Filmverbrechen-Fotostory (2): WENCKE, UDO… UND DER BLAUE DIAMANT oder: Traumschiffbruch
Themen: Film, TV & Presse, Fotostory, Neues |Wir erinnern uns – Oli ist entschlossen, Wencke und Udo den vermeintlich echten blauen Diamanten abzuluchsen. De Zoch kütt!
Auch Paul beteiligt sich "hoch" zu Esel an der Verfolgungsjagd, bei der niemand genau zu wissen scheint, wer mit wem und warum.
Sie entdeckt Oli und ist natürlich angemessen erschrocken:
Oli ist über die erzwungene zweite Begegnung auch nicht begeistert:
Wencke schwärzt den Gauner gleich mal beim Schaffner an:
"Hey Mister, verhaften Sie diesen Mann! Er ist ein Killer!
MOOOOOOMENT!!!!
Oli mag ein Gauner sein, ein Betrüger, und ein generelles Sackgesicht – aber für die Behauptung, er sei ein Mörder, gibt es absolut keinen Beleg! Und wir werden noch sehen, dass selbst die Sache mit dem "Diebstahl" des blauen Diamanten Auslegungssache ist.
Dafür hat man DREI Autoren gebraucht, die eine respektable Filmographie bei amerikanischen Late Night-Shows und Sitcoms vorweisen konnten!
Oli hat augenscheinlich keine Lust, sich mit der örtlichen Ordnungsmacht auseinander zu setzen, und macht im wahrsten Sinne des Wortes den Absprung – erneut gilt für Augustinski der Spruch von toom: Respekt, wer’s selber macht!
Ich unterstelle mal, dass Jamaica ungefähr 200 Quadratmeter groß ist, denn Oli landet genau vor den Fahrrädern von Udo und "Amanda" – natürlich offscreen, weil alles andere zu großen Aufwand bedeutet hätte. Wir sehen nur die Folgen:
Udo hat keine Ahnung, was eigentlich Sache ist:
Wencke ruft ihm aus dem fahrenden Zug die Instruktionen zu:
"Udo, das ist der Mann, der hat mich überfallen! Schlag ihn tot!"
Ich würde Udo abraten, auf die Kollegin zu hören. Vom Knast aus ist schlecht beim Grand Prix antreten. Und Gaby wartet im Park.
Trotzdem macht sich Udo daran, mit Oli erst zu rangeln, und ihn dann flotten Fußes zu verfolgen, obwohl ihm dabei die blauen Bohnen um die Ohren fliegen.
Paul Maró riskiert derweil das Leben seines Esels, um den Zug aufzuhalten – in welchem Wissen und warum, bleibt an dieser Stelle gänzlich unklar.
Immerhin hat Wencke damit Gelegenheit, die kurze Zugfahrt gleich wieder zu beenden, und sich dem schießenden und fluchenden Mob anzuschließen.
Die Strände Jamaicas sahen in den Bacardi-Werbungen irgendwie geiler aus:
Wenn ich euch kurz erinnern darf:
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Während Wencke keine Probleme hat, Leute fälschlich des Mordes zu beschuldigen und Kollegen zum Mord anzustiften, kanalisiert Udo seine Aggressionen auf Dieter Thomas Heck in nackter Gewalt:
Als er sich in er Minderzahl sieht, gibt Oli Fersengeld und Udo hat endlich Gelegenheit, eine durchaus relevante Frage zu stellen:
"Der Typ spielt total verrückt. Wer ist das bloß?"
Weil Udo noch dazu nicht der Schlauste ist, unterstellt er nun, Oli habe die ebenfalls flüchtige Amanda entführt. Wencke und Peter sollen das Schiff aufhalten, während er sie suchen geht.
Natürlich hat Amanda wieder Tuchfühlung mit Oli aufgenommen. Die beiden wundern sich, warum Paul ausgerechnet Wencke den blauen Diamanten umgehängt hat und beschließen, wieder als "Professor" und "Amelie" an Bord zu gehen. Ihre Logik dahinter:
"Dann haben sie keine Chance."
