29
Jul 2021

Kino Kritik: THE SUICIDE SQUAD

Themen: Film, TV & Presse |

USA 2021. Regie: James Gunn. Darsteller: Idris Elba, Michael Rooker, John Cena, Peter Capaldi, Taika Waititi, Pete Davidson, David Dastmalchian, Daniela Melchior, Margot Robbie, Viola Davis, Joel Kinnaman, Jai Courtney u.a.

Story: Als eine weitere Gefahr die Welt oder zumindest die Reputation der USA bedroht, stellt Amanda Waller ein neues "Team X" zusammen, das sie erneut aus Kriminellen und Psychopathen rekrutiert. In der Insel-Bananenrepublik Corto Maltese gilt es nach einem Putsch mit einer außerirdischen Gefahr aufzuräumen und dabei hat jeder, wirklich jeder seine eigenen Ziele und Geheimnisse.

Kritik: Ich bin bekanntermaßen kein Fan der SUICIDE SUQAD. Der erste Film war in meinen Augen ein Paradebeispiel für das, was bei DC falsch läuft. Ein merklich desinteressierter Regisseur lieferte einen Film über Figuren, die nicht nur niemand kennt und die niemanden scheren, sondern die auch nie wirklich miteinander funktionieren. Nichts davon passte in das DC-Universum, wie es Zack Snyder gerade anderweitig baute und nach dem Erfolg von DEADPOOL mühte man sich, noch irgendwie Witz in die Sache zu dengeln – mit dem Ergebnis, dass der Film keinerlei Fokus findet und weder als Drama noch als Comedy überzeugt. Der Quasi-Nachfolger BIRDS OF PREY war keinen Deut besser, genau genommen sogar schlechter, denn völlig saftlos wurde versucht, die psychotische Mörderin Harley Quinn zu einer Heldin in einem "alle Männer sind Schweine"-Universum umzudeuten. Das mag bei einigen "third wave feminists" für feuchte Höschen gesorgt haben, war aber von Verzweiflung getragener Zynismus, der mit gerade mal 200 Millionen Dollar weltweit erneut deutlich hinter den Erwartungen blieb.

Aber DC befindet sich in einer "damned if you do, damned if you don’t"-Situation. Man kann seine Franchises schlecht einen stillen Tod sterben lassen. Also holte man GUARDIANS OF THE GALAXY-Mastermind James Gunn an Bord, der gerade bei Marvel in Ungnade gefallen war und einen Slot frei hatte. Damit versuchte man genau das, was nötig zu haben man bisher immer bestritten hatte: eine Neuausrichtung – mit den Mitteln des MCU. Die Tatsache, dass der neue Film schlicht THE SUICIDE SQUAD heißt, ist ein deutlicher Hinweis, dass man ihn als Neustart sieht und die missglückten Vorgänger vergessen (machen) möchte.

Ich selbst hatte nur sehr begrenzt Lust, mir das noch mal anzutun. Ich fand SUICIDE SQUAD peinlich bis scheiße und hasse BIRDS OF PREY mit einer Inbrunst, die nur für Erzfeinde reserviert sein sollte. Warum der Franchise nochmal eine Chance geben? Eigentlich nur aus Karma-Gründen – BIRDS OF PREY war meine letzte Pressevorführung vor Corona und THE SUICIDE SQUAD ist nun die erste danach (soweit wir von einem "danach" reden können). Es sollte wohl so sein.

Und bloody fucking hell – der Film ist ein unfassbarer Rocker vor dem Herrn, eine Entertainment-Rakete mit anschließendem Besäufnis. Hier funktioniert erstmals nicht nur die Franchise SUICIDE SQUAD oder die SUICIDE SQUAD als dysfunktionales Antihelden-Team – hier funktioniert die SUICIDE SQUAD als Konzept, als in sich schlüssiges Universum, in dem die Bösen nicht zu Guten umgedeutet werden, sondern ihre Existenz und ihren Einsatz durch die Umstände rechtfertigen. Wir verstehen diese Figuren, auch wenn wir ihre Taten nicht gutheißen. Es ist ein Szenario, in dem tatsächlich nachvollziehbar ist, warum die Behörden eben NICHT die übliche Heldenfraktion kontaktieren – und nur die Squad würde dergestalt auf die Herausforderung antworten, wie sie es hier tut. Das ist das, was DC-Filme bisher nie waren: stimmig.

