Lie, cheat, steal – whatever it takes: Die kriminelle Energie des Autorennachwuchses (2)
Es sind nicht nur Einzelpersonen oder überforderte Jungautoren, die sich die Finger schmutzig machen, um im Amazon-Ranking nach oben zu kommen. Manche "Verlage" verkaufen gesammelte Wikipedia-Artikel für teuer Geld als Bücher bei Amazon in der Hoffnung, dass der Kunde den Beschiss erst nach Erhalt der Druckware bemerkt. Und das ist rein rechtlich gesehen nicht mal zu beanstanden.
Es ist ja auch erschreckend einfach, sich bei Amazon in den Rankings hoch zu schmuggeln, wie dieser Artikel von The Hustle beweist – wobei hier nur belegt wird, dass man Chartpositionen beeinflussen kann, nicht aber den daraus resultierenden Profit…
