Neue Challenge – 10 großartige Filme aus dem Bereich Deutsche Vita. Ich wusste zuerst nicht mal, ob ich auf 10 komme.

10 großartige Filme aus dem Bereich Deutsche Vita, Tag 1: Meine grauen Zellen haben zuerst einmal den spröden, aber spannenden „Operation Ganymed“ von Rainer Erler ausgespuckt – ein perfektes Beispiel für den von ihm perfektionierten „science thriller“. Eine Mannschaft kommt von einer langjährigen Weltraummission zurück, bei der durch einen Unfall der Kontakt mit der Erde abgebrochen ist. Nach der Landung stehen sie in einer lebensfeindlichen Wüste – niemand weit und breit. Was ist passiert? Ein Traum-Cast (Prochnow! Laser! Gärtner! Friedrichsen! Frank!) geht bis an die Grenzen und die Frage, warum dieses potente Szenario noch nicht neu verfilmt wurde, bleibt unbeantwortet.

Kein Trailer, nur ein Ausschnitt:

10 großartige Filme aus dem Bereich Deutsche Vita, Tag 2: Thriller ist ein eines der vielen Genres, mit dem sich die Deutschen schwer tun. Nagelbeißende Spannung ist weder im deutschen Kino noch im deutschen Fernsehen dauerhaft beheimatet. In den 80ern wurde aber wenigstens versucht, sich visuell und dramaturgisch etwas mehr am amerikanischen Suspense-Kino zu orientieren. Eines der geglücktesten Beispiele dafür ist sicherlich Carl Schenkels „Abwärts“, der Hitchcock und Malle, primär aber eine Studie in Sachen komprimierter Eskalation ist. Die Figuren sind dabei perfekt auf Konfrontation gebürstet: der verlogene Manager-Großkotz (Götz George), der rotzige Punk (Hannes Jaenicke), der Buchhalter mit dem Geheimnis (Wolfang Kieling), die Frau als sexueller Katalysator (Renée Soutendijk, synchronisiert von Hannelore Elsner). Wie viele der Filme meiner Liste nicht nur gutes Kino – auch ein guter Spiegel seiner Zeit.

10 großartige Filme aus dem Bereich Deutsche Vita, Tag 3: Die erste Verfilmung von „Es geschah am helllichten Tag“ wurde gerne kritisiert, u.a. von Autor Dürrenmatt selbst. Betrachtet man aber die Möglichkeiten des Nachkriegskinos und die involvierten Personen, dann ist dieser Psychothriller, der wie eine Blaupause für das skandinavische Crime-Genre der Gegenwart wirkt, ein absoluter Brecher. Kein Wunder, dass der Stoff in vielen Ländern und vielen Variationen immer wieder umgesetzt wurde. Highlights hier: Fröbe als so manischer wie furchteinflößender Triebtäter und Rühmann (Rühmann!) als entschlossener Vertreter der bürgerlichen Ordnung. Kleine Igel, indeed. Mit dem oft kritisierten Happy End habe ich kein Problem – ich war nie ein Freund von Grausamkeit am Zuschauer.

Ich sinniere gerade über ein Paralleluniversum, in dem uns der Neue Deutsche Film erspart geblieben ist und der große Charakterdarsteller Heinz Rühmann in den 60ern Hauptdarsteller von „Der Kommissar“ wurde – oder in den 70ern von „Der Alte“.

10 großartige Filme aus dem Bereich Deutsche Vita, Tag 4: Deutschland hat mehr Humor, als man den Deutschen zugestehen will. Leider hat Deutschland primär banalen und wenig dauerhaften Humor. Was heute witzig ist, ist gerne morgen schon schwer peinlich. Zu den wenigen ewigen Werten des deutschen Humors gehört Loriot – wenn er nicht gar der EINZIGE ewige Wert ist. Und auch wenn es überrascht: ich finde „Pappa ante portas“ stimmiger und genauer beobachtet als „Ödipussi“. Das ist unfassbar deutsch, ohne unfassbar unangenehm zu sein. Wie ich zu seinem Tode schrieb:

„Wie kein Zweiter konnte er den deutschen Kleinbürger in seiner vollständigen Hilflosigkeit, Ignoranz und Liebenswürdigkeit darstellen. Er entlarvte uns nicht – im Gegenteil: Er lehrte uns, dass es in Ordnung ist, in Ordnung sein zu wollen. Das Streben vergoldet auch das unvermeidliche Scheitern.“

10 großartige Filme aus dem Bereich Deutsche Vita, Tag 5: Deutschland ist nicht unbedingt der ideale Kandidat, um Filme über den Zweiten Weltkrieg zu produzieren. „Das Boot“ ist in meinen Augen eine singuläre Ausnahme, weil er nicht nur als ganz großes Drama und als packender Thriller funktioniert, sondern weil er sich eben nicht an Hitler und der Schuldfrage abarbeitet. Miniserie, TV-Film und Kino-Epos zugleich, zeigt „Das Boot“ Wolfgang Petersen und den besten deutschen Cast seit „Operation Ganymed“ auf der Höhe seiner/ihrer Schaffenskraft. Und dann diese Musik von Klaus Doldinger mit diesem eindringlichen, knappen Hauptthema, das immer wieder neu variiert wird – sensationell. Das gerade abgedrehte Sequel interessiert mich null. This is the real deal.

10 großartige Filme aus dem Bereich Deutsche Vita, Tag 6: Ich werde als Nachklapp dieser Reihe eine Hypothese formulieren und als Blogbeitrag veröffentlichen: was wäre gewesen, wenn der Neue Deutsche Film Opas Nachkriegskino nicht abgelöst hätte, sondern dieses sich homogen weiterentwickelt hätte? Wenn die Genres der 70er und 80er (und damit auch die Erzählkultur des Fernsehens) eine direkte Fortsetzung von Melodram, Kolportage und Heimatkitsch gewesen wären? Die Antwort wird euch überraschen. Als schönes Beispiel dafür, zu was das bürgerliche Nachkriegskino in Sachen Unterhaltung zu bieten in der Lage war, präsentiere ich heute den bezaubernden „Die Zürcher Verlobung“, eine gelungene romantische Komödie vor Spießerkulisse von Helmut Käutner. Abgesehen von seinen sonstigen Qualitäten finde ich Liselotte Pulvers Outfit bei 1:40 einfach sensationell.

10 großartige Filme aus dem Bereich Deutsche Vita, Tag 7: Es ist reiner Zufall, dass meine Auswahl Filme aus fast allen Jahrzehnten beinhaltet. Das bedeutet natürlich auch, dass ich mich mit der Vorkriegsfilmgeschichte auseinander gesetzt habe. Harry Piel? Zu populistisch trivial. Der expressionistische Stummfilm? Zu nischig. Der frühe proletarische Film? Zu plakativ. Fritz Lang vielleicht – Metropolis? Fand ich immer unsäglich predigend und verlogen. Seine Nibelungen? Großartig, aber schon seeeehr pathetisch. Ach ja, da isser ja, der zeitlos brillante, verstörende wie präzise Krimiklassiker „M – Eine Stadt sucht einen Mörder“:

10 großartige Filme aus dem Bereich Deutsche Vita, Tag 8: Ich hätte nicht gedacht, dass die Gegenwart noch einmal einen Kandidaten für die Liste der … vielleicht nicht besten, aber geilsten… deutschen Filme bereithalten würde. „Schneeflöckchen“ hat das, was sonst fehlt: Eier, Ideen und die korrekte Menge an Wahnwitz. Ich bin so erfreut wie gerührt, dass die Macher meine enthusiastische Kritik vom Fantasy Filmfest für Eigenwerbung (und dem Hörensagen nach demnächst auch für DVD/Blue-Backcover) verwendet haben:

„„Schneeflöckchen“ ist der Film, auf den ich gewartet hatte, für den ich 40 Jahre meines Lebens deutsches Selbstfindungsgewichse und Historiendramen angeschaut habe, weshalb ich auf dem FFF auch die heimischen Beiträge nie auslassen konnte. Er ist der heilige Gral, das Eldorado, der Topf voll Gold am Ende eines Regenbogens aus Scheiße.“

10 großartige Filme aus dem Bereich Deutsche Vita, Tag 8: Ich weiß, dass ich von „Lola rennt“ vor 20 Jahren (vor 20 Jahren!!!) schwer begeistert war. Ein deutscher Kultfilm, der sich jeder Klassifizierung verweigert und der weit über die Pflicht hinaus mit Witz, Tempo und Dynamik zu unterhalten weiß. Damit eigentlich ein Vorläufer des gestern vorgestellten „Schneeflöckchen“ – und auch ein bedingungsloser Berlin-Film, unabhängig von der tatsächlichen Location. Der letzte Satz ist eine der großartigsten lakonischen Pointen der Filmgeschichte. Trotzdem fiel es mir schwer, den Film hier aufzunehmen, weil er in meinem Kopf und meinem Bauch über die letzten 20 Jahre (20 Jahre!!!) nachgelassen hat – weder Tykwer noch Potente haben in meinen Augen ihr Potenzial umgesetzt und die penetrante Hofierung als DER deutsche Kultfilm geht mir auch auf den Keks. Aber das ist unfair, weil es den Film nach externen Umständen und Entwicklungen abwertet, für die er selbst nix kann. Nein nein, „Lola rennt“ ist und bleibt ein geiles Stück Kino.

10 Filme aus dem Bereich Deutsche Vita, Tag 10: Ja, ich habe das Attribut „großartig“ für den letzten Eintrag aus dem Listicle gestrichen. Gerade angesichts des gestrigen Blogbeitrages über rechtsradikale Literatur auf archive.org mag das jetzt überraschen, vielleicht sogar empören: ich nominiere „Triumph des Willens“ von Leni Riefenstahl. Kein Spielfilm und ideologisch natürlich unter aller Sau. Aber auch ein Film, der die singuläre Vision seiner Macherin zeigt und eine Kontrolle über das Medium, seine Technik und seine Möglichkeiten, die in den 30er Jahren einzigartig war. So wie Wiene dem expressionistischen Film und Fassbinder dem Neuen Deutschen Film eine visuelle Sprache gegeben haben, so hat Riefenstahl dem Nationalsozialismus das Ideal des propagandistischen Bewegtbildes geschenkt. Losgelöst vom Kontext haben ihre Muster und Symbole das Kino bis heute geprägt, bis nach Hollywood und in die Hörsäle. Aktuell kann man in der hervorragenden Amazon-Serie „The man in the high castle“ sehr schön sehen, wie visuelle Stilmittel von Riefenstahl übernommen werden. „Triumph des Willens“ und auch „Olympia“ sind für mich der Beweis, dass auch missbrauchte und entartete und perfide Kunst einen Wert über ihre politische Knechtschaft hinaus haben kann.

Aus nachvollziehbaren Gründen hier kein werbender Trailer, sondern eine Kurz-Doku, die den Film in einen historischen und technischen Kontext setzt:



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Würde ich vieles unterschreiben, den Triumph trotz guter Begründung wegen schwerwiegendem Magengrummeln vielleicht nicht (wo zieht man da die Grenze, auch diverse Propagandakriegsfilme der Zeit mögen technisch gut gewesen sein), und auch ohne die „Züricher Verlobung“. Die Richtung und Machart – also das versammelte Liebesfilm- und Komödienschaffen der 1950er und 60er mit all den Wirtshäusern, Pennälern und Bergbewohnern – ging schon in meiner Jugend komplett an mir vorbei. Das werde ich auch nicht mehr nachholen, da sind die Zeit und der Zeitgeist – kurz danach und erst recht heute – einfach drüber weggegangen.