Es gibt kaum einen Autor/Regisseur, der Herzschmerz, Humor, Hirnrissigkeit und Härte derart nahtlos ineinander webt – und das schon seit SLITHER und SUPER. Bei Gunn klappt, was bei anderen gar nicht funktioniert: Das gänzlich Absurde folgt dem großen Drama, der platte Spruch dem ernsten Anliegen, die fette Action dem leisen Moment. Wo tonale Schwankungen den Film förmlich zerreissen müssten, bleibt alles homogen wie bei einem gut gemixten Cocktail. Damit schafft es Gunn, uns auf eine emotionale Achterbahnfahrt mitzunehmen, die in Bauch und Zwerchfell geht, ins Herz und ins Hirn.

Ein zweites massives Plus ist die Fähigkeit von James Gunn, seine Filme nicht nur mit Referenzen, schrägen Ideen und Nebenfiguren vollzustopfen, sondern das auch noch in einer Taktung mit unerwarteten Wendungen zu bombardieren, dass einem förmlich schwindelig wird. Wie kein Zweiter beherrscht Gunn das "deshalb/stattdessen"-Prinzip des Screenwritings, wie es hier von Matt Stone und Trey Parker erklärt wird:

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Im Ergebnis führt das zu einem Film, der nicht nur trotz der Laufzeit von fast zweieinhalb Stunden keine Sekunde langweilig ist, sondern auch "mehr Kino fürs Geld" bietet. Man weiß in wirklich keiner Sekunde, wo’s lang geht, die Erwartungen werden ständig unterlaufen oder ad absurdum geführt. Gunn ballert in der ersten Viertelstunde mehr Plot und Kreativität raus, als die Vorgänger über die gesamte Laufzeit aufbringen konnten. Das müsste sich unfassbar überladen und hektisch anfühlen – tut es aber nicht.

Und schließlich: THE SUICIDE SQUAD schielt so gar nicht auf die #metoo-Bewegung oder die liberalen Schneeflöckchen. Hier werden weder diverse Bewegungen bedient noch die Frauenpower. Die Helden sind weitgehend muskulöse Machetenschwinger, die Probleme blutig lösen und sich lieber angrunzen, als zu diskutieren – gerade ironisch genug, um genau so ernst genommen zu werden wie die Comichefte, denen sie entsprungen sind. Gelebte und geliebte Pubertät.

Als Kritik kann ich letztlich nur aufführen, dass THE SUICIDE SQUAD immer noch nicht ins DCEU passt – ich hätte ein Cameo von Captain America hier mehr geglaubt als eins von Superman. Optisch wie in der Inszenierung und bei der Balance von Drama und Humor hat Gunn das DC-Universum sehr deutlich marvellisiert. Während man bei Marvel allerdings ein durchaus stimmiges Universum nicht nur für die Kinofilme, sondern auch für die TV-Ableger gebaut hat, passt bei der Konkurrenz immer noch nix wirklich zusammen: DAS HIER soll in der gleichen Welt spielen wie WONDER WOMAN 1984, wie ZACK SNYDER’S JUSTICE LEAGUE und SHAZAM (den zu reviewen ich augenscheinlich vergessen habe)? Keine Chance. Nie im Leben.

Aber das nimmt letztlich dem geradezu steroiden Unterhaltungswert von THE SUICIDE SQUAD nix. Der hier schafft einen bemerkenswerten Spagat: er verdeutlicht, wie scheiße der erste SUICIDE SQUAD war – und macht ihn dann augenblicklich vergessen. Darum kann die Anweisung nur lauten: ab ins Kino. Größter Saal, fetteste Lautsprecher, Platz Mitte Mitte. Popcorn nicht vergessen.

