USA 2017. Regie: Ridley Scott. Darsteller: Michael Fassbender, Katherine Waterston, James Franco, Guy Pearce, Billy Crudup, Danny McBride u.a.

Story: Die „Covenant“ ist auf dem Weg zu einem (hoffentlich besiedelbaren) Planeten mit knapp 2000 Kolonisten im Cryo-Schlaf. Der für die Wartung zuständige Android Walter weckt die Kern-Crew, als ein Sonnensturm das große Solarsegel beschädigt. Kurz darauf wird ein Funkspruch von einem bisher unbekannten Planeten empfangen, der noch bessere Lebensbedingungen verspricht und schneller zu erreichen wäre. Kaum dort angekommen, wird die Mannschaft mit den Überresten einer äonenalten Zivilisation, Hinweisen auf einen früheren Schiffbruch eines terranischen Raumschiffs und ein paar außerordentlich aggressiven Aliens konfrontiert…

Kritik: Kleine Beichtstunde vorab – ich habe „Prometheus“ (den man langsam endgültig in „Alien: Prometheus“ umbenennen sollte) seinerzeit so beurteilt:

Professionell und unhektisch erzählte Ausstattungs-SF, die die ersten beiden „Alien“-Filme endlich zu einer prächtigen Trilogie ergänzt.“

Im Nachhinein sehe ich den Film deutlich kritischer, philosophisch verquast, voller Löcher und ohne eine plausible Struktur für das Alien-Universum. Grundsätzlich leidet die Franchise daran, eben nicht wie „Blade Runner“ in einem halbwegs ausformulierten Universum zu spielen, sondern mit jedem neuen Film irgendwas an den kleinen Ausschnitt anzutackern, den wir 1979 in „Alien“ kennen gelernt haben. Die Franchise erinnert damit konzeptionell eher an die „Nightmare on Elm Street“- und „Predator“-Filme, die von Fortsetzung zu Fortsetzung rappelig neu aneinander geschraubt wurden.

Was ich nach der Ansicht von „Alien: Covenant“ allerdings besser verstehe, ist Ridley Scotts Aussage von 2012:

„Though the film shares strands of Alien’s DNA, so to speak, and takes place in the same universe, „Prometheus“ explores its own mythology and ideas.“

Das ist in der Tat so und wird in „Covenant“ noch deutlicher: Aliens kommen vor, es ist definitiv das Universum der ursprünglichen Filme – aber Scott hat schlicht keinen Bock, die in diesen Filmen etablierten Strukturen und Konzepte weiter zu verfolgen. Ihn scheren weder die Aliens noch die Figuren, die mit ihnen zu tun haben, weshalb er sie auch extrem nachlässig und desinteressiert in Szene setzt.

Was Scott interessiert, was in „Prometheus“ angesprochen und in „Covenant“ ausformuliert wird, ist die Frage nach unserer Herkunft, nach der Erhebung über den Schöpfer, nach dem Schritt von der Schöpfung zum Schöpfer. Sein Katalysator sind dabei die Androiden des Alien-Universums.

Richtig gelesen. Für Ridley Scott ist das zentrale Thema der Alien-Filme nicht die Aliens, sondern die Androiden. Er erweitert das Konzept nicht über Ripley, nicht über die Alien-Mutter – sondern über Bishop und Ash.

Und das geht leider so richtig in die Hose.

Ich wurde über die gesamte Laufzeit von zwei Stunden das Gefühl nicht los, dass Ridley Scott nur deshalb im Alien-Universum geblieben ist, weil kein Studio der Welt ihm 100 Millionen Dollar für zwei diskutierende Androiden geben würde. Also kneift er die Arschbacken zusammen, strickt ein grobes „best of“ der vorherigen Filme und konzentriert sich innerhalb dieser sattsam bekannten Abläufe auf die eitle Präsentation von Michael Fassbender in einer Doppelrolle – die so banal geschrieben und gespielt ist, dass ich ständig an Data und Lore von der Enterprise erinnert wurde. Alles, was der Film intellektuell zu bieten hat, könnt ihr euch hier anschauen:

Walter ist der gute Androide, David ist der böse Androide – es gibt keine Ambivalenz, keine tatsächlichen Erkenntnisse. Der Nährwert ihrer Gespräche ist gleich null. Wäre es zu viel verlangt gewesen, wenn wir wenigstens eine Weile lang hätten glauben können, dass Davids Sicht der Dinge durchaus stimmig ist? Aber das wäre für „Alien: Covenant“ schon zu komplex, weil im Hintergrund ja noch austauschbare Alien-Attacken abgespult werden müssen.

