14
Apr 2015

Fernsehen ist das neue Kino – andererseits…

Themen: Film, TV & Presse, Neues |

"X-Files" war acht Jahre lang der Maßstab für TV-Mystery:

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"X-Files" war zweimal ein Totalausfall im Kino:

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"21 Jump Street" war eine trendy Krimiserie der 90er:

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"21 Jump Street" ist nun eine Reihe erfolgreicher Kinofilme:

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"A-Team" war eine glorreiche TV-Serie in den 80ern:

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"A-Team" steht nun für einen missratenen Action-Blockbuster:

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"Bewitched" war in den 60er und 70ern eine beliebte Sitcom:

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Für Will Farrell und Nicole Kidman war "Bewitched" ein Kinoflop:

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"Dark Shadows" war die einzige Grusel Soap Opera im US-TV:

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"Dark Shadows" war nicht der einzige Kino-Flop von Tim Burton:

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"Firefly" konnte im Fernsehen nur die Kult-Crowd begeistern:

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"Firefly: Serenity" konnte auch im Kino nur die Kult-Crowd begeistern:

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It’s not the medium – it’s the message…



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Tom
Tom
14. April, 2015 08:04

Vergiß nicht "The Avengers" … Ich meine natürlich http://www.imdb.com/title/tt0054518/ und http://www.imdb.com/title/tt0118661

TimeTourist
TimeTourist
14. April, 2015 09:26

Oder Veronica Mars… – wobei der Film für einen Fanboy wie mich natürlich in Ordnung ging. Das gleiche gilt für den ersten Akte X Film und natürlich Serenity!

heino
heino
14. April, 2015 10:00

@TimeTourist:Volle Zustimmung zu Akte X und Serenity.

Man könnte da endlos weitermachen. Charlie`s Angels, Starsky & Hutch, die Muppet-Filme, die Brady Family, Ein Duke kommt selten allein, Odd Couple, Alien Nation……..

die Liste von Serien, die für das Kino mehr oder weniger erfolgreich adaptiert wurden (und auch umgekehrt), ist wirklich unfassbar lang und hat selten brauchbare Ergebnisse hervor gebracht.

Vineyard
Vineyard
14. April, 2015 13:04

Also ich vor ein paar Jahren den Trailer zu Burtons "Dark Shadows" gesehen habe, dachte ich die ersten 30 Sekunden: "Sieht nicht übel aus".

Dann kam der Rest und der Beweis, dass Burton definitiv Drogen nimmt.

Warum ist Johnny Depp eigentlich nicht mehr fähig sich gute Rollen auszusuchen?

Goran
Goran
14. April, 2015 13:08

Wenn man die Leute dazu kriegt, sich Serenitiy anzusehen, kommt der eigentlich immer ganz gut an.
War halt nur der "Fortsetzung der Serie"-Haken, weswegen viele dachten, dass sie da sowieos nicht einsteigen könnten.

Wenn man das anstatt als Fortsetzung, einfach als Kinoversion der Geschichte vermarktet hätte, wär’s vielleicht doch etwas besser gelaufen.

noyse
noyse
14. April, 2015 13:39

wobei ich den eindruck habe dass insbesondere von den alten Serien das remake halt schon ziemlich generisch ist: 11 jump street bzw Fortsetzung hat mMn nur noch gaanz am Rande mit der Serie zu tun. Miami Vice ebenso. Mit schirm, charme und melone versuchte wenigstens die serie in den Film zu betten und ehrlich gesagt so schlecht fand ich den nicht.

Baumi
Baumi
14. April, 2015 15:39

@Goran: Ich hab' ihn damals im Kino gesehen, und schon das Gefühl gehabt, dass mir was fehlte, weil ich die Serie vorher nicht gesehen hatte. Letzteres will ich beizeiten noch nachholen, weil ich Joss Whedons Werke i.d.R. durchaus mag.

G
G
15. April, 2015 02:58

Irgendwie wundert es mich, dass in den beiden Artikeln weder "Star Trek", noch "Mission: Impossible" erwähnt werden. 😉

Wortvogel
Wortvogel
15. April, 2015 07:33

@ G: Weil ich ein Rebell bin.

G
G
16. April, 2015 22:46

Uhhhhh…..ich sehe dich schon im James Dean-Outfit. 😉

DMJ
26. April, 2015 17:13

"Serenity" ist tatsächlich ein interessanter Fall.
Eigentlich ein komplett runder Film, für den man kein Vorwissen aus der Serie braucht: Er steigt halt so erklärungslos wie die meisten SF-Filme in seine Welt ein und lässt einen, wenn man drinnen ist, von allein erkennen, was läuft.
Wenn man ihn aber vor der Serie sieht (wie ich), denkt man aber, man würde gerade jede Menge Zeug nicht verstehen, welches dort sicherlich ausgeführt würde. Daher lässt einen der Film dann gern etwas unsicher zurück, obwohl er sich nichts halt zuschulden kommen lassen.

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[…] und an macht es mich einfach glücklich, einen gut gemachten Film zu schauen. Entspannung […]