13
Sep. 2025

Fantasy Filmfest 2025: Schnelldurchlauf

Themen: Fantasy Filmf. 25, Film, TV & Presse |

Ich habe es mal wieder geschafft. 8 Tage, 32 Filme, geschätzte 60 Stunden Horror, Fantasy, Science Fiction, Thriller, Drama, Komödie, Irrsinn.

So sieht der Wortvogel nach dem Festival aus – müde, unrasiert, aber sauber:

Eine Foto-Rückschau gibt es heuer nicht, dafür hatte ich euch ja zu jedem Review ein "Bild des Tages" beigestellt. Das gibt einen guten Eindruck.

Der Flug nach und von Berlin war sehr angenehm, aber über das Thema Handgepäck werden wir noch in einem separaten Beitrag sprechen müssen.

Die acht Nächte in der Kapsel habe ich gut überstanden – es hilft, dass man auch um drei Uhr nachts problemlos duschen kann und die Kapsel groß genug ist, um darin sitzend die Reviews zu hacken.

Auch die Diät hat mir wenig Probleme bereitet: statt alternierendem Fasten habe ich meinen täglichen Konsum weitgehend auf Äpfel, Bananen, Nüsse, und gelegentliche Protein-Riegel beschränkt. Das Wochenticket des ÖPNV habe ich nicht genutzt, weil ich morgens wie abends den Spaziergang von fünf Kilometern zwischen Kino und Kapsel genossen habe, um das Gehirn frei zu pusten.

Statt ständig Dosen zu kaufen oder auf dem Kinoklo aus dem Wasserhahn zu trinken, habe ich die Flüssigkeitsaufnahme einer 2 Liter-"Motivationsflasche" überlassen – ich dachte immer, ich wäre in unserem Haushalt die einzige Motivationsflasche:

Damit war sichergestellt, dass der Dewi nicht dehydriert.

Meine ersten Erfahrungen mit LIME-Scootern waren durchweg positiv. Samstagnacht durch Kreuzberg ist wie eine Safari durch den urbanen Dschungel.

Gefühlt war es ein gutes, aber nicht herausragendes Festival, weil das Niveau der Filme insgesamt hoch war, aber die echten Ausreißer nach oben fehlten, die Highlights, die wirklich im Gedächtnis bleiben. Es ist bezeichnend, dass einige der bestbewerteten Streifen keine echten Genre-Elemente mitbrachten und zu den kommerzielleren Angeboten gehörten (CODE 3, BONE LAKE, SWEETNESS).

Dennoch gab es viel gute Unterhaltung und für den Wald & Wiesen-Besucher würde ich diese Empfehlungen aussprechen:

  • GOOD BOY
  • BONE LAKE
  • CODE 3
  • THE HOME (US)
  • SWEETNESS 
  • WELCOME HOME BABY

Die Asiaten kann man auch durch die Bank empfehlen:

  • OMNISCIENT READER: THE PROPHECY
  • EXIT 8
  • CREATION OF THE GODS II: DEMON FORCE
  • HI-FIVE

Wer sich etwas zutraut und herausgefordert werden möchte:

  • DOG OF GOD
  • ANGEL’S EGG
  • THE PIANO ACCIDENT
  • NINA

Besonders beeindruckt hat mich die Länderauswahl, die gefühlt noch nie so breit war. Wir hatten Beiträge aus:

  • Österreich
  • Italien
  • Südkorea
  • USA
  • Lettland
  • Großbritannien
  • Algerien
  • Frankreich
  • Kanada
  • Australien
  • Thailand
  • Indien
  • Japan
  • Serbien
  • Schweden
  • Türkei
  • China
  • Spanien

Was sich mir nicht erschließt: warum einzelne Filme von "Medienpartnern" präsentiert werden. Es ist mir ehrlich gesagt wurscht, ob vorab ein Vlogger per Videobotschaft verkündet, dass nun ein ganz, ganz toller Film kommt.

Ich würde mir wünschen, dass man – auch angesichts des Trends zum Retro-Kino – immer mal wieder Genre-Klassiker ins Programm nimmt und sich auch aktuelle Ausflüge ins Anime-Kino nicht verkneift. Da geht mehr!

