Ich habe geraume Zeit meines Sabbaticals darauf verwendet, meine alten Datenbestände zu kuratieren. Wir reden von mehr als 300.000 Emails, 30.000 Bildern, 180.000 Dokumenten, Hundertschaften von kurzen Videoclips und Musikstücken. Dass dabei viele Kuriositäten wieder aufgetaucht sind, ist kein Wunder. Einiges aus diesem Fundus werde ich in der nächsten Zeit hier präsentieren.

Den Anfang macht eine Kritik zu „Tal der Schatten“, einem deutschen Mystery-Thriller ausgerechnet von SAT.1. Ich habe keine Ahnung, für welches Medium ich diese Kritik ursprünglich geschrieben hatte. Einen meiner SF-Guides? Die Webseite SF-Fan.de? Den Mehrzweckbeutel? Egal – sie ist auch heute noch interessant, weil sie aus einer Zeit stammt, als sich die Privatsender tatsächlich mal an Genrestoffen versuchten und wir alle hofften, da könnte ein Trend draus werden. Doch „Operation Phönix“ und „John Sinclair“, „Die Geisterstunde“ und eben „Tal der Schatten“ – sie blieben folgenlos und sind weitgehend vergessen.

„Tal der Schatten“ – Ein Immerhin-Film

Thriller, Deutschland 1998
(Erstausstrahlung SAT.1: 10.10.2000)
Regie: Nathaniel Gutmann
Buch: Nikolaus Schmidt, Ronald Mühlfellner
(93 Minuten)

Mit Carin C. Tietze, Natalia Wörner, Hansa Czypionka, Sebastian Koch, Loni von Friedl, Klaus B. Wolf und anderen

Ein Zombie-Film von SAT.1 – das ist ungefähr so naheliegend wie ein Fahrrad von Ferrari, ein guter Haarschnitt bei einem Engländer, oder ein nüchterner Oktoberfest-Besucher. Eigentlich taugt die Idee eher für einen Gag, so nach dem Motto: „Farscape auf SAT.!? Was kommt als nächstes: ein Zombie-Film?!“

Und es kam ein Zombie-Film.

Man darf den Produzenten bewundern, dem es gelungen ist, SAT.1 so ein vorbelastetes Thema anzudrehen. Es ist natürlich auch keine Überraschung, dass SAT.1 den Film seit einem Jahr fertig vorliegen hat und ihn erst jetzt ausstrahlt, noch dazu auf einem späten Sendeplatz. Bei den Produktionskosten des Streifens dürften die Profit-Möglichkeiten dadurch ziemlich eingeschränkt sein. Meiner Erinnerung nach ist es eine Premiere, dass der Berliner Sender die Erstausstrahlung einer Eigenproduktion nicht in die Primetime legt. Die Gründe liegen allerdings auf der Hand.

Okay, man soll nicht voreingenommen sein. Ein Zombie-Film von SAT.1 also. Machen wir uns ran.

Was den Inhalt angeht, da könnte man lange drüber schwafeln, aber die konfuse Plotte verdient nur ein knappes „Junge Frau kommt in Heimatstadt zurück, Beziehungsstress, okkulte Grabbeigaben produzieren Zombiedämonen, es geht rund“. Wer es genauer will, kann sich weiter unten die offizielle SAT.1-Inhaltsangabe geben.

Was hat „Tal der Schatten“ zu bieten? Naja, erstmal kein „Tal der Schatten“. Der Titel klingt zwar knackig, aber das begleitende Phänomen hat weder etwas mit der Story zu tun, noch kommt es besonders auffällig daher. Überhaupt haben die meisten Bestandteile der Story wenig miteinander (und untereinander) zu tun. Keltenmystik und Weltraumkram, Liebesmüh und Familienzwist – holterdipolter, für jeden was dabei. Es ist das alte und lahme Lied: Für jedes Genre gibt es talentierte Drehbuchschreiber, nur bei SF und Horror scheinen die Produktionsfirmen zu denken „den Kram kann doch jeder schreiben“. Eben nicht, und das beweist sich auch hier wieder.

