08
Mrz 2020

Kino Kritik: DIE KÄNGURU-CHRONIKEN

Themen: Film, TV & Presse |

Deutschland 2020. Regie: Dani Levy. Darsteller: Dimitrij Schaad, Rosalie Thomass, Henry Hübchen, Bettina Lamprecht, Carmen-Maja Antoni u.a.

Story: Kleinkünstler Kling bekommt eines Tages einen unerwarteten Mitbewohner: ein sprechendes Känguru. Dessen große Klappe und politisches Klassenbewusstsein wird schnell zum Katalysator im Streit mit dem Baulöwen und Rechtspopulisten Jörg Dwigs, einer Mischung aus Donald Trump und Robert Geiss. Der will nämlich den bequemen Altbau-Kiez für ein Hochhaus abreißen lassen.

Kritik: Das deutsche Film-Feuilleton, es ist ein parasitäres, rückgratloses und feiges Volk. Hilflos hasst es sich selbst, verneint die Existenz deutschen Humors und verweist dann auf die ein oder zwei Beispiele, die man als Konsens für "gut" befunden hat, um nicht in den Verdacht der pauschalen miesepetrigen Spaßbremsung zu kommen. Lustig muss politisch sein, links, gerne jüdisch, im Idealfall auf einer gefeierten Vorlage basierend, damit man sich mit dem Lob nicht zu weit aus dem Fenster hängt.

Irgendwann haben irgendwo ein paar Kritiker beim Schampus auf einem Festival beieinander gestanden und entschieden, dass dieses Jahr das KÄNGURU der Anlass sei, mal wieder "die deutsche Komödie" als doch nicht scheintot zu loben. Egal, wie der Film tatsächlich wird. Er ist die Ausnahme. Der Hoffnungsschimmer. Beschlossene Sache. Und die Kollegen, die nicht eingeladen waren, haben eilfertig die Begeisterung abgekupfert. Anders KANN ich mir die Batterie an krittelnden, aber letztendlich wohlwollenden Kritiken zum KÄNGURU nicht erklären.

Oder habe ich verpasst, dass Dani Levy seit ALLES AUF ZUCKER! (der letzten großen deutschen Konsens-Komödie) sakrosankt ist und nicht mehr kritisiert werden darf?!

Die Schizophrenie, einen ersichtlich schwachen Film zum Knaller hochjazzen zu müssen, führt dann auch zu Kritiken wie im SPIEGEL, die eigentlich permanent anführen, warum der Film Kappes ist, nur um am Ende zu einem begeisterten Verdikt zu kommen:

ein betont wacklig zusammengeschraubtes Handlungsgerüst

in manchen besonders zum Quatsch entschlossenen Szenen

Kann populärer Leinwand-Humor in diesem Land womöglich nicht subtiler funktionieren?

ganz sicher weniger feinsinnig und politisch durchtrieben, als es die Abenteuer des Kängurus und des Kleinkünstlers Marc-Uwe in den Buch- und Hörbuch-Fassungen sind.

Tja, und dennoch:

der Mut zum platten Klamauk, den der Drehbuchautor Kling und der Regisseur Levy zeigen, ist unbedingt lobens- und liebenswert.

Warum Mut zum platten Klamauk (unbedingt!) lobens- und liebenswert sein sollte, hat sich mir leider nicht erschlossen. Ich halte platten Klamauk für platten Klamauk. Den konnten wir immer schon, dafür hatten wir Hallervorden.

Die ZEIT-Kritik ist übrigens nicht weniger schizophren. Und die FAZ. Und BILD.

Die Tatsache, dass Bestseller-Autor Kling selbst für das Drehbuch verantwortlich ist, macht mich rechtschaffen fassungslos, denn gerade ER sollte doch wissen, wie und warum seine Känguru-Geschichten so gut funktionieren. Es ist die Absurdität des sprechenden Beuteltiers, das die gesellschaftlichen Verhältnisse so einfach wie pointiert kommentiert. Es ist der Kontrast mit dem links-alternativen Schluffi, der zwar guten Willens ist, aber zu echtem Widerstand nicht genug Arsch in der Hose hat. Es sind die kleinen Alltags-Beobachtungen, die den Leser grinsend nicken lassen. Das Känguru, das ist eine Buddy Comedy als deutsche Zustandsbeschreibung. TITANIC trifft SKIPPY. Beißender Sarkasmus in süßer Verpackung. Die Schnapspraline als Mogelpackung.

Und was wird auf der großen Leinwand draus? Eine unsäglich suppige "wir gegen die"-Solidaritäts-Komödie, die in ihrer Schwarzweiß-Malerei alles kindisch überzeichnet und dem Film jede Chance auf tatsächlich spannende Erkenntnisse nimmt. Wieder mal der Turbo-Kapitalist, der den "kleinen Leuten" das Leben schwer macht und den man nur einmal ordentlich entlarven muss, damit das ganze Schweinesystem zusammen bricht und alle wieder entspannt in ihren versifften Kreuzberger Altbauten leben können.