Fazit: Meta-, Anti- und Superheldenfilm in einem, die ganz große Wundertüte aus Comedy, Trash, Drama, Action und Splatter. Der Film des Sommers, Katharsis für Corona. Der beste Marvel-Film des DC-Universums. 11 von 10 möglichen Punkten.

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Vader Ryderwood
Vader Ryderwood
29. Juli, 2021 23:12

Habe heute grad gelesen, dass Sly den Shark spricht und stellte mir den alten Mann beim Drehbuchlesen nach der Anfrage vor: "Höhö, das mach ich! Ghihaha!" Wie macht sich Cena?
Gruß.

Vader Ryderwood
Vader Ryderwood
30. Juli, 2021 00:44
Reply to  Torsten Dewi

Das mag ich, ich mag ihn.

Jake
Jake
30. Juli, 2021 08:33

Wow, damit habe ich wahrlich nicht gerechnet. Danke für Deine Kritik, der wäre mit glatt einen Kinobesuch wert. Hoffentlich läuft die OV bei uns.

Dizoneros
Dizoneros
30. Juli, 2021 20:53
Reply to  Jake

Synchro kann man auch gucken, gute Leute dabei.

Die PVs waren was Schönes. Erinnerungen.

Rudi Ratlos
Rudi Ratlos
3. August, 2021 09:46

Ui, klingt verteufelt gut – Gunn hat es einfach drauf, da freue ich mich aufs Kino nächste Woche 👌

S-Man
S-Man
4. August, 2021 23:03

Oh Mann,

genau für sowas bin ich seit Jahren, nein Jahrzehnten, Stammleser.

Ich hab beim letzten Kinobesuch zwar den Trailer gesehen, aber augenblicklich abgeschalten, als ich sah, dass es um Suicide Squad ging und ad hoc verdrängt. Dann kam dieser Artikel und ich habe ihn nur aufgemacht, weil ich tatsächlich gerade mal nach einem beschissenen Tag ein guter Wortvogel-Verriss sehr willkommen gewesen wäre.

Und dann das hier? Echt jetzt? Wo ist der Verriss, wenn man ihn mal braucht?

Nun denn, ich konnte es kaum selber glauben, aber ich hatte fast automatisch Karten für Suicide Squad (echt jetzt?) gekauft.

Und nun komme ich raus: Jo, fettes Kino, sehr sehr gut amüsiert.

Und das, lieber Hausherr, hätte ich ohne dich nicht gehabt. Danke! 🙂

kaio
kaio
8. August, 2021 10:27

Gestern konnte ich den Film nun sehen und kann der Kritik nur vollumfänglich zustimmen. Die erste halbe Stunde – 45 Minuten bis zum Rebellenlager habe ich so lachen müssen wie seit sehr langer Zeit nicht mehr bei einem Film. Danach wird es etwas reduzierter, "Marvelliger", aber es bleibt weiterhin sehr unterhaltsam und hat auch immer nochmal kurze geniale Momente. Hätte ich auch nicht erwartet, ich hasse den ersten Film so sehr wie du Birds of Prey (den ich nur im Fach "kann man mal gucken" einsortieren würde)

Revilo
Revilo
9. August, 2021 14:25

Danke für diese Kritik, die auch mich ins Kino gelockt hat.

Ein Satz/Absatz dazu wie dieser Film mit seiner zynischen und geradezu menschenverachtenden Brutalität (da werden Menschen als auch 'Helden' als billigstes Kannonenfutter für den nächsten Gag geopfert) noch vor 10 Jahren nicht unter FSK18 oder nur mit Kürzungen ins Kino gekommen wäre, wäre noch interessant gewesen. Da wird fast durchgehend gespratzelt wie bei den Gewaltspitzen von Inglourious Basterds oder Rambo 4. Aus Genre-Sicht vielleicht normal, für einen Mainstream-Blockbuster sicher für den ein oder anderen gewöhnungsbedürftig bis schwer erträglich.

John
John
10. August, 2021 10:30

Ich kann es nicht fassen, dass der Mann, der den besten Marvel Film gemacht hat, den schlechtesten DC film abseits von Whedon’s wannabe-cut gemacht hat!

