Sünden wie die und mit den Profis:



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mmbrandenburgerinMartin Dänikenmmjimmy1138 Recent comment authors
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takeshi
takeshi

Wieder zwei sehr unterhaltsame Stunden, die schnell vergingen.
Vielen Dank dafür.

Zu zwei der diesmal angesprochenen Themen hätte ich ggf. nützliche Tipps.

Zum Thema „verschwundene Websites“ möchte ich auf die Internet Archive: Way Back Machine verweisen: http://archive.org/web/web.php

Wenn man noch über die Adresse der mittlerweile verschwundenen Website verfügt, kann man diese dort im Suchfeld eingeben und hat in vielen Fällen das Glück wenigstens noch alte Momentaufnahmen der vermissten Seite abrufen zu können, die über verschiedene Jahre hinweg gespeichert wurden, indem man auf die markierten Daten im weiter unten eingeblendeten Kalender klickt.
So kann man unter Umständen noch einmal interessante Artikel aufrufen, die man schon verloren glaubte.

Zum Thema gute Filmjournalisten bzw. Autoren, die Filme in einen Kontext setzen können, kann ich nur wärmstens Hans Schmid empfehlen, der seit ca. 10 Jahren alle paar Wochen auf Heise Telepolis mehrteilige lange, aber äußerst lesenswerte Artikel zum Thema Film veröffentlicht.
Ich speichere mir diese Artikel immer als pdf ab und lese jeden mit Genuss.
Mittlerweile sind es 190 Stück und jeder ist interessant und unterhaltsam zu lesen.

Hier zwei Leseempfehlungen:

Teil 1 eines Vierteilers:
https://www.heise.de/tp/features/An-einem-einsamen-Ort-Der-American-Dream-zwischen-Humphrey-Bogart-und-Donald-Trump-3726585.html

und Teil 1 eines Zweiteilers:
https://www.heise.de/tp/features/Leider-war-es-heute-nicht-moeglich-Ihnen-Ihre-Sendung-zuzustellen-3233376.html

Achtung: Wenn man erst mal mit dem Lesen angefangen hat, wird es schwer, wieder aufzuhören! 😉

Viel Glück und Erfolg für die nächsten NostalGeek-Folgen.

jimmy1138
jimmy1138

Netflix hat „Nightflyers“ hierzulande doch nur als „Netflix Original“ vermarktet, aber nicht selbst produziert – und deshalb lag die Absetzung nicht an Netflix. Sondern Syfy, die mMn generell eine etwas fragwürdige Absetzungspolitik haben.
Ob da den Nightflyers ähnlich wie „The Expanse“ ein zweites Leben auf einer Streamingplattform beschieden ist? Gerade in dem Fall könnten starke Zahlen auf Netflix der Serie vielleicht doch noch helfen.

Howie Munson
Howie Munson

Schade, dass die Folge nicht wie beim letzten Mal mit dem Prefix „NGSxx“ benannt wurde….

heino
heino

Wieder eine sehr coole Folge, allerdings – das mag aber auch an meinem Handy liegen – sind die Einspieler viel lauter als eure Dialoge. Mir persönlich sind 2 Stunden nicht zu viel, ich kann ja jederzeit unter- oder abbrechen. Zum Inhalt:

– „Operation Overlord“ hätte mich schon bei der Inhaltsangabe verloren. Dass der tatsächlich nichts taugt, überrascht mich wenig
– die Blockbuster-Vorschau ist klingt zum grössten Teil wenig erbaulich
– was das CW bei den DC-Serien richtig gemacht hat, scheint DC bei Titans und Doom Patrol alles falsch zu machen. Ich muss aber auch sagen, dass mir die ersten 3 Folgen von „Umbrella Academy“ ebenfalls nicht sehr gut gefallen haben. Das ist alles sehr trist und kommt kaum von der Stelle, da hatte ich mir deutlich mehr von versprochen
– „Love, Death and Robots“ wurde schon von John Scalzi auf seinem Blog angekündigt. Finde ich hoch interessant und werde ich mir definitiv ansehen
– ebenso hoffe ich auf Jordan Peele und seine Version der neuen „Twilight Zone“
– „Leaving Neverland“ werde ich ignorieren, da mir da einfach die fehlende Neutralität aufstößt. Jackson wurde bisher nicht nachgewiesen, dass er wirklich pädophil war, da wäre mehr Sachlichkeit angebracht
– zu den alten Websites gab es vor einiger Zeit mal einen guten Artikel bei iO9, da wird man wirklich nostalgisch. DarkHorizons war früher auch eine meiner Lieblingsseiten, die hatte aber irgendwann an Relevanz eingebüßt. Rotten.com vermisse ich nicht, das war nur ekelhaft.
– der Film mit Ryan 0`Neal, den Dia ansprach, heißt übrigens „Zwei irre Typen auf heißer Spur“:

https://www.imdb.com/title/tt0084477/?ref_=nm_flmg_act_31

jimmy1138
jimmy1138

Bei einem Vergleich der Arrowverse-Serien („Black Lightning“ das auf The CW läuft aber abseits davon stattfindet, klammere ich jetzt einmal aus) und des DC Streaming Serien ist mMn zu brachten für welche Plattformen die ausgelegt sind.
Die Arrowverse-Serien sind für Network TV ausgelegt – so in etwa 20 Folgen pro Staffel, großteils „Villian of the Week“ Episoden während die Haupthandlung schleppend weitererzählt wird und The-CW-typisch „Shipping“ im Zentrum der Serie steht und dementsprechend die Schauspieler v.a. aufgrund guten Aussehens gecastet sind (und oft schon in der x-ten The CW Serie zum EInsatz kommen). Alles ist kostensparend angelegt, bei vielen Sets von Arrow und The Flash wird eigentlich nur das Türschild ausgetauscht – Höhepunkt war letztes Jahr mMn das Gerichtssaalset, das in beiden Serien zum Einsatz kam.
Eine Streaming-Serie, die eben nicht gratis ausm Äther daherkommt, sollte in meinen Augen ein Premiumprodukt sein – gute Schauspieler, state of the Art Inszenierung was Kamera, Ausstattung und Sets betrifft, gute Geschichten mit der nötigen Härte.
Ähnliches gilt wohl auch für „The Orville“ vs „Star Trek Discovery“. Ohne die Serie abwerten zu wollen, weil sie mir generell – wie übrigens auch die Arrowverse Serien – sehr gut gefällt: „The Orville“ kennt ihre Limitierungen und setzt ein auf Network TV ausgelegtes Konzept – das für Streaming mMn aber ungeeignet wäre – sehr solide um. „Star Trek Discovery“ will zuviel und scheitert gnadenlos – da kommt dann sowas Dinge raus wie Burnhams pseudophilosophisches Geschwafel aus dem Off (sind stinknormale Logbucheinträgen nimmer gut genug?), das mich jede Folge unter Garantie auf die Palme bringt.

Martin Däniken
Martin Däniken

Naja, man sollte eines auf garkeinen Fall vergessen Mr. Jackson hatte sehr fähige Anwälte,die sehr gut darin waren Schweigevereinbarungen in Kombination mit Geldzahlungen auf zusetzen. Zu seinen Lebzeiten war M.J. ein sehr reicher Mann,ich betone MANN.
Und es gab ja Eltern,die ihre Kinder diesem reichen Mann zuführten.
Inwieweit diese Eltern darauf spekulierten,
das es es sich lohnte,seine Kinder dem „King of Pop“ zur Verfügung zustellen…
kann man nur spekulieren.
Aber eines ist sicher .
diese Schweigevereinbarungen sind wasserdicht abgefasst und
dementsprechend mit Zeitklauseln verbunden…50-75 Jahre Mundhalten…
M.J. Erben werden durch Anwälte die Subjekte dieser Vereinbarungen nochmal daran erinnert haben.
Wenn eines dieser Subjekte Karriere machen konnte ,
weil die Eltern zu Geld gekommen sind,
werden diese den Teufel tun und auspacken.
Im übrigen spielt es eigentlich nur eine geringe Rolle,was Mr.Jackson tatsächlich getan hat…
er wird ja nicht mehr darüberreden,die Anwälte auch
nicht,die mutmasslichen Nutzniesser erst recht nicht und
wenn verlangen rechtsgläubige Menschen gerichtstaugliche Beweise…
Aber ich betone wenn soviel Geld im Spiel ist ,immernoch,
und Karrieren auf dem Spiel stehen und Familien sehr betroffen wären,
wird nichts ordentliches geben,das gerichtsverwertbares ergäben.
Somit sind die Erben/Fans/Eltern auf der sicheren Seite wenn sie etwas juristisch eindeutiges verlangen…
denn alles andere ist dann Gerücht oder üble Nachrede….
was es dann sehr einfach macht!
Und vergessen wir nicht Roman Polanski,dessen Opfer ihn jetzt in Schutz nimmt…
„Es ist ja solange her..!“
So funktioniert das System und nicht wie bei Perry Mason oder Matlock 😉
Es gibt kein Gut,kein Böse oder schuldig oder unschuldig…
Nur fähige/teure Anwälte und Gier…und Dummheit.

brandenburgerin
brandenburgerin

moin,

hab ich das auf der webseite nur vercheckt, oder ist der link zu den bahngeschichten broken? ich benötige aus gründen dringend kontakt zu dem erfinder der zombiebahngeschichte und dem pumuckl-metal-fancomic

viele grüße,
brandenburgerin

mm