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Jun 2024

Moonfaker: James Bond und der Mandela-Mandela-Effekt

Themen: Film, TV & Presse |

Ich bin wahrlich niemand, der gerne Fehler eingesteht – noch dazu, wenn er seine eigenen Aussagen so drehen kann, dass er “eigentlich doch richtig gelegen” hat. Um der Volksbildung willen mache ich heute aber mal eine Ausnahme.

Der Mandela-Effekt ist ein gar kurioses Ding: Man glaubt nicht nur fest etwas Falsches, sondern findet viele Gleichgesinnte, die das gleiche Falsche glauben – was eigentlich nicht möglich sein sollte, weil ein Fake ja keine Basis in der Realität hat, aus der wir eine gemeinsame falsche Erinnerung speisen können. Es ist nicht nur schwer zu erklären, warum wir uns falsch erinnern – sondern auch, warum wir uns exakt gleich falsch erinnern.

Man stelle sich das nur mal ins Extrem überhöht vor: Wir wissen alle, dass Hitler ein albernes Bärtchen in Form eines doppelten Quadrats unter der Nase hatte. Was wäre, wenn morgen herauskäme, dass Hitler nie einen Bart hatte und wir kollektiv dem Mandela-Effekt aufgesessen sind? Wenn wir Schulbücher aufschlagen, historische Fotos rauskramen, die DVD von DER UNTERGANG aus der Mülltonnen wühlen – kein Bart! Nirgendwo, niemals!

So fühlen sich Menschen unter dem Einfluss des Mandela-Effekts. Sie sind so überzeugt von etwas, dass sie sogar Geld darauf wetten würden, und können sich nur schwer mit der Wahrheit abfinden. Die Argumentation lautet in etwa: Es kann nicht sein, dass ich mich so radikal irre – und tausende anderer Menschen auch!

Und Potztausend: Ich kann mich selber nicht davon ausnehmen. Ich bin einem Mandela-Effekt aufgesessen, und nicht einmal einem besonders exklusiven.

Den Bond-Film MOONRAKER habe ich erstmals Ende der 70er im Europa-Kinocenter in Düsseldorf gesehen und dann wieder in den 80ern im Fernsehen:

Ein aufgeblasenes Spektakel, das versucht, sich an die von STAR WARS ausgelöste Begeisterung für Science Fiction ranzuhängen und damit gleichzeitig den Höhe- und Tiefpunkt der Roger Moore-Ära darstellt. Als 12jähriger fand ich das toll.

MOONRAKER präsentiert auch den zweiten und letzten Auftritt des monströsen Handlangers Jaws (aka “der Beißer”), der eine alberne Wandlung zum geläuterten Trottel durchmacht, weil bei Moore eben nichts heilig war. Jaws verliebt sich für sein Happy End in eine süße junge Frau mit Zöpfen und Zahnspange.

Oder etwa nicht?

Eine Facebook-Gruppe belehrt mich, dass “Dolly” gar keine Zahnspange trug:

Nun ist der Wortvogel vieles, aber eins nicht: doof. Mit einem guten Gedächtnis bin ich auch ausgestattet. Was hier als Fake “entlarvt” wird, ist selber ein Fake, ein Versuch der Geschichtsklitterung. Klar, wenn alle wissen, dass Dolly eine Zahnspange trug (was einer der Gründe ist, warum sie so gut zu Jaws passt), dann bekommt man mehr Klicks im Netz, wenn man kackfrech das Gegenteil bebauptet.

Entsprechend äußere ich mich dazu auf Facebook:

Auch das ist Fake und ein Versuch der Geschichtsklitterung. Natürlich hatte sie Zahnspangen. 

Ich suche auch noch fix einen Screenshot der Schlüsselszene aus dem Netz:

Zahnspangen, ihr Honks! In was für Zeiten leben wir eigentlich, wenn das kollektive Wissen so schnell ins Wanken gebracht werden kann, wenn historische Wahrheit plötzlich zur vagen Meinungsfrage erklärt wird?!

Was ich dabei geflissentlich übersehe, ist das Wasserzeichen des Screenshots:

Im Nachhinein ärgere ich mich darüber. Skeptisch bleiben, besser hingucken, im Zweifelsfall nochmal googeln – fordere ich das nicht selber immer ein? Ist das nicht eine der grundlegenden, leider aussterbenden Tugenden im Netz?

Ich hole es nach: romthirty vfx bezeichnet sich selbst als “maker of totally 100% real fake video”. Demnach  muss ich unterstellen, dass der Screenshot, den ich als Beweis gepostet habe, digital manipuliert ist.

Das kann nicht sein! Dolly hatte Zahnspangen! Ich hab’s doch gesehen! Mehrfach! Also eine Blu-ray-Kopie vom Film besorgt und den Screenshot anhand des Originals rekonstruiert – wäre doch gelacht!

What the actual fuck? Wo sind die gottverdammten Zahnspangen?!

Erstmals in meinem Leben erlebe ich den Mandela-Effekt nicht nur am eigenen Leib – ich verstehe auch den Drang, ihm nachzugeben. Ich WILL mich nicht geirrt haben. Ich ziehe in Betracht, dass man die Zahnspangen aus Gründen der “political correctness” bei der Veröffentlichung auf Scheibe rausretuschiert hat. Das ist natürlich Quatsch, weil das ja mächtig Wellen geschlagen hätte.

Nächste Haltestelle: denial. Ich lese meinen Facebook-Eintrag nochmal und registriere beruhigt, dass meine Aussage natürlich auch sarkastisch gemeint gewesen sein kann. Dass ich natürlich weiss, dass sie keine Zahnspangen trug – aber Gottchen, die Leute sind halt doof. No harm done, reputation intact.

Es stimmt nicht. Ich bin drauf reingefallen. Dolly hatte keine Zahnspangen, aber der Wortvogel einen Hirnfurz. Und als ich es gemerkt habe, habe ich mich an den Fake geklammert wie ein Dreijähriger, dem der Teddybär weggenommen wird. Not my finest hour.

Es ist ja nicht so, dass das im Netz nicht längst thematisiert wurde:

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Es gibt verschiedene Theorien, woher der Mandela-Effekt kommt und wie er z.B. bei MOONRAKER auftreten konnte. Meine persönliche These: Die Zahnspange macht im Bond-Film aus mehreren Gründen Sinn. Sie schafft eine direkte Verbindung zwischen Dolly und Jaws, eine Art gemeinsames Schicksal. Beide verstehen, dass der jeweils andere mit den klassischen Schönheitsidealen hadert. Und Jaws moralisches Umdenken, weil sein Boss Drax die Welt von den “Unperfekten” reinigen will, macht vor allem dann Sinn, wenn er auch um das Leben seiner großen Liebe fürchten muss. Ohne Zahnspange hat Dolly nur doofe Zöpfe – nichts, was sie in Drax’ Augen zu “unwertem Leben” macht.

Vor allem aber: Die Szene von dem Screenshot ist geradezu peinlich offensichtlich inszeniert, als hätte sie eine Zahnspange. Die lange Nahaufnahme des Gesichts, das Öffnen der Lippen, die Verwendung von Tschaikowskis Overtüre aus Romeo und Julia – die Präsentation der Spange ist der fast zwingende Schlusspunkt.

Die Illusion macht mehr Sinn als die Realität – vielleicht ist es das. Es gibt die Zahnspange nicht – aber es sollte sie geben. Vielleicht haben sie deshalb so viele Menschen im Kopf dazu gedichtet.

Was fange ich nun mit der Erkenntnis an? Zuerst einmal herrscht Frust, weil ich ungern einsehe, mich so kapital verrannt zu haben. Gesteigert wird der Frust durch die Erkenntnis, dass ich mich angesichts der Wahrheit unangemessen stur gezeigt habe. So will ich nicht sein. “Niemand ist perfekt” ist eine nur mäßig tröstliche Ausrede. Ich hätte es ja nicht nur besser wissen müssen – ich hätte es besser wissen können. Google is your friend.

Und generell: Der Mandela-Effekt ist ein weitere Beleg für die Formbarkeit des Weltwissens durch falsche Erinnerungen und Behauptungen. Je mehr sich die KI durchsetzt, desto häufiger wird es passieren, und desto schwerer wird es wieder aus der Welt zu schaffen sein. Weil die Menschen nicht glauben wollen, was wahr ist – sondern was sie glauben wollen, was ihr Weltbild bestätigt.

Was ich allerdings nicht glaube: Dass der Mandela-Effekt ein Hinweis auf Parallel-Universen ist, zwischen denen wir oszillieren, und in denen Dolly eben doch eine Zahnspange getragen hat. Lassen wir wenigstens diese Kirche im Dorf.

Eure Meinung dazu?



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DSFARGEG
DSFARGEG
2. Juni, 2024 15:53

Ich bin für die Paralleldimensions-These, einfach weil sie unsere Welt interessanter macht, ohne irgendwem weh zu tun, und weil sie Menschen, die vom Mandela-Effekt erwischt wurden, nicht wie Deppen aussehen lässt.

Alexander Freickmann
Alexander Freickmann
3. Juni, 2024 11:15
Reply to  DSFARGEG

Ja, definitiv interessanter. Genau so wie immer dieses rumgeheule von Produzenten, dass ihre Filme doch viel erfolgreicher gewesen wären wie zb bei der obskuren 80er Dramedy namens Verloren in der Vergangenheit. Als ob der Junge aus Familienbande da was gerissen hätte.

Franz
Franz
2. Juni, 2024 17:35

Ich bin für die These, dass Zeitreiseexperimente im CERN dafür verantwortlich sind, und einfach bei manchen Menschen noch die alte Zeitlinie im Gedächtnis ist 😀

Exverlobter
Exverlobter
2. Juni, 2024 18:41

Mir ging es ähnlich vor ein paar Monaten bei einer Diskussion mit einem Arbeitskollegen, der sich stark für Film interessiert. Ich hätte Geld drauf verwettet, dass Stalingrad aus der Schmiede von Bernd Eichinger kam. Mein Arbeitskollege widersprach vehement, bis wir beim überprüfen feststellten, dass ich mich tatsächlich geirrt hatte.

Baumi
Baumi
2. Juni, 2024 18:41

Ich halt’s mit Captain Disillusion:

Being fascinated with a quirk of the mind is great, but if your explanation for it blows right past Occam’s Razor to inter-universe leakage, it’s kind of a problem for the rest of us.

It encourages sloppy, uncritical thinking, which is never a good thing. Knowing how to distinguish what you think is real from what is real, is the most important skill in the universe.

Insbesondere weil die Erfinderin des Begriffs eine selbsternannte Geisterjägerin und “paranormal consultant” ist, die sich mit aller Macht gegen rein rationale Erklärungen wehrt, damit sie mehr Kapital aus der Popularität des Konzepts schlagen kann.

Moepinat0r
Moepinat0r
2. Juni, 2024 20:30

Ich hatte auch mal ein solches Erlebnis. Ich dachte felsenfest, dass Gandalf beim Kampf gegen den Balrog “Run, you fools!” sagte, bis mich meine LvA eines besseren belehren musste. Tatsächlich sagt er in Wirklichkeit “Fly, you fools!”, was eine Anspielung auf die Adler ist, die Frodo eher hätte nehmen sollen anstatt hunderte Kilometer durch Mittelerde zu latschen. 😉
Aber im ernst, ich musste auch die DVD rauskramen bevor ich es selbst glauben konnte. Interessantes Thema und ich glaube du sprichst es schon korrekt an, dass ein Ereigniss anders abzulaufen manchmal einfach mehr Sinn ergibt, als wie es wirklich passiert ist.

minkymietze
minkymietze
4. Juni, 2024 13:10
Reply to  Moepinat0r

Sorry muss hier mal klugscheißen: Er sagt weder “Run” noch “Fly” sondern bevor er in die Tiefe stürzt “Hurry you fools” (gerade noch mal die SE gecheckt) war mir wichtig, weil das einer meiner absoluten Liebslingsfilme ist, den ich bestimmnt 10 mal gesehen habe

Christian Siegel
5. Juni, 2024 12:51
Reply to  minkymietze

Er sagt definitiv “Fly, you fools” (auf deutsch: “Flieht, ihr Narren”), siehe Blu-Ray-Screenshot der SE. Oder war der Kommentar scherzhaft gemeint?