Das klingt harsch, findet ihr? Lässt sich aber leider nicht bestreiten. Vom Aufwachen der Crew über das Notsignal, vom rauen „planetfall“ mit dem Lander zum Chestburster, von den Eiern zum Kampf mit großen Baumaschinen – alles, was den Alien-Teil des Films ausmacht, haben wir schon gesehen. Es wird einfach schnittig mit aktueller Technik recycelt. Es werden auch keinen neuen Elemente hinzu gefügt – die Aliens infizieren, die Alien brechen hervor, die Aliens jagen.

Schlimmer trifft es die Besatzung, die diesmal in einem Maße farblos und langweilig ist, dass wir teilweise nicht mal die Namen genannt bekommen. Es sind Platzhalter aus der Alien-Klischeekiste, die den Bildschirm füllen dürfen, bis sie pflichtgemäß verrecken. Besonders Katherine Waterston wird als Proto-Ripley angedeutet, hat aber ungefähr das Charisma einer Kindergärtnerin. Einzig Danny McBride besitzt ein wenig Farbe, weil er – wie üblich – Danny McBride spielt.

Wie desinteressiert Logan und Scott sind, merkt man auch daran, dass keine dieser Figuren im Mittelpunkt steht. „Alien: Covenant“ ist ein Film ohne Hauptfigur, ohne Helden. Das Auge der Story ist mal hier, mal da, aber es fokussiert sich nie wirklich auf eine Perspektive, der wir folgen können, mit der wir uns identifizieren können.

So läuft der Film, der sowieso schon deutlich zu langsam in die Puschen kommt, letztlich völlig leer – der spannende Alien-Mythos ist zum Wallpaper degradiert, der „neue Kern“ der Film ist ein spannungsloser Witz.

Die klinische Inszenierung, die schon „Prometheus“ sehr kalt machte, wird hier fortgeführt. Man merkt Ridley Scotts Professionalität – aber von seiner Leidenschaft ist gar nichts übrig geblieben. Die Schauwerte schafft nicht die Regie, sondern die Technik. Man sieht, wo die 100 Millionen geblieben sind – es begeistert aber nicht.

Die Einstellung, die den Film durchsuppt wie verschüttete Cola, kann Ridley Scott selbst perfekt zusammenfassen:

„If you really want a franchise, I can keep cranking it for another six.“

Nein, danke.

So bleibt ein aufwändig produzierter SF-Actionhorror-Film, der die ganze Zeit das Gefühl vermittelt, kein Action-Horrorfilm sein zu wollen – der aber bei der Eröffnung eines zweiten Spielfeldes keinen valide Alternative bietet. Jede Alien-Attacke wirkt pflichtschuldig, als müssten Studio-Vorgaben erfüllt werden, um die banalen Szenen zwischen Walter und David zu rechtfertigen. An keiner Stelle wirkt „Alien: Covenant“ wie EIN Konzept, wie EIN Film. Und von den zwei existenten Hälften hat sich Scott leider auf die genau falsche konzentriert.

Fazit: Ein Alien-Film, der zu wenig an den Aliens interessiert ist und auch seine menschlichen Figuren zu Gunsten von dürftigen Wischiwaschi-Diskussionen zwischen zwei Androiden in den Hintergrund drängt. Alles, was „Alien: Covenant“ halbwegs über die Laufzeit bringt, wurde mit Budget und Technik teuer erkauft, nicht mit Seele und Anspruch.

P.S.: Als kleiner Kundenservice – hier das ungewöhnlich ausführliche Presseheft.

P.P.S.: Ich habe selten ein Teaser-Plakat gesehen, das weniger mit dem Film zu tun hat, den es bewirbt – was schade ist:



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Mr. Fox
Mr. Fox

Interessant, ich hatte gerade „Prometheus“ exakt so empfunden wie du es in deiner ersten Kritik geschildert hattest. Damals war ich darüber echt erstaunt, weil wir sonst nie so kongruent sind.