Der Gesamteindruck bekommt dennoch von mir eine grüne Ampel und ich sehe keinen Grund, im Januar bei den White Nights nicht wieder dabei zu sein.

Zur vereinfachten Übersicht hier noch einmal alle Fazits (Fazitte? Fazitta?) mit Ampelwertung und Link zum vollen Review:


PLANET DER VAMPIRE

Fazit: Ein filmhistorisch interessanter und weit über seine Anforderungen hinaus mutig inszenierter Science Fiction-Horror, der aber ob seiner dürftigen Handlung und non-existenten Charaktere sehr zäh und trocken bleibt. 7 von 10 Punkten für das, was er repräsentiert, nicht für das, was er ist.


GOOD BOY

Fazit: Ein herzerwärmender, süßer, gruseliger High Concept-Film mit einer bemerkenswerten Konsequenz, der lediglich mit ein bisschen zu offenen Karten spielt und beim Zuschauer die erwartbaren Knöpfe drückt. Vor allem aber: einer frische Idee, gut umgesetzt. 8 von 10 Punkten.


OMNISCIENT READER: THE PROPHECY

Fazit: Ein sensationeller Mix aus Rollenspiel-Logik, Comic-Anarchie und Choose your own Adventure-Schmöker, vollgepackt mit Action, Spezialeffekten und einer positiven Message. Leider ersäuft er mit zunehmender Laufzeit immer mehr in CGI und verliert die Bodenhaftung. Wegen des geradezu brachialen Unterhaltungswertes immer noch 8 von 10 Punkten.


DOG OF GOD

Fazit: Ein mit präzisem Auge für Komposition und Atmosphäre rotoskopierter Animationsfilm, der inhaltlich kein Neuland betritt, mit schierer Chuzpe aber so ziemlich allen Tabus eine Nase dreht. Wäre etwas fokussierter und 10 Minuten kürzer ein 8er gewesen. 7 von 10 Punkten.


ODYSSEY

Fazit: Zwei Drittel Makler-Drama, ein Drittel Crime, ein unbefriedigendes Ende – der edle Style kann die mangelnde Substanz nicht wettmachen. 4 von 10 Punkten, auch weil der nur sehr begrenzt auf das FFF gehört.


ROQUIA

Fazit: Eine authentisch erzählte, aber auch magere und ohne Kontext erzählte Exorzisten-Mär aus dem Morgenland. Allenfalls empfehlenswert für kulturell interessierte Zuschauer, die sich in das FFF verlaufen haben. 3 von 10 Punkten.


THE TOXIC AVENGER

Fazit: Ein seltsam lustloses, weitgehend vergeigtes Remake, das keiner gebraucht hat und das an keiner Stelle den Charme des Originals erreicht. Ab in den Sondermüll damit. Wegen des Trashfaktors (pun intended) sehr gnädige 4 von 10 Punkten.


BAMBOO REVENGE

Fazit: Ein "feminist revenge"-Streifen, der Klischees von "toxic masculinity" köchelt, diese aber mit interessanten Twists und rabenschwarzen Überraschungen zu konterkarieren versteht. Nicht logisch, manchmal ob seiner "Botschaft" nervig, aber straff und unterhaltsam. 7 von 10 Punkten.


THE HOME (US)

Fazit: Ein anfänglich trügerisch konventioneller "was geht ab im Altenheim?"-Grusler, der im letzten Akt eine überraschende und überaus blutige Wendung nimmt und von der physischen Präsenz Pete Davidsons profitiert. 8 von 10 Punkten.


HONEY BUNCH

Fazit: Eine bewusst opake Rückbesinnung auf die traumwandlerischen "is it real?"-Dramen der 70er, die für Spätgeborene vielleicht zu vage und undramatisch wirkt, im Kontext des Festivals aber überzeugen kann. Den Vorgänger VIOLATION fand ich stärker. 7 von 10 Punkten.


CRUSHED

Fazit: Ob des Themas für mich unguckbar und unbewertbar.


