Diesen Beitrag schreibe ich zu Ehren des kürzlich veröffentlichten Avengers-Trailers:

Es mag für Kinofans, deren Superhelden-Sozialisation mit „X-Men“ oder Sam Raimis „Spider-Man“ begonnen hat, kaum vorstellbar sein, dass Superhelden mal als Kassengift oder mindestens Kinderkram galten. Comics waren die unterste Schublade, aus der man Vorlagen für Filme und TV-Serien hervor wühlte. Klar hatten die ein etabliertes Zielpublikum – aber dieses Zielpublikum nahm keiner wirklich ernst. Und mit der Zielgruppe wurden auch ihre Helden nicht für voll genommen.

Ich war anders. Ich habe „meine“ Helden immer für voll genommen. Vor mehr als 10 Jahren konntet ihr es hier schon nachlesen – mit einer Jugendmatinee von „Batman hält die Welt in Atem“ in den frühen 70ern begann meine Liebe zum verfilmten Superhelden-Comic. Und sie hat bis heute angehalten.

Es war ein hartes Brot in den 70er und 80er Jahren, Superhelden-Fan zu sein. Abgesehen von den rapide schlechter werdenden Superman-Filmen glich das Genre einer Müllhalde aus Resteverwertungen, TV-Füllmaterial und halblegalen Umsetzungen aus fragwürdigen Quellen. Wurde eine neue Produktion  angekündigt, war nicht Begeisterung die erste Reaktion, sondern Sorge. Egal, welche Franchise in die Maschine gepresst wurde – die Wurst am Ende schmeckte eigentlich immer fad.

Und trotzdem: ich blieb dran. Selbst das Bisschen, das Hässliche, das Empörende, war mir Nahrung. Es musste nicht mal ein Film sein – ich freute mich über Heldenauftritte in TV-Werbungen und Musicals. Selbst DA bildete ich mir eine Meinung über die Kostüme, analysierte die Werktreue und die Leistung der Darsteller.

So wird es niemanden verwundern, dass ich Anfang der 90er zwei Bücher hatte, die ich in meinem Leben unbedingt schreiben wollte: ein Buch über die Filme des B-Movie-Moguls Charles Band und das ultimative Kompendium über Superhelden-Verfilmungen. In letzterem sollten wirklich alle noch so obskuren Versionen verzeichnet sein. Darum habe ich schon in der Vor-Internet-Ära wirklich jeden noch so obskuren Schnipsel gesammelt, jeden noch so oft kopierten und fast unansehbaren Clip auf VHS behalten.

Das Charles Band-Buch habe ich am Ende nicht allein geschrieben, es sind sogar zwei Bände geworden und ich bin durchaus stolz auf das Ergebnis. Kann ich also abhaken.

Die Idee für das Superhelden-Kompendium habe ich ca. 2005 schweren Herzens ad acta gelegt. Mitten im größten Superhelden-Boom der Film- und Fernsehgeschichte.

Warum? Weil der Boom Segen und der Fluch wurde. Plötzlich gab es tonnenweise Hollywood-Blockbuster zum Thema, deren Produktionsgeschichte schon ein eigenes Buch hergab. Superhelden-Serien wurden nicht mehr nach dem Pilotfilm abgeschossen, sondern liefen über mehrere Jahre. Durch das Internet gab es Zugriff auf mehr Bild- und Textmaterial, als meine Festplatte schlucken konnte. Es wurde schmerzhaft klar, dass sich „die komplette Geschichte der Superhelden-Verfilmungen“ nicht mehr  in ein oder zwei Bücher würde fassen lassen. Und wenn ich 2000 als „cut off point“ gesetzt und die modernen Blockbuster draußen gelassen hätte? Dann hätte ich die größte Zielgruppe des Buches vor den Kopf gestoßen. Andersrum – den alten Kram rauslassen und nur die neuen, strahlenden, großen Produktionen bedienen? Was hätte das gebracht? Das wäre kein Ergebnis meiner lebenslangen Leidenschaft mehr gewesen.

