15
Jan 2020

Die CRISIS ON INFINITE EARTHS Spoiler-Show!

Themen: Film, TV & Presse |

Der Mega-Event des Arrowverse ist in den USA seit gestern durch. Fünf Serien aus dem DC-Comic-Universum wurden erneut zu einem Crossover gekoppelt. Wie jedes Jahr hat man sich bemüht, wieder eine Schippe draufzulegen, die Gefahr noch allumfassender zu gestalten. Es geht nicht nur um die Erde, um unser Sonnensystem, oder gar die Galaxie – es geht um ALLE Galaxien, um das Ende von Zeit und Raum.

Doctor Who-Fans dürfen an dieser Stelle ruhig mal dezent gähnen. Die kennen das.

Mit CRISIS ON INFINITE EARTHS hat man sich zudem an eine Comic-Vorlage getraut, die so eine Art Scheideweg für DC war, denn 1985 räumte man damit im völlig überbevölkerten und vor Parallel-Erden strotzenden Universum auf:

Natürlich war klar, dass der TV-Crossover nur den Kern der Geschichte übernehmen würde, denn das Arrowverse stellt ein mit dem DC-Universum nicht vergleichbares eigenes Konstrukt dar. Nichtsdestotrotz versprachen die Trailer einiges:

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Besonders heiß gemacht wurden die Fans mit der Ankündigung, es würde ein Wiedersehen mit vielen längst eingemotteten Versionen der Helden geben, u.a. Tom Welling als SMALLVILLE-Superboy und Burt Ward (!) als 60er Jahre-Robin.

Und? Wie war’s?

Ich will mich nicht an einer umfassenden Kritik abarbeiten. Es war… okay. Aber man merkt, dass es DC schwer fällt, wirklich alle Serien und Figuren innerhalb des Crossovers zu bedienen. Besonders Batwoman und Black Lightning (dessen Serie nicht mal TEIL des Crossovers war) kamen zu kurz. Dafür wird es besonders in den ersten drei Folgen sehr hektisch und verwirrend, wenn die verschiedenen Parallel-Welten im Minutentakt bereist werden und viele Superhelden-Veteranen kaum die Zeit bekommen, die Hand zum Gruß zu heben. Mehr und mehr werden geradezu hanebüchene Erklärungen aus dem Hut gezogen, um den eh schon albernen Plot am Laufen zu halten – und wenn mal eine halbe Sekunde Stillstand droht, greift halt irgendeine Armee von außerirdischen Kreaturen an. Das machen DC und Marvel ja gerne, um den Helden was zum Verhauen zu geben. Ich nenne es RCA – random creatures attack.

Wirklich nacherzählbar ist die Handlung dann irgendwann nicht mehr – die Story verstrickt sich in verschiedenen Dimensionen innerhalb und außerhalb unseres Verständnisses, Gadgets werden gebastelt, die Speedforce bekommt eine Schlüsselrolle, und am Ende muss auch noch Oliver Queens heroischer Tod eingeflochten werden, denn seine Serie endet ja heuer.

Es ist zu viel Fett und zu wenig Fleisch, auch wenn man wahrlich nicht behaupten kann, es würde kein Gegenwert geliefert. Letztlich fand ich CRISIS ON EARTH X etwas überschaubarer und unterhaltsamer. Nichts ist spaßiger als böse Nazi-Doppelgänger.

So ist der Entertainment-Wert von CRISIS ON INFINITE EARTHS für echte Comic-Geeks sicher höher als für den Gelegenheitszuschauer und besonders die Adleraugen bekomme eine Menge Gelegenheit, Ostereier und Gastauftritte zu identifizieren. Und gerade weil das so unterhaltsam ist, habe ich mich auch mal drangesetzt.

Hier sind die in meinen Augen bemerkenswertesten Momente des Crossovers!