WE BURY THE DEAD

Fazit: Ein konventionelles, gut inszeniertes, überzeugend gespieltes, aber letztlich von neuen Ideen freies Zombie-Drama, dem etwas mehr Eier und ein weniger albernes Happy-End gut getan hätten. Angesichts des unbestreitbaren Unterhaltungswertes immer noch gut, wenn man nicht zu viel erwartet. 7 von 10 Punkten.


HER WILL BE DONE

Fazit: Ein erkennbar dem polnischen Kino der 70er verbundener Beitrag, der mit Authentizität und einer exzellenten Hauptdarstellerin punkten kann, die Genre-Zuordnung aber leider wieder mal einer "eigentlich soll das mehr so eine Metapher sein"-Ausflucht opfert. 5 von 10 Punkten.


SLANTED

Fazit: Ein streckenweise bissige Horrorkomödie, die HEATHERS und THE SUBSTANCE unter einen Hut zu bringen versucht, dabei allerdings mit fragwürdigen Annahmen und Aussagen arbeitet. Ohne den moralinsauren Zeigefinger wären mehr als 6 von 10 Punkten drin gewesen.


MAN FINDS TAPE

Fazit: Ein "found footage horror", der etwas lange braucht, um seine Sogwirkung zu entfalten und dessen Mythologie erheblich spannender erscheint als die Story. Dennoch sehenswert, wenn man seine Ansprüche runterschraubt. 6 von 10 Punkten.


THE PIANO ACCIDENT

Fazit: Ein mit 88 Minuten erstaunlich "langer" Dupieux-Film, der Dupieux liefert, weil Dupieux drauf steht, im Gesamtwerk des Meisters aber eher eine Fußnote darstellt und sich mit 7 von 10 Punkten zufrieden geben muss.


MARCO

Fazit: JOHN WICK als indische Gangster-Seifenoper – unfassbar brutal, brachial, partriarchisch und eierschaukelnd, aber zwischen seinen furiosen Kampfszenen ausgebremst von endlosem Gequatsche und einem menschenverachtenden Ziel- und Moralmangel. 7 von 10 Punkten, drei drauf für alle, die wegen brechender Kochen und Blutmatsch zum Festival kommen.


ANGEL’S EGG

Fazit: Ein surrealer Anime von poetischer Schönheit und wuchtigem Soundtrack, der als meditatives Non-Kino eher Leute anspricht, die bekifft Konzeptalben der 70er hören und dabei versuchen, Cover alter Schwermetall-Comics zu entschlüsseln. Somit nicht bewertbar, egal ob mit Punkten oder einer Ampel.


BONE LAKE

Fazit: Ein schneller, schicker, erotischer, harter, lustiger, überraschender Thriller von der durch und durch kommerziellen Sorte, den man nach diversen schweren Dramen und Message-Filmen wirklich gut brauchen kann und von denen es hier durchaus mehr geben dürfte. Verdiente 8 von 10 Punkten.


EXIT 8

Fazit: Ein gelungene Umsetzung eines sehr reduzierten Konzepts, das in seiner dauernden Wiederholung im Mittelteil etwas hängt, aber als abstraktes "empty room"-Mystery überzeugen kann. 7 von 10 Punkten.


NO ONE WILL KNOW

Fazit: Ein faszinierendes Szenario, mit interessanten Schauspielern auf begrenztem Raum umgesetzt. Sehr chaotisch und unfokussiert, so dass man die Übersicht verliert, wo die Realität aufhört und die Gedankenspiele beginnen. Ich war nach einer halben Stunde raus und habe an mir vorbei laufen lassen. Wer dran bleibt, hat sicher mehr davon. 5 von 10 Punkten.


NIGHTMARE BUGS

Fazit: Eine interessante Geschichte verkümmert schnell zu einer Abfolge an Alptraum-Sequenzen, die für sich genommen interessant anzuschauen sind, aber den Zuschauer am Ende sehr unbefriedigt zurücklassen. 5 von 10 Punkten – und die Bitte, mehr und bessere Anime-Produktionen zu zeigen.


SWEETNESS

Fazit: DER FAN als schwarzhumorige amerikanische Vorstadt-Groteske – kann man machen. Ist super unterhaltsam, wenn auch nicht immer ganz stimmig. Trotzdem – und gerade im Vergleich zum Rest des Programms – schafft er als erster Film die 9 von 10 Punkten.


