Backe backe (nicht nur) Kuchen…
Themen: Neues |Ich habe zu Küchenmaschinen ein ambivalentes, problematisches Verhältnis.
Eigentlich lehne ich es ab, mir den begrenzten Platz in der Küche mit teils überdimensionierten Geräten voll zu stellen, die gerade mal eine spezifische Funktion erfüllen und die ich selten benutze. Unsere Omas brauchten für gigantische Weihnachtsfeste nur drei Nägel an der Wand (für die Töpfe) und eine Schublade mit Krimskrams.
Seriously, what the hell?!
Tatsächlich haben die LvA und ich uns über die letzten Jahre immer mehr, teilweise sperrige Gerätschaften in die Küche gestellt. Britta meint, wir bräuchten nach einem Redesign eine eigene Garage nur für die Elektro-Monster.
Warum? Warum haben wir einen Gerätepark, den wir eigentlich ablehn(t)en?
Es gibt mehrere Gründe. Primär treibt uns der Wunsch, viel mehr frisch zu zu bereiten, den Aufwand dafür aber in Grenzen zu halten, Ein gutes Beispiel ist die Pasta-Maschine. Wir hatten es vorher mit einer klassischen "Nudelwalze" probiert, aber die ist nicht nur mühsam, sondern auch schwer zu reinigen. Die Pasta-Maschine erledigt die Arbeit, lässt sich leicht spülen, und überzeugt im Ergebnis.
Hinzu kommt, dass wir mittlerweile mit der Nudelmaschine auch exzellente Lasagne und sogar Plätzchen herstellen, ohne die Arbeitsplatte zu versauen:
Dieses Rezept für Shortbread-Kekse hat sich als perfekt für die Pasta-Maschine erwiesen. Ich empfehle lediglich die Beigabe von einem knappen halben Teelöffel Salz. Die Butter sollte extrem weich sein, damit sie leichter untergemischt wird.
Ähnlich sieht es mit dem Airfryer aus. Wir machen damit nicht nur knusprige Pommes. Fast alles, was Fett enthält und gebraten werden muss, kann man im Airfryer mit deutlich weniger Öl und Sauerei zubereiten: Würstchen, Backfisch, Frikadellen, Käsetoast. Die Gefahr des Anbrennens ist zudem praktisch gleich null.
Dass unser Ninja Creami aktuell wenig genutzt wird, liegt primär an der Diät – seine singuläre Aufgabe besteht momentan darin, aus gefrorenen Bananen leckeres Eis zu pürieren. Das kann er allerdings hervorragend.
Der Sodastream? Wurde angeschafft, damit die LvA Mineralwasser bekommt, ohne dass ich Kästen schleppen muss. Klappt theoretisch ganz gut, aber in letzter Zeit hat sie gar keinen nennenswerten Durst auf Mineralwasser mehr. Da steht noch eine Diskussion über Sinn und Zweck aus.
Gar nicht größer ansprechen möchte ich die geerbte KitchenAid. Ein Schätzchen, ohne dass bei uns in Sachen backen gar nichts gehen würde.
Klar nehmen diese Maschinen nervig viel Platz weg. Was mir aber gefällt: Wir machen nun Mineralwasser, Pasta, Plätzchen, Eiskrem, Pommes, und vieles andere selbst, immer frisch und mit kontrollierten Zutaten (z.B. Bio-Eier, Bio-Milch). Und geschmacklich liegen teilweise Welten dazwischen. Ich würde keine normalen Nudeln mehr kaufen, weil die selbstgemachten einfach besser sind.
Ich will nicht bestreiten, dass es in zweiter Linie auch ums Geld geht. Die Ersparnisse sind bei Pasta und Plätzchen überschaubar, die kosten im Laden ja auch nur Cent-Beträge. Rechnet man die Kosten, die Zutaten und den Betrieb der Maschine auf, dann amortisiert sich das – wenn überhaupt – nur über Jahre.
Anders sieht das beim Brot aus.