Und noch etwas kam dazu – durch das Internet ging mir das Herrschaftswissen flöten. Viele Clips, die ich nur unter größtem Aufwand hatte organisieren können, waren plötzlich für jedermann verfügbar. Das, was ich als große Überraschungen in Form von Screenshots hatte zeigen wollen, war in ungleich besserer Qualität und in voller Länge bei YouTube zu finden. Das Weltnetz hat den Wert meiner Expertise geschrumpft.

Es mag immer noch Leute geben, die sich für ein kompetentes und kompaktes Kompendium zum Thema Superhelden-Verfilmungen interessieren würden. Aber ich bin nicht mehr der Autor, der es schreiben wird. Weil ich das Genre spannender fand, als es räudiger war, ungeliebter und obskurer.

Nun bin ich aber mittlerweile (und schon etwas länger) Blogger und kann das Thema an dieser Stelle ein wenig resteverwerten – und noch dazu die mir so in die Parade gefahrenen YouTube-Clips verwursten. Darum gibt es heute eine kleine Reise durch die obskure Welt der Superhelden-Verfilmungen vor der Jahrtausendwende.

Weil es keinen wirklichen roten Faden gibt, habe ich die Projekte grob chronologisch geordnet. Join me for the ride.

Den Anfang sollten in meinem Buch natürlich die Serials machen – genau genommen das erste „golden age“ der Superhelden-Verfilmungen. Da gab es ja schon so ziemlich alles: Superman, Batman, Phantom, Shadow, Captain America, etc. Mein persönlicher Favorit war aber Captain Marvel, weil das Serial technisch wirklich gut gemacht war und man sich nicht einmal für das Kostüm des Helden schämen musste:

Ich kann mich gut erinnern, dass ich mir seinerzeit viele Gedanken gemacht habe, wie man den Begriff Superheld definiert, um den Rahmen nicht zu sprengen. Ist Zorro ein Superheld? Flash Gordon? Und was lässt man als legitime Quelle gelten – auch Romane und Hörspiele wie im Fall des Shadow? Wie gehe ich mit Superhelden um, die keine Adaption sind, sondern originäre Entwicklungen für das Format wie der King of the Rocket Men? Rein oder raus?

In den 50ern hielt das Fernsehen Einzug in die weltweiten Haushalte und es gab die ersten zaghaften Versuche, Superhelden für ein kindliches Publikum zu adaptieren. Das Ergebnis war überschaubar. Dem Erfolg der Serie „The Adventures of Superman“ folgte eine erfolglose Pilotepisode von „Superboy“ und dieses kuriose Konzept, den Mann aus Stahl als Köter aus Filz neu zu denken:

„Batman“ war in den 60ern der nächste große Hit, der nicht zur Speerspitze eines Trends wurde. Genau genommen konnte er gerade mal den mäßigen Erfolg der Serie „Green Hornet“ rechtfertigen und war auch Vorlage für diesen unfassbar beschissenen Versuch, Wonder Woman zu einer Deppen-Sitcom umzudengeln:

Allenfalls eine Randnotiz sind die Sitcoms „Mr. Terrific“ und „Captain Nice“, die sich das Genre-Cape lediglich als Aufhänger für müde Gags umschnallten.

Während in Amerika also eher wenig lief, waren die Europäer deutlich fleißiger, denn sowohl die südeuropäischen Schundcomics à la „Diabolik“ und der Erfolg von James Bond düngten den Boden für Dutzende knallbunter Comic-Abenteuer von Helden wie Flashman, Argoman, Superargo, Diabolik, Killink und Goldface. Selten gut, aber meistens prima unterhaltsam – zumindest, wenn man 12 Jahre alt ist:

Die Wiedererkennbarkeit der etablierten Superhelden sorgte erstmals für eine breite Vermarktbarkeit – und das führte zu so kuriosen Clips wie dieser „gleicher Lohn für gleiche Arbeit“-Initiative:

Einer meiner persönlichen Favoriten ist diese sympathische Werbung der Avengers für die amerikanische milchproduzierende Agrar-Industrie:

Es lässt sich nicht bestreiten: wirklich ernst nehmen konnte man die Helden in Spandex und Maske in den 70ern und 80ern nicht. Ein ganz besonderer Schandfleck ist dabei das zweiteilige TV-Special „Legends of the Superheroes“, in dem eine potente Gruppe der größten DC-Helden durch den Kakao gezogen wird:

Man darf nicht vergessen, dass es sich hierbei um die allererste Live Action-Darstellung von Figuren wie Flash, Green Lantern und Hawkman handelte.

Ich kann mich gut erinnern, in was für einer beschissenen Qualität ich in den 90ern „Aquaman – The Cast of the Angler“ auf Video aus den USA geschickt bekam. Informationen dazu gab es praktisch keine. Es ging das Gerücht, es handele sich um einen unausgestrahlten Pilotfilm, aber das schien mir angesichts der kruden Machart unwahrscheinlich. Mittlerweile gibt es den Film in exzellenter Qualität online:

Es ist kein Geheimnis oder wenigstens Herrschaftswissen mehr, dass „The Cast of the Angler“ ein Studentenfilm aus Los Angeles war.

Ein Gebiet, auf dem Superhelden in den USA in den späten 70ern zunehmend reüssieren konnten, war der wöchentliche TV-Film. Hier wurden gerne Genrestoffe verwurstet und die Bekanntheit eines Comics war willkommene Promotion. „Wonder Woman“, „Spider-Man“ und „Hulk“ schafften es über ihre Pilotfilme hinaus zu teilweise langlebigen Serien, andere Franchises wie „Dr. Strange“ wurden zumindest mal angetestet. Ich selber fand diesen Bereich der Comic-Umsetzungen immer unsagbar langeilig und eierlos:

Man kann aber nicht bestreiten, dass es zumindest drollig ist, sich vorzustellen, wie ein Crossover der damaligen Helden ausgesehen hätte – netterweise hat sich vor ein paar Jahren jemand die Mühe gemacht, einen entsprechenden Trailer zu faken:

Der TV-Erfolg von Marvel hatte globale Folgen – einige der TV-Filme liefen weltweit in den Kinos (ich habe seinerzeit alle drei „Spider-Man“-Zusammenschnitte auf der großen Leinwand gesehen), und andere Länder schnappten sich die Lizenzen für eigene Versionen. So kam zu einer kuriosen Sentai-Version von „Spider-Man“:

Eine Sonderstellung nahm in diesen Jahren „Condorman“ ein – eine Superhelden-Parodie erstaunliches Aufwands, die allerdings (wie viele der italienisch/spanischen Produktionen zehn Jahre zuvor) deutlich mehr auf James Bond als auf Batman schielte. Man darf sich bis heute fragen – what the fuck, Disney?!

In Sachen Superhelden begannen die 80er dann schon 1978 – mit „Superman“. Und wie bei der ersten TV-Serie zum Thema oder bei „Batman“ blieb der Blockbuster-Erfolg erstaunlich folgenlos. Studios nahmen Superhelden einfach nicht als vermarktbare Franchises wahr. Nach allen Maßstäben hätte „Superman“ einen Boom des Genres auslösen müssen. Pustekuchen. Stattdessen mussten wir uns auch in den 80ern mit TV-Filmen und kurzlebigen Serien abfinden, die sich teilweise zu schämen schienen, dass sie „eigentlich“ Comic-Adaptionen waren:

In dem flapsigen TV-Film „Chameleons“ (eine Art Batman-Abklatsch)  konnte man sich wenigstens an einem späten Auftritt von „Old Surehand“ Stewart Granger erfreuen:

Eine der wenigen Adaptionen, die sich ihrer wilden Vorlage nicht schämte, war der vergnügliche, aber erfolglose „The Spirit“-TV-Film vom Autor von „Stirb langsam“:

Unfassbarerweise lief dieses heute fast verschollene Kleinod in den 90ern Jahren mal im österreichischen Spätprogramm!