Wencke und Paul müssen feststellen, dass sie den Dampfer verpasst haben.
Dadurch gelangen sie augenblicklich unter Beschuss von Oli, dessen Plan genau… was ist? Ein deutsche Schlagersängerin am hellichten Tage abknallen, um ihr ein Schmuckstück zu klauen? Ehrlich?
Dafür hat man DREI Autoren gebraucht, die eine respektable Filmographie bei amerikanischen Late Night-Shows und Sitcoms vorweisen konnten!
Paul schlägt vor, sich dem Gangster durch einen Ausflug in den Golf-Club zu entziehen – und es mag wie eine alte Schallplatte klingen, aber: Ich würde mich wundern, wenn Produzent Rademann im Gegenzug dort nicht ein paar Löcher schlagen durfte.
Auch Udo bekommt mit, dass das Schiff schon abgelegt hat. Er will telefonieren, aber das Postamt hat bereits geschlossen und sein unfreiwilliger Chauffeur bringt ihn deshalb wohin? Genau, in den Golf-Club!
In der gesamten Golf-Club-Sequenz verkleiden sich die Beteiligten mal wieder, dass es ein großes Schenkelklopfen ist. Warum und wie bleiben zweitrangig. So spielt Wencke auf einmal einen rotznasigen Caddy:
Als sie ihre Anwesenheit rechtfertigen soll, gerät sie in Erklärungsnot:
Der ebenfalls verkleidete Paul muss beweisen, dass er ein Super-Golfer ist, damit sie nicht wieder rausgeschmissen werden:
Da trifft es sich gut, dass Oli gerade den Finger am Abzug hat:
Aus der Tiefe des Raumes! Der geht weit! Könnte direkt ins Eck…!
Kommen wir zum LISA-Gedenk-Gimmick: Der Golfball landet im Dekolleté einer Dame, die prompt angezogen in den Pool stürzt.
Wir wissen ja: Leute, die angezogen in den Pool fallen, sind niemals nicht lustig. Das ist ein Klassiker wie die Torte ins Gesicht oder die Banane unter dem Schuh.
Und wer kommentiert das als "Jahrhundertschlag"? Produzent Rademann selbst!
Udo hat Probleme, beim Golf-Club Einlass zu bekommen. Da trifft es sich gut, dass man ihn alternativ für den lange erwarteten neuen Chefkoch hält.
Er sieht Oli und Amanda im Club verschwinden und scheitert immer noch an der Milchmädchenrechnung 2+2=?
Wencke schiebt mittlerweile echt Kohldampf und Paul schlägt vor, im Club-Restaurant was zu essen – dafür brauchen sie aber einen erneuten Kostümwechsel.
Einen Schnitt später ist aus Wencke ein texanischer Rinderzüchter und aus Paul "seine" indische Braut geworden:
Auch Oli und Amanda haben improvisiert und spielen eine ältere österreichische Dame samt mitreisender Enkelin, deren Look augenscheinlich von Ingrid Steeger in KLIMBIM inspiriert wurde.
Man redet über dies und das und über Tafelspitz und Topfenpalatschinken.
Der grandiose Plan von Oli und Amanda – wenn Wencke und Paul auftauchen, wird Oli Paul abknallen und Amanda Wencke den blauen Diamanten abnehmen.
Ließe sich das nicht auch mit der Androhung von Gewalt lösen?!
Nun kommt der Chefkoch, um am Tisch den Topfenpalatschinken zu zu bereiten – ich muss unterstellen, dass es im Golf-Club sogar einen Schränkchen mit Perücken und falschen Bärten gibt:
Es macht erwartungsgemäß "puff!" und eine kleine Stichflamme…
…. wird zum flammenden Inferno aufgebauscht:
Damit ist der Golf-Club als Location auch schon wieder ausgespielt und sämtliche Personen machen sich in ihrer regulären Kleidung daran, das Schiff einzuholen, wenn auch auf unverständlich unterschiedlichen Wegen.