Das „zu langsam“-Syndrom scheint mir grundsätzlich zu Scotts Handschrift zu gehören. Das Problem hat (wenn man ehrlich ist und ohne „Kult“-Scheuklappen urteilt) schon der erste Alien-Teil. 🙂

Heino
Heino

Es ist ja leider schon lange offensichtlich, dass Scott sein Pulver verschossen hat und nur dann ordentliche Filme liefert, wenn das Script unkaputtbar ist (wie zuletzt bei „The Martian“). Prometheus hatte in der ursprünglichen Fassung das Zeug zu einem immerhin interessanten Film, leider haben die von Scott durchgesetzten Änderungen in kaputt gemacht.

„Covenant“ werde ich mir nicht ansehen und ich hoffe auf einen veritablen Flop, damit Fox vielleicht mal auf die Idee kommt, das Franchise entweder ganz ruhen zu lassen, oder es in die Hände von jemandem zu geben, der sich auch dafür interessiert.

Jake
Jake

Na super, Kinobesuch jetzt gestorben. Die Meinungen scheinen zwar, wie schon damals beim Vorgänger, ziemlich weit auseinanderzugehen. Da ich aber schon mit „Prometheus“ nichts anfangen konnte, gehe ich nach Sichtung Deiner Kritik mal schwer davon aus, dass mir der neue Ableger kein Stück besser gefallen wird. Schade, aber insgeheim habe ich nichts anderes erwartet.

Was mich mitunter am meisten ankotzt:

„Schlimmer trifft es die Besatzung, die diesmal in einem Maße farblos und langweilig ist, dass wir teilweise nicht mal die Namen genannt bekommen. Es sind Platzhalter aus der Alien-Klischeekiste, die den Bildschirm füllen dürfen, bis sie pflichtgemäß verrecken.“

„Aliens“ (ich weiß, anderer Regisseur) gehört zu meinen Top 3 Lieblingsfilmen aller Zeiten. Jeder einzelne Charakter ist perfekt herausgearbeitet. Da stimmt die Chemie zwischen den Darstellern, da gibt es keine generischen „Platzhalter“, kein gesichts- und namenloses Kanonenfutter. Man fiebert mit jeder einzelnen Person mit, entwickelt fast schon familiäre Gefühle für die Truppe. Warum klappt das heutzutage nicht mehr? Scott hat das Teambuilding in „Alien“ ja auch super auf die Kette bekommen.

Was mir ebenfalls aufstößt, ist, dass wegen „Alien: Covenant“ und den eventuellen weiteren Ablegern Neill Blomkamps Alien-Projekt keine Chance bekam. Davon versprach ich mir deutlich mehr als von dem Rotz, den Ridley da mittlerweile in den Äther rülpst. Wahrlich eine Schande, was nach „Alien 3“ aus dem Alien-Franchise geworden ist…

Synthesaurus
Synthesaurus

Zustimm. Ich hab mich auch gefragt: Was soll jetzt dieses ganze Pseudo-Gephilosophiere einem sagen? Das Seltsame ist, dass ich total verstehen kann, dass sich ein 80jähriger (Scott) lieber gedanklich mit Dasein & Tod beschäftigt, als sich ernsthaft um alberne Fressmonster zu kümmern, aber selbst aus dieser Warte begreife ich nicht, was ein flötenspielendes Androidenduett da nun groß aussagen soll. Und ich musste auch die ganze Zeit an Data und Lore denken. Tatsächlich glaube ich, bei der alten Regisseur-Herrenriege, die sich als Autoren versuchen, ein Phänomen beobachten zu können, nämlich das „Eh, Alter! Die Story gibts schon längst besser!“-Phänomen.
Jedenfalls, einst hat einen Alien 1979 zum Grübeln gebracht & die Fantasie angeregt, und Arrival ist ein Super-Beispiel dafür, dass das mit SF-Filmen heute immer noch genau so möglich ist wie früher, wenn man’s richtig macht. Lass gut sein, Ridley.

Oibert
Oibert

Eigentlich wollte ich mir den am Sonntag anschauen – aber irgendwie hab ich nach der Kritik nicht mehr so Lust.
Bei Spon gabs auch einen Veriss – aber ein Spon-Verriss verspricht meist einen guten Film…

Rudi Ratlos
Rudi Ratlos

„Und das geht leider so richtig in die Hose.“

Danke!