Marko
2. Juni, 2024 21:16

Ich hatte bisher noch keinen Mandela-Effekt. Sogar bei Mandela selbst nicht, mir war klar, dass der noch lebt(e). Die Bond-Filme sind nicht meine Hood, natürlich erinnere ich mich an Beißer und seine kleine Freundin, aber Zahnspange oder nicht… keine Ahnung. Beim Monopoly-Männchen war ich kurz mal stutzig (Monokel ja nein?), aber auch hier habe ich keine Kernerinnerung, die erschüttert werden konnte. Auf TikTok wird einem einzureden versucht, Bastian würde die Kindliche Kaiserin “Rosenkind” statt “Mondenkind” nennen, das ist natürlich Quatsch und ich denke, da sollen nur protestierende Kommentare gesammelt werden.

Ich warte darauf, dass der Mandela-Effekt irgendwo eintritt, wo ich ihn nachvollziehen kann.

Solus
Solus
2. Juni, 2024 22:46

Ich denke wir verküpfen in unserem Kopf einfach manchmal ähnliche Dinge zu sehr. Blondes Mädchen mit Zöpfen und Zahnspange ist ja schon so ein Trope – natürlich hat man da im Kopf, dass auch Dolly Zahnspange hatte. Hätte ich jetzt auch gedacht.

Meine Theorie zum Mandela-Effekt ist, dass viele Leute in den USA den Gandhi-Film gesehen haben, der ja mit dem Erschießen endet, und von Gandhi zu Mandela ist es eben thematisch dann auch wieder nicht so weit im Kopf, vor allem für den handelsüblichen Amerikaner.

bartdude
bartdude
3. Juni, 2024 08:20
Reply to  Solus

Ich denke, die Verwechselung mit dem falschen Mandela-Begräbnis geht nicht auf Gandhi (bzw. dessen Verfilmung) zurück, sondern eher auf Steve Biko. Dessen Beerdigung war tatsächlich ein Großereignis und passt mit 1977 auch so in etwa in den Zeitrahmen (ferner wurde Bikos Geschichte 1987 ebenfalls verfilmt in “Cry Freedom”).

Last edited 20 Tage zuvor by bartdude
Kuhbaert
Kuhbaert
3. Juni, 2024 09:29

Ich habe gerade einen Kollegen darauf angesprochen, ob er sich an die Szene erinnern mit dem Beiser erinnern kann. Er meinte sofort ohne das ichs erwähnt hätte “Das Mädchen mit den Zöpfen und der Zahnspannge”

Kuhbaert
Kuhbaert
3. Juni, 2024 09:54
Reply to  Kuhbaert

Ich habe so einen Mandala Effekt im Bezug auf Bart Simpson. In meiner Erinnerung müsste Bart schon 1984 oder spätestens 1986 erschienen sein.
Weil ein Schulkollege mit Verwandschaft in USA eine Duschgelflasche in Bart Simpson Form hatte. Mit dem hatte ich um 1990 nur noch wenig Kontakt.

Last edited 20 Tage zuvor by Kuhbaert
Dietmar Schmidt
Dietmar Schmidt
3. Juni, 2024 10:36

Aber Dolly trägt eine Brille. Ich habe den Film gerade nicht greifbar, glaube mich aber zu erinnern, wie Jaws in der entsprechenden Szene klar wird, dass Drax sie schon wegen ihres Augenfehlers als nicht lebenswert betrachtet.

Alexander Freickmann
Alexander Freickmann
3. Juni, 2024 11:24

Der Mandela-Effekt zeigt halt im kleinen und harmlosen, was bei einem falsch läuft, aber im Grunde ist es ja genau das gleiche wie bei den ganzen Verschwörungsgläubigen.
So hat man echt mal die Chance, sich in diese reinzufühlen und besser verstehen, wieso sie lieber auf der Seite der Gläubigen bleiben. Der Einsatz dort ist ja meist viel höher, das Gefühl aber identisch.

Flusskiesel
3. Juni, 2024 13:34

Erinnerung entsteht in dem Moment, in dem wir uns erinnern. Es wird in unserem Gehirn ja keine Bilddatei abgespeichert. Daher verändern sich Erinnerungen ständig (mit jedem Erinnern …), auch wenn wir Menschen das nicht so gerne glauben wollen.

Hätte man mich bis gerade eben nach Dolly gefragt, so hätte ich ebenfalls darauf bestanden, dass sie eine Zahnspange getragen hätte.

Mir ist der Mandela-Effekt mal privat passiert, als ich Stein und Bein geschworen habe, an einer Veranstaltung teilgenommen zu haben, auf der ich aber nachweislich nie war. Man hatte mir nur (mehrfach) derart blumig von der Sache erzählt, dass ich dazu Bilder im Kopf entwickeln konnte, die einfach blieben.

Sebastian
Sebastian
3. Juni, 2024 14:52

Mein erster Gedanke war: Ach guck, dem bin ich auch aufgesessen. Mein zweiter Gedanke war: Okay, das wird so ein deutscher Mandela-Effekt sein, weil man gleich so eine Ingrid Steeger-Figur aus Klimbim vor Augen hat. Aber es ist ja international.
Dritter Gedanke: Schon der nächste Irrtum: Ingrid Steeger hatte in dieser Rolle aufgemalte Zahnlücken, aber keine Zahnspange.

Kuhbaert
Kuhbaert
3. Juni, 2024 15:06
Reply to  Sebastian

Genau den Gedanken hatte ich auch und war dann nach Bildersuche über die Zahnlücke verblüfft.

Mencken
Mencken
19. Juni, 2024 13:33
Reply to  Kuhbaert

Ich glaube, viele denken da an Dolly Dollar. Passt zeitlich und namentlich auch ganz gut.

Alex
Alex
4. Juni, 2024 00:35

Ich hab gerade beim Zappen die letzten Minuten einer Akte X Folge gesehen, die auch den Mandela Effekt heißt. Passt die dazu?

Christian Siegel
5. Juni, 2024 12:55

Du bist insofern nicht allein, als ich ebenfalls hätte schwören können, dass sie eine Zahnspange hatte. Sehr spannend, wie viele Menschen sich hier falsch erinnern, obwohl sie sich diesbezüglich nicht gegenseitig beeinflussen konnten. Deine Erklärung – dass es irgendwie Sinn macht, und man sich die Zahnspange daher in der Erinnerung quasi dazudenkt – erscheint mir durchaus plausibel.

Marcus
Marcus
5. Juni, 2024 22:52

Ich hatte deinen Post gesehen und mir gedacht “natürlich hatte die ne Zahnspange”. Wäre auch bereit gewesen, Geld drauf zu wetten.

takeshi
takeshi
7. Juni, 2024 15:07
Reply to  Marcus

Same here.

Frank B.
Frank B.
14. Juni, 2024 16:22

Hallo zusammen, eine Frage hätte ich: ist die Annahme, dass C3PO eine Goldfarbe besitzt (also: ausschließlich, von Kopf bis Fuß) auch ein Mandela-Effekt? Bekanntermaßen besitzt er ja ein silberfarbenes Bein …

Thomas G. Liesner
Thomas G. Liesner
15. Juni, 2024 01:42
Reply to  Torsten Dewi

Wobei er es anscheinend auch nur im ersten Film hatte, in V und VI und den Prequels sind mE beide Beine gold.

Nulpe
Nulpe
14. Juni, 2024 21:41

In der MAD Parodie hatte das Mädchen die Zahnspange. Wahrscheinlich rührt daher die Meinung das sie eine hatte

John
John
15. Juni, 2024 10:43

Ich bin gespannt auf das “Wie Moonraker mich zur Therapie brachte” Selbsthilfe-Buch.