Den Anfang macht gleich Robert Wuhl in seiner Rolle als "Alexander Knox" aus Tim Burtons BATMAN von 1989. Konsequenterweise spielt die Szene auf EARTH-89:

Kurzer Sprung zu den TITANS, wobei ich das für geborgte Szenen aus den ersten beiden Staffeln der von mir gehassliebten Serie halte:

Den Helden THE RAY haben wir bisher nur einmal im Crossover CRISIS ON EARTH X 2017 gesehen – hier hat er einen neuen Sekundenauftritt:

Und hier ist "Robin" aus der legendären BATMAN-Serie der 60er. Man achte auf die Liebe zum Detail – sogar die Autos sind dem Stil der Serie angepasst:

Wer echte Geek-Cred braucht, der holt den Wheaton. Und als Untergangsprophet darf Wesley Crusher mal das Schild hoch halten:

Eine Variante von Superman, die samt Lois und Kind in Argo City lebt – man bereitet den Zuschauer auf die gerade georderte neue LOIS & CLARK-Serie vor:

Nein, Stephen Amell hatte keinen schlechten Tag – das hier ist ein gealterter Green Arrow aus einer entfernten Zukunft:

Der unzerstörbarste Charakter des Flash-Universums ist wieder da – diesmal als "Pariah", auch wenn das Kostüm eher zu Doctor Doom gepasst hätte:

Lange angekündigt, nun isses passiert – Oliver Queen segnet das Zeitliche und macht den Weg frei für die Ablegerserie GREEN ARROW AND THE CANARIES:

Eine weitere Parallel-Welt, die ein Comic-Cover referenziert (allerdings tötete im entsprechenden Heft Doomsday und nicht Lex Luthor den Mann aus Stahl):

Erfreulicherweise ist John Constantine nach der Einstellung seiner eigenen Serie bei den LEGENDS OF TOMORROW untergekommen – so ist er auch im Crossover dabei:

Und jawoll! Wir haben Welling! Tatsächlich gehört dieser kurze Auftritt zu den schönsten Cameos im gesamten Crossover – "I am still stronger":

Ein älterer Superman, der als Clark Kent den Daily Planet übernommen hat – Brandon Routh darf endlich noch einmal die Rolle spielen, die ihm eben NICHT die Karriere brachte, die er sich wohl erhofft hatte:

Wenn man schon gar nichts auslässt, kann man auch Jonah Hex ausbuddeln – ich hätte aber lieber Josh Brolin aus der gefloppten Kino-Version gesehen:

Ein alter und nur noch vom Exo-Anzug aufrecht gehaltener Bruce Wayne soll an Frank Millers DARK KNIGHT-Comics erinnern, aber ich fand Kevin Conroys Auftritt schwach, auch wenn er seit Jahrzehnten die Stimme des Zeichentrick-BATMAN ist:

Ashley Scott darf noch mal ganz kurz ihren Charakter Huntress aus der früh eingestellten BIRDS OF PREY-Serie von 2002 geben – anscheinend hat sie sich (mit offensichtlicher chirurgischer Hilfe) gut gehalten:

Mit dem nächsten Cameo hatte auch niemand gerechnet, ist Lucifer doch eigentlich aus einer Serie, die erst für Fox und dann für Netflix produziert wurde. Aber für solche Kleinstauftritte hat man sich wohl entsprechende Klauseln in den Verträgen gehalten:

John Wesley Shipp, der Original-Flash aus der gleichnamigen Serie von 1990, hat in mehreren Rollen in THE FLASH mitgespielt. Großartig, dass der Mann noch in sein altes Kostüm passt – über seine künstliche Kauleiste sollten wir aber noch mal reden:

Erster Auftritt von Ryan Choi, der nach dem Ausstieg von Brandon Routh bei LEGENDS OF TOMORROW der neue Atom werden wird:

Brandon Routh als eine Variante von Superman, die offensichtlich vom Comic KINGDOM COME und dessen Zeichner Alex Ross inspiriert ist:

Lange Zeit war unklar, ob die Serie BLACK LIGHTNING zum Arrowverse gehört – aber das Crossover begräbt jeden Zweifel:

Weil "einfach sterben" wohl nicht spektakulär genug ist, wird Oliver Queen noch mal wiederbelebt – nichts ist unumkehrbar in der Welt der Superhelden:

Ich habe mich sehr gefreut, dass es der Flash von 1990 ist, der eine der erschütterndsten Szenen aus der Comic-Vorlage übernehmen darf:

Womit ich wirklich nicht gerechnet habe: Das hier ist Amanda Pays aus der Flash-Serie von 1990. Die hat sich nicht gut gehalten – das ist eine 30 Jahre alte ORIGINAL-Szene!

