Ich will nur sicherstellen, dass niemand unglücklich bleibt – 23 der 24 Geschenke aus dem Wortvogle-Adventskalender sollten ihre Besitzer erreicht haben (die DVD mit meinem Booklet ist ja noch nicht raus). Überprüfen kann ich das allerdings nur sehr schwer.

Darum, wie man bei uns so sagt: Noch irgendwer ohne Fahrschein?  [weiterlesen]


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Frohe Weihnacht, ihr Wenigen, die ihr an diesem Festtage eure Zeit damit verschwendet, im Internet zu surfen! Wenigstens für eine(n) von euch soll es sich lohnen, denn Wortvogel „Christkind“ Dewi entleert letztmalig seinen Sack für euch. Und in einer Woche werde ich mich für diese Formulierung sicher furchtbar schämen…

Was kann, nein, was MUSS das Geschenk zum Heiligabend sein?
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Mein Buch. Signiert. Von ALLEN drei Autoren UND Charles Band persönlich. Davon gibt es exakt 20 Stück auf der Welt und nur gut ein Dutzend ist noch verfügbar. Ich denke, 10 werden auf ewig in meinem persönlichen Archiv bleiben.  [weiterlesen]


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Auf der Zielgeraden wurde es noch mal haarig – ich war mir unschlüssig, was ich als großen Heiligabend-Gewinn raushauen soll. Das hier war lange im Wettbewerb, aber ich habe mich letztlich für was anderes entschieden:
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Nun kann man fragen „Warum sollte mich eine DVD von einem ollen Italo-Mad Max-Ripoff scheren?“.

Kann man. Wäre aber ein Fehler. Weil das hier nicht nur eine superduper neue Spezialedition ist, sondern weil ich dafür auch noch das beiliegende Booklet geschrieben habe! Und um der Sache die Krone aufzusetzen, signiere ich DVD oder Booklet für den Gewinner auch noch. Ist das nix?  [weiterlesen]


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Das Leben von Legende Orson Welles, auch wenn seine Filmographie nur wenige Meisterwerke enthält, war übergroß und übervoll, prall von Gier und Exzesse. Sein Körper war in späteren Jahren ein Spiegel von Genuss und Gefräßigkeit. Kein Wunder, dass es zwei Biographien braucht, um diese Extralarge-Existenz gebührend zu würdigen. Will man Welles verstehen, muss man sowohl Frank Bradys als auch Peter Bogdanovichs Buch gelesen haben. Wie praktisch, dass ich beide heute verschenke:

streichel mich
Hier ist eine schöne kurze Doku, die Appetit auf mehr macht:
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Es fiel mir siedend heiß auf – COMICS hatten wir noch gar nicht! Also haue ich hier noch mal zwei super edle Hardcover-Bände vom Cross Cult-Verlag raus. Wer die Arbeiten von Moebius zu schätzen weiß, wird diese Alben hinter Glas lagern. „Die Ferien des Majors“ und „Der Mann von der Ciguri“ findet ihr hier wunderschön erzählt.
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Boah!  [weiterlesen]


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Für die letzten Tage habe ich die Gewinne noch mal massiv aufgestockt – aus dem heutigen Package wollte ich ursprünglich zwei machen. Nun bekommt ihr ein Pro7-Quadrupel-DVD-Set, das ich vielleicht nicht unbedingt „Best of“ nennen würde, aber das trotzdem viele Stunden deutscher Unterhaltung (teilweise aus meiner Feder) verspricht:
streichel mich
Ihr seht schon: Die Malocher-Serie zu „Was nicht passt, wird passend gemacht“, mein letztlich missglückter Actionfilm „Vollgas“, ein Double Feature der „Märchenstunde“ (mit meiner Episode „Drosselbart“) und die zweiteilige Adaption des Andreas Eschbach-Thrillers „Das Jesus-Video“. Wer will, bekommt meine beiden Produktionen auch signiert.

Bei der Gelegenheit habe ich übrigens festgestellt,  [weiterlesen]


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Das tut weh, sehr weh – zwei tolle Hardcover, die den aktuellen Stand der britischen TV-Comedy spiegeln. Habe ich beide auf meinen Reisen nach London gekauft:
streichel mich
„Mitchell & Webb“ sollte man kennen. Nicht nur hat das Komiker-Duo eine eigene Sketchshow („That Mitchell & Webb Look“), sondern auch eine eigene Sitcom („Peepshow“), eine eigene Radio-Sketchshow („That Mitchell & Webb Sound“) und jede Menge Solo-Projekte („Great Movie Mistake“, „Ten O’Clock live“). Wer diesen Sketch hier nicht kennt, hat das Internet verschlafen:

Das Buch „This Mitchell & Webb book“ ist eine wirre Sammlung aus kurzen Texten, Foto-Gags, getürkten Anleitungen und sonstigen Spielereien.  [weiterlesen]


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Es muss mal Schluss sein mit dem ewigen Trash – ich trete heute mit der Absicht an zu beweisen, dass der Wortvogel auch gute, wertvolle Filme besitzt. Und bereit ist, diese abzugeben:
streichel mich
Einmal Michael Caine, einmal David Bowie, einmal Krimi-Farce, einmal SciFi-Existentialismus, zweimal 100 Prozent 70er. Diesmal auch auf deutsch, weil ja nicht immer nur die Sprachkünstler bedient werden können.

Der Trailer zu „The Man who fell to Earth“ ist primär von sich selbst und von David Bowie besoffen – bezaubernd:

Auch der drollige Trailer zu „Pulp“ ist mehr daran interessiert,  [weiterlesen]


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Heute tut es wieder weh – ich trenne mich von zwei Biographien, die ich aus Amerika mitgebracht habe und die für jeden B-Movie-Fan absolute Schmöker sind. Sam Arkoff und William Castle waren zwei der fleißigsten, einfallsreichsten und unterhaltsamsten Produzenten liebevollen Schrotts.
streichel mich
Einmal Hardcover, einmal Taschenbuch – und ganz viele tolle Anekdoten über die Seitenstraßen von Hollywood, über nicht immer gelebte Träume und über ganz großes kleines Kino. Nicht umsonst basiert John Goodmans Produzent in Joe Dantes Film „Matinee“ auf William Castle:
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Zuerst einmal muss ich mich bei den ersten Gewinnern entschuldigen, die täglich an der Haustür sitzen und auf den Postboten warten – ich konnte die Advents-Geschenke 1-14 erst gestern los schicken. Asche auf mein Haupt, man möge mir verzeihen.

Die zweite Entschuldigung geht an die Damenwelt, denn das heutige Quadrupel-DVD-Pack ist eindeutig für die ewigen Jungs – schleimige Monster, hoher Ekelfaktor, viele nackte Frauen und Szenen, die den Katholischen Filmdienst zur zuverlässigen Empfehlung „Wir raten ab.“ bringen würden:
streichel mich Frauen duschen, haben lesbischen Sex, spielen mit Tentakeln, lassen sich anknabbern, vergewaltigen und hängen in der Sauna rum.  [weiterlesen]


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