06
Okt 2022

Des Scanners Not, des Lesers Lohn: 27.000 Seiten in Handarbeit

Themen: Film, TV & Presse, Neues |

Wir hatten das Thema schon öfter und ich hege den Verdacht, dass das hier nicht der letzte Beitrag über meine Bemühungen sein wird, mein Zeitschriften-Archiv zu digitalisieren. It’s a work in progress.

Genau genommen muss ich auf diesen Artikel von 2008 (!) verweisen. Damals schrieb ich über ein kurzlebiges Portal namens Mygazines, auf dem man aktuelle Zeitschriften am Bildschirm lesen und runterladen konnte. War natürlich satt illegal. Mittlerweile gibt es diverse Klons dieses Angebots und mit Readly eine ziemlich potente legale Version – ein ultimativer digitaler Kiosk zum Pauschalpreis.

In meinem damaligen Beitrag monierte ich, dass hier immer nur die aktuellen Ausgaben veröffentlicht werden und man keine “alten” Zeitschriften lesen kann:

Aber was ist mit den tausenden von Zeitschriften, die nur noch antiquarischen oder nostalgischen Wert haben? Deren mangelnde Aktualität eine Neuauflage ausschließt, und deren kommerzielles Potential deswegen praktisch gegen null geht? Für viele dieser Publikationen gäbe es weltweit sicher eine solide Nische, eine Zielgruppe innerhalb verschiedener Kreise. Die legendäre erste deutsche Videospiel-Zeitschrift “TeleMatch”, die Comic-Zeitung “Spass”, das Genre-Magazin “Phantastische Zeiten” (von “Vampir” gar nicht zu sprechen). Das geht auch international: “Famous Monsters of Filmland”, “Brill’s Content”, “Skeptical Inquirer”, “Video Watchdog”, “Cahiers du Cinema”.

Ich selber besitze praktisch komplette Archive von “Splatting Image”, “Skeptical Inquirer”, und “Titanic”. Ich wäre bereit, diese nach vorgegebenen Parametern (Größe, Format, Auflösung, Farbe) einzuscannen, und der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. Ein paar hundert andere Leute weltweit, die das auch so sehen – und schon käme ein phantastisches Online-Archiv seltener Magazine und Zeitschriften zusammen. Das hat ja nicht nur Unterhaltungs-, sondern auch Bildungswert. Es bräuchte nur ein kleines Netzwerk an Freiwilligen, um eine große Menge an Information bereitzustellen. Der Ansporn ist ja offensichtlich: Ich scanne drei meiner Heftsammlungen ein, und bekomme dafür Zugriff auf 300 weitere. Ein Medien-Archiv für das Wiki-Zeitalter.

Seit damals hat sich einiges getan. Archive.org hält einige Komplett-Sammlungen bereit, besonders Computer-Geeks und Videospiel-Veteranen sind bestens versorgt. Ich habe in den grauen Ecken des Internets tatsächlich Leute gefunden, die mit viel Liebe und Hingabe alte Zeitschriften – soweit möglich – komplett digitalisiert und online verfügbar gemacht haben. Das hat mir geschätzte Hunderte von Arbeitsstunden erspart. So ist mein Archiv langsam, aber stetig gewachsen und es gibt nur noch ein paar schmerzhafte Lücken – den deutschen PLAYBOY hätte ich gerne ebenso komplett wie die HÖRZU der 70er/80er Jahre.

Daraus erwächst für mich die Verpflichtung, meinen Teil beizutragen und das einzuscannen, was noch nicht gescannt wurde. Ich habe in den letzten drei, vier Jahren so manches Wochenende damit verbracht, meine oben erwähnten Sammlungen in das 21. Jahrhundert zu heben. Ich bekomme das nicht bezahlt, ich werde nicht mit Dank überschüttet, ich kann es nicht mal (wegen der unklaren Rechtslage) öffentlich zur Verfügung stellen.

Was es also bringt? Ich habe mehrere Regale voll mit Sammelordnern entsorgen können und der Zugriff auf die Hefte in meiner Cloud ermöglicht mir immer wieder die Verwendung von alten Kritiken, Artikeln und Reportagen im Rahmen meines Blogs.

