibt es wie immer auf der Webseite zum Podcast.
Viel Vergnügen:
https://www.nostalgeeks.de/images/audio/NGs003/NGs-Folge003.mp3
Aufgrund technischer Unglücklichkeiten heute schon einen Tag früher. Begleitet den Dia und mich an Bord der "Orville", ins Haus nach Amityville, in die Radioarchive der BBC und in die Steinzeit der Videospiele. Und das ist noch nicht alles!
https://nostalgeeks.de/images/audio/NGs-Folge002.mp3
Genaue Shownotes und Links findet ihr auf der Webseite zum Projekt.
Los, her mit euren Meinungen, Vorschlägen, Protesten – zack zack!
Frohes Neues Jahr, geliebte Gefolgschaft!
Es gehört zu meinen guten Vorsätzen, 2019 wieder etwas konsequenter an meinem Blog zu arbeiten. Mehr noch: ich habe so viele schöne gehaltvolle Geschichten auf Lager, die darf man der Menschheit nicht vorenthalten. Da ist noch Sprit im Tank.
Das erste konkrete Ergebnis dieses Ansinnens teasere ich euch hier:
Kurz zum Hintergrund: Ich habe in den letzten Monaten wieder verstärkt Kontakt zu Dia Westerteicher gehalten, einem Alt-Nerd aus meiner Düsseldorfer Jugend. Da sich unsere Treffen und Telefonate als sehr launig entpuppten, brachte Dia die Idee auf, sie gleich als Podcast zu verwursten…
Diesen Beitrag schreibe ich zu Ehren des kürzlich veröffentlichten Avengers-Trailers:
Es mag für Kinofans, deren Superhelden-Sozialisation mit "X-Men" oder Sam Raimis "Spider-Man" begonnen hat, kaum vorstellbar sein, dass Superhelden mal als Kassengift oder mindestens Kinderkram galten. Comics waren die unterste Schublade, aus der man Vorlagen für Filme und TV-Serien hervor wühlte. Klar hatten die ein etabliertes Zielpublikum – aber dieses Zielpublikum nahm keiner wirklich ernst. Und mit der Zielgruppe wurden auch ihre Helden nicht für voll genommen.
Ich war anders. Ich habe "meine" Helden immer für voll genommen…
Die Babcon 25, über die ich vor einer Woche schon etwas geschrieben habe, war ja eine sehr unterhaltsame Angelegenheit – und hatte Folgen: ich wurde hemmungslos angequatscht von einem mir unbekannten Jungmann, der sich als Podcaster in Sachen Perry Rhodan outete und mich für eine Sendung ködern wollte. Nun ist nicht neu, dass man den Wortvogel nicht ködern muss, solange man ihm eine Bühne bieten kann. Der kommt dann schon von ganz alleine.
Und so kam es, dass ich mir letzten Mittwoch das Headset überstülpte, die Installationshürden von TeamSpeak überwand und spielfilmlang mit drei Rhodan-Fans über die nie realisierte Perry Rhodan TV-Miniserie plauderte…
Originaltext Januar 2014:
Eigentlich sollen User-Kritiken nicht mehr und nicht weniger sein als eine Orientierungshilfe. Doch seit jeher werden sie auch genutzt, um schamlos Eigenwerbung zu betreiben, Konkurrenten zu diskreditieren und persönliche Fehden auszutragen. Jetzt hat die Spaß-Guerilla die Möglichkeiten des Review-Trollings entdeckt – und Amazon ist machtlos.
Generell gilt die Faustregel: Je mehr, desto besser. Eine große Menge an Nutzerkritiken gleicht Fakes und Eigenlob aus, sorgt für ein grob plausibles Stimmungsbarometer. In manchen Fällen fungiert die Usergemeinde auch als Korrektiv: Als ein Ebook namens „Intersection“ mit uncharmant „entliehener“ Cover-Artwork angeboten wurde, fanden sich gleich mehrere Autoren, die den Kopisten in wütenden Reviews zur Rede stellten…
Fünfmal auf englisch, fünfmal auf deutsch. Weil ich fair bin.
Wer über 40 ist, sich für Horrorfilme interessiert und in Westdeutschland aufwachsen durfte, kennt Fangoria, das legendäre Horrormagazin für den bilingualen Gorebauern. Als etwas anspruchsvollerer Fan, der sich lieber dem Triple Horror/SciFi/Fantasy zuschreibt und die reinen Schlachtplatten meidet, kaufte man bevorzugt Cinefantastique (später CFQ). Ich habe über Fangoria ja schon mal einen ausführlichen Artikel geschrieben, der die ideale Einleitung zu diesem Entertainment Weekly-Beitrag darstellt, in dem die Macher und Filmemacher selbst zu Worte kommen. Man könnte fast traurig werden, dass seit 2015 keine gedruckte Ausgabe erschienen ist…
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen