Disclaimer: Spiele lasse ich bei den folgenden Betrachtungen außen vor, das ist ein ganz eigener Bereich.

Ich habe vor ein paar Monaten im Kontext von Online-Banking darüber geschrieben, dass ich das Internet für eine der großen Errungenschaften der zivilisierten Welt halte und kein Interesse daran habe, es hirnlos zu bashen. Die Fülle dessen, was das Internet uns bietet und ermöglicht, wäre einem Prä-Internet-User kaum plausibel zu erklären. Online-Bibliotheken mit dem gesammelten Weltwissen? Zugriff auf den globalen Informationsstrom nicht nur der Gegenwart, auch der Vergangenheit? Die größte Videothek, die größte Audiothek? Behörde, Bank, Kneipe und Kaufhaus zugleich? Es ist eigentlich schon wieder unfassbar, dass wir es für so selbstverständlich fassbar halten.

Aber es gibt ja noch eine ganz andere Facette des Internets, die uns viel weniger erstaunt, als sie vielleicht sollte – wobei diese Facette nahtlos vom Netz in den generellen Sektor Software reicht.

Ich rede von den lachhaft geringen Kosten, die wir für diesen gigantischen Unterhaltungs- und Informationsapparat bezahlen. Die Tatsache, dass wir tagelanges Entertainment für den Preis eines Schokoriegels konsumieren.

In den 90er Jahren war das noch anders.  ALLES kostete Geld, vom Betriebssystem bis zum kleinsten Tool, und oft waren die Preise gesalzen. Jedes Spiel, jede Bildbearbeitung, jede Textverarbeitung – und im Internet wurde nach Minute und Kilobyte abgerechnet. Klar gab es Share- und Freeware, aber wenn man seinen Rechner ohne Kosten auf aktuellem Stand gehalten hat, waren dabei garantiert Raubkopien im Spiel.

Ich gestehe: Bis in die 2000er war vieles auf meinem PC aus grauen Quellen. Der Rechner kam vielleicht mit einem Betriebssystem, aber beim Update bediente ich mich im Netz. Microsoft Office, ACDSee Foto-Software, Photoshop – ich hätte es mir weder leisten können noch wollen. Die Freeware-Alternativen waren größtenteils indiskutabel.

Heute ist alles viel einfacher, die Software professioneller – und vor allem billiger bis umsonst. DAS macht mich fassungslos, und das wird oft übersehen. Ich kann einen PC oder Mac komplett und für praktisch alle Aufgaben mit potenter kostenloser Software ausrüsten. Browser, Bildbearbeitung, Office-Paket. Desktop Publishing, Videoschnitt, 3D-Grafik, Audio-Erstellung? Bei Anbietern wie Ninite nur einen Klick entfernt:

Beim Mac ist das Angebot kleiner, aber dennoch recht umfänglich:

Selbst wenn man sich der Netz-Freeware verweigert, ist man nicht aufgeschmissen – die Menge an „basics“, die Betriebssysteme heute von Haus aus mitbringen, hätte uns vor 30 Jahren den Kopf platzen lassen: Browser, Textverarbeitung, Videoschnitt, Datenverarbeitung – alles schon ab Werk installiert. Der Mac-Finder ist ein potentes Werkzeug, um größere Bilderbibliotheken zu verwalten und zu editieren. Die Detailstärke ist immens und erschließt sich oft erst den Intensiv-Usern.

Online ist es nicht anders: Den Wortvogel könnte ich – wenn es denn nötig wäre – auch komplett kostenlos betreiben. Das bisschen Geld, was ich in den Betrieb stecke, ist eine Entscheidung zugunsten des Komforts, meines wie eures.

Auch für den Content im Internet über den Wortvogel hinaus (es gibt ja auch noch andere Webseiten) muss man nicht blechen. Bei dem, was es an kostenpflichtigen Angeboten gibt, ist das Netz oft nur reiner Vertriebskanal eines anderen Mediums wie bei Netflix (eigentlich Fernsehen) oder SPIEGEL+ (eigentlich Zeitschrift). So sehr es den fleißigen Anbietern missfällt – die Kostenlos-Kultur ist auch nach 25 Jahren WWW immer noch dominant, der User immer noch mehr Kunde als Käufer.

Mein Argument scheint demnach zu sein: man braucht für praktisch nix zu zahlen. Und genau deshalb will ich euch erzählen, wofür ich dennoch zahle – weil mich in dem Kontext auch eure Meinungen interessieren. Was ist in Zeiten der Kostenlos-Kultur noch bares Geld wert? Abgesehen von der Software, die ihr beruflich braucht.

Hier mal meine grobe Liste…

Microsoft Office / One Drive: Ich bräuchte Microsoft Office nicht. Wirklich nicht. Libre Office ist eine mehr als ausreichende Alternative für das gigantomane Office-Paket des Marktführers. Nicht mal die mittlerweile hervorragend funktionierenden Web-Versionen können mich reizen, denn sollte ich sowas mal brauchen, habe ich es dank Google Docs bereits im Browser. Tatsächlich war Office ein Spontankauf bzw. ein Abo, für das ich im Jahr 69 Euro abdrücke. Mehr als die Software ist mir dabei der Online-Speicherplatz wichtig – 1 Terabyte in der Cloud ist inbegriffen. Die Verwaltung dieser Dateien ist sehr smooth und tatsächlich: seit 48 Stunden habe ich den Speicherplatz auch ausgereizt. Office ist da für mich nur Bonus.

G Drive: Auch bei Google zahle ich einen Obulus von schlappen 1,99 Euro im Monat. Im Gegenzug habe ich 100 Gigabyte Online-Speicher, was bedeutet, dass ich a) meinen Gmail-Eingang nie mehr aufräumen brauche und b) Platz genug ist für meinen digitalen Aktenordner. So habe ich Post, Unterlagen und Scans immer beisammen.

A better finder rename: Es gibt genug Freeware, die es erlaubt, Dateien massenweise komfortabel umzubenennen. Seit ein paar Versionen kann der Mac-Finder das sogar nativ (wenn auch nicht elegant). Aber als ich mehrere zehntausend Dateien anhand verschiedener Parameter sortieren musste, war der Better Finder Rename mein bester Freund. Und ich habe (so ich mich recht erinnere) dank einer Rabatt-Aktion auch nicht die vollen 19,95 Dollar bezahlt.

Duplicate File Finder Pro: Siehe den Renamer – es gibt gute Alternativen, aber das hier war das richtige Programm zur richtigen Zeit, um gigabyteweise Datendoubletten von meinen Festplatten zu löschen. 9,99 Dollar – und manchmal billiger bei Rabatt-Aktionen oder in einem Humble Bundle.

Downie: Ich ziehe mir ziemlich oft Videos von YouTube. Nicht primär, um sie offline anzuschauen – vor allem, um sie der Nachwelt zu erhalten. Denn viele Videos haben ein knappes Verfallsdatum, wenn die Rechtslage fischig ist (siehe aktuell den Testclip der nie gedrehten Version von David Hayters WATCHMEN). Downie holt mir die Videos auf Knopfdruck auf die Festplatte. Das können diverse Webseiten auch, aber Downie hat zusätzlich den Vorteil, dass die Software auch Videos von allen anderen Arten von Webseiten erkennen und speichern kann, was z.B. bei Mediatheken mitunter sehr sinnvoll ist. Nicht billig mit 18,99 Dollar, aber in meinen Augen den Preis wert.

Plugins WordPress: Mein Blog ist mein Leben, aber nicht mein Chef. Es soll parieren und tun, was ich will. Um es mir einfacher zu machen, habe ich auf Anraten die generische Suchmaschine oben rechts durch eine kostenpflichtige ersetzt. Hat ein paar Dollar gekostet, ich weiß nicht wieviel. Rechnet sich aber.

Final Draft: Über die Tatsache, dass ich trotz gekaufter Kopie mit einer Raubkopie dieser Drehbuchsoftware arbeiten musste, habe ich vor 12 Jahren geschrieben. Es gibt Alternativen und mit 160 Dollar ist diese spezialisierte Textverarbeitung eigentlich zu teuer. Aber es gilt wie auch bei Adobes Creative Suite: Wer „industry standard“ ist, kann den Preis ziemlich frei diktieren.

Adobe Creative Suite: Wo wir gerade vom Teufel sprechen – obwohl ich selbst nur InDesign (und manchmal Photoshop) brauche, besitze ich ein Abo der Creative Cloud mit allen Anwendungen des Softwaregiganten Adobe. Monatlich kostet das im günstigsten Fall knapp 60 Euro. Die zahlt allerdings der Verlag, das zählt also nicht.

Amazon Prime und Amazon Music: Ihr wisst, dass ich ein Amazon-Junkie bin. Aktuell habe ich auch das Musikangebot mit ins Boot geholt, weil ich damit meinen Echo Dot füttere. Hat sich bewährt.

NordVPN: Ich bin kein Freund von überhitzten Sicherheitsmaßnahmen, aber es ist in der Tat keine schlechte Idee, sich ab und an nach außen abzuschirmen – und sei es, um Angebote einzusehen, die für den deutschen User eigentlich gesperrt sind (*hust*britischesfernsehen*hust*). Bei NordVPN geht das extrem einfach, für mehrere Geräte, mit super Geschwindigkeit und dank Rabatt für gerade mal 3 Euro im Monat.

Übermedien: Das einzige Online-Angebot, das ich aktiv und regelmäßig unterstütze. Daneben zahle ich punktuell an die Wikipedia, an Raw Story und an ein paar Leute, deren Essays und Videos ich bares Geld wert finde.

Darüber hinaus bezahle ich meinen Grafiker und Webmaster, die für den Betrieb und den Look meines Blogs zuständig sind – mit zu wenig Geld. Ich würde mehr zahlen, aber das lässt ihre basis-kommunistische Einstellung nicht zu. Außerdem bezahle ich noch ein paar lumpige Euro im Monat für das Hosting des Wortvogels.

Das sind alle Kosten, die für meine Software anfallen. Erschreckend wenig, wenn man bedenkt, dass mein Macbook trotzdem „fully loaded“ ist und ich im Internet ja nun wirklich alles nutze, was ich finden kann.

Klar kann man sich den heimischen Rechner immer noch mit Raubkopien vollballern, aber es ist schlicht nicht nötig.

The Future’s So Bright, I Gotta Wear Shades…

Und jetzt ihr – was zieht euch heute noch das Geld aus der Tasche? Was für Software habt ihr gekauft, welche Internet-Dienste habt ihr abonniert? Ich brauche Antworten!


P.S.: Passt hier nicht hin, gefällt mir aber als Vergleichsrechnung: In den 80er kaufte man für den C64, wenn man nicht das Geld für Vollpreis-Spiele hatte, gerne die Games von Mastertronic auf Kassette. Die kosteten zehn Mark. Für den Gegenwert eines solchen monatlichen Spiels bekomme ich heute inflationsbereinigt das gesamte Office-Paket von Microsoft und 1 Terabyte Cloudspeicher.