Ein andauerndes Projekt ist dabei die legendäre Kinozeitschrift CINEMA. Angefangen hatte das mit einem Großkauf bei Ebay vor zehn Jahren:

Fast alle Ausgaben der 80er. Die wenigen Lücken habe ich mittlerweile gefüllt. Ziel und Zweck war dabei auch die Auswertung der Hefte im retro-nostalgischen Sinne.

Kaum waren die Ausgaben mühsam und mit einer sehr gestreckten Lernkurve gescannt, regte sich natürlich der Trieb des Komplettisten: klar hatte ich nur vorgehabt, die 80er ins Digitalzeitalter zu heben, aber ich war nicht der Einzige, der plötzlich das “wenn schon, denn schon”- Argument brachte.

Also entschied ich, zumindest bis Mitte der 90er zu scannen. Und dann bis 2000. Und ehrlich? Wenn man die ersten 22 Jahrgänge auf der Festplatte hat, gibt es keine Entschuldigung, nicht auch die nächsten 22 anzugehen. Einer muss ja.

Nun war es also Zeit für die zweite Offensive:

Diesmal stellte eine bekannte Medienpersönlichkeit, die ich hier nicht ungefragt nennen will, ihre Sammlung von 1995 bis 2010 zur Verfügung mit der expliziten Erlaubnis, die Hefte mit Hilfe meines monströsen Papierschneiders um die Bindung zu erleichtern und nach dem Scan zu entsorgen:

Das Teil schafft locker 5 Hefte mit über 700 Seiten in einem Durchgang.

Aber es ist wieder mal nicht alles so einfach, wie es scheint – oder sein sollte. Schaut man sich mein CINEMA-Scanarchiv an, dann erkennt man durchaus wechselnde Qualitäten und bei einigen Jahrgängen auch verschmerzbare Defizite. Das liegt daran, dass ich über die Jahre mit einer Vielfalt an verschiedenen Geräten arbeiten und immer wieder neue Workflows ausprobieren musste. Es stört mich relativ wenig, weil es mir nie um perfekte “beauty scans” ging, sondern ich das immer als Arbeitsarchiv gesehen habe.

Und damit sind endlich beim heutigen Thema. Ich hatte mir ja diesen neuen Multifunktionsdrucker/Scanner angeschafft:

Die Idee war, dank des Duplex-Scanners immer ungefähr 50 Seiten auf einmal einzulegen und so die CINEMA-Ausgaben schubweise ohne größeres Zutun auf einen Stick oder direkt in die Cloud zu scannen.

Das hat nicht geklappt. So gar nicht. Es liegt einerseits an den Heften, andererseits an dem Gerät selber. Man muss sich klar machen, dass der ADF-Einzug eines Druckers die mechanisch anspruchsvollste Stelle ist. Hier muss nicht nur eine Seite eingezogen werden – hier muss auch sichergestellt sein, dass NUR eine Seite eingezogen wird. Sobald besonders glatte Seiten eine hohe statische “Klebekraft” haben, ist der Drucker schnell überfordert, zieht auf einmal fünf oder zehn Seiten ein und produziert auch gerne einen Papierstau. Ich hatte gehofft, bei diesem Epson sei das anders – ist es aber nicht.

Hinzu kommt, dass der Epson bei den Titelseiten der CINEMA zickt, die ihm zu dick für den automatischen Einzug sind. Die Anbindung an die Cloud hakt ebenfalls und das Firmware-Update scheitert trotz angeblich perfekter Netzverbindung:

Ich geb’s zu: ich war sauer, frustriert, und ein paar Tage lang gewillt, die Flinte ins Korn zu werfen und das Gerät zu retournieren. Kann ja nicht sein, dass ich hochgerechnete 27.000 Seiten von Hand scannen muss, oder?

Oder?!

Ich begann nachzurechnen. Ein doppelseitiger händischer Scan mit dem Epson dauert ca. 8 Sekunden. Das würde sich bei 15 Jahrgängen zu 60 Stunden Fleißarbeit summieren. Jeden Tag vor und nach dem Job drei Stunden investieren – 20 Tage. Fünf Tage die Woche. Am Ende also vier Wochen für 27.000 Seiten.

Andere Leute sind an den Nordpol gereist oder haben Typhus besiegt.