Wencke und Paul kapern der Einfachheit halber eine Yacht:
Udo nimmt ein Flugzeug – es wird sogar impliziert, dass er selber fliegt:
Amanda steuert ein Motorboot mit Oli auf Wasserski – WHAT?!?!
Dafür hat man DREI Autoren gebraucht, die eine respektable Filmographie bei amerikanischen Late Night-Shows und Sitcoms vorweisen konnten!
Und tatsächlich: auf den Bahamas erreichen die Beteiligten unseres kleinen Dramoletts schnaufend das Kreuzfahrtschiff.
Zeit wird’s – die letzte Performance ist satte 20 Minuten her und Udo Jürgens wurde ja nicht angeheuert, um Jason Statham Konkurrenz zu machen. Dass auf ihn geschossen wurde, dass man Wencke entführt hat, dass offensichtlich schmutzige Geschäfte abgewickelt werden? Das muss hintenan stehen, denn die Gäste ab Bord der Vistafjord verlangen nach top Entertainment – und Udo liefert:
Während er seinen damals noch relativ aktuellen Hit "Aber bitte mit Sahne" und den Grand Prix-Klassiker von 1964 "Warum nur, warum" zum Allerbesten gibt, fällt ihm wieder auf, dass ihm "Amelie" verdächtig bekannt vorkommt:
Ich denke mal, die Oberweite von Michaela May ist verräterischer als ihre Augenfarbe.
Als Zugabe schmettert Udo noch den Calypso "Matilda", popularisiert von Harry Belafonte – und der Versuch, dessen karibischen Akzent nachzuahmen, würde heute vermutlich (korrekterweise) als "cultural appropriation" verdammt:
Derweil bricht Oli, jetzt als Kellner verkleidet, bei Wencke in der Kabine ein, um den (überhaupt nicht) blauen Diamanten gegen die Kopie auszutauschen:
Dabei wird er von der DALLAS-esk frisierten Wencke überrascht, die gar keine Lust hat, sich von dem Gangster erneut einschüchtern zu lassen:
Sie schmiert Oli ordentlich eine und verlangt ANTWORTEN!
Oli zaubert eine absurde Story aus dem Hut, dass es um Spionage ginge, der Fall aber mittlerweile abgeschlossen sei. Wencke glaubt ihm kein Wort – würdet ihr?
Es kommt zu einer langen und weiligen Aussprache unter den Protagonisten, bei der Paul das erzählt, was dem ZDF als "Plot" vor Drehbeginn eingereicht wurde.
Bereit für die Wahrheit, die ganze Wahrheit und nichts als die Wahrheit?
"Dieser Mann will den blauen Diamanten, den ich ihnen als Souvenir geschenkt habe. Sie erinnern sich. Dieser Firlefanz ist eine Million Dollar wert. Ich war der Verwalter einer Orangenfarm in Miami. Die Farm gehört einer charmanten alten Lady, die eine Menge Schmuck besitzt. Und eines Tages traf ich Oli und seine Freundin. Die beiden sind berühmte Gangster.
In dieser Nacht verlor ich 3.000 Dollar. Ich besaß aber nicht einen einzigen Cent. Aber ich hatte den Schlüssel zum Safe der alten Lady. Denn sie hatte volles Vertrauen zu mir. Also gab ich Olli den blauen Diamant, ohne zu wissen, wie viel er wert war. Am nächsten Tag ging ich zur Bank. Wegen eines Kredites über 3000 Piepen.
Aber dann war Olli verschwunden. Amanda auch. Und der blaue Diamant. Ein Jahr lang war ich ihn auf der Spur. Bis ich den Stein endlich gefunden habe. In Little Red River. Ich wollte der alten Lady den Diamanten wieder unbemerkt in den Safe legen. Aber wie sollte ich damit durch den Zoll kommen?
Tja, da hatte Peter die Idee mit ihnen. Bekannte Stars kommen ohne Probleme durch den Zoll. Ja, es tut mir wahnsinnig leid, aber ich hätte nie gedacht, dass solche Komplikationen auftreten."