Während die Amerikaner sich also nicht trauten, wirklich die Sau rauszulassen, hatte man in Asien weniger Hemmungen. Eine der Reihen, über die ich wirklich gerne geschrieben hätte (primär des Schockwerts wegen), war „Rapeman“. Sein Motto: righting wrongs through penetration. I shit you not. Und wer nun denkt, das wäre eine obskure Randnotiz des Trashkinos gewesen, den darf ich belehren: es gab eine Manga-Reihe, Zeichentrick-Adaptionen und NEUN Spielfilme, darunter sieben in einer Serie und zwei historische Spinoffs. Der Hauptdarsteller sprang Anfang der 2000er erfolgreich von einem Hausdach, was die Reihe beendete.

Ja haaa, da darf man sich schon mal am Kopf kratzen.

Nun hatten und haben die Asiaten wahrlich eine große Menge eigener Superhelden, die über die Jahrzehnte immer mal wieder verfilmt wurden, oft genug nur sehr preiswert und nur für den regionalen Markt. Nimmt man die Sentais dazu, wird das Genre natürlich gleich erheblich größer, dann fallen auch die hierzulande bekannten „Winspector“ und „Power Rangers“ in diesen Bereich:

Auf den Philippinen, einem Markt mit deutlich weniger Geld und Möglichkeiten, aber auch weniger Skrupeln, produzierte man eigene Parodien auf die westlichen Helden – mit manchmal durchaus unterhaltsamen Ergebnissen:

Ernstere Superhelden-Verfilmungen aus dem Erdkreis sind eher rar, aber es gibt sie – so ist die philippinische Wonder Woman „Darna“ mehrfach aufwändig adaptiert worden:

Und gugge da – es ist mal wieder soweit:

Wir sind also in den 90ern angelangt, dem Jahrzehnt der „Batman“-Filme, ausgehend von Tim Burtons Blockbuster. Ähnlich wie „Superman“ zuvor löste der Streifen keinen großen Boom aus, aber diesmal begriffen die Studios wenigstens, das es sich lohnen konnte, mehr als Dreifuffzich in eine Adaption zu investieren. So kam es zu einer ganzen Reihe von Comic-Verfilmungen mit unterschiedlichem Erfolg: „Rocketeer“, „The Shadow“, „Phantom“ „Punisher“. Rückblickend scheint offensichtlich, dass man sich meist auf zu alte Franchises gestützt hat, die einem jungen Publikum vermutlich zu puderig waren. Wer in den 90ern Comics las, wollte die X-Men auf der großen Leinwand sehen, nicht den Shadow oder Phantom.

Auch im B-Movie-Bereich tat sich einiges: „Captain America“, „Fantastic Four“, „Steele“, „Spawn“. Das Fernsehen war mit Beiträgen wie „Nick Fury“ und „Generation X“ dabei. Und es gab diverse Adaptionen, die nie vom Reißbrett kamen – wer hätte nicht gerne Brigitte Nielsen als She-Hulk gesehen?!

Es kamen auch die ersten aufwändig gemachten Parodien auf das Genre auf – „Blankman“ und „Meteor Man“ scheiterten allerdings wie „The Specials“ und „Mystery Men“ daran, dass beim großen Publikum die Mechanismen der Comicgeschichten noch nicht genug verankert waren, um die Veralberungen zu verstehen:

Bei manchen Planungen kann man auch nur froh sein, dass sie im Sande verliefen – glaubt es oder nicht, ich hatte damals einen Promo-Flyer für den Versuch in der Hand, aus diesem „Helden“ eine eigene TV-Serie zu stricken:

Anderen uneingelösten Versprechen trauere ich durchaus nach. So war John Landis die treibende Kraft hinter einer Reihe teurer Syndication-Serien, die nicht richtig in die Puschen kamen. Dazu gehörte der Pulpheld „Monster Smasher“, der damals mit großartigen Artwork-Prospekten beworben wurde. Am Ende wurde nur ein sehr halbgarer TV-Film mit begrenzt fähigem Cast daraus:

Und so ist halt: für jede gelungene Superheldenverfilmung gibt es drei beschissene, und auf jede erfolgreich gestemmte Produktion kommen zehn auf halbem Weg eingestampfte. Auch in diesem Jahrtausend, wo die Serien gerne mal zehn Jahre laufen und die Filme Milliarden einspielen, ist der Erfolg nicht garantiert – siehe die aufwändig produzierten, aber nie weiter verfolgten Pilotfilme von „Wonder Woman“ 2011 oder „Aquaman“ 2006:

Und auch 2018 müssen die Helden noch für Kaufhausketten werben, um ihren Dienstherren die Geldbörsen zu füllen:

Ein ganz eigenes Thema sind die immer aufwändiger produzierten, aber inhaltlich weiterhin enttäuschenden XXX-Versionen der Blockbuster:

Mich braucht’s nicht mehr scheren. Ich gucke das nur noch zum Spaß und in meinem Regal bleibt an der Stelle, wo das „Ultimative Buch der Superhelden“ stehen sollte, eine Lücke, die ich nicht mehr schließen werde. Vielleicht tut’s wer anders.



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Dr. Acula

Vielleicht besser so, dass du das Buch nicht schreibst. Du würdest dich blamieren 🙂

Solomon Grundy taucht sowohl in „Arrow“ als auch in „Gotham“ auf.

*klugscheiß*

Midnight in the Sunken Cathedral
Midnight in the Sunken Cathedral

Du bis 2000, ab dann Co-Autoren. Kuratieren ist eine Kunst – und wenn gekonnt, Lesergeld wert. Meines hättet ihr.

Andy Simon
Andy Simon

Wenn es hier schon so ausführlich zur Sache gehen darf, dann bitte ich noch um Aufnahme eines meiner Lieblings-Superhelden-Parodiefilme der 80er in die Liste: „The Return Of Captain Invincible“.

„If you don’t name your poison, I’ll have to get the boys in!“

Markus

Christopher Heyerdahl und Jay Baruchel finde ich gar nicht unbedingt „begrenzt fähig“ – ich würde die „Monster Smasher“-Serie so gerne sehen wie dein Buch lesen… 😏

Udo

Hey, du hast den Captain America Film aus den 90ern vergessen. 🙂
Schade, (aber nachvollziehbar) dass du das Buch nicht mehr schreiben willst. Ich hätte es gelesen. 😉

nulldev
nulldev

Das Wonder Woman-Ding hat aber eine großartige Dialogzeile: „You can’t be a decent martyr with an empty stomach!“ Und um ein Opferritual scheint es sich bei der Produktion ja gehandelt zu haben. An der Stelle gewinnt das kalorienarme Drehbuch für ein paar Sekunden sozusagen metakorrekte Schlüssigkeit.

Matts
Matts

Rapeman … Oh Japan, was machst du da? …

Mal wieder ein Dankeschön an den Hausherren für diese interessante Zusammenfassung. Es war schon ein langer und steiniger Weg bis dahin, wo wir heute sind.
Dagegen müssen wir Videospiele-Fans auch weiterhin darben – der richtig große Wurf ist hier ja mit den Verfilmungen immer noch nicht gelungen. Da du ja in der Richtung auch nicht ganz uninterssiert bist, mal die Frage: Würdest du einen Artikel in diesem Stil auch mal zum Thema „Videospiel-Verfilmungen“ schreiben?
Fände ich auf jeden Fall interessant.
Du müsstest dich halt auch wieder mit Uwe Boll auseinandersetzen…