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Drosselbart SetsDieser Tage ging in Prag ein weiterer Erguss meiner kreativen Säfte vor die Kameras: Meine erste “Märchenstunde” für den Sender ProSieben, eine Parodie auf “König Drosselbart”. Die Hauptrollen spielen Christoph M. Ohrt (“Edel & Starck”), Pop-Prinzessin Jeanette Biedermann, Kai Lentrodt (“Zwei Engel für Amor”), und Eva Habermann (“Lexx”).

Wir erinnern uns (oder auch nicht): Im März 2006 liefen vier von acht gedrehten “Märchenstunden” mit großem Erfolg an. Die erste Folge machte mehr als 28 Prozent Marktanteil in der Zielgruppe, was für den Sender nicht weniger als sensationell war. Autor dieser Episode war übrigens mein alter Komplize Marc Hillefeld…  [weiterlesen]

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Host PosterEin Monsterfilm aus Asien? Wahrlich keine Überraschung. Aus Korea? Die brauchen noch eine Weile, bis ich ihnen „Reptilian“ verziehen habe. Und außerdem sollen die endlich mal mit „D-Wars“ in die Puschen kommen, der müsste doch schon seit Jahren fertig sein. Was soll überhaupt der Titel? „The Host“ – klingt wie einer dieser unerträglichen und austauschbaren Brutal- Schlitzerstreifen, die gerade so en vogue sind. Wie lange ist es eigentlich her, dass es sich gelohnt hat, auf die Lobpreisungen von Harry Knowles bei AICN zu hören? Ewig, so lange ist’s her. Und dann diese widerliche Anbiederei – ein halbes Dutzend US-Schauspieler,..  [weiterlesen]

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27
Jan 2007

Tagesschau LogoJa ja, schon klar – damit kann man für gewöhnlich keinen Hund mehr hinter dem Ofen hervor locken, zumal in den Zeiten des Internets die Nachrichtenbeschaffung erheblich individueller und unabhängiger geworden ist. Und darum geht es in diesem TV-Tipp auch gar nicht um die „klassische“ Tagesschau. Es geht um die „klassische Tagesschau“. Verwirrt? Dann weiterlesen…..  [weiterlesen]

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Soviel zum Thema “mit dem Mietwagen nach Prag”:

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Nach drei Stunden hatte ich es noch nicht einmal aus der Stadt raus geschafft – und da war es dann auch egal.

Das Winterchaos in München hat mir jede Chance, bei den Dreharbeiten meiner “Märchenstunde” dabei zu sein, zunichte gemacht. Vielleicht lässt sich Montag noch ein Blitzbesuch einschieben, und den großen Erlebnisbericht gibt es dann.
Drosselbart

Aber wo Schatten ist, ist bekanntlich auch Licht, und zu meiner Freude habe ich festgestellt, dass die BILD heute recht groß über Jeanette Biedermann und die Dreharbeiten berichtet (Klick auf das Bild führt zu der BILD)…  [weiterlesen]

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Comedy Central

Während ich auf Ibiza (lang)weilte, war ich an eine Satellitenschüssel angeschlossen, und da habe ich mich mal durch gefühlte 300 Sender gezappt, um zu sehen, was es außerhalb meines Kabelnetzes gibt. Das Ergebnis – erschütternd.

Die Shopping-Kanäle gehen mittlerweile ins Dutzend, manche Sender bestehen nur noch aus Laufschriften, und neben dämlichen Telefonspielen in der Dauerschleife werden auch noch debil-verzweifelte Anrufer bei TV-Horoskopen abgezockt.

Aber Rettung naht: Seit dem 15.1.2007 ist die deutsche Version des amerikanischen Senders „Comedy Central“ on air. Ich konnte auf Ibiza einen ersten Blick auf das Programm werfen, und tatsächlich –..  [weiterlesen]

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Es gibt in jedem Buch aus dem Regal “Wie werde ich Bestseller-Autor in 10 Tagen” den banalen Ratschlag, dass jeder Autor den Platz und die Umstände finden muss, die es ihm erlauben, bestmöglich zu schreiben. Manche Schreiber sitzen gerne mit dem Laptop bei Starbucks, andere brauchen das schalldichte Dachgeschoss.