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Fabian Neidhardt

Hui. Erster? Also. Wir reden ja erstmal über ‚mit Geld zahlen‘, richtig? Nicht mit Daten oder durch ertragen von Werbung. Hier meine Liste der Ausgaben, wie sie mir in den Kopf kommen:
– Netflix und Amazon Prime: Hier hängt ein Beamer, der von vier Köpfen der WG verwendet wird und dafür zahlen wir gern für beide Streamingdienste.
– Headspace: Seit ein paar Monaten nehme ich mir morgens die zehn Minuten, ein wenig Zeit für mich und lasse mir was erzählen und bei der Meditation anleiten. Kostet mit im ersten Jahr noch 42, dann rund 70 Euro.
– Uberspace / INWX: Ein wirklich fairer Hoster, bei dem man aber eher lernt, wie es geht, als dass sie es für dich machen. Und ein Registrar für die Domains. Im Jahr zusammen etwa 40 Euro.
– Reaper: Eine DAW (Digital Audio Workstation), die nicht Industriestandard ist, aber der Industrie reicht, wenn man damit zuhaue aufnimmt. 60 Euro einmalig.

Unregelmäßig Wikipedia und Libre Office.

Mehr fällt mir nicht ein. Wobei ich die Phrase „Kostenloskultur“ problematisch finde. Weil es (selbst bei illegalen Quellen) nie kostenlos ist. Sich nur die Art der Gegenleistung ändert. Deshalb: Obwohl wir wirklich viel ohne finanziellen Gegenwert erhalten, ist das Internet der Ort, an dem am meisten Geld verdient werden kann. Dass „alte“ Medien gerade und immer wieder neu an den neuen Regeln scheitern, ist eine ganz andere Sache.

Danke für den Gedankenanstoß. Danke sowieso für dein Blog. Ich lese sehr gern hier mit.

Lächeln, Fabian

Lothar
Lothar

> die Kostenlos-Kultur ist auch nach 25 Jahren WWW immer noch dominant, der User immer noch mehr Kunde als Käufer.

Sollte da nicht „Produkt“ statt „Kunde“ stehen? Der Satz macht sonst irgendwie keinen rechten Sinn für mich.

Jake
Jake

– Microsoft Office
– Netflix & Amazon Prime
– Digitales Abo der ZEIT
– ilohngehalt (Online-Lohnabrechnungsdienst)

Unregelmäßig: Sky Ticket, Amazon Music Unlimited, Xbox Game Pass

Thorben
Thorben

Ich habe da auch einiges…

Adobe Lightroom – weil es so wunderbar geräteübergreifend funktioniert und Spark gleich mit drin ist.

Dropbox mit 2TB – meine Backup-, Sicherheits-Filesharing-Lösung. Auch für alle Geräte erhältlich und top gemacht.

ICloud für die Backups meine iOS-Geräte und Speicherplatz für Fotos.

Office habe ich mit einmal gekauft, 2013er Version. Reicht. Das Abo ist mir zu sehr Dstenschleuder.

Prime, Netflix und Spotify.

Außerdem habe ich mir diverse Software gekauft, zB affinity Photo als Photoshop-Ersatz, 1Password (Geräteübergreifende Passwortlösung), Magix für Video und Music, WinXDvD zum digitalisieren von altem Kram, und einiges was mir gerade nicht einfällt.

takeshi
takeshi

Da es unter Linux etwas mau mit wirklich guter Scan-Software aussieht, die jeden Scanner auf Anhieb erkennt und sämtliche Funktionen zur Verfügung stellt, fiel hier vor 3 Jahren als eine von zwei Investitionen $49,95 für das Programm VueScan an, sowie genau wie beim Hausherrn ein NordVPN-Account im 3-Jahres-Spar-Abo.
That’s it.

heino
heino

– Netflix, allerdings läuft das bei mir über den BluRay-Player
– SpoN regelmäßig, als die noch Tagespässe verkauft haben. Jetzt ist es mir zu kostspielig
– Selbiges gilt für die Süddeutsche, da nutze ich auch oft den Tagspass
– Microsoft Office, weil es das als Abo zum neuen Laptop dazu gab
– Übermedien, wobei ich das nicht so oft nutze und deshalb wohl bald kündigen werde