Brot hat uns auf verschiedene Weisen getriggert. Zuerst einmal liegt ein geradezu mythischer Reiz darin, Brot selber herzustellen. Es hat so etwas von Tradition, von echtem Handwerk. Der Teig, der Duft, der Geschmack. Frisches Brot macht dich zu einem besseren, moralisch überlegenen Menschen.
Und Brot ist teuer. Nicht die abgepackten Industrie-Scheiben aus dem Supermarkt, sondern der kulinarisch vertretbare Laib aus der Bäckerei. Geht man zu Cumpanum oder in die Hofpfisterei, ist man für ein ordentliches Brot heutzutage gerne mal sechs bis acht Euro los.
So wuchs der Drang bei der LvA, Brot selber zu backen. Das Problem: Wir haben zwar einen teuren Miele-Backofen, aber der heizt nervig ungleich. Und wir wurden in grauer Vorzeit mal verflucht, was die Benutzung von Hefe angeht. Wieder und wieder gingen die mühsam gemischten, gekneteten, und geruhten Batzen nicht ordentlich auf und hatten im Ergebnis die Textur von Gymnastikmatten.
Es war während einer Autofahrt, dass ich der LvA vorsichtig vorschlug: "Wir können es doch mal mit so einer Brotbackmaschine probieren. Nur testweise. Wenn sich nach einer Woche zeigt, dass das keinen Mehrwert hat, schicken wir sie wieder zurück.". Zu meiner Überraschung zeigte sich die LvA willens.
Nach einer kurzen Recherche war mir klar: Panasonic stellt wohl die besten und vielseitigsten Geräte in dem Segment her, aber für uns reicht eine bescheidenere Maschine absolut aus. Weil sie gerade im Angebot war, wählte ich den Tefal Brotbackautomat Pain & Délices mit 20 (!) Progammen:
Hurra, Zubehör!
Weil ich das Gerät gekauft hatte, oblag es mir, es ausgiebig zu testen und dann zu entscheiden, ob es sich dauerhaft für uns lohnt.
Der erste Test mit einem Toastbrot aus dem mitgelieferten Backbuch war ernüchternd: das schmeckte fad und nicht besonders fluffig. Ich entschied, erstmal auf Nummer sicher zu gehen und statt eigener Zutaten auf Brotbackmischungen zurück zu greifen. Hier gibt es perfekte Sets für Einsteiger:
Schon klar: es ist wenig vom "Traum des Selberbackens" übrig, wenn man eine fertige Mischung mit ein bisschen Wasser in die Maschine kippt und auf Start drückt. Aber auch Zwerge haben mal klein angefangen…
Siehe, mit den Mischungen konnte zumindest bewiesen werden, dass die Maschine generell in der Lage ist, leckere und knusprige Brote auszuspucken:
Als Vorteile sehe ich dabei das "hands off"-Prinzip: Wenn die Maschine läuft, muss man nichts mehr zu tun. Und hinterher muss man lediglich den "Broteimer" mit warmem Wasser ausspülen. Der Aufwand ist erfreulich gering.
Was noch spannender ist: Die Brotbackmaschine kann nicht nur Brot backen. So lasse ich sie mittlerweile jeden Tag meinen Haferbrei aufkochen und anrühren, mit dem ich meine Fastenphasen beende. Das ist zuverlässiger und stressfreier als im Kochtopf, wo ich immer dabei stehen und rühren muss und trotzdem gerne mal das Porridge anbrennen lasse. Beim Tefal schütte ich Milch und Haferflocken in den Eimer, stelle das Programm auf 20 Minuten und schaue YouTube-Videos.
Die Brotbackmaschine bereitet der LvA auch ihren geliebten Joghurt zu. Etwas Joghurt in den mitgelieferten Becher, Milch dazu, und dann ab in den Tefal. Dauert aber 12 Stunden, wenn er ausreichend fest sein soll. Gerne über Nacht.
Kurzum: Auch die Brotbackmaschine ist nicht nur "single use", sondern übernimmt diverse Aufgaben, die wir ihr gerne abgeben. Die Programme für Pizzateig und Kuchen habe ich dabei noch nicht einmal ausprobiert.