SPOILERS AHEAD:

Gestern ebenfalls gesichtet und noch für okay befunden, aber je länger man über den Film nachdenkt, desto ärgerlicher wird es. Gerade der selten dämliche Ansatz, die Aliens auf die Kappe eines fehlgeleiteten Androiden kommen zu lassen, entmystifiziert das „Unbekannte Wesen aus einer fremden Welt“ komplett. Dann der „Superkniff“ mit David und Walter gegen Ende, der wohl nur jemanden überrascht, der bisher keine Filme gesehen hat und dann Szenen wie die Auslöschung der „Schöpfer“ durch den von David kultivierten Supervirus, die die Facepalm-Frequenz beim Sehen merklich erhöhen, lassen leider nur einen Schluss zu: Das Drehbuch ist ziemlich kacke! Großartig auch der Moment, als das Mini-Alien zu klassischer Musik seine Siegespose einnimmt – Mel Brooks oder James Gunn hätten es kaum besser hinbekommen – nur leider im richtigen Kontext… Bleibt tatsächlich leider nur zu sagen, dass der Film audiovisuell schon schick ist, aber trotz lediglich 122 Minuten Laufzeit (+-10 Minuten Abspann) wie ziemlich zähes Flickwerk daherkommt. Und was sollte das eigentlich mit James Franco?

sergej
sergej
Mencken
Mencken

Die angesprochenen Punkte sind zwar überwiegend zutreffend, aber insgesamt urteile ich positiver. Gegenüber Prometheus ist das eine klare Verbesserung und letztendlich war und ist Alien auch nie was anderes als ein Slasher im Weltall gewesen, insofern ist das Abspulen der üblichen Alienklischees auch nur folgerichtig.

Problematisch bleibt aber natürlich, dass die grundsätzlich richtige Idee, den Fokus auf andere Aspekte zu lenken, leider abermals nicht funktioniert, weil alles zu banal und unausgegoren bleibt (was aber bei Prometheus noch wesentlich auffälliger war).

Tobias Richter
Tobias Richter

Sauber zusammengefasst – leider wirklich eine herbe Enttäuschung. 2 Stunden gepflegte Langeweile mit teilweise schönen oder gorigen Bildern, aber niemals wirklich interessant, mitreissend, überraschend oder angsteinflössend. Davon noch 5 mehr? Dann lieber keine …

ingo
ingo

nun wird ich ihn mir sonntag mal anschauen..aber ich denke was Torsten beschrieben hat wird wohl „leider“ auch meine meinung sein….

Rudi Ratlos
Rudi Ratlos

@Torsten: Franco in Sequels, die dann ergo wieder Prequels wären 😀 Die sollen das Franchise einfach ruhen lassen…

stefan
stefan

Ich frage mich zwei Dinge:

1. Warum ordnest du die „Alien vs. Predator“-Filme in die Alien-Saga ein? Das sind Spin-Offs bzw. Cross-Overs, aber kein Teil der Saga. Die Alien Filme sind „Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt“, „Aliens“, „Alien³“, und dann eben die Prequels „Prometheus“ und „Alien: Convenant“.

2. „Alien³“ (der auf dem Gefängnisplaneten mit den XYY-Männern) ist für mich der Höhepunkt der Reihe. Der ist atmosphärisch am dichtesten und düstersten. Und es gibt da ja noch diesen Konflikt, dass diese Gefangenen dort ein „mönchisches“ Leben führen. Und auf einmal platzt da Ripley als Frau hinein. Und sie ist damit sowohl Verbündete im Kampf gegen die Aliens als auch ein Störfaktor und wird gleichzeitig als Gefahr wahrgenommen. Und man erfährt in „Alien³“ auch noch mehr über den Lebenszyklus der Alien; dass sie nämlich so ähnlich wie staatenbildende Insekten leben, mit einer eierlegenden Königin und (wahrscheinlich) unfruchtbaren „Soldaten“.

Wieso finde ich denn weder über ich weder über die Suchfunktion des Blogs noch über Google hier irgendwas über „Alien³“? Hältst du den für so schlecht, dass er gar nicht der Rede wert ist?

Stefan
Stefan

„Alien³“ erweitert eben die Kenntnisse über die Lebensweise dieser Viecher. Und genau das hätte ich mir auch von den Prequels erwartet. Dieses ganze Gelaber in Prometheus über die Wayland-Corporation interessiert mich doch überhaupt nicht.