Nun ist und bleibt das Wahnsinn. Man wird ja deppert, wenn man wie ein hirntoter Zombie neben dem Gerät steht und stumpf eine Seite nach der anderen einschiebt. Also musste das Ziel sein, den Vorgang so beiläufig und bequem wie möglich zu gestalten. Ich stellte mir eine Ecke in meinem Arbeitszimmer um:

Ich habe nun den Epson direkt neben meinem Arbeitssessel stehen und kann ihn mit Seiten füttern, während ich gemütlich sitzend im Internet surfe oder (noch besser) YouTube-Reihen anschaue.

Um die 60 Hefte habe ich im Laufe der letzten Woche mit dieser Methode gescannt, weitere 120 warten hier noch im Regal. Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen, sagt man ja – aber es ist doch befriedigend, wenn ich am Ende des Tages einen großen Karton mit Papier zur Tonne schleppe. Es hilft der Gedanke, dass ich das alles nur einmal machen muss.

Da ich die Hefte komplett querbeet scanne, fallen auch interessante Details auf: So hatte die CINEMA um 2000 herum ihre letzte große Blütezeit mit fast 200 Seiten Umfang und jeder Menge Werbeanzeigen. Kaum ein Magazin am Markt hat zudem so oft die Maße gewechselt. 1997 versuchte man es mit einem XXL-Format von 32 x 23cm (einmalig sogar mit klassischer Klammerheftung) – was das Problem aufwirft, dass diese Hefte keinesfalls mehr in den Scanner passen:

Da werde ich mir (wieder mal) was einfallen lassen müssen.

Und so verbringe ich nun in den nächsten drei, vier Wochen viel Zeit im Arbeitssessel, Videos schauend und dabei händisch eine Seite nach der anderen in den Scanner schiebend. Minimaler physischer und psychischer Aufwand. Nicht die ideale Lösung – aber ich habe keine bessere gefunden.

Bis zum Jahresende soll das “Projekt CINEMA” abgeschlossen sein wie bereits das “Projekt TITANIC”, das “Projekt BRAVO”, das “Projekt VIDEO WATCHDOG” und das “Projekt STARLOG”. Bei der SPLATTING IMAGE müssen noch ein paar Lücken gefüllt werden, bei der VAMPIR ebenso.

Am meisten profitieren werdet davon natürlich mittelfristig ihr.

Habe ihr Zeitschriften, die ihr – wenn es ohne Aufwand möglich wäre – gerne statt im Regal auf der Festplatte hättet? Hängen für euch Erinnerung an der SIEHSTE, an alten Ausgaben von SPIEGEL und KICKER? Oder ist das vorbei und vergessen, ein Fall für die letzten Nostalgiker einer untergegangenen Zeit?



Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest

30 Kommentare
Älteste
Neueste
Inline Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
el flojo
6. Oktober, 2022 13:15

Brauche ich persönlich tatsächlich gar nicht. Aber da so ein Geschichtsstudium ja nicht ganz spurlos an einem vorüber geht, weiß ich, dass in Sachen Archiv haben besser ist als brauchen.

heino
heino
6. Oktober, 2022 13:42

In meiner aktiven Zeit als Hobbymusiker hatte ich diverse Gitarristen-Magazine regelmäßig gekauft und wollte die darin enthaltenen Songtranskriptionen eigentlich auch alle gescannt haben. Als ich aber mit der Musik aufgehört hatte, habe ich davon Abstand genommen und den Kram entsorgt. Das waren locker 10 große Leitz-Ordner, die mein Bücherregal verstopften

Rudi Ratlos
Rudi Ratlos
6. Oktober, 2022 15:17

War durch deine Artikelreihe hier auch kurzzeitig motiviert, meine GEE-Sammlung in der Form zu digitalisieren, da die Zeitschrift abseits der üblichen Spieletests schöne Artikel rund um das Thema Gaming bot.
Das Problem war dann aber tatsächlich der nervige Einzug des Scanners und daher habe ich das Projekt nach ein paar Ausgaben begraben…

comicfreak
7. Oktober, 2022 13:24
Reply to  Torsten Dewi

Schick mir mal ein Exemplar, das du gerade entsorgen willst.
Mal sehen was der Laserscanner hier schafft.