Natürlich ist das Endziel nicht, immer nur fertige Mischungen in den Eimer zu kippen. So stieß ich vorgestern auf ein Rezept für dieses super fluffige japanische Toastbrot, das ich schon immer mal probieren wollte. Das Problem: das Rezept war für Handarbeit gedacht, erwähnte mehrere Ruhe- und Knetphasen, ohne das für eine Brotbackmaschine umzurechnen. Eine kurze Internetsuche führte mich zu einem Reddit-Thread, in dem Shokupan mit Tangzhong für die handelsüblichen Maschinen aufgearbeitet wird.
Was Tangzhong ist? So eine Art Mehlschwitze aus Wasser, Mehl und Milch, die als Basis des Teigs dafür sorgt, dass das Brot extra weich, fluffig und auch haltbar wird. Geht einfacher als man denken sollte. Kurz köcheln, bis die Mischung Pudding-Struktur hat, abkühlen und mit den anderen Zutaten in die Maschine.
Nach zwei Stunden war ich baff, wie stark der Teig aufging:
Nach knapp drei Stunden war das Brot fertig, golden und lecker duftend:
Man muss wissen und einpreisen, dass diese Brot keine knusprige Kruste haben soll. Wenn es gut abgekühlt ist, fühlt es sich sehr weich an.
Es kommt der Tag, da will das Sägemesser sägen – der Moment der Wahrheit:
Ich bin baff. Das ist genau wie versprochen: leicht, fluffig, bouncy. Kann man prima getoastet und ungetoastet essen. Getoastet gewinnt es massiv gegenüber dem Supermarkt-Konkurrenz, denn angesichts der Luftigkeit schmeckt es lecker geröstet. Je nach Geschmack kann man den Zucker- oder den Salzanteil anpassen.
Genau das habe ich dann gestern auch getan – ein Drittel mehr Zucker und ein paar gehackte Mandelstifte in den Teig. Das Ergebnis: der lockerste und fluffigste Mandelstuten meines Lebens. Eine absolute Delikatesse.
Da die Brotbackmaschine einen Timer hat, kann man abends einfach die Zutaten in den Backomaten schütten und dafür sorgen, dass man zum Frühstück ein perfektes, noch warmes Brot anschneiden kann. Der reine Luxus.
Insgesamt betrachte ich das "Experiment Brotbackautomat" momentan als sehr erfolgreich. Der Aufwand ist gering, das Ergebnis überzeugend. Genau die Balance, die wir brauchen. Daran wird man nicht müde.
Wie ich geschrieben hatte: es geht auch ums Geld. Man muss die Ersparnisse mit den Kosten gegenrechnen. Da trennt sich auch wieder die Spreu vom Weizen.
So ist der Backomat angesichts der fast täglichen Benutzung für mehrere Zwecke (Brot, Joghurt, Porridge) mit 90 Euro absolut fair bepreist.
Der Ninja Creami rechnet sich angesichts der hohen Kosten für die Zutaten bei Speiseeis und der begrenzten Einsatzmöglichkeiten schon deutlich weniger. Das Bananeneis ist aber verdammt lecker und anders kaum herzustellen.
Die Pasta-Maschine macht mindestens einmal die Woche frische Pasta und je nach Saison (Weihnachten, Ostern) leckere Plätzchen. 150 Euro sind kein Schnäppchen, aber das verbuchen wir (auch) unter "Lifestyle-Kosten".
Der Aifryer für ca. 90 Euro (kann man auch günstiger kaufen, ohne Abstriche machen zu müssen) ist definitiv ein Champion beim Preis/Leistungsverhältnis. Der ist im ständigen, vielfältigen Einsatz bei uns.
Der Sodastream? Kann hilfreich sein, wenn man ihn wirklich nutzt und man sonst die Wasserkästen in den vierten Stock schleppen muss. Unsere edle Variante finde ich für 90 Euro okay, nur die Preise für die Karaffen halte ich für Abzockerei.