DIE KÄNGURU-CHRONIKEN wurde zwar 2020 gedreht, möchte aber sehr augenscheinlich eine Sponti-Komödie aus dem Berliner Kiez der 80er sein. Als die Welt noch in Ordnung war und Altbau gegen Neubau irgendwas mit Politik zu tun hatte. Eine Zeit ohne Widersprüche, in der gut und böse noch synonym mit links und rechts waren und in der "Haut die Bullen platt wie Stullen" von moralischer Überlegenheit zeugte.

Das hat NICHTS mit den tatsächlichen, schwierigen Gegebenheiten zu tun, die eine wirklich engagierte Komödie hätte thematisieren können. DIE KÄNGURU-CHRONIKEN drückt sich durch die veralteten Konstellationen um jeden Konflikt, zeigt keine Haltung, bezieht keine Stellung. Mehr als "Nieder mit den Kapitalistenschweinen!" fällt Kling als Story nicht ein – und selbst das ist so auf eine Figur kanalisiert, dass es keinen Allgemeinwert besitzt. Zumal Kling mit der langweiligen Plotte vom Turmbau im Kiez völlig das Känguru aus den Augen verliert, das nach einem charmanten Auftakt nur noch vom Seitenrand aus das Geschehen kommentiert. Die wenigen Momente, in denen Kling und Känguru für sich sind, sind die einzigen, die glitzern. Von denen möchte man viel mehr, aber man bekommt sie nicht.

Hinzu kommt, dass Dani Levy zwar generell ein guter Komödien-Regisseur sein mag, aber in dem Augenblick, wenn es um Technik und Action geht, völlig blank zieht: abgesehen vom Känguru selbst ist die CGI bestenfalls auf TV-Niveau und jede Rasanz (Schlägereien, Autocrash) ist erschütternd miserabel choreographiert. Das hat gar keinen Charme, gar keinen Rhythmus.

Und WAS ZUR HÖLLE sollen die filmischen Referenzen, die hier völlig wahllos und kontextfrei eingestreut werden? FIGHT CLUB, PULP FICTION, BUD SPENCER?

Ihr merkt schon: wer das Känguru mag, sollte dringlich bei den Lesungen bleiben. Die haben alles, was dem Film schmerzlich fehlt. Und kosten weniger.

So bleibt nur die Erkenntnis, dass man eine der charmantesten literarischen Kreationen der letzten Jahre einer typisch zahnlosen deutschen Konsens-Komödie geopfert hat. Und die Hoffnung, dass deutsche Filmproduzenten ihre schmierigen Griffel von der Echse lassen (man achte auf den prophetischen letzten Satz):

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Ich sehe da nämlich schon die total witzige, freche Komödie vor mir, in der das grantelnde Reptil bei einem Autorennen 50.000 Euro gewinnen muss, um ein Kinderheim vor dem Abriss zu rettten…

Fazit: Eine albern zusammen gestümperte Pseudo-Sponti-Komödie, die ihre charmante Hauptfigur an den Rand drängt und sich statt auf die Beziehung der Protagonisten auf einen wertlosen, weil ausschließlich populistisch-plakativen David gegen Goliath-Konflikt konzentriert.

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P.S.: Es freut mich dennoch, dass angesichts des entschlossen herbei geschriebenen Erfolgs dieses Films Produzent Stefan Arndt das CLOUD ATLAS-Debakel augenscheinlich überlebt hat.



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Achim
Achim
8. März, 2020 13:51

Und warum versuchst du jetzt, irgendwelche Filmemacher auf die Idee zu bringen, Die Echse zu verfilmen?
Dann doch lieber einen Film mit den Figuren von Sascha Grammel, der ist harmlos, aber irgendwie lustig, glaub ich, läuft auf RTL, guck ich nicht. Und er ist harmlos.
Und der WDR könnte Wiwaldi, Charming Traudl und Horst Pferdinand auch ins Knio bringen. Und das Ehepaar Flönz aus Nippes nicht vergessen.

Mison
Mison
8. März, 2020 23:10

Okay, das ist jetzt genau der Mist, der nach dem Trailer zu befürchten war.