Jo8748
Jo8748
6. Oktober, 2022 19:31
Reply to  Rudi Ratlos

Ein paar wenige GEE Komplett PDFs gibt es auf der GEE-Webseite im Heft-Archiv:
https://www.geemag.de/heft-archiv/

Und über den Bereich „Alte Ausgaben“ sind weitere Ausgaben zum Download zu finden:
https://www.geemag.de/category/bloginhalte/alte-ausgaben/

Rudi Ratlos
Rudi Ratlos
7. Oktober, 2022 10:03
Reply to  Jo8748

Cool, danke dir für die Links – hatte das nach der Einstellung nicht mehr so verfolgt, jetzt aber direkt Bock aufs Schmöckern bekommen 🙂

Nummer Neun
6. Oktober, 2022 16:37

Tatsächlich war ich vor vielen Jahren mal auf der Suche nach einem bestimmten Spielbericht des Kickers. An so etwas wie Online-Archiven war damals noch nicht zu denken, so dass ich den Leserservice direkt anschrieb. Dort machte man mir eine Fotokopie der entsprechenden Seite aus dem Heft aus dem Jahr 1993 und schickte mir diese Kopie zu (ob als pdf eines Scans oder physisch weiß ich allerdings nicht mehr). Fand ich supernett – aber das ist natürlich ein Aufwand, den man nicht hätte leisten können, würden in größerer Regelmäßigkeit solche Anfragen eingehen.

Mittlerweile könnte ich mir die grundsätzlichen Infos zum Spiel natürlich auch digital besorgen (der Kicker selbst zeigt aber heute immer noch nicht die Aufstellung an, sondern nur das Ergebnis), aber die Original-Kommentierung abseits der reinen Daten von damals zu haben ist schon noch mal etwas anderes.

Feivel
Feivel
6. Oktober, 2022 19:29

Hast du einmal versucht, die Seiten alternierend mit (potentiell etwas dickerem) Druckerpapier anzuordnen? In der grauen Theorie sollte das das Statik-Problem lösen. Ist dann immer noch eine Anordnungs-Arbeit, aber zumindest muss man die Seiten nicht einzeln in den Scanner werfen.
Bei im Sportbereich üblichen wasserfestem Papier, das leider auch gern aneinander klebt, klappt das ganz gut.

Andreas
Andreas
6. Oktober, 2022 21:17

Wäre ein reiner Scanner etwas, wie dieser? Der scheint überall gute Bewertungen zu haben. Den will ich mir nächstes Jahr holen, dann gehe ich daran alles an Unterlagen zu digitalisieren die nicht in Papierform rumliegen müssen.
Ob der das gleich Problem bei Zeitschriftenseiten hat oder es besser kann weis ich natürlich (noch) nicht.

Magineer
Magineer
6. Oktober, 2022 23:30
Reply to  Torsten Dewi

Dafür wäre dann auch eher das Standardmodell da (der iX1600), der leistet bei vielen Freunden derzeit wirklich gute Schwerstarbeit. Bis 50 Seiten (in so gut wie jeder Form, Größe und Dicke) passen rein – 40 Seiten in der Minute schafft er auf dem Papier, in der Realität sind die 50 Seiten nach anderthalb Minuten eigentlich eingescannt. Der Einzug leistet da auch wirklich sehr gute Arbeit.

https://www.scansnapit.com/de/produkte/scansnap-ix1600

Tests sollte es auch online jede Menge geben. Was mich viel eher interessiert: Hast du eine Marke bzw. Bezugsquelle zu dem Papierschneider? Meiner ist ein traurig klapperndes Gerüst und ich will endlich auch mal all die ollen US-Fanzines aus den frühen 90ern in die Cloud hieven. 🙁 Auch wenn da mittlerweile Tonnen an digitalem Papier rumfliegt, das nur selten wirklich nochmal komplett gelesen wird …

Andreas
Andreas
7. Oktober, 2022 17:39
Reply to  Torsten Dewi

Ich habe ihn auf Amazon gefunden. Der niedrigste Preis ist aber 10€ höher als z.B. auf Alternate. Allerdings hat Alternat 6.99 Versandkosten. Der niedrigste Anbieter mit Prime liegt 25€ drüber.

Magineer
Magineer
9. Oktober, 2022 12:09
Reply to  Andreas

Ich glaub, da ging es um den Paperschneider 😉 …

Magineer
Magineer
8. Oktober, 2022 17:10
Reply to  Torsten Dewi

Super, das reicht auf jeden Fall aus – sieht vor allem sehr viel stabiler aus als die Billigschneider. Zu den Zines melde ich mich noch – einiges davon (wie z.B. die guten alten Video Watchdogs) ist ja dank archive.org mittlerweile ohnehin obsolet geworden.

