Wortvogels Facebook-Retrospektive September 2026


Ich werde diesen Beitrag auf Facebook teilen, damit meine Facebook-Follower auf Facebook sehen können, was ich auf Facebook treibe. Diesen Verweis könnte ich damit natürlich in die nächste Retrospektive nehmen ("letzten Monat habe ich auf Facebook geschrieben, dass ich auf dem Blog geschrieben habe, was ich auf Facebook geschrieben habe"), wodurch eine sich ins Endlose verlängernde Schleife entstehen würde.

Gut möglich, dass ich eine Methode gefunden habe, das Universum zu brechen…


RTL stellt UNTER UNS ein – man wird kaum auf den Grabstein meißeln, dass die Serie zu früh abberufen wurde:


Schauspieler sagen, was sie gut aussehen lässt – im Zweifelsfall auch gerne dummes Zeug, wie hier Gal Gadot bei der Legendenschmiede:


Ich weiß aus relativ gesicherter Quelle, dass der unguckbar ist – und trotzdem hätte ich ihn lieber gesehen als 80 Prozent des guckbaren Krams auf dem FFF:


Es gibt nur wenige Tage, an denen ich es bereue, praktisch keine gedruckten Bücher mehr zu kaufen – an den meisten davon ist Taschen schuld:


Das ist nicht nur lustig, weil es lustig ist – ich bewundere das Talent, einen so komplexen Gag auf eine einzige Sprechblase zu komprimieren:


Zu den Wahlergebnissen der letzten Monate fiel mir nur das hier ein:


Cat Content ist Pflicht – und wir haben ja zwei zuverlässige Lieferanten:


Alder, ist die Entdeckung von Uniqlo auch schon wieder 13 Jahre her?!


Wäre ich versucht, das auszuprobieren, wenn ich noch als Autor mein Geld verdienen müsste? Schwer zu sagen. Einerseits klingt das wirklich widerlich mechanistisch, andererseits will man ja den Zug der Zeit nicht verpassen…


Es bietet sich an, gleich hier den Orden "dümmster Spruch des Monats" zu verleihen, aber wartet ab, da kommt noch was:


Frisch aus den Denkfabriken der "d’uh!"-Akademiker:


Der gruselige Trailer zur Elizabeth Holmes-Doku war ein Aufreger des Monats. Dazu passt dieser beunruhigende Clip wie die Faust aufs Auge:


Manche Comic-Panels sind ohne Kontext so hardcore wie… mit Kontext:


Ehrlich? Als ich vier Jahre alt war und 1972 erstmals RAUMSCHIFF ENTERPRISE gesehen habe, sahen die "flybys" für mich genau so realistisch aus:


Nicht nur Reichtum, auch die Zähigkeit der Gene ist ungerecht verteilt:


Die Möbelfirmen müssen lernen, in dieser Sache mit der Zeit zu gehen:


Das Problem ist nicht, dass Leute so etwas verkaufen – das Problem ist, dass Leute so etwas kaufen. Wohlstandsverwahrlosung.


Ein Traum, den zu träumen ich nie gewagt hätte – DIE PROFIS als KNIGHT RIDER!

Auf der zugehörigen Webseite gibt es noch viel mehr Clips, u.a. mit einem Gastauftritt von AIRWOLF…


Ich finde es zunehmend verdächtig, dass unsere Katzensitterin bessere Bilder von unseren Katzen macht als wir. Vielleicht hat die aber bloß ein besseres Handy.


Eine meinen Diätanstrengungen nicht zuträgliche Entwicklung:


Man muss nur ausreichend apokalyptischen Quatsch reden, um ins Fernsehen zu kommen. Das Bürgertum gruselt sich so gerne.


Überlassen wir die Weisheit des Monats zum Schluss dem Team Hauck & Brauer:



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