Weiter geht’s mit dem „proof of concept“ (ein ernsthaftes Projekt kann man das ja nicht nennen). Zwischen zwei Filmen in einer Pause von 15 Minuten raus rennen, Location suchen, Kamera aufbauen, Mikro anschließen, konzeptfrei drauf los plappern, das Material am Abend mit Vorspann versehen und über Nacht hochladen – geht. Nicht gut, nicht perfekt, nicht schön, aber geht. Das lässt für das nächste Jahr hoffen, wo ich die Filmerei deutlich professioneller angehen möchte:

Danke an dieser Stelle auch an Andreas Eisele, der den tollen Vorspann auf Zuruf und superfix gebastelt hat. Geile Sache!



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