Und John Wesley Shipp wird dank DC-Archiv auch noch mal kurzzeitig jung:

Hach…

Er hier ist Spectre. Aber nicht mehr lange – braucht ihr euch also nicht merken:

Der einzig wirkliche WHAT THE FUCK?!-Moment des Crossovers: der Arrowverse-Flash trifft den Snyderverse-Flash aus den Kinofilmen. Das wusste im Vorfeld niemand und es ist eine wirklich drollige, wenn auch sinnfreie Szene:

Okay, nun ist Oliver Queen der neue Spectre – auch wenn wir nie wirklich Nennenswertes über die Figur erfahren…

… weil Ollie kurz darauf SCHON WIEDER abnippelt – Vorhang für den Arrow:

Nachdem der Anti-Monitor besiegt ist, sind wie in den Comics alle Parallel-Erden zu einer einzigen fusioniert, alle Superhelden leben in der selben Dimension. Und so kann die Weather Witch aus Flash plötzlich vor Supergirl stehen:

Und wer erklärt den Helden, dass sie nun EIN Universum teilen? Niemand Geringerer als Marv Wolfman selbst, der Autor des CRISIS ON INFINITE EARTHS-Comics!

Wenn er seinen Namen nicht selber sagen würde, käme man kaum drauf, dass dieser Doofkopp Sargon the Sorcerer ist.

Und ach wie süß – ein Mini-Superman!

Im Epilog der letzten Folge des Crossovers wird das DC-Universum dann noch mit einem Voiceover und diversen Szenen beschrieben, die aktuelle Serien zeigen – und ein paar Ausblicke auf die nächsten Produktionen erlauben.

Den Anfang macht Superman, der offensichtlich ein Handy mit Bluetooth-Kopfhörer im engen Kostüm spazieren fliegt – er spricht mit Lois und läutet damit die schon oben erwähnte LOIS & CLARK-Serie ein:

Die erste Staffel der neuen CW-Serie STARGIRL ist bereits abgedreht und wird in den nächsten Wochen auf Sendung gehen:

Es gibt seit einiger Zeit vage Ankündigungen, dass Green Lantern als Serie auf der Streaming-Plattform HBO Max landen wird. Dieser kurze Blick auf OA bestätigt das:

Fast schon tragisch ist die Szene aus Swamp Thing, wurde die Serie doch nach einer kurzen Staffel wegen Produktionsstreitigkeiten wieder eingestellt:

Nochmal kurze Szenen aus TITANS…

und aus DOOM PATROL, von denen die dritten bzw. die zweite Staffeln anstehen:

Das hier ist richtig gemein – Brandon Routh als klassischer Superman. Es gab ja Gerüchte, CW könnte nach dem Ende von SUPERGIRL eine neue SUPERMAN-Solo-Serie in Auftrag geben. Ich würde es Routh so gönnen, aber mit LOIS & CLARK hat man das sicher ad acta gelegt:

Und schließlich gönnt uns der Crossover noch eine Art Post Credits-Sequenz, in der sich die Helden der nun vereinten Welten zusammen schließen. Das Wort Justice League fällt zwar nicht, aber Sinn und Zweck der Veranstaltung ist klar:

Ganz klassisch hat man sogar den "round table" der Helden gebaut:

Und jawoll – das ist die "hall of justice":

Ein ziemlich exakter Nachbau der Version aus der Trickserie "Superfriends". Es fehlt nur der identifizierende Schriftzug:

Aber auch DAS ist vermutlich eine Serie, die uns vorenthalten wird.

