22
Juli 2026

2 Cent: Problem erkannt – Problem verkannt

Themen: 2 Cent, Neues |

Der SPIEGEL hat vor ein paar Wochen einen faszinierenden Artikel über religiöse Konflikte an Schulen veröffentlicht. Faszinierend nicht wegen des Themas – das ist als Problem identifiziert und intern besprochen, seit ich in den 80ern auf der Gesamtschule war -, sondern wegen der akrobatischen Verrenkungen, mit denen sich das Magazin darum bemüht, bloß nichts allzu Klartextiges zu sagen.

Erst beschreibt der SPIEGEL detailliert, wie an immer mehr Schulen kleine Gruppen streng muslimischer Schüler ihre Glaubensvorgaben durchzusetzen versuchen. Mädchen werden unter Druck gesetzt, Weihnachtsdeko wird beanstandet, Musikunterricht boykottiert, Salamibrote zu mikroaggressiven Schweinefleischprovokationen erklärt. Lehrer haben Angst, Eltern schweigen, Mitschüler ducken sich weg. Man will ja nicht den Eindruck erwecken, man habe was gegen religiöse Minderheiten. Außerdem könnte jeder nach außen kommunizierte Konflikt den rechten Populisten Munition liefern und das geht schon gar nicht.

Ein ziemlich eindeutiges Bild. Probleme werden erkannt, aber nicht angegangen. Nur nicht die falschen Pferde scheu machen.

Und dann – kaum hat der Leser begriffen, worum es geht – wirft sich der Artikel panisch vor die eigene Aussage wie ein Secret-Service-Agent vor den Präsidenten. Man will ja nicht den Eindruck erwecken, man habe was gegen religiöse Minderheiten. Außerdem könnte jeder nach außen kommunizierte Konflikt den rechten Populisten Munition liefern und das geht schon gar nicht.

Die Liste der Relativierungen ist bemerkenswert:
Natürlich sind das nur Einzelfälle.
Natürlich sind die meisten Muslime ganz anders.
Natürlich gibt es Konflikte überall.
Natürlich ist das alles sehr komplex.
Natürlich ist Religion einfach Teil jugendlicher Identitätsfindung.
Natürlich gibt es auch Christen mit Kreuzkettchen.
Natürlich sind Gebetsräume eigentlich total schön.
Natürlich muss man aufpassen, nicht Populisten in die Hände zu spielen.

Besonders bemerkenswert ist dabei die fast schon neurotische Angst des Artikels vor der eigenen Erkenntnis. Denn eigentlich weiß der Text sehr genau, was er beschreibt: religiös begründeten sozialen Machtanspruch im Schulalltag. Er beschreibt Schüler, die Regeln nicht mehr als private Glaubenssache verstehen, sondern als moralische Messlatte für alle anderen. Und obwohl ständig von allen möglichen Religionen gesprochen wird, sind es in allen genannten Beispielen eben nicht die Christen, die Hindus, die Juden. Es sind die Moslems.

Aber genau diesen Gedanken darf man in Deutschland offenbar nur noch in homöopathischer Verdünnung aussprechen.

Am schönsten ist die Stelle, an der erklärt wird, religiöse Konflikte seien eben oft Teil des Erwachsenwerdens. Ach so. Klar. Früher hörte man Punk, heute kontrolliert man die Pausenbrote anderer Kinder auf Schweinefleisch. Jugendkultur wandelt sich halt.

Das ist ein grundsätzlicher – versehentlicher oder absichtlicher? – Denkfehler: Jugendkultur ist immer auch sozialer Klebstoff. Sie festigt eine Gruppe nach innen. Sie gibt ihr das Gefühl, allen anderen Jugendkulturen gegenüber überlegen zu sein. Aber sie missioniert nicht. Um im Bild zu bleiben: Kein Popper hat in den 80ern versucht, einem Punker einen Kaschmir-Pullunder aufzuschwatzen.

Was mir auch fehlt, ist die Verantwortlichkeit der Eltern, die im Artikel an keiner Stelle erwähnt werden. Die erste Anlaufstelle bei diesen Problemen sollte das Elternhaus sein nach dem Motto: "Wir respektieren selbstverständlich Ihre Religion, aber bitte erklären Sie Ihren Kindern, dass die Schule ein liberaler und toleranter Freiraum für alle Glaubensentwürfe ist."

Das eigentlich Tragische daran ist: Der SPIEGEL ist nicht blind. Der Artikel beschreibt die Angst vieler Lehrer erstaunlich offen. Aber er macht sich diese Sorge, bei Widerstand den Applaus aus der falschen Ecke zu bekommen, zu eigen, statt sie als verfehlt und nicht zielführend zu kritisieren.

Und genau deshalb wirkt der Text am Ende so unentschlossen, so… feige.

Menschen merken, wenn Medien vor ihrer eigenen Diagnose zurückschrecken.

Und damit produziert man exakt jene Frustration, aus der populistische Bewegungen wachsen. Nicht, weil Probleme benannt werden. Benannt werden sie nämlich erst, wenn sie sich nicht mehr weg ignorieren lassen. Man provoziert die Frustration, in dem man eingesteht "doch doch, da gibt es schon irgendwie ein Problem", aber dann Kapriolen schlägt, um es wieder bis zur erneuten Ignorierbarkeit kleinzureden.

Ein Artikel, dessen Erkenntnis beim Leser "da sollte man was tun" sein müsste, endet mit einem unentschlossenen "besser nicht". Nur nicht rütteln.

Das Problem: dann rütteln andere. Die Falschen. Und alle gucken doof, als hätten sie das ja nicht ahnen können.



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26 Kommentare
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S-Man
22. Juli, 2026 12:49

Es wird in diesem Land sehr gern die Antisemitismus-Keule rausgeholt, wenn man etwas gegen Israel sagt. Nur weil jemand etwas gegen eine bestimmte Politik des Staates Israel hat (und sind wir ehrlich, die ist nicht von den Glücksbärchis gemacht…), ist man doch noch lange nicht gegen die Religion der Juden oder Israeliten allgemein oder sonstwas; Staat ist nicht gleich Religion. Nur weil ich gegen die Politik der USA bin, habe ich noch lange nichts gegen Christen. Das wird aber in dem Israel-Kontext gern zusammengeschmissen: Wer nicht alles an Israel verteidigt, ist automatisch Antisemit, ein Judenhasser. Aber gerade dadurch, dass man eben nicht als Judenhasser abgestempelt werden möchte – oder nur keinen Bock hat, diese Diskussionen führen zu wollen -, verkneift man sich allzu klare Aussagen seiner Positionen sehr gern. Und genau das passiert hier meiner Meinung nach auch. Es ist in der heutigen Aufschrei-Gesellschaft, die jede Art von Diskurs, jede Form von Kompromiss, jede Möglichkeit von Selbstreflektion verlernt und verloren hat, kaum mehr möglich, ungestraft etwas zu sagen, was irgendwem auf den ersten Blick zu nahe gehen könnte – weil der zweite Blick eben nicht mehr existiert. Ich kann daher den Artikel begrenzt nachvollziehen. Auch wenn ich Journalismus in der Form nicht gutheißen kann. Journalismus muss wehtun können.

Last edited 17 Tage zuvor by S-Man
McCluskey
22. Juli, 2026 12:51

Und der Endpunkt dieser Feigheit sind dann Rotherham und Henry Nowak.

Volker
25. Juli, 2026 08:57
Reply to  McCluskey

Und schließlich ein neuer Film von Uwe Boll.

Maximilian Frömter
23. Juli, 2026 09:52

Diese negative Entwicklung war für jeden, der selber Einblick in migrantische Milliues hat, lange absehbar. Thilo Sarrazin hat das vor 20 Jahren prophezeit und wurde zu Unrecht übelst dafür diffamiert. Wenn man aus falscher Angst vor Rassismus Muslime einfach ungehindert machen lässt, was sie wollen, ist eine Islamisierung der Gesellschaft eben die logische Folge. Eine Mehrheit der Deutschen und Österreicher schien das bisher nicht zu stören, manche begrüssen es sogar aus mir unerfindlichen Gründen ausdrücklich. Hier in der Schweiz zeigt man zumindest mehr Bewusstsein für die Problematik, dafür bin ich sehr dankbar.

Maximilian Frömter
23. Juli, 2026 14:25
Reply to  Torsten Dewi

Ich möchte klarstellen, daß mit dem Begriff "Islamisierung" keinesfalls die komplette Unterwerfung des Landes unter islamische Vorherrschaft gemeint ist, sondern lediglich das graduelle Vordringen islamischer Sitten und Gebräuche in den gesellschaftlichen Alltag. Daß so ein Vorgang an vielen Orten Europas stattfindet, ist absolut unbestreitbar. Ich lehne ihn ab, so wie ich religiöse Bevormundungen generell ablehne.

S-Man
23. Juli, 2026 14:29

Was ist daran auszusetzen, dass gläubige Muslime ihre Sitten und Gebräuche öffentlich und ohne Repressionen genauso leben dürfen wie es auch Christen tun, ohne Rücksicht auf Anders- oder Nichtgläubige?

S-Man
23. Juli, 2026 14:46
Reply to  Torsten Dewi

Korrekt. Solange sie niemandem schaden, ist dem absolut nichts einzuwenden. Und ein reines "graduelles Vordringen" ist erstmal nichts Schlimmes und ich sehe nicht, warum man das ablehnen muss. Da steht nichts von Störung, Nötigung, Gewalt, Aufzwingen, Ersetzen. Nur erstmal, dass sich mehr Gläubige trauen, öffentlich ihre religiösen Bräuche zu praktizieren. Du kannst weiterhin ungestört an Jesus glauben, sonntags zur Kirche gehen und dein Weihnachtsspiel aufführen. Nur machst du gleichzeitig andere Menschen etwas glücklicher, die sich vielleicht weniger verstecken müssen als noch vor ein paar Jahren.

Und auch hier: "Christliche Werte" sind für mein Verständnis erstmal nur Freundlichkeit, Nettigkeit, Hilfsbereitschaft, etc. Also ganz normale Dinge, die jedem vernünftigen Menschen angeboren sein sollten, egal, an was er glaubt. Das impliziert halt auch ein Verständnis für die Bedürfnisse anderer Menschen, die nicht unbedingt die eigenen sein müssen. Der Islam in seiner allgemeinen Form predigt genau die gleichen Werte. Die Leute, die hier Stress machen, haben das ebenso wenig verstanden, wie irgendwelchen anderen Fanatiker anderer Religionen – siehe Nebendiskussion.

