04
Dez 2014

The hercu-lesser of two evils: "The Legend of Hercules" & "Hercules"

Themen: Film, TV & Presse, Neues |

Ich wollte diesen Text morgen online stellen, aber da Oliver Naujoks heute ebenfalls beide Filme besprochen hat, will ich nicht hintenan stehen.

The Legend of Hercules

herclegUSA 2014. Regie: Renny Harlin. Darsteller: Kellan Lutz, Gaia Weiss, Scott Adkins, Roxanne McKee, Liam Garrigan u.