Bärbel
Bärbel
7. Oktober, 2022 07:20

Als alter Nerd und aus Nostalgiegründen meiner Jungendzeit würde mich die SpaceView interessieren. Die hab ich nach der Schule damals oft im Supermarkt gelesen, um mir die Zeit bis zum Schulbus zu vertreiben.

Für Brettspielfreaks gibts die Spielbox, die bei mir immer noch das Regal verstopft. In die ich aber kaum mehr rein schaue. Das waren bis vor ein paar Jahren auch fette Hochglanz-Ausgaben. Das geht locker in den Kilo-Bereich. Ich meine aber, mit Abo kommt man digital auch an die alten Ausgaben dran. Ich guck trotzdem kaum mehr rein und halte eher aus Nostalgiegründen daran fest…

Ansonsten gibts auch etliche Hefte zum Thema Patchwork/quilten, wo ich nur ein paar einzelne Ausgaben habe, von denen mich ganze Jahrgänge interessieren würden. Aber die müsste man ja auch erst mal besorgen und das sind oft genug Ausgaben, die es nur in den USA gab etc. pp. Das Digitalisieren hätte da den Vorteil, dass man Anleitungen, für die aktuelle Näharbeit sich mal eben ausdrucken könnte, um diese hin- und herzutragen, ohne ein ganzes Heft durch die Gegend zu schleppen. Die Inhalte dazu verjähren ja auch eher kaum.

Flossensauger
Flossensauger
9. Oktober, 2022 19:44

Die statische Aufladung der Heftseiten kann man problemlos mit der Milty Zerostat 3 beseitigen. Mag einem physikalischem Laien etwas merkwürdig vorkommen, wird aber bei (meinen) Schallplatten zu völliger Zufriedenheit benutzt. Bitte beim Scanner selbst nicht verwenden, da könnte ggf. die Elektrik leiden. Aber für Fleece-Pullover ist das Ding auch sehr gut geeignet!

Flossensauger
Flossensauger
10. Oktober, 2022 17:16
Reply to  Torsten Dewi

Klar funktioniert das bei Zeitschriften, warum denn nicht? Aber damit löst du halt nur das Problem der statischen Ladung am Papier, und, da hast du sicher recht, es liegen noch weitere Probleme im Weg.

Verbunden
Verbunden
11. Oktober, 2022 14:28

Ich habe hier auch zig Hefte einer Selbsthilfeorga eingescannt. Das positive nur Format A5 und recht dickes Papier. Alles durch einen Fujitsu S1500 Scnasnap.
So eine Schneidemaschine wäre natürlich noch toll, ich habe die immer mit einem scharfen Cuttermesser zerschnitten.

Last edited 1 Monat zuvor by Verbunden
Verbunden
Verbunden
14. Oktober, 2022 14:00
Reply to  Torsten Dewi

Soll ich dir mal ein “Probeexemplar” der Scannung zuschicken?
Für mich war es wichtig, dass ich die Regalmeter frei bekomme und wenn ich doch mal eine Info brauche, sie noch nachlesen kann, weil das Heft noch digital vorhanden ist. “Vor dem Vernichten kopieren”.
Eventuell wäre für andere Projekte auf ein Aufsichtscanner empfohlen? zB von CZUR ?

Verbunden
Verbunden
31. Oktober, 2022 10:47
Reply to  Torsten Dewi

Hier mal gescannt und nachher ocr.
https://www.swisstransfer.com/d/9dd5d5df-349e-41a1-96e7-70cdcdfd481f

Ich habe den ET16, bin auch nicht wirklich zufrieden, grade bei Glossy Paier (meist Zeitschriften) spiegelt das und ist leider ein Fehlgriff gewesen. Bücher mit normalem Papier funktionieren ganz gut.-Aber die Werbung “ein Buch in 5 Minuten blabla” ist natürlich gelogen.

Verbunden
Verbunden
31. Oktober, 2022 14:52
Reply to  Torsten Dewi

Also für mich reicht das für dieses Magazin. Ob die ocr alles richtig erkennt kann ich nicht überprüfen. Mir war die Hauptsache, das Ding ist aus dem Regal und ist auch nicht so “werthaltig” wie eine cinema oder anderes wie Bücher oder so.