Würde statt dessen wahlweise „Der Schatz im Silbersee“ oder „Winnetou 1“ vorschlagen. Da hat das deutsche Unterhaltungskino in einer Zeit, als die Amis orientierungslos in ihrem eigenen wildwestlichen Hinterzimmer herumirrten, eindrucksvoll gezeigt, wo Kalle (May) den Most holt, das ist uns vorher selten und nachher fast nie wieder gelungen, allenfalls noch mal mit dem Boot. Und wir haben das Indianerbild eindrucksvoller positiv (wenn auch romantisiert) geprägt als die meisten Hollywood-Western, wo es sehr schnell von „böse grausam“ (The Searchers) zu „gerechtfertigt grausam“ (Ulzana, Chato) überging. Nicht umsonst werden die Filme immer noch zitiert, von Tarantino etwa, und der zweite der neuen „Planet der Affen“-Filme war auch ein verkapptes Winnetou-Remake (haben nur die wenigsten gemerkt).

Dietmar

Die „Züricher Verlobung“ habe ich nicht gesehen. Aber diese Musik verursacht mir Ohrthrombosen. Großartiger Film mit der liebenswerten Liselotte Pulver wäre aber für mich eher „Ich denke oft an Piroschka“. Das Ende ist so schön schwermütig und sie so entzückend naiv. Auch „Winnetou 1“ sehe ich als großartig an.

„Cha-cha-cha!“ *erbrech*

Dietmar

Großartig ist für mich ohne Zweifel „Die Feuerzangenbowle“. Bis auf die ideologisch „wertvolle“ Rede des jungen Lehrers über den geraden Wuchs der Bäume, die hätte wegbleiben können, toll.

„Die Brücke“ ist ein phantastischer Film.

Gründgens´ „Faust“. Wo Friedrichs eine unglaubliche Schelle kriegt und nicht klar ist, ob er überzeugend empört spielt oder es wirklich richtig weh tat (ich tippe auf letzteres; der hat vielleicht zugelangt der Gustaf).

Ich bin mir nicht ganz sicher, ob auch „Mephisto“ mit Brandauer dazu gehört oder das meine sentimentale Erinnerung ist, denn ich habe den bestimmt mehr als 30 Jahre nicht mehr gesehen. Aber Brandauer ist ein großer und dieses „Kultur-Kino-Feeling“ ist ein ganz spezielles neben dem „Ey-voll-geil-KIno-Feeling“, das etwa „Zurück in die Zukunft“ bei mir auslöst.

„Das Boot“: Ja, Neuverfilmung komplett uninteressant. Geht nicht besser als da. Keine Chance.

„Pappa ante portas“ ordne ich genau so ein und habe mich im Kino mehr amüsiert als bei „Ödipussi“, den ich schon grandios fand. Und hier eine kleine persönliche Schmerzensgeschichte: Als von Bülow starb, mokierte sich der Vorsitzende des Vereins, für den ich damals hauptsächlich arbeitete, darüber, dass über „so einen Witzeschreiber“ viel in der Zeitung stünde. Ich war entsetzt. „Loriot!“, sagte ich, „Der ist großartig gewesen.“ Und, naiv, wie ich war, erwartete ich, dass man ihn kennt. Nix da. Leere Blicke und Schwachsinnskommentare wie: „Ich gucke nicht so viel Fernsehen.“ Konterte ich mit einer Salve von Kurzzitaten und Mikroszenen. Alles lachte herzlich. Bekehrt habe ich keinen. Ich war unter Banausen. Das meine ich ernst. Konnte nichts werden. (Und noch eine Anekdote: Ich trug bei einer Probe mal ein weißes Hemd mit schwarzer Krawatte wegen eines vorigen Auftritts in der Kirche. Da gab es Kommentare, wie chic *hihihi* ich heute aber sei. Darauf sagte ich: „Ihr solltet anfangen, euch Sorgen zu machen, wenn ich anfange, ´Stuck In The Middle With You` zu singen. Leere Blicke. Banausen.)

„Der Hauptmann von Köpenick“ fällt mir gerade noch ein.