Wer jetzt aufgepasst hat, der merkt – Oli und Amanda haben den Diamanten nicht geklaut, sondern "legal" beim Glücksspiel gewonnen. Der Film unterschlägt komplett, dass PAUL der Gangster ist, der seine alte Dame beklaut hat und mit illegalen Mitteln versucht, das Schmuckstück wieder in seinen Besitz zu bringen!
Dafür hat man DREI Autoren gebraucht, die eine respektable Filmographie bei amerikanischen Late Night-Shows und Sitcoms vorweisen konnten!
Wencke verkündet, dass Oli offensichtlich mit seinem Plan gescheitert ist, denn sie hat den blauen Diamanten ja noch.
Paul stellt allerdings schnell fest, dass es sich dabei um die Kopie handelt, die Oli in den Schmuckkasten von Wencke gelegt hat.
Udo schlägt vor, dass Wencke die Kopie weiterhin trägt, um die Gangster in Sicherheit zu wiegen. Ein wahrhaft meisterlicher Plan!
Ein wenig später trifft Udo erneut auf den "Professor", den er immer noch nicht als den gesuchten Gauner Oli identifiziert.
"Amelie" hat wieder ihren patentierten Eisblick drauf:
Und jetzt, jetzt, JETZT fällt bei Udo endlich der Groschen (es war ja 1979):
"Ich Idiot! Die Augen! Herr Lehrer, was macht 2+2? Amelie ist Amanda!"
Bevor das Schiff in Miami einläuft, verspricht uns der Film noch einmal wollüstige Wildheiten, die er nicht einzulösen gedenkt:
"Los Amanda, ich will nochmal deinen Busen sehen!"
"Diesen Busen darfst du immer sehen!"
Der spannernde Udo macht dem Schäferstündchen einen Strich durch die Rechnung.
Nochmal Action! Udo haut dem "Professor" eine Vase über den Kopf und macht sich die widerspenstige Amanda untertan.
Wie Udo von der Außenseite des Schiffes binnen Sekunden in die Kabine gekommen ist? Schlaflose Nächte stehen euch bevor, wenn ihr das beantwortet haben wollt.
Erwartungsgemäß bietet die Gangsterbraut dem Schlagersänger mehr als nur den blauen Diamanten im Austausch gegen ihre Freiheit, aber Udo hat außer einem Kuss kein weiteres Interesse an dem Gaunerliebchen.
Es geht langsam auf das Finale zu. Die Vistafjord beendet in Miami ihre Reise – in kaum fünf Jahren werden Sonny Crockett und Ricardo Tubbs in der Nähe herum stromern.
Wie erwartet wird Wencke nach der Provenienz ihres Schmucks gefragt. Ihre Aussage, dass es sich um Glas und nicht Diamant handelt, nimmt der Zöllner für bare Münze. Kein Wunder, dass Miami ein Drogenparadies ist!
Aber ha ha! Der "blaue Diamant" IST der blaue Diamant, weil Udo ihn stickum von Bord geschmuggelt hat, ohne es seinen Freunden zu erzählen.
Dafür hat man DREI Autoren gebraucht, die eine respektable Filmographie bei amerikanischen Late Night-Shows und Sitcoms vorweisen konnten!
Es ist ein großes Freuen und Frohlocken angesichts des Happy Ends.
Was nun mit Oli und Amanda passiert, ob Paul vor der alten Dame Gnade findet, ob die Schmuckmacherin entschädigt wird? Schall und Rauch.
Udo und Wencke besprechen noch ihre Konzertpläne der nächsten Monate und nehmen sich dann so innig in den Arm, als hätte man doch eine Romanze geplant, die vom eifersüchtigen Regisseur dann torpediert wurde.
Wir sind raus und ich muss endlich mal aufhören, die Phrase "Alder, was für ein Verhau!" zu verwenden. Bei den Filmstorys ist das schließlich Sinn und Zweck. Wäre der Film nicht so scheiße, wäre er zu gut.