Völlig unklar ist mir, warum sich Kling auf das eingelassen hat, wo er schwache Verfilmungen ja selbst im zweiten Buch zur genüge verspottet hat ("die angebotene Summe ist beträchtlich, gemässigt sozialdemokratischer Koalabär…" )

Alexander Freickmann
Alexander Freickmann
9. März, 2020 04:11
Reply to  Mison

Anscheinend hat Kling ja keine Erfahrung mit dem Drehbuchschreiben, und zumindest offiziell gibt es keinen erfahrenen Schreiber, der ihn dabei unterstützt hat. Da Kling ja auch noch das Känguru spricht, wird er wohl genug zu sagen gehabt haben bei der Produktion. Da wird wohl ein Produzent mit zu viel Kohle zu ihm gelaufen sein, weswegen er nicht nein sagen konnte, aber unter der Bedingung, das Drehbuch zu schreiben (Hybris). Es hat schon Gründe, wieso Hollywood seltenst den eigentlichen Autor an die Verfilmung seines Werkes lässt.

Orest Glowienka
Orest Glowienka
12. März, 2020 15:53

Das hast Du völlig recht. Aber es ist sein erstes Drehbuch (soweit ich weiß). Es war sehr nach 08/15 in der Dramaturgie. Doch war es wirklich schlecht? Es wurde aus einer völlig facettenartigen Erzählung eine komplette Story gegossen. Ok, einen Oskar kriegt das Drehbuch nicht, aber ganz leicht war das auch nicht.

Orest Glowienka
Orest Glowienka
8. März, 2020 23:17

"Völlig wahllose filmische Referenzen?" Ein trauriger Beweis, dass der Kritiker die Bücher nicht gelesen hat. Der Film hat Schwachpunkte, gebe ich zu. Aber diese Kritik kann man nicht ernst nehmen. Erstmal bitte: Hausaufgaben machen!
Für alle die, die wie ich, die Bücher geliebt haben: Auf jeden Fall ansehen. Es ist kein Versuch einer 1:1 Adaptation der Bücher. Bestimmt 70% neues Material! Mit tollen Eastereggs für Fans! Ich hoffe sehr auf weitere Fortsetzungen.

dermax
dermax
9. März, 2020 08:59

Wieso hat man als Kritiker eines Films die Buchvorlage zu lesen?

Orest Glowienka
Orest Glowienka
9. März, 2020 21:45
Reply to  dermax

Aufgrund seiner "Vorwürfe". Ich will nicht falsch verstanden werden. Ich mag diese offene (und nicht weich gespülte Art) des Schreibens. Doch wenn man so offen und hart in seiner Kritik ist, sollte man (wie schon gesagt) seine Hausaufgaben gemacht haben.
Und es ist ja kein Geheimnis, dass es eine Buchvorlage gibt.
Vielleicht verlange ich zuviel. Doch wenn jemand einen Film "zerreist", erwarte ICH mehr Recherche.
Aber das ist wohl nicht mehr "aktuell".

sergej
sergej
9. März, 2020 23:21

Sollte ein Film nicht auch dann funktionieren, wenn man (Zuschauer, Kritiker) die Vorlage nicht kennt?

Orest Glowienka
Orest Glowienka
12. März, 2020 12:10
Reply to  sergej

Ja, da hast Du absolut recht. Darum ging es mir in diesem Punkt nicht. Ich wollte nur darauf hinweisen, dass 2 der 3 Film-Referenzen nicht wahllos waren. Mehr nicht!

Orest Glowienka
Orest Glowienka
12. März, 2020 15:45
Reply to  Torsten Dewi

Nein, das habe ich dann wirklich nicht. Oder vielleicht habe ich andere Definition von dem Wort Wahllos. (Achtung Spoiler für die Leute, die Buch 2 und 3 noch nicht gelesen haben (Buch 4 spielt in diesem Punkt keine Rolle)). Das Fight-Club (Box-Club) Thema ist ein roter Faden der sich durch die „einzelnen Geschichten“ hindurchzieht. Es geht hier um eine Gruppe, der Unter/Mittel-Schicht, die sich immer mehr organisieren, um den 1% widerstand zu leisten. Dieses im ersten Film (ich hoffe ja, dass noch weitere folgen) nur anzudeuten ist dramaturgisch nur vernünftig. Für einen der die Bücher nicht kennt, kann man es als zunächst unverständlich ansehen, keine Frage. Aber jeder der sie kennt, weiß genau wohin diese Anspielung gehen wird; Stichwortwort: Asoziales Netzwerk. Das ganze Thema Kling/Känguru ist wie Dr. Jekyll /Mr. Hyde oder xxx/Tyler. Da kann man doch beim besten willen nicht von Wahllos sprechen.

Dietmar
12. März, 2020 18:56

Nicht böse sein, das ist eine reine Neugier-Frage: Hast Du irgendetwas mit der Produktion zu tun oder bist Du "einfach nur" Fan?