Oliver
Oliver

Ich habe ein echtes Problem auf 10 beste deutsche Filme zu kommen. Den wenn Film, wie Samuel Fuller mal Jean Paul Belmondo in einem Berlinale Spot erklärt hat, Emotion ist, dann fehlt mir das beim Deutschen Film. Gut ja, Herausragend einige, aber emotional bewegend, eher nicht. Das klingt verdächtig nach dem üblichen Geheul über die inländische Filmwirtschaft,weiß ich, aber wenn ich an Gänsehautmomente in deutschen Filmen denke fallen mir nur zwei ein.
Gert Fröbe brüllt vor Wut in
„Es geschah am helllichten Tag“
Und Heinz Rühmann trägt seinen toten Freund über das Schlachtfeld in
„Der Brave Soldat Schweig“.

Dietmar

„Schwejg“! Natürlich! Auch ein toller Film.

Über den Gänsehaut-Effekt im deutschen Film habe ich überhaupt noch nicht nachgedacht. Das ist ein guter Punkt!

Stephan
Stephan

Also wenn die Schlussszene von „Das Boot“ keine Emotionen auslöst, weiß ich auch nicht…

Dietmar

Ja, stimmt.

Also haben wir drei Filme, die das können 🙂

plumtree
plumtree

Bei „Pappa ante portas“ erinnere ich mich immer an unseren Kinobesuch an einem Nachmittag unter der Woche. Der Film lief schon einige Zeit und ausser uns sassen noch ca. 20 Rentner im Saal, die zuvor als Gruppe herein kamen und in den Reihen hinter uns Platz nahmen.
Während wir vor Lachen fast unter den Kinosessel gesunken sind, machte sich hinter uns zunehmend lautstarke Empörung breit, die im Laufe der Handlung zu veritablem Protest ausartete. Es gipfelte darin, dass einige der älteren Gäste nach etwa der Hälfte des Films das Kino verliessen.
Wir wussten zu diesem Zeitpunkt dass Loriot ein geniales Filmwerk gelungen ist. Denn das er so nahe an der Realität war, wäre uns sonst nicht bewusst geworden.

Streichholzmann
Streichholzmann

Mhmm, „Die Welle“ ? Für mich seeeehr verstörend. Und als Gegenteilvorschlag…. „Der Eisbär“ Tarantino light, inkl. toller Mono-/ Dia-loge!

Dietmar

Den Eisbären fand ich entsetzlich: Tarantino in flach. Also sozusagen plattdeutsch, was mir als Norddeutschen eigentlich gefallen müsste. 🙂

Squirrelius

ABWÄRTS habe ich ganz vergessen.Habe ich als Kind mal gesehen und in wohliger Erinnerung. Direkt mal bei Amazon suchen.

Aber kein Herzog/ Kinski- Film dabei?

hilti
hilti

Ich hab da heute Mittag Deine Liste verlinkt und die Diskussion dort ist evtl interessant für Dich.

Oibert
Oibert

Ich werfe mal Das Millionenspiel ins Rennen

Tatjana
Tatjana

Wahrscheinlich mache ich mich unbeliebt und unter den 10 würde ich ihn auch nicht gerade einordnen – aber so 12. oder 13. Platz fände ich für „Knockin’ on Heaven’s Door“ nicht schlecht (ok, Selig haben sich da nicht mit Ruhm bekleckert 😉 ). Aber ich schaue mir den immer noch gerne regelmässig an, weil er unterhaltsam und wenig anstrengend ist und viel Situationskomik besitzt ^^

Und Rutger Hauer 😀

Matts
Matts

10 großartige deutsche Filme – gerade noch so zusammenbekommen ; )
Nein im Ernst: Auch wenn man über den deuschen Film (zurecht) immer wieder meckert, muss man die Glanzlichter erst recht bewundern.
Auch aus dieser Liste kenne ich den einen oder anderen noch nicht. Zeit für die Fortbildung!

maobezw

GANYMED… kannt Ich noch net… schaut interessant aus!