WENCKE, UDO… UND DER BLAUE DIAMANT ist eine Obskurität, eine Fußnote der Fernsehgeschichte, die vor allem als "proof of concept" für das TRAUMSCHIFF fungiert – als hätte Rademann dem ZDF beweisen wollen, dass er LOVE BOAT für den deutschen Markt auf das niedrigst mögliche Niveau herunterbrechen kann.
Man muss aber fairerweise sagen, dass das TRAUMSCHIFF später nicht nur näher an der Vorlage blieb, sondern auch erheblich besser produziert war.
An Wencke Myhre und Udo Jürgens liegt es nicht – es wird nur Boulevardtheater-Gehampel von ihnen erwartet und das unbestreitbare Charisma der Show-Stars erledigt das "heavy lifting".
WENCKE, UDO… UND DER BLAUE DIAMANT ist zu offensichtlich mit wenig Budget und nur einem Minimum an Planung entstanden, als hätte man sich bequem durch die Karibik schippern lassen und dann vor Ort gedacht: "Hübsch hier – was könnten wir drehen?". Die Story macht keiner Ecke irgendeine rudimentäre Form von Sinn und ihr mögt diesen Satz schon gehört haben: Dafür hat man DREI Autoren gebraucht, die eine respektable Filmographie bei amerikanischen Late Night-Shows und Sitcoms vorweisen konnten! Übrigens diese drei hier:
Die Leute haben damals nicht nur überall, sondern auch bei sich selbst geklaut.
Letztlich ist WENCKE, UDO… UND DER BLAUE DIAMANT primär deswegen interessant, weil er so lange verschollen war. Hätte man ihn um die Jahrtausendwende als Bonus einem TRAUMSCHIFF-Boxset beigelegt, würde kein Hahn mehr danach krähen.
Glaubt ihr nicht?
Es steht euch frei, eure Geduld eigenverantwortlich zu strapazieren:
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Ich möchte die Fotostory auch nicht abschließen, ohne auf diesen großartigen und ausführlichen Artikel über den Film hinzuweisen, der die Produktion eloquent und humorvoll bespricht. Und wo wir gerade dabei sind: die ganze Webseite ist ein Füllhorn an bezaubernden Beiträgen. Absolute Leseempfehlung!
Nun habe ich eingangs noch erwähnt, dass der Film LISA-DNA mitbringt, und das nicht nur in der Szene, in der die Frau bekleidet in den Pool fällt. Die Idee, Schlagerstars als Zugpferde anzuheuern, einen bekannten Komiker für die "Gags" unter Vertrag zu nehmen, ein bisschen Musik unterzumischen, und das alles auf einer preiswerten Location als Gegengeschäft zu drehen – das ist "vintage LISA", wie es Spiehs und Retzer kaum anders (oder besser) gemacht hätten.
Es ist die Kirsche auf der Sahnetorte, dass die LISA 1995 DAS hier produziert hat:
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Alles ein inzestuöser "circle jerk" – und ich sitze mittendrin.
Wenn bekleidet in einem
Pool fallen Lisa ist, dann auch sinnlos Wasserskifahren und Männer als Frauen und umgekehrt verkleiden.
Bei der "Inferno-Szene" im Golfclub, das zweite Bild erinnert mich an Klinger aus Mash (besser rasiert).
Ich weiß gar nicht, ob ich es in den beiden Texten überlesen habe, aber ich hatte das Gefühl, dass du dieses Special eher nur schauplatzmäßig-stilistisch als Fingerübung und Vorläufer des "Traumschiffes" dargestellt hast. Da ich aber mal wissen wollte, was aus der "Vistafjord" geworden ist, hab ich mal Wikipedia bemüht und siehe da: Der 1973 gebaute und 2017 verschrottete Pott war von 1981 bis 1982 tatsächlich das erste "Traumschiff". Wusstest du aber sicherlich.
Wusste ich nicht – macht aber absolut Sinn: gleiches Konzept, gleicher Produzent, gleicher Sender. Offensichtlich auch gleiche Partner.