Wow, so viele Erinnerungen, aber auch so viel Vorfreude. Zumindest in dieser Hinsicht hat der Crossover wahrlich nicht enttäuscht. Aus meiner persönlichen Favoriten-Liste fehlten aber ein paar Gesichter.

Dass weder Dean Cain noch Teri Hatcher dabei waren, ist eigentlich unverzeihlich, gerade weil Cain bei SUPERGIRL ja sowieso mitspielt:

Dieses Argument gilt natürlich auch für Helen Slater, die ich gerne noch mal als gereiftes"Supergirl" gesehen hätte:

Vor allem aber ärgert mich die erneute sträfliche Missachtung der SUPERBOY-Fernsehserie aus den frühen 90ern, die endlich mal mit Respekt und Wohlwollen in den Kanon aufgenommen gehört:

Abgesehen davon bin ich mit der Ausbeute des Crossovers sehr zufrieden – es ist schon erstaunlich, welche Mühe sich die Macher gegeben haben, den altgedienten Comic-Geeks Zucker zu geben. Das kann nicht einfach gewesen sein.

Mein absoluter Favorit ist die Szene mit Tom Welling – was umso verwunderlicher ist, weil ich wahrlich kein Fan von SMALLVILLE war.

Wie seht ihr das? Lobenswerter Fanservice oder überflüssige Vollstopferei mit unnötigen Details und längst vergessenen Gesichtern?



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Zornedinger
Zornedinger
15. Januar, 2020 18:04

Pfuschige Story, die "komplex" mit "konfus" und "temporeich" mit "hektisch" verwechselt. Unverständliche Auslassungen enttäuschen/verärgern: Slater/Supergirl, Cain/Superman – und wieso bei Gott kein Mark Hamill als Joker? Das war die eine Chance, ihn das in live spielen zu lassen. Wäre rein rechtlich bestimmt gegangen, nur der Mausmann ist tabu – wenn schon sein Woke-Klon-Püppi erlaubt ist.

Statt Hamill also Conroy, der als Face-Actor derart verkackt, dass es fast schon Batrug am Zuschauer ist. (See what I did there?) Zudem ist es inakzeptabel, dass Frodo Beutlin den neuen Superman spielt. Dass selbst Black Lightning rein körperlich so wirkt, als könne er den unartigen Supi windelweich prügeln, ist böses Miscasting. Dass Lois komplett psychopatisch aussieht, weckt zumindest die Hoffnung, dass man da narrativ neue Wege gehen wird (I know, I know…).

Gut gemeint. Nicht gut genug gemacht. Aber kommen ja bestimmt noch weitere Krisen…

Oibert
Oibert
15. Januar, 2020 18:21

Also wirklich am meisten überrascht hat mich tatsächlich der Snyderverse Flash und Titans/Doom Patrol.
Ich hätte gerne noch den Green Arrow aus Smallville gesehn…

heino
heino
15. Januar, 2020 19:08

Da ich die DC-Serien nicht mehr verfolge und das Crossover nicht gesehen habe, fällt mir da ein Urteil schwer. Als Geek finde ich das erst mal toll, aber im Zweifel wäre ich doch eher dafür, die für Cameos aufgewendete Zeit in eine besser ausgearbeitete Story zu investieren. Mich persönlich freut, dass John Wesley Shipp zu späten Ehren gekommen ist, denn die alte Flash-Serie ist immer noch eine meiner favorisierten Serien. Schade, dass Pays und Slayter nicht dabei sind, aber Michael Rosenbaum (Lex Luthor aus Smallville) hatte ja schon die Gründe geschildert, warum er abgesagt hatte und wenn diese Bedingungen für alle Cameos galten, kann ich verstehen, warum nicht alle zugesagt haben.

Zornedinger
Zornedinger
15. Januar, 2020 20:09

Karrt schon einiges an, ja. Keine Magermilch-Crisis, aber Vollmilch geht anders.