Erheblich besser schneidet „Tal der Schatten“ in der Visualisierung ab. Die Kameraarbeit ist sehr schön, die Bilder funktionieren von trügerisch-idyllisch bis düster-verstörend. Ein Beweis, daß man auch in Deutschland optisch ansprechende Genre-Ware fabrizieren kann.

Highlights sind erwartungsgemäß die Spezialeffekte aus den Computern der Firma Scanline, die auch schon für die „HeliCops“ gearbeitet hat. Erste Klasse und abwechslungsreich: tolle Lichteffekte, ominös subkutan kriechende Dämonenschleimbeutel, Morphing – Respekt! Allein für die Effekte lohnt das einschalten, auch wenn ich so etwas sonst nicht gerne sage.

Etwas sanftere Gemüter dürfte allerdings der Ekelfaktor abschrecken. Da werden Körperteile abgeschossen, Eiterbeulen aufgekratzt – man fühlt sich in den italienischen Hardgore-Film der frühen 80er zurückversetzt. Das kann man je nach persönlichem Geschmack unnötig oder klasse finden – mutig ist es auf jeden Fall. Das deutsche Fernsehen ist ja nicht gerade dafür bekannt, bei den gruseligen Sachen aus dem Vollen zu schöpfen.

Die Darsteller, eine erstaunlich illustre Riege angesichts der Thematik, schlägt sich wacker mit dem kruden Material. Carin Tietze sieht man zwar manchmal an, dass sie keine Ahnung hat, was das hier alles soll, aber es gibt insgesamt eine gewisse Glaubwürdigkeit in der Darstellung, die B-Horrorstreifen meistens abgeht. Hansa Czypionka ist in seiner zu klein geratenen Rolle allerdings mit Wuschelhaaren und Flusenbart nicht wiederzuerkennen. Besonders fällt Sebastian Koch als Archäologe van Smiet auf. Nicht, weil er herausragend gut ist (er bleibt eher blass, zumal seine Figur nicht sehr gut entwickelt ist). Er zeigt aber, wie man einen interessant(er)en „John Sinclair“ hätte drehen können. Die Figur des Archäologen gäbe eine prima Vorlage für eine TV-Serie ab.

„Das Tal der Schatten“ ist nach vielen sehr peinlichen Versuchen, auch im deutschen TV-Bereich Genremotive zu verwenden („Sieben Monde“, „Die Geisterstunde“, „John Sinclair“, „Aeon“), eine erfreuliche Überraschung. Wie schon Rainer Matsutanis „Feuerläufer“ und Sebastian Niemanns „Biikenbrennen“ entpuppt sich „Das Tal der Schatten“ als technisch sauberes Genre-Exemplar, hohl, aber unterhaltsam. Man darf hoffen, daß die Zuschauer den Versuch durch hohe Quoten honorieren, damit eines Tages auch mal wirklich hochwertige Autoren sich an solche Stoffe wagen. Dann könnte nämlich ein Film herauskommen, der rundum gelungen ist.

Letzten Endes kann man „Tal der Schatten“ nicht wirklich das Prädikat „wertvoll“ verleihen, dazu ist er zu konfus und banal. Aber während man sich durch das Geschehen wühlt, blitzt vor dem geistigen Auge immer wieder das Neonschild mit der Aufschrift „immerhin“ auf. Und für ein „immerhin“ muss man im deutschen Fernsehen ja schon dankbar sein…

Torsten Dewi

Aktueller Nachtrag

 

Der Film kam 2010 von der Bavaria auf DVD raus, ist mittlerweile nicht mehr erhältlich – und das hier ist schon ziemlich erschütternd:

„Dieser Titel wird für Sie nach Bestellung auf DVD-R Disc produziert, die von den meisten DVD-Spielern abgespielt wird. Ob Ihr DVD-Spieler das DVD-R-Format abspielen kann, entnehmen Sie bitte der Gebrauchsanweisung.“