Moepinat0r
Moepinat0r

Als zocker nehm ich bei sales gerne ein paar spiele mit, hab aber mittlwerweile das problem, dass ich mehr spiele als zeit habe. Eine erschreckend große anzahl hab ich noch nie oder nur ein paar Minuten gespielt. Irgendwer im netz hat das mal „reverse pirating“ oder so ähnlich genannt, da man jetzt für die software zahlt, sie aber nicht benutzt.
Ansonsten sieht’s eher mau aus. NordVPN (danke für den tipp!), Netflix, ab und zu Wikipedia, einmal für das Firefox plugin DownThemAll (das dank eines updates nicht mehr funktioniert) ein paar kröten gespendet. Der grossteil meines software-bedarfs wird von exzellenten open source alternativen gedeckt: zB VLC, foobar2000, notepad++, 7-zip, paint.net, kodi, audacity.

Edin Basic
Edin Basic

Ich bin ja fanatischer Sammler und für physische Medien meiner Meinung nach die beste Software
https://connect.collectorz.com/

Es gibt auch Desktop-Versionen https://www.collectorz.com/movie.

Die Software hat mir schon oft dabei geholfen eine Bluray im Schnäppchen-Fieber nicht zweimal zu erwerben.

Wer zuschlagen möchte bis Montag gibt Rabatte.

Rudi Ratlos
Rudi Ratlos

Zum Archivieren meiner DVDs und Blu-rays nehme ich den DVD-Profiler von Inveleos. Hat glaube auch mal irgendwann 30€ gekostet und ist ziemlich praktisch 🙂

Edin Basic
Edin Basic

Ich will mir https://nordvpn.com/de/ zulegen.Gibt es da Schwierigkeiten wenn ich die Umsatzsteuer umgehen will und ein Land ankreuze wie z.Bsp.Afghanistan.

Andreas
Andreas

Affinity Designer – Viel Spielerei aber auch zum erstellen von Grafiken für das Catering meiner besseren Hälfte.
EasyMail für GMail – Freischalten der Werbefreien Version.
Netflix und AmazonPrime
EA Origin Basic – für 3,99€ im Monat zugriff auf viele aktuelle Spiele, die ich mir so nicht kaufen würde aber meinen Drang immer mal wieder etwas neues zu spielen.
Steam – ebenfalls Spiele aber nur im Sale unter 10€
Krautreporter – mir gefällt das Konzept und die aufarbeiteung der Artikel 6€/Monat im Jahres-Abo
Shadow – für 12,99€/Monat Vollwertiger High End Cloud PC mit Win10 (Allerdings erst ab Feb 2020, die alten Abos gibt es bis zur Freischaltung der neuen nicht). Mein Gaming PC ist alt, sehr alt. Neuer Gaming PC VR Ready, kostet Minimum ca. 800€ eher mehr (ohne Peripherie). Stromkosten im Jahr mind. 200€. Wenn der nicht aufgerüstet wird ist der spätestens in 4 Jahren wieder veraltet. Wir sind also bei ca. 1600€ Minimum (800€ + 4*200€). Dagegen Shadow 4 Jahre für ~625€ + 4*50€ Strom (Mini-PC mit 40Watt Netzteil) = ~825€
Fernstudium – Ab Januar Studium zum Java-Programierer 128€/Monat (reguläre Uni vereinbart sich nicht mit meinen Arbeitszeiten). Wenn ich das jetzt überhaupt zu Online-Diensten zählen kann.
Apps – Die bezahle ich aber eigentlich alle über mein Guthaben über Googles UmfrageApp
Sketchup (Mobile Version) – waren glaube ich 10€, damit kann man 3D Modelle die man in SketchUp erstellt hat auf dem Smartphone/Tablet betrachten. Habe mit SketchUp ein 3D Modell unserer Wohnung erstellt und nutze es wenn ich mal wieder etwas für die Wohnung plane.
WordPress – Homepage für Catering

Kostenlos: GoogleDrive, LibreOffice, PDF24, Teamspeak, Firefox, Teamviewer, Dropbox, Eclipse und noch einige mehr.