Nach 15 Jahren und geschätzten 20 Büchern (und drei Dutzend Drehbüchern, Hunderten von Artikeln, etc.) habe ich meinen “perfekten Platz” gefunden.

Ibiza hat sich für mich als der Ort entpuppt, an dem ich intensiv und gleichzeitig entspannt schreiben kann.

Kommt mit –..  [weiterlesen]

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„Gone in 60 Seconds” (1974) vs. „Driver“ (1978)

Willkommen zu meinem ersten „Movie Showdown“, in dem ich zwei Filme gegeneinander antreten lasse, die zu vergleichbaren Zeiten dieselben Genres bedienten. Als Beispiele: „The Car“ vs. „Crash“ um den Titel „Fahrerloser Todeswagen der 70er“, „Herbie“ vs. „Dudu, der tolle Käfer“ um den Titel „Fun mit VW“, „Conan“ vs. „Talon“ um den Titel „Dicke Schwerter, dicke Muckis“. Konkret werde ich demnächst auch John Frankenheimers „Die Prophezeiung“ auf Colin Egglestones fast unbekannten „Long Weekend“ treffen lassen in der Kategorie „Man vs. Nature Öko-Thriller der Mid-70er“…  [weiterlesen]

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19
Jan 2007

Taschenbuchcover

Im März erscheint voraussichtlich mein neuer Roman “Die Rache der Nibelungen”. Band 1, der im November 2004 erschienen ist, hat sich ausnehmend gut verkauft, ist aber in den Regalen von vielen Neuerscheinungen verdrängt worden.

Nun dachte sich der Verlag vermutlich mit kritischem Blick “Der is’ doch noch gut, den kann man sicher noch brauchen!”, und statt die Restauflage in den Schredder zu werfen, wird “Der Ring der Nibelungen” im September im Rahmen einer Fantasy- Sonderedition neu aufgelegt.

Die gute Nachricht ist für mich: Die Gestaltung gefällt mir, und mit einem schicken Spotlack-Umschlag (so nennt man das wohl) macht der Band auch was her…  [weiterlesen]

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Mein FührerEs gibt Themen, an denen man sich eigentlich nur die Finger verbrennen kann: Eine Komödie über Adolf Hitler gehört dazu. Sicher, in amerikanischen oder englischen Filmen darf der „Führer“ gerne mal als Hampelmann auftauchen, aber in Deutschland gehen die Wunden zu tief, ist die Erinnerung zu lebendig.

Schluss damit! Dani Levy beweist in seiner grandiosen Groteske „Mein Führer – die wirklich wahrste Wahrheit über Adolf Hitler“, dass man über die Nazis nicht nur lachen kann, sondern vielleicht sogar lachen muss. Der Film schildert die bizarre Beziehung zweier Adolfs: der Eine, Grünbaum, wird aus dem Lager geholt,..  [weiterlesen]

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Nibelungen 2 CoverFertig. 120248 Wörter. 520 Standard-Manuskriptseiten in sechs Kapiteln plus Einleitung und Epilog. „Die Rache der Nibelungen“.

Um den Abgabetermin für meinen neuen Roman halten zu können, bin ich förmlich nach Ibiza geflohen. Im Flieger habe ich einen Zeitplan aufgestellt, mit festgelegten Schreibphasen. Das war eminent wichtig, denn ohne Selbstverpflichtung hätte ich die 17 Tage problemlos damit verbringen können, 344 Folgen „Simpsons“ zu gucken. Zu meiner eigenen Überraschung ist es mir gelungen, den Zeitplan auch tatsächlich fehlerlos einzuhalten, und drei Tage vor dem Ende der Schreibklausur bin ich fertig. Auf diese drei Tage habe ich hingearbeitet –..  [weiterlesen]