Interessant aus Vermarktungssicht sind die unterschiedlichen Schwerpunkte bei der Inhaltsangabe. SAT.1 setzte primär auf die zwischenmenschlich soapigen Aspekte der Story:

Die junge Ärztin Marie Heller kehrt nach längerer Zeit in ihren Heimatort Wirring zurück, um sich von ihrer Schwester Corinna und ihrer Mutter Karin zu verabschieden. Sie will ins Ausland gehen. Aber Corinna geht es schlecht. Sie hatte einen Autounfall und leidet unter mysteriösen Symptomen. Also geht Marie mit Corinnas Ehemann Johann allein aus. Im „Casablanca“ wird die attraktive Frau sofort von Barbesitzer Franz Junginger und Tankstellenbetreiber Gunther Spiegl behelligt. Die kräftigen Kerle klopfen starke Sprüche und lassen sich nur mit Anstrengung abwimmeln. In jener Nacht muss Marie miterleben, wie Johann von einer schemenhaften Gestalt unter grässlichen Umständen ermordet wird. Kommissar Ronneck leitet die Ermittlungen. Den Aussagen von Marie und Corinna schenkt er wenig Glauben. Er verdächtigt Marie, deren große Jugendliebe Johann war. Der Ermordete wurde außerdem in Maries Schlafzimmer gefunden. Beweise hat er nicht und die Spurensicherung macht seltsame Entdeckungen: Stoff- und Gewebeteile, die etwa 2000 Jahre alt sind. Ein auffälliges Interesse an dem Fall zeigt auch der Archäologe Alexander von Sviet, der ganz in der Nähe nach Keltenfunden gräbt. Seit ihm der Bauleiter einer Hotel-Baustelle ein altes, verziertes Bronzeherz gebracht hat, ist von Sviet elektrisiert. Er will unbedingt herausfinden, wer es zuerst angefasst hat. Er entdeckt Spuren, die zu Corinnas Haus führen und befragt Marie, die völlig verblüfft ist, dass von Sviet nach genau jenen Symptomen fragt, unter denen Corinna leidet. Marie fasst allmählich Vertrauen zu dem charismatischen Mann, der scheinbar der einzige ist, dem Corinnas immer schlimmer werdende Symptome und Visionen etwas sagen: Von Sviet glaubt, dass alles mit dem Bronzeherz zu tun hat, in dem die Kelten die Herzen ihrer Feinde einschlossen. Er will Corinna unbedingt befragen, doch ihr Bett ist leer. Bei der Suche nach ihr beobachtet Marie die Konfrontation zwischen dem Tankstellenwärter Gunther und einer riesigen Schreckensgestalt. Zum Nachdenken bleibt keine Zeit: Ronneck konfrontiert Marie mit dem Fall Romroth: Von Sviets Vater hielt sich für einen Druiden und richtete in Wirring ein Blutbad an, bei dem sechs Jungen ums Leben kamen, und verschwand spurlos. Zuletzt wurde er mit seinem Sohn Alexander gesehen, der nach der schrecklichen Tat den Namen seiner Mutter annahm: von Sviet. Ronneck glaubt, dass von Sviet der Mörder seines Vaters und der sechs Jungen ist und ein falsches Spiel mit Marie treibt…

Zum DVD-Release wurde etwas knackiger getrommelt:

Hinter dem Haus von Corinna und Johann Heller hatten Druiden einst in Bronzegefäßen die Herzen ihrer Opfer vergraben. Eines Tages berührt Corinna zufälligerweise eines dieser Gefäße und wird fortan von unerklärlichen Symptomen und furchtbaren Visionen gepeinigt. Als Johann kurz nach der Ankunft von Corinnas Schwester Marie unter mysteriösen Umständen stirbt, fällt der Verdacht auf Marie. Doch der smarte Archäologe Alexander von Sviet steht ihr zur Seite, fest davon überzeugt, dass ein Geist von Corinna Besitz ergriffen hat. Für ihn gibt es keinen Zweifel: Es ist dieselbe Macht, die einst seinen Vater in einen Mörder verwandelte, nachdem dieser auf demselben Grundstück ein keltisches Kultgefäß gefunden hatte. Mehr und mehr gerät Corinna in den Bann einer unbekannten Gewalt. Indessen konzentriert sich die Polizei immer nachdrücklicher auf die vermeintliche Täterin Marie, die gemeinsam mit Alexander einen Kampf gegen die Mächte der Vergangenheit führt und versucht, das Leben ihrer Schwester zu retten. Doch das Unvorstellbare wird tödliche Realität, als man an Johanns Leiche die Spuren 2000 Jahre alten menschlichen Gewebes entdeckt. Zudem ist Corinna verschwunden…