Ich kann es nicht fassen, dass Gunn – win wirklich lustiger Mensch, meistens – wirklich jeden Witz in diesem Film SOFORT durch mindestens zwei andere Figuren auf den Witz folgend via Dialog erklären und ad absurdism wiederholen muss.

Ich kann es nicht fassen, dass Harley Quinn, nachdem sie als Figur zuletzt wirklich Entwicklung durchgemacht hat, weder Motivation noch einen Sex abseits von „Man pretty“ bekommen hat. Immerhin die beste Actionszene des Films.

Generell kann ich es nicht fassen, dass der zentrale Konflikt von Guardians 2 – Eltern – die einzige Charaktereigenschaft des Halben casts ist (PD-Man hasst Mama, Bloodsport wird von der Tochter gehasst, Ratcatcher liebt Papa aber der ist halt tot).

Ich kann es nicht fassen, dass der Film im dritten Akt plötzlich aus dem Nichts über den bösen Einfluss amerikanischen Imperialismus reden will (nachdem er selbst in ätzendem Zynismus – wenn nicht sadismus – Gewalt genau gegen eine angeblich unterdrückte Bevölkerung als Lachnummer verkauft – also nicht mal als ermächtigende Action Sequenz gehen Biker a la Birds of Prey) und dann dafür einen hohlen MacGuffin verwendet, der wirklich keinerlei Einfluss auf irgendwas hat.

Ich kann es nicht fassen, dass es jetzt eine Spin-Off Serie zu der uninteressanten Figur im Film geben soll, von Cenas wirklich grottiger schauspielerischer Leistung mal ganz zu schweigen.

Ich kann es nicht fassen, wie ätzend die ersten zwei Akte keinerlei klar Struktur haben und sich von Szene zu Szene schleppen, sich meist im Kreis drehen, keinerlei Sympathie für irgendeine Figur abseits von Ratcatcher aufkommen lassen, sich in faden „hier müsst ihr jetzt über diesen Witz lachen, weil…“-Dialog-Labyrinthen auslassen, jegliche Form von eindrucksvollen Bildern ausschließt und wie eine Aneinanderreihung unangenehmer Edgelord Momente anfühlen.

Ich kann es nicht fassen, dass ein Sequel zum wirklich wirklich fast in jeder Hinsicht miesen Suicide Squad noch schlechter sein kann, als sein Vorgänger!

Aber Starro war ordentlich, Quinn bekommt eine gute Action Sequenz, King Shark bringt es und Ratcatcher ist (trotz aufgesetztem Schauspiel) prächtig – und PM-Man‘s Effekte waren dann doch toll. Wären die nicht im Film, es wäre eine 2-von-10 gewesen.

John
John
10. August, 2021 15:25
Reply to  Torsten Dewi

Nope. Großer Gunn fan, das weisst du besser als jeder andere.

Gleichzeitig kommt der Film ja augenscheinlich nicht an. Selbe cinemascore wie BoP und der erste Squad – und es mehren sich Berichte und tiktoks von Kinogängern, die vorzeitig den Saal verlassen.

Mich überrascht eher, wie viel du dem durchgehen lässt, zB die total unmotivierte Rolle von Capaldi. Wieso ist das ein metahuman – was hat der für Fähigkeiten? Wieso ist er in dem Film? Wieso ist Harley in dem Plot? Welche Motive haben diese Figuren, abseits von Eltern-Kind issues und notfalls Einsamkeit? Das ist aus Sicht der Konstruktion Meilen unter dem eher losen Guardians 2.

John
John
10. August, 2021 16:21
Reply to  Torsten Dewi

Typisch: Tatsächliche Argumente ignorieren und mit „Mimimi, DU hörst nicht zu“ antworten, anstelle sich mal zu stellen. Immer diese boomer Taktiken…

Und RT ist leicht zu manipulieren, was wiederholt bewiesen wurde. CinemaScore sind die tatsächlichen Kinogänger, incl normies außerhalb der Nerd-Blase.

