Schon komisch, was einem manchmal das Gedächtnis rüttelt. Gestern stieß ich online auf den launigen Kurzfilm „Red Moon“:

Ein Werwolf in einem Uboot? Da war doch was?

Ja, da war was. Es muss so um 2002, 2003 gewesen sein. Ich stand bei Tandem voll im Saft und es kam die Diskussion auf, was für populäre Genres man bedienen könne, um auf dem internationalen wie dem deutschen Markt abzuräumen. Wenn man nicht von vorne herein auf großen Kinorelease oder TV-Ausstrahlung schielt, empfiehlt es sich traditionell, bei „sicheren“ Genres zu bleiben – Horror, Science Fiction, Action.  [weiterlesen]


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Ich werde in den nächsten Monaten immer mal wieder Projekte von meiner Festplatte kramen, die ich in den letzten 20 Jahren entwickelt habe und die aus dem einen oder anderen Grund in der Versenkung verschwunden sind.

Ideen entwickeln ist immer noch der spassigste Teil meiner Arbeit. Da muss man noch nicht nächtelang recherchieren, sondern kann sich in ersten Pitch Papers noch mit „… und dann erleben sie viele spannende Abenteuer“ behelfen. Es gibt keinen Ärger mit Finanziers, keine zickigen Stars, kein „sorry, aber das Finale mit dem Monster mussten wir in letzter Minute aus Budgetgründen streichen“. Man hat im wahrsten Sinne des Wortes freie Hand.  [weiterlesen]


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