Das Lexikon des Internationalen Films meinte übrigens seinerzeit:

„Moderne (Fernseh-)Variante des Vampir-Mythos, die sich immerhin um Brechungen der sattsam vertrauten Fabel bemüht.“

Haikos Filmlexikon schrieb zu dem Film:

„Langsam scheinen sich phantastische Themen im deutschen Film und Fernsehen behaupten zu können. „DAS TAL DER SCHATTEN“ ist ein weiteres Beispiel dafür, daß auch hierzulande ansprechende Genrefilme entstehen können, auch wenn hier ein amerikanischer Regisseur am Werke war. Gut ist, daß der Film ohne lange Vorgeschichte gleich zur Sache kommt und die Schauspielerauswahl durchgehend gelungen ist. Die Effekte, zum größten Teil aus dem Computer, sind für eine TV-Produktion okay. Weniger gelungen ist, daß das ganze wieder den Horror zugunsten einer eher seifenoperhaften Story in den Hintergrund schiebt und als Beiwerk erscheinen läßt. Für einen reinen Horror-Film ist die deutsche TV-Landschaft wohl dann doch noch nicht bereit. Außerdem werden allzuviele Klischees bemüht. Glaubt man wirklich, der Zuschauer würde nicht bemerken, daß jemand besessen ist, wenn die Augen nicht „unheimlich“ aufleuchten? Hier haben die Deutschen noch eine Menge zu lernen. Trotzdem ist „DAS TAL DER SCHATTEN“ ein guter, wenn auch nicht überragender Genre-Beitrag und das ist ja auch schon mal was.“

Geholfen hat es alles nix…



20 “ Retro-Review: Tal der Schatten ”

  1. 1

    „…weil sie aus einer Zeit stammt, als sich die Privatsender tatsächlich mal an Genrestoffen versuchten und wir alle hofften, da könnte ein Trend draus werden.“

    Ich gehe mal davon aus, dass es dem Mitte/Ende der 90er vorherrschenden Horror-/Mystery-Boom („Akte X“, „Outer Limits“, „Millennium“, „Buffy“ usw.) geschuldet war, dass hierzulande Stoffe wie „John Sinclair“ oder „Im Tal der Schatten“ eine Chance bekamen. Heutzutage scheint man da nicht mehr so mutig zu sein. Oder entsprang dem nun schon seit über 10 Jahren andauernden Zombie-Hype auch mal eine deutsche Fernsehproduktion mit Zombie-Thematik? Glaube nicht. Kann mich nur an „Rammbock“ erinnern, aber der war meiner Erinnerung nach kein reines „Fernseh-Ding“, sondern entstand lediglich in Kooperation mit dem ZDF.

  2. 2
    mm
    Torsten Dewi

    @ Jake: Man wird abwarten müssen, ob da wieder was kommt. Zumindest andere Outlets sind ja mit „Dark“ und „Weinberg“ dabei, etwas Genre nach Deutschland zu holen. Und auch kleinere Filmproduzenten sind fleißiger als noch vor 15 Jahren. Man wird abwarten müssen. Ich bereite aber auch einen größeren Beitrag zu dem Thema vor.

  3. 5
    mm
    Torsten Dewi

    @ Comicfreak: Dafür ist der einen Tacken zu lahm – und ich frage mich auch, wo man den herbekommen sollte. Dann schon eher „Die Geisterstunde – Fahrstuhl in Jenseits“ von RTL.