Einen Quereinsteiger muss ich noch nennen, auch wenn er nicht in der Küche steht: vor einem Jahr habe ich einen Hemdenbläser angeschafft. Für schlappe 40 Euro pustet der nun unsere Hemden und Blusen glatt. Das ist – verblüffend. Und allemal dem Bügeleisen vorzuziehen. Da liebäugele ich glatt mit der Variante zur Wandmontage.
Man sieht: auch wenn es eine legitime Abneigung gegen einen ausufernden Gerätepark gibt, so haben einige der Maschinen doch eine Lebensberechtigung. Man muss allerdings herausfinden, was man wirklich braucht.
Und was nimmt bei euch in der Küche (un)angemessen Platz weg?
P.S.: Kein Thermomix. Auf keinen Fall ein Thermomix.
Wir haben tatsächlich nur einen Air Fryer, den wir oft nutzen, und eine der billigeren Varianten vom Thermomix, damit hat meine Frau eine Weile selbst Brötchen gemacht. Da das aber ziemlich aufwendig ist und uns bei einer Maschine ziemlich schnell der Motor durch das Kneten des Teiges verreckte, steht das Ding tatsächlich nur noch im Schrank
Und was nimmt bei euch in der Küche (un)angemessen Platz weg?
Definitiv die Eiswürfelmaschiene. Die braucht man ja eigentlich nur 6 Monate, wir lieben sie aber. Wird morgens angeschaltet und man hat den ganzen Tag über Eis fürs Leitungswasser und Abends dann den Aperol, etc.
Ansonnsten steht der Air Fryer im Keller und wir gaben gleich 2 Kpchenmaschienen. Meine Frau nutzt eine Braun für lecker Kuchen und ich eine Kenwood für Brot. Denn Brot selbst backen ist einfach lecker 😋
Zwei Tipps zum Backautomat.
Ich will deine Zufriedenheit gar nicht trüben, ich finde es toll, dass ihr so zufrieden mit dem Brotbackautomaten seid. Aber dem Shokupan fehlt etwas, denn es soll ja auch zupfbar sein, und das bekommt man leider nur hier, wenn man den Teig entsprechend rollt und faltet und dann in die Form legt. Euer Ergebnis ist also nah dran und bestimmt auch lecker, aber es fehlt halt was. Andererseits, wenn ich sehe, was ich für ein Shokupan im Laden zahlen muss, ist eures wahrscheinlich sehr viel günstiger.
Seitdem wir uns mit einer Fertigbrotmischung mal Lebensmittelmotten in die Küche geholt haben, lassen wir die Hände davon.
Letztes Jahr habe ich uns einen Slow Juicer gekauft (Kuvings). Der macht sensationellen Orangensaft, und man kann Sachen beimischen, die man im Supermarkt so sonst nicht bekommt. Preislich ist es natürlich kein Schnäppchen, denn das Obst kostet natürlich. Im Herbst waren wir deshalb mit den Kindern zum Selbstpflücken auf dem Apfelhof.
Den meisten Platz nimmt die Kaffeemaschine weg, weil sie dauerhaft auf dem Tresen steht, alles andere ist gut verräumt und wird nur bei Bedarf aus der Schublade/Abstellraum geholt.
SodaStream ist nur die Einstiegsdroge, ich bin großer Fan von Grohe Blue: Es steht nichts rum, man muss nicht mit komplizierten Verschlüssen und unschönen Flaschen hantieren, und kann auch einfach direkt ein Glas zapfen. Unser Wasserkonsum ist seitdem durch die Decke. Allerdings auch eher Lifestyle als Sparmaßnahme, hust hust.
Ich nutze nur einen Airfryer, eine Mikrowelle und Mixgeräte, also so Teile zum Kleinhacken und Rühren, für Smoothies, Eiweißshakes, Soßen und dergleichen. Da ich wenig Kohlenhydrate zu mir nehme, habe ich keinen Bedarf für Brot, Nudeln, Reis etc., daher hab ich da auch keinerlei Geräte für. Am meisten nutze ich einfach Pfannen auf dem Herd für Fleisch, Eier und Pilze – ich LIEBE Pilze.