Und sorry, aber „Aliens“ ist nur ein dumpfes Abschlachten. Und diese tumben Marines tun einem nicht mal leid. Die sind so unglaublich unsympathisch, dass man nur drauf wartet, bis sie endlich alle vom Monster gefressen werden. Die einzige Person, mit der man sympathisieren kann, ist Ripley (und dass die überlebt, ist ja eh klar, es musste ja eine Fortsetzung möglich sein). Wie man „Aliens“ als Höhepunkt der Reihe bezeichnen kann, erschließt sich mir nicht.

Und klar, „Alien³“ ist schon ein bisschen älter und natürlich älter als der Blog. Aber es gibt hier haufenweise Besprechungen von anderen (z.T. viel) älteren Filmen, also sollte doch das *Alter* des Films kein Hinderungsgrund sein.

Aber du magst den Film nicht, also willst du auch nichts schreiben dazu. Schon kapiert. Macht ja nichts.

Jake
Jake

Stefan: „Wie man „Aliens“ als Höhepunkt der Reihe bezeichnen kann, erschließt sich mir nicht.“

Geschmäcker sind bekanntlich verschieden. Allerdings dürften ungleich mehr Genrefans diese Meinung vertreten als Deine Auffassung teilen, dass „Alien³“ den Höhepunkt der Reihe darstellt. „Aliens“ ist praktisch auf jeder „Best Movie Sequels“-Liste vertreten und auch diverse User-Ratings sprechen eine deutliche Sprache.

Alien: 8,5 auf IMDb / 94% Audience Score auf Rotten Tomatoes
Aliens: 8,4 / 94%
Alien³: 6,4 / 47%

„Und man erfährt in „Alien³“ auch noch mehr über den Lebenszyklus der Alien; dass sie nämlich so ähnlich wie staatenbildende Insekten leben, mit einer eierlegenden Königin und (wahrscheinlich) unfruchtbaren „Soldaten“.“

Dafür, dass Du den Film so toll findest, scheinst Du ihn nicht sonderlich gut zu kennen. Die eierlegende Königin taucht in „Aliens“ auf und nicht in „Alien³“.

Ich mag Alien³ auch, trotz seiner Schwächen. Eine weniger chaotische Entstehungsgeschichte hätte dem Film allerdings mehr als gut getan. Die beiden Vorgänger spielen einfach in einer ganz anderen Liga.

Jake
Jake

Bevor mir jemand einen Strick draus dreht: Die Königin wir natürlich auch in Alien³ thematisiert, da Ripley eine solche in sich trägt. Das Konzept, dass die Aliens ähnlich wie staatenbildende Insekten mit einer eierlegenden Königin leben, stammt jedoch aus „Aliens“.

Peroy
Peroy

Boah, ich will den Dewi boykottieren, aber soviel Dummschiss geht nicht…

Alles nach „Aliens“ kann man kicken. Alles!

Peroy
Peroy

Ich bin nichts. Period

Rudi Ratlos
Rudi Ratlos

„Ich erwarte vom Prometheus-Strang nicht einmal, dass er irgendwann an die Quadrilogie anschließt.“

Ich befürchte ehrlich gesagt, dass das irgendwann tatsächlich mit Ach und Krach versucht wird… Bleibt nur zu hoffen, dass das Einspiel weitere Fortsetzungen/Prequels vorerst verhindert.

Jake
Jake

Nach drei Wochen hat „Alien: Covenant“ nicht einmal das doppelte seiner Produktionskosten eingespielt. Fraglich, ob dem Franchise bei diesen ernüchternden Zahlen noch ein langes Leben beschert sein wird. In China läuft der Film zwar erst diese Woche an, aber das wird’s auch nicht mehr rausreißen (dort wird sogar nur eine um 6 Minuten gekürzte Fassung gezeigt, die sämtliche „Horror-Szenen“ vermissen lässt).

Peroy
Peroy

Komplett versemmelt, die ganze Prequel-Chose… mein Vorschlag: die Sache ruhen lassen, warten bis Scott den Löffel abgegeben hat und dann in 15-20 Jahren nochmal mit ’nem „simplen“ Alien-Streifen rebooten…

Peroy
Peroy

Ständig. Aber ich lebe damit.

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