Noch dazu hat Gunn den besten und einen der zumindest besseren Marvels gemacht. An dem Film hier war nicht viel „Marvel“ – er war einfach nicht gut und meist wirklich schlecht konstruiert. Das hat nichts mit Fan sein zu tun. Aber wie gesagt – mimimi-Boomer Taktiker.

Und Nachtrag – die 91 kommen von Kritikern, nicht Kinogängern.

Last edited 2 Monate zuvor by John
John
John
10. August, 2021 18:00
Reply to  Torsten Dewi

Weil es die Leute sind, die WB kriegen muss mit ihren Filmen. Hat mit BoP ja auch nicht wirklich geklappt. Seit Last Jedi wissen wir ja, dass die Kritiker Meinung tatsächlich auch bei großen Blockbustern konträr zur Zuschauermeinung sein kann.

Und ich denke es ist insofern relevant, als dass ich kaum glaube, dass der Film für ein breites Publikum funktionieren kann – dafür ist er zu holprig (siehe oben).

John
John
15. August, 2021 23:11
Reply to  Torsten Dewi

Nebenbei…

Einer der höchsten % Abfälle vom ersten aufs zweite Wochenende in box Office Geschichte.

Komisch. 🤷🏿‍♀️

Rudi Ratlos
Rudi Ratlos
11. August, 2021 11:21

Ein Spin-Off für Weasel bitte 👌
Schön auch, dass die übliche Gunn-Pose (Mini-)Auftritte hatte. ein großer Spaß!

Heino
Heino
19. September, 2021 13:09

Ich kann kaum glauben, dass ich das sage, aber hier ist der bisher erste Fall, bei dem ich mit John einer Meinung bin. Ich fand den Film fast noch schlimmer als den ersten Suicide Squad. Das DCEU ist scheinbar inzwischen komplett von Harley Quinn abhängig, die einfach nur noch nervt. Die Figur von Idris Elba ist ganz offensichtlich ein billiger Ersatz für Will Smith und seine Motivation, sich an dem Einsatz zu beteiligen, lächerlich. Die besten Figuren werden direkt am Anfang vergeudet und das eigentliche Team besteht aus selbstmitleidigen Heulsusen (Ratcatcher, Polka Dot Man) oder Nasen, die ohne ersichtlichen Grund auf einmal einen Dreh um 180 Grad machen (Peacemaker, Rick Flagg). Am besten war noch die Rivalität zwischen Peacemaker und Deadshot, Starro war als Idee lustig, kommt aber in jedem JL-Comic bedrohlicher rüber. Je mehr ich über den Streifen nachdenke, desto ärgerlicher werde ich

Marcus
Marcus
19. September, 2021 17:56
Reply to  Heino

Spaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaalter!

Vader Ryderwood
Vader Ryderwood
9. Oktober, 2021 00:09

Taika ist der Papa der sympathischten Figur des Films. Mehr ist nicht nötig. Ich liebe den Film.

Vader Ryderwood
Vader Ryderwood
9. Oktober, 2021 01:44

Siehe Kommentar ganz oben. Ich mag Cena. Als Wrestler. Sehr gerne. (Nicht die Figur der WWE, sondern sein Engagement als zeitweilige Hauptfigur des Ensembles, seine Aktivitäten für MakeAWish usw.) Nachdem ich TSS nun sah, (und den Papa und die Backgroundstory von Ratcatcher2) hätte ich aber lieber eine Ratcatcherspinoff, denn eine Peacemakerspinoff. Ich mag Peacemakers Gründe Peace zu maken nicht. Die Grundeinstellung der Figur widert mich an.
Ratcatcher 1 & 2 interessieren mich dafür umso mehr. Zumal ich dann Taika in einer Serie sehen könnte. Ich mag den. Frag don’t why, isso.

Last edited 17 Tage zuvor by Vader Ryderwood
Vader Ryderwood
Vader Ryderwood
9. Oktober, 2021 01:50

Das Überleben des Weasel hingegen fand ich mehr als unnötig. 37 Kinder. Und sowas überlebt? Widerlich.