Kurz gesagt: In meiner Küche herrscht kein Platzmangel…
Das größte Gerät ist mein Reiskocher. So ein günstiges Ding ausm Lidl den man nur Ein- und Ausschalten kann, ohne Programme. Hatte den zum Test gekauft um dann zu schauen, ob ich mir dann später einen zum Programmieren holen sollte. Das Teil ist okay, loser Parboiled Reis und Jasminreis wird darin gemacht, bei Basmatireis bleib ich beim Topf, das bringt da einfach die besseren Ergebnisse. Daher wierd ich mir wohl kein edleres Gerät zulegen. Ärgerlich ist lediglich, dass das Gerät ohne Silikonmatte , die verhindert, das der Reis unten anschlägt, daherkommt und man sich diese noch extra dazu kaufen muss.
So einen haben wir auch, aber der steht wie der Slow Cooker im Schrank und wird nur bei Bedarf raus geholt. Meine Frau ist mittlerweile auch sehr begeistert, dass wir mit der Küche auch einen Miele-Dampfgarer bekommen haben. Da macht sei Fisch und Spargel und vielerlei mehr drin.
Wo du das jetzt sagst, fällt mir ein, das bei meinem Reiskocher ja auch ein Dämpfeinsatz dabei war, aber nie genutzt wurde. Da bringste mich auf eine Idee
Kaffeemaschine: Moccamaster KBG Select. Am liebsten brühe ich ja von Hand auf (großer Chemex-Fan), aber das kostet Zeit, die im Alltag nicht immer da ist. Und bei den Maschinen ist die Moccamaster wirklich die beste Lösung – top Geschmack (weil: Wasser wird schön gleichmäßig verteilt und hat immer die perfekte Temperatur) und robuste, langlebige Verarbeitung ohne irgendwelchen anfälligen Elektronik-Schnickschnack. Dazugehörig eine Kaffeemühle – Baratza Encore – kein Topmodell, aber guter Preis, ordentliche Qualität für Filterkaffee und sehr leicht selbst zu reparieren, wenn’s mal nötig sein sollte – und eine preisgünstige Kaffeewaage von einem No-Name-Hersteller.
Ansonsten tatsächlich ein Thermomix. Wobei ich sagen muss, dass ich den Kult um das Gerät null verstehe. In unserer speziellen Situation* bin ich froh, dass wir ihn uns geleistet haben, aber ich würde den meisten Leuten davon abraten, weil er für das, was er tut, einfach wahnsinnig teuer ist. Warum dann kein günstigerer Klon von Aldi oder Lidl? Weil der Hauptanschaffungsgrund eine möglichst große Stressreduzierung war. Beim Platzhirschen wusste ich, dass es ein großes Rezeptangebot gibt, das ich nicht erst auf die Besonderheiten einer Konkurrenzmaschine anpassen musste. Und da in dem Moment das Geld da war, hab ich mich bewusst für den größtmöglichen Komfort entschieden und nicht für das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Aber nochmal, damit es ganz klar ist: Eigentlich ist das Ding überteuert und sollte bei diesem Preis eher ein Nischenprodukt als ein Massen-Seller sein.
Daneben natürlich noch Toaster, Wasserkocher und Co, aber das versteht sich ja von selbst.
*Diverse Unverträglichkeiten machen es schwierig, auch mal auf Fertigessen oder Lieferdienste zu setzen, wir wollen nicht, dass meine Frau immer kocht, aber für mich ist freies Kochen Stress pur, außerdem müssen wir regelmäßig Babybreis zubereiten. Der Thermomix bietet da genau die Dinge, die wir brauchen.
Küche? Das ist dieses Zimmer, wo die Pizza von der viel zu kalten Tür in die viel zu heiße Tür umgeladen werden muss, oder?
Kulinarische Ignoranz wird verziehen, der Stolz auf sie jedoch nicht! Angesichts der hübschen Formulierung setze ich die Strafe allerdings zur Bewährung aus.
Bei so langen Laufzeiten (12 Stunden, über Nacht…) muss man aber noch die Stromkosten hinzurechnen.
Das ist korrekt.