Maximilian Frömter
23. Juli, 2026 15:47
Reply to  S-Man

Zum besseren Verständnis: Ich habe selber mehr als 10 Jahre in Wien Favoriten gelebt, einem stark migrantisch geprägten Bezirk. Ich habe mich die meiste Zeit sehr wohl gefühlt, doch habe ich die schleichende Islamisierung in meinem Umfeld direkt miterlebt – eines Tages sah man die erste Frau in Burka herumlaufen. Allmählich wurden es immer mehr, am Ende wohnten welche bei mir im Haus. Wien war bis vor 10 Jahren ein Hotspot der europäischen Salafistenszene, radikale Prediger gaben sich ein Stelldichein und viele der jungen Männer, die ich regelmässig mit Taliban-Kluft in meiner Nachbarschaft sehen konnte, haben sich später dem IS angeschlossen. Zumindest dieses Kapitel ist jetzt zum Glück vorbei, die meisten von ihnen sind wohl in Syrien und dem Irak geblieben (in der Regel als Leiche) und die Burka ist verboten – aber die Lehre aus diesem Extrembeispiel bleibt bestehen. Nach wie vor kommt es hier aufgrund der nahezu zu 40% aus Muslimen bestehenden Schülerschaft regelmässig zu kulturellen Konflikten im Schulbetrieb. Muslime, die sich den bestehenden kulturellen Gegebenheiten anpassen und unterordnen können, sind mir nach wie vor gerne willkommen. Die meisten hätten damit auch nicht wirklich ein Problem, für die früheren Migranten war das eben ein fairer Deal mit dem Gastland, den man einging. Aber wenn man sie mit Aussagen wie "Der Islam gehört zu Deutschland" geradezu dazu auffordert, Parallelgesellschaften zu schaffen, muss man sich über negative Konsequenzen nicht wundern.

S-Man
23. Juli, 2026 14:07

Islamisierung ist kompletter Blödsinn. Ich fühle mich nicht einmal sonderlich christianisiert, obwohl man die christlichen Einflüsse im Leben nicht wegdiskutieren kann, angefangen bei den Feiertagen. Im Gegenteil, ich wünschte mir viel öfter, dass Menschen wieder ein wenig "christlicher" (im Sinne von freundlich und hilfsbereit, nicht im Sinne der spanischen Inquisition) zu einander wären – was im Übrigen auch islamische Werte sind! Aber von Islamisierung sind wir so weit weg wie nur irgend möglich. Die Mehrheit aller Menschen in unseren Breiten sind nach wie vor Atheisten oder Christen irgendeiner Konfession. Ich sehe mehr Kirchen als Moscheen und ich habe noch keinen muslimischen Feiertag geschenkt bekommen. Auch werde ich nicht von Muezzins mehrfach täglich angebrüllt, meinen Kopf in irgendeine Himmelsrichtung zu neigen, kann weiterhin mein Schweinefleisch und Alkohol kaufen, ohne es beschämt zu verstecken wie ein Jugendlicher, der seine erste Packung Kondome (hihihihi) kauft. Unsere Frauen müssen sich nicht verschleiern, ich sehe vielleicht einmal im Jahr jemanden einen Teppich zum Gebet ausrollen, musste noch nie einen Monat fasten und war noch nie in Mekka ohne dass ich komisch angeschaut werde.

Was hier beschrieben ist, ist nichts weiter als fanatische Intoleranz. Eine Gruppe von Menschen, die nicht akzeptieren kann, dass ihr Lebensentwurf nicht der aller anderen ist. Dabei ist es vollkommen egal, ob es sich dabei um Muslime, Christen, Atheisten, saufende Punks, koksende Banker oder vielleicht sogar beschissene Nazis handelt. Sobald irgendwer jemandem anders ungefragt und gegen seinen Willen seine Lebensansichten aufdrücken will, ist das problematisch. Und da nimmt sich keine Religion der Welt irgendwas. Dass in unserer Gegend der imaginäre Freund der meisten "Jesus" heißt, heißt nicht, dass nicht trotzdem jeder den imaginären Freund haben kann, den er sich aussucht. Und wenn am Ende sich mehr Leute mit "Allah" anfreunden sollten, muss das genauso akzeptiert werden. Ich entscheide immernoch ganz allein, mit wem ich befreundet bin und mit wem nicht.

Und ja, Christen waren schon immer genauso schlimm, nur ist das eben allgemein anerkannter bei uns. Versuche mal in einer bayerischen Dorfgegend nicht kirchlich zu heiraten oder ein Kind von der Taufe fernzuhalten oder ein Kreuz aus einem Klassenzimmer zu entfernen – alles mit Verweis auf deinen Atheismus oder Glaube an das Fliegende Spaghettimonster.