  4. 6

    Noch nie von gehört, allerdings nach Sichtung der ersten Versuche auch immer einen Bogen um die Genrefilme der Privatsender gemacht. Bin aber wirklich überrascht, dass sich sogar ein Vergleich zu italienischen „Hardgore“ (auch ein neuer Begriff für mich) Filmen anzubieten scheint. Zombies bei Sat 1 kann man sich ja mittlerweile problemlos vorstellen, Fulci dagegen immer noch eher nicht.

  5. 8

    Den habe ich damals leider verpasst, aber „John Sinclair“ (grausam), „Geisterstunde“ (gute Ansätze) und „Feuerläufer“ (lustiger Trash) habe ich seinerzeit gesehen, letzteren auf einer Sondervorführung von Pro7 auf dem Fantasy Filmfest. JS und Geisterstunde hattest du ja auch in deinen TV Guides besprochen.

  6. 9
    mm
    Torsten Dewi

    @ Jake: Schon klar „bekommen“ kann man den. Aber ich meinte ja „lizensiert fürs Festival“.

    @ Heino: Danke für die Erinnerung. Dann werde ich mich bei meinem großen Artikel zum Genre-Schund der Privatsender in den 90ern selber zitieren können.

  7. 12
    Hendrik M

    Mich würde ja mal interessieren, ob Du auch was zu den erwähnten „Aeon“ oder „Operation Phoenix“ zu sagen hast, Torsten.
    Habe an beide Produktionen noch dunkle Erinnerungen, „Aeon“ hatte am Anfang und mit der Grundthematik sogar Potential (ich meine mich zu erinnern, dass Sat1 damals im Videotext erst so tat, als habe man wirklich ein Signal im All empfangen und erst einige Zeit später wurde klar, dass das Werbung für die Mini-Serie war). Und Christian Brückner (Robert DeNiros Synchronsprecher) als Antagonist.
    Und da fällt mir ein, ca. 1999 gab es mal so einen Sat1-Zweiteiler, der glaube ich sogar internatonal gedreht wurde, weil mit u.a. Lauren Hewett aus „Ocean Girl“ und „Spellbinder“ auch Australier mitspielten, namens „Die Millennium-Katastrophe – Computer-Crash 2000“, der davon ausging, das zum Jahreswechsel 2000 alle Computer ausfallen, ebenso Strom/Elektrizität etc. – War mit Jürgen Prochnow, Gudrun Landgrebe und Götz Otto sogar ganz ordentlich besetzt. Und sehe gerade in der IMDb, dass auch Desmon Llewelyn (Q aus den James Bond-Filmen!) mitspielte. – Hach, herrlich, deutscher Genre-TV-Kram. 😉

  8. 13
    mm
    Torsten Dewi

    @ Hendrik: In der Tat arbeite ich an einer größeren Retrospektive über Genreproduktionen der Privatsender in den 90er Jahren. Eigentlich sollte das nur EIN Beitrag werden – nachdem aber viele beteiligte Regisseure und Autoren ihre Mithilfe zugesagt haben, ufert das gerade etwas aus. Insgesamt zähle ich 14 passende Produktionen und drei weitere „Ausreißer“, die Sonderstatus haben.

  9. 14
    Rudi Ratlos

    „Der Film kam 2010 von der Bavaria auf DVD raus, ist mittlerweile nicht mehr erhältlich – und das hier ist schon ziemlich erschütternd:

    „Dieser Titel wird für Sie nach Bestellung auf DVD-R Disc produziert, die von den meisten DVD-Spielern abgespielt wird. Ob Ihr DVD-Spieler das DVD-R-Format abspielen kann, entnehmen Sie bitte der Gebrauchsanweisung.““

    Der war dann wohl Teil von Amazons „On Demand“-Projekt, was vor einiger Zeit heimlich, still und leise wieder zu Grabe getragen wurde.

  10. 15
    Hendrik M

    Das hört sich klasse an, bin gespannt! Und ausufernd hört sich auch nicht schlecht an, denn gerade die ausführlichen Artikel(reihen) von dir sind ja am besten. 😉



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