Orest Glowienka
Orest Glowienka
12. März, 2020 19:40
Reply to  Dietmar

Ist meine Argumention schon so sehr "Pro". dass man glaubt ich wäre Teil der Produktion? Oh man…
nein, nein, in der Hinsicht bin ich tatsächlich "einfach nur Fan".
Aber ich finde die Kritik von Torsten Dewi einfach unfair und bei einigen Punkten sogar schlicht falsch.
Doch alles nur im Sinne eines Diskurses und keinem Streit! Ich ziehe mich sofort zurück, wenn sich hier irgendwer angegriffen fühlt!

Dietmar
12. März, 2020 19:52

Ich fühle mich nicht angegriffen und will Dich auch nicht angreifen, sondern habe einfach den Eindruck, dass Du Dich mit dem Känguru sehr gut auskennst. Wenn Du mit der Produktion irgendetwas zu tun gehabt hättest, es sind ja immer mal wieder Beteiligte von solchen Sachen hier, hätte ich das interessant gefunden. Ich bin nur neugierig.

Dietmar
10. März, 2020 14:15

Ich schließe mich @Sergej an: Natürlich gibt es Filme, deren Buchvorlage ich kenne ("Einer flog über´s Kuckucksnest" oder "Herr der Ringe" fallen mir gerade ein). Aber grundsätzlich muss ein Film auch für sich alleine stehen. Sehe ich einen schwachen Film, komme ich kaum auf die Idee, auch das Buch zu lesen. Sehe ich einen starken, lese ich wahrscheinlich den Roman ("Der Name der Rose" oder "Enemy mine", wobei ersterer natürlich richtige Literatur war, letzterer vergleichsweise schwächer).

Jake
Jake
8. März, 2020 23:37

Der ca. 9-jährige Junge, der ein paar Plätze weiter mit seinen Eltern saß, fand den platten Klamauk ganz köstlich. Ich weniger. Aber die ständigen Lachsalven des Buben waren mein persönliches Highlight des Abends.

Und WAS ZUR HÖLLE sollen die filmischen Referenzen, die hier völlig wahllos und kontextfrei eingestreut werden?

Exakt meine Gedanken. Die PULP FICTION-Referenz war an Dämlichkeit kaum zu überbieten.

Orest Glowienka
Orest Glowienka
9. März, 2020 08:57
Reply to  Torsten Dewi

Ganz liebe und wirklich freundlich gemeinte Bitte: Nicht soviel spoilern. 🙂 Man kann sich auch über die Qualität des Filmes unterhalten ohne konkrete (und hin und wieder wichtige) Story-Elemente zu verraten!

Jake
Jake
9. März, 2020 09:52
Reply to  Torsten Dewi

Hat er die geliebte Pfote irgendwann zum USB-Stick umbauen lassen?!

So habe ich mir das zumindest schöngeredet. Ist natürlich trotzdem Kappes und ergibt keinen Sinn. Wäre schön, wenn das das einzige Problem des Films wäre…

Orest Glowienka
Orest Glowienka
12. März, 2020 12:13
Reply to  Jake

Hier gebe ich zu, dass dies recht "überraschend" kam. Ich empfand es aber als eine Hommage an einen der besten Trash-Filme aller Zeiten. Denn mal Hand aufs Herz: Die Szene war im Original nicht weniger "überraschend".

Jake
Jake
12. März, 2020 16:32

Ich empfand es aber als eine Hommage an einen der besten Trash-Filme aller Zeiten.

Du redest hier jetzt nicht von PULP FICTION, oder?

Dietmar
9. März, 2020 10:59

Ich habe weder die Bücher gelesen noch irgend etwas davon gehört, ich weiß nur, dass es dieses Känguru gibt und es einen Kultstatus hat.

Dies vorausgeschickt frage ich mich, ich glaube schon wieder, was wird gedacht, wen man erreichen will? Die Fans des Originals? Kinder? Schenkelklopfende Comedyfreunde? Kling muss ja gewusst haben, was da produziert wird. Was denkt er sich, wie sehr steht er dahinter?

Wenn die Figuren nur ihre äußere Erscheinung hergeben, hätte ich als Schöpfer ein Problem damit.

Orest Glowienka
Orest Glowienka
14. März, 2020 14:06
Reply to  Dietmar

Fans des Originals: Ja, auf jeden Fall. Auch wenn es nur 30% bekannten war.

Kinder: Bestimmt auch, nicht vergessen, dass Kling auch Kinderbücher schreibt.

Schenkelklopfende Comedyfreunde: Bestimmt nicht. Wenn, nur ungewollt!

Wenn ich die letzte Szene (ein eklig kitschiger Weg in einen Sonnenaufgang) richtig interpretiere würde ich sagen, dass Kling diesen Film als einen Anfang zu weiteren Filmen sieht. Und darum war er auch im ersten Film weniger Experimentier-Freudig war.

Ich bin der festen Überzeugung, dass sein zweiter Film viele Menschen überraschen und noch 500% mehr polarisieren wird.