Das alles ändert nichts daran, dass die hier beschriebenen Verhaltensweisen nicht genauso beschissen, asozial und intolerant sind. Niemand, wirklich niemand hat das Recht, auf eigene Faust jemanden anderen zu drangsalieren, zu mobben, zu unterjochen oder dessen Meinung zu missachten, aus welchen Gründen auch immer. Doch nur weil es eine gewisse Menge an fanatischen Menschen tut, ist das noch weit entfernt von Wasauchimmer-isierung.

S-Man
23. Juli, 2026 14:38
Reply to  Torsten Dewi

Zweiter Teil: Unbedingt. Amen.

Erster Teil: Diese Aussage überrascht mich von dir doch etwas. Mit Blick auf die Historie, auf all die Gräueltaten, Kreuzzüge, Inquisitionen, Ausbeutungen, Unterwerfungen, Eroberungen, die im "Namen des Herrn Jesus" stattfanden und zweifelsohne noch immer stattfinden (systematische Misshandlung und Missbrauch von Kindern, irgendwelche Fanatiker in den USA, …)… Niemand macht und machte das aus reinem Glauben. Da stecken immer andere Dinge dahinter: Macht, Reichtum, niedere Triebe, simpler unerklärlicher Hass, … Aber dennoch, egal ob Islam oder Christentum, Religion wird gern vorgeschoben, wenn es um die Rechtfertigung von Abscheuligkeiten geht. Und da nehmen sich die Fanatiker aller Lager absolut nichts. Dass jeweils die Mehrheit aller Gläubigen absolut in Ordnung sind, dagegen ist nichts zu sagen. Aber auch das gilt überall. Deswegen: Ja, ich halte Christen für ebenso schlimm. Aber eben die Mehrheiten auch für ebenso in Ordnung und coole Leute, Muslime und Christen und Pastafaris gleichermaßen.

S-Man
23. Juli, 2026 14:49
Reply to  Torsten Dewi

Da kommen wir nicht zusammen. Ja, in unseren Breiten mag das gelten, es gibt genug Gegenden auf der Welt, wo sich Missionare beschissen benehmen. Und hier gilt es halt nur, weil die irgendwann aufgrund von Gräueltaten gewonnen haben. Und "meine" Religion ist es ganz sicher nicht.

S-Man
23. Juli, 2026 14:57
Reply to  Torsten Dewi

Korrekt, und ich glaube daran, dass in dieser Gesellschaft einerseits jeder glauben und praktizieren kann, was immer er oder sie mag – solange sie jeweils andere damit in Ruhe lassen. Und das erwarte ich von jeder Religion. Religionsfreiheit und die Freiheit und Würde des Einzelnen, das sind wichtige Werte unserer Gesellschaft und zu diesen stehe ich auch. Und – jetzt drifte ich wirklich wirklich zu weit weg, ich weiß – dass es inzwischen wieder zu viele sogenannte "Christen" gibt, die Frauen wieder an den Herd stellen und Andersliebende, -denkende, -glaubende deportieren wollen, zeigt eigentlich, wie wenig weit "unsere" "christliche" Gesellschaft im Grunde gekommen ist, finde ich…

S-Man
23. Juli, 2026 15:16
Reply to  Torsten Dewi

"und das ist der Kernpunkt: in dem hier besprochenen Artikel ist das nicht der Fall."

Und dem habe ich nirgends widersprochen, sondern wiederholt betont, dass ich genau das komplett scheiße finde. Mir ging es in dieser Diskussion nur um die Behauptung einer wieauchimmer gearteten Islamisierung, die nirgends stattfindet. Und jetzt haben wir uns einmal im Kreis gedreht. Yey!

S-Man
23. Juli, 2026 15:52
Reply to  Torsten Dewi
Hairy Ass Truman
25. Juli, 2026 11:57
Reply to  S-Man

ok. Dann haben wir also das Recht, Missionare die sich hier bei uns „beschissen“ benehmen, auch zu benennen. Prima.