Allgemein mau das Acting, oft steifer als jeder Gay Porno. Manche wirkten gar ein bisschen peinlich bedröppelt. Mich beschleicht manchmal das Gefühl, Superhelden zu spielen ist ein bisschen wie Onanieren. Geht alleine prima, aber wenn andere dabei sind, schrumpft der Wurm/trocknet die Pfütze. Anders nicht zu erklären, warum die individuelle Schauspielpower nachlässt, sobald andere Kostümierte daneben stehen. Damit meine ich nicht mal nur Ru:by Ro:se, di:e spielt wie eine Schaufensterpuppe mit Gesichtslähmung. Fakt ist: Wenn Brandon Routh der Beste ist, hast du ein Problem. Und dass Welling in zwei Minuten mehr Charme auffährt, als der Gesamtcast in fünf Folgen drum herum, na ja…

Hoechlin wird als Woke-Man bestimmt besser werden, ja. Und vielleicht entpuppt sich seine Lois ja tatsächlich als widerlich geschminkter Joker. A nerd can hope.

jimmy1138
jimmy1138
16. Januar, 2020 10:50

Parallelen zu Infinity War bzw Endgame nur zufällig oder beabsichtigt?
– Die Auslöschung des Multiverse quasi als Äquivalent zum "Snap".
– Die überlebenden Helden gehen auf eine Art Zeitreisemission
– Ebenso wie mit Iron Man der MCU-Daddy stirbt, git im Berlantiverse Arrow den Löffel ab.

Markus
17. Januar, 2020 00:25

Irgendwie beides. Und irgendwie gilt das für alle CW-DC-Serien. Und irgendwie ist das in Ordnung. Ist alles immer recht nah am Comic, aber auch luftig-substanzlos. Das Ende von Oliver Queen ist nicht das Ende von Tony Stark. (Äpfel, Birnen, schon klar.) Aber unterhaltsam ist es eigentlich fast immer.

(Das Pariah-Kostüm ist doch recht authentisch. Und Jonah Hex ja ein etablierter Gaststar bei den Legends.)

Marsel
Marsel
19. Januar, 2020 16:22

Es geht also um ALLE Galaxien, um das Ende von Zeit und Raum. Und wenn dieser Kampf verloren geht, wo spielt die nächste Folge? Und was plant der Gewinner dieses Kampfes für die Zeit (?) danach?

Kaio
Kaio
19. Januar, 2020 23:36

Die Handlung war sehr wirr und beliebig ja. Aber irgendwie hatte ich beim zuschauen doch sehr viel Spaß. Die Schnitzeljagd am Cameos zu verfolgen hat einfach was und der eine oder andere Moment hat mich dann doch wirklich überrascht. Der Supergirl Lex Luther gefällt mir, ich bin bei SG am gespanntesten wie es da jetzt in der Heimatserie weiter geht, da dürfte sich deutlich am meisten am Status quo geändert haben.

Die Smallville Szene war wirklich klasse. Auch immer wieder klasse ist jede Szene mit Nick Rory. Der Mann ist kein guter Schauspieler aber für diese Figur muss er auch nix können, und das kriegt er hin xD
Größte Enttäuschung für mich auch Conroy, nur weil man die Stimme hat heißt das nicht das man auch Schauspielern kann. Zweite Enttäuschung wie mies Black Lightning integriert war. Das erste Cameo ging in Ordnung, aber in der letzten Folge total fehl am Platz.

Wie fandest du eigentlich Doom Patrol? War von den Comic Serien letztes Jahr mein Überraschungsfavorit. Nach dem schizophrenen Titans Nix erwartet und dann von der komplett überdrehten scheiss auf alles, aber alles geht Attitude sehr positiv überrascht worden.

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[…] wird übersehen, dass DC auch jenseits seiner Arrowverse-Serien ein durchaus potentes Universum filmisch gebaut und ausgeschlachtet hat: Das DC Animated Universe […]