WELCOME HOME BABY

Fazit: Eine packende, unheimliche, hoch intelligente Schauermär von großer Sogwirkung, die echte Gänsehaut verursacht. Weil man die "Pointe" allerdings spätestens nach 20 Minuten gegen den Wind riecht und Prochaska sich nicht die Mühe macht, dagegen zu arbeiten, würde ich den Film eigentlich auf 8 runterstufen – aber im direkten Vergleich auf diesem Festival sind es unter Vorbehalt 9 von 10 Punkten.


SWORD OF VENGEANCE

Fazit: Osteuropäisches Rumpelkino ohne Sinn und Verstand. Man wundert sich, wer DAFÜR so viel Geld locker gemacht hat. 2 von 10 Punkten für den betriebenen, aber letztlich verschwendeten Aufwand.


NINA

Fazit: Ein mit viel Fingerspitzengefühl inszeniertes "eine Frau kehrt in ihren Heimatort zurück und reißt alte Wunden auf"-Drama, das zu schwierigen Diskussionen über Consent und Missbrauch, Manipulation und die Definition von Grooming einlädt. Für sich genommen 8 von 10 Punkten, als FFF-Beitrag 5 von 10 Punkten. Your choice.


CREATION OF THE GODS II: DEMON FORCE

Fazit: Ein prächtiges Spektakel mit großartigen Monstern und viel Schmiss in der Action, das auch von einer zarten Liebesgeschichte zwischen dem Remmidemmi und einer vergleichsweise leicht nachvollziehbaren Grundstory profitiert. Wer asiatische Fantasy-Epen mag, kommt um den hier nicht drum herum – 9 von 10 Punkten.


CODE 3

Fazit: Man kann das Thema des Films ablehnen oder die Eignung für das FFF in Frage stellen, aber es lässt sich nicht bestreiten, dass CODE 3 als Comedy-Drama eine selten erlebte Präzision an den Tag legt. Kein falscher Ton, keine missglückte Szene. Perfektes Kino. 99 Minuten Goldstandard. 10 von 10 Punkten.


THE THINGS YOU KILL

Fazit: Ein Familiendrama ohne konkreten Genrebezug, dessen durchdringende Unruhe eher auf der symbolischen Ebene zu finden ist und das ebenso wie NINA als Film deutlich besser abschneidet als als Festivalbeitrag. Ich vergebe eine grüne Ampel, aber keine Punkte – und warne Zuschauer auf der Suche nach "big fun" ausdrücklich vor.


OTHER

Fazit: Ein solider und vielschichtiger "Frau allein im Haus"-Thriller, der von einer guten Performance der Hauptdarstellerin und vielen falschen Fährten lebt, auch wenn die Auflösung nicht wasserdicht ist. 6 von 10 Punkten.


THE HOME (SWE)

Fazit: Ein Geisterfilm, der deutlich besser die Tragik des Lebensabends in einem Pflegeheim darstellt als die okkulten Geschehnisse. Der mangelnde Wille, die Protagonisten zu entwickeln, stellt der Spannung ein zusätzliches Bein. 4 von 10 Punkten.


DEATHSTALKER

Fazit: Pubertärer Quatsch mit Latex-Monstern, vielen Enthauptungen und blöden Sprüchen. Der perfekte Abschlussfilm für Nerds meiner Generation, dem lediglich unverdiente Nacktszenen fehlen. Die 8 von 10 Punkten sind ausdrücklich als Huldigung einer speziellen Zielgruppe zu verstehen.


HI-FIVE

Fazit: Eine Teenager-Superheldenkomödie mit viel Herz, K-Energie und einem großartigen Pop-Soundtrack. Könnte etwas fokussierter sein, aber als Festival-Rausschmeißer waren das schon zwei verdammt unterhaltsame Stunden. 9 von 10 Punkten für die gute Laune.



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Nummer Neun
13. September, 2025 18:11

Vielen Dank für die Fast-Live-Berichterstattung aus dem Kinosaal! Wie immer sehr unterhaltsam, aber auch sehr hilfreich.

Dvdscot
13. September, 2025 23:55

Zum 10. Obscura musste aber dabei sein, Oktober 2026.

Marko
14. September, 2025 06:00

Ich finde dein Durchhaltevermögen bewundernswert. Ich hab die FFF in den 90ern sehr gefeiert (ich werde niemals den Tag vergessen, als "Braindead" lief, ich hab noch nie (und seitdem nie wieder) ein Publikum so vor Begeisterung eskalieren gesehen), aber irgendwann war ich raus, weil mir das Programm zu mainstreamig wurde und ich heute auch – leider – generell nicht mehr so die Lust auf das Kinoambiente habe. Riesen-TV mit Surroundanlage zu Hause macht mir inzwischen mehr Spaß.

Danke jedenfalls für deine Reviews, ich lese die eigentlich immer alle und lass mich da durchaus inspirieren, was ich mir anschauen möchte.

Eine Frage zu der Motivationsflasche, weil ich nun schon mehrere Trinkflaschen hatte und die alle immer recht schnell gammelig wurden: Passiert dir das nicht? Obwohl ich die alle immer täglich gereinigt hatte, fingen die recht schnell zu schimmeln an, vor allem um den Mundbereich herum und am Boden. Vielleicht mach ich aber auch irgendwas falsch…

Marko
14. September, 2025 11:09
Reply to  Torsten Dewi

Danke für den Link. Ich liebäugele mit der Geschmacksrichtung "Waldmeister", da stehe ich sehr drauf. Bisher hab ich das als Pulver von Instick.

Mencken
Mencken
15. September, 2025 17:17
Reply to  Marko

Ist bei mir sehr ähnlich, ich war von den frühen 90ern bis etwa 2010 immer dabei, habe aber irgendwann das Interesse am Program verloren und der Wechsel vom Programmkino zum Cineplex hat auch nicht geholfen.

Das diesjährige Programm scheint mich da zu bestätigen, alles irgendwie schon ok, aber mehr eben auch nicht.
Bava hätte mich allerdings gereizt, wäre generell schön, wenn auch mehr Klassiker laufen würden, ein "Best of FFF" könnte aber auch ganz nett sein.

Walter K. aus H.
Walter K. aus H.
15. September, 2025 13:45

Danke für die Reviews.

Diese Genres sind gar nicht meins, aber sie sind unterhaltsam zu lesen, und ich bekomme eine Grundbildung darin.

⭐⭐⭐⭐⭐
Gerne wieder

Matts
Matts
18. September, 2025 11:21

Wieder vielen Dank an den Wortvogel für die Reviews und den sonstigen Senf. Mensch, und mir ist erst jetzt danach aufgefallen, dass heuer mein 20-jähriges Jubiläum beim FFF war! Also dann: Auf weitere 20 Jahre!
Und ja: Mehr Anime, bitte!!

Rudi Ratlos
Rudi Ratlos
22. September, 2025 14:41

Vielen Dank für die Reviews und die Ausdauer. Morgen noch Code 3 und dann sind es dieses Jahr immerhin mal wieder drei Filme gewesen.

Rudi Ratlos
Rudi Ratlos
26. September, 2025 22:35
Reply to  Torsten Dewi

Muss mich nochmal für deine Review bedanken, hätte den sonst verpasst und mich wirklich geärgert. Richtiger toller Film, der eigentlich auch regulär im Kino (erfolgreich) laufen sollte, wenn die Welt gerecht wäre. Herrlich schwarzer Humor, aber das Herz am rechten Fleck und sehr hochwertig gemacht. Als Europäer erschreckend zu sehen, wie egal in den Staaten anscheinend Rettungskräfte und deren Einsätze sind.

Nummer Neun
26. September, 2025 11:05

"Was sich mir nicht erschließt: warum einzelne Filme von "Medienpartnern" präsentiert werden. Es ist mir ehrlich gesagt wurscht, ob vorab ein Vlogger per Videobotschaft verkündet, dass nun ein ganz, ganz toller Film kommt."

Also keine Chance auf ein "Der Wortvogel präsentiert…" im nächsten Jahr? 😀