Ich habe ja schon des öfteren Humble Bundles empfohlen – da bekommt man für eine Handvoll Dollar wirklich viel Gegenwert, seien es Ebooks, Spiele oder Comics. Mittlerweile ist mir das nur noch selten einen Beitrag wert, weil diejenigen unter euch, die von so etwas begeistert sind, problemlos den Newsletter abonnieren können.

Heute komme ich aber nicht drum herum, allen Interessenten an englischsprachiger Genreliteratur an die Tür zu klopfen und dieses Bundle zu empfehlen wie ein Zeuge Jehovas die Bibel. Es ist sicher die umfangreichste Schatztruhe es Jahres. Besonders für Freunde von verfilmten und zu verfilmenden Stoffen gibt es hier viel zu entdecken.  [weiterlesen]



Ich mach’s kurz, ihr kennt ja den Ablauf. Humble Bundle hat dieser Tage erneut zwei große Pakete mit Comics für wenig Geld zusammen gestellt. Auch hier ist die Auswahl wieder sehr interessant.

Paket 1 nennt sich „Sex & Science“ und bündelt 32 Comic-Bände von Top Cow aus Reihen wie Sunstone, Aphrodite IX, Blood Stain, Think Tank, Darkness, etc. Ich bin selber nicht der Super-Fan dieses Verlages, aber wer Action und Horror auch mal jenseits von Marvel & DC sucht, der ist hier sicher gut bedient.

Besonders lobenswert und umsichtig finde ich,  [weiterlesen]



Klar kann man auch weiterhin wuchtige Sammelbände für Centbeträge bei Wildsidepress kaufen oder Archive.org nach lohnenden Scans durchforsten – aber die Humble Bundles bleiben eine exzellente Ergänzung der Mischung für den Reader daheim und unterwegs. Darum stelle ich heute auch begeistert und bereitwillig den neusten Packen wertiger Ebooks unter dem Oberbegriff „multi genre fiction“ vor.

Was gibt’s für einen schlappen Dollar? Sechs Bücher, darunter Steampunk und zwei fette Anthologien mit Horror- und SF-Kurzgeschichten. Sieben Dollar mehr gibt noch mal sieben Wälzer oben drauf, inklusive Sammelbände mit Cthulhu-Stories und Alternativwelt-Szenarien. Und die letzten sieben Dollar schalten weitere sieben Bücher frei,  [weiterlesen]



Ein Leser war so freundlich, mich darauf hinzuweisen, dass es ein neues Humble Bundle für Buchfreunde gibt. Für Science Fiction-Fans, die ihre Schmöker lieber englisch lesen, findet sich hier ein Feuerwerk an Utopien und Fantastereien ohne Füller.

Für gerade mal umgerechnet 85 Cent bekommt man schon fünf hochwertige Romane, für knapp 7 Euro sind es bereits zwölf. Nicht mal 13 Euro muss man hinlegen, um das volle Paket mit 20 Büchern (wie immer in verschiedenen Formaten und DRM-frei) einzusacken. Und gerade in diesem letzten Level finden sich ein paar echte Leckerchen von SF-Legenden wie Greg Bear,  [weiterlesen]



Ich hatte ja versprochen, künftig etwas besser auf die Humble Bundles aufzupassen, um keine weiteren lohnenswerten Deals zu verpassen. Das hat natürlich NICHT geklappt.

Als ich gestern meinen Maileingang durchforstet habe, sind mir gleich zwei Bundles aufgefallen, die sich auf meiner Festplatte zu Hause gefühlt hätten. So hatte Fantagraphics mal wieder ein richtig fettes Paket hochwertiger Comics geschnürt, die man für Centbeträge laden konnte:

Eine hübsche Übersicht über die Bandbreite von Comics, Cartoons und Graphic Novels mit hohem Anspruch. Der Peanuts-Sammelband oder die Ausgabe von Hip Hop Family Tree allein wären schon den Preis allemal wert gewesen.  [weiterlesen]



Es ist mir fast schon ein Sport, das Tablet und das iPhone mit legalem kostengünstigen Content zu füllen. Das können WDR-Hörspiele ebenso sein wie Comicalben, die von Amazon für umme angeboten werden. Dieser Tage habe ich die ersten „Ms. Marvel“-Bände ebenso gelesen wie „The Incal“ von Jodorowsky/Möbius. Beides sehr empfehlenswert.

35 Klassiker der Weltliteratur (Moby Dick, Dschungelbuch, Alice im Wunderland) in einer illustrierten Fassung für 49 Cent? Don’t mind if I do.

Es hilft, dass ich mich mit Begeisterung durch alle Genres und Epochen lese und nicht nach spezifischen Titeln suche.  [weiterlesen]



Meine Umwandlung des analogen Bücherschranks in eine digitale Bibliothek auf der Festplatte schreitet schneller voran, als ich mir zu erträumen wagte. Ein ziemlich großer Bestandteil meines gedruckten Besitzes besteht nicht mehr aus Papier und Druckertinte, sondern aus Bits und Bytes. Geholfen hat mir – wie so oft – das Internet. Und heute erzähle ich euch mal, wie ich das angestellt habe.

Zuerst einmal der Grundgedanke: Die Bücher, die in meinen Regalen stehen, habe ich bezahlt, teilweise teuer. Ich habe sie in Seesäcken und Reisetaschen über den Kanal und oft sogar über den Atlantik geschleppt, ich habe sie in Antiquariaten entdeckt oder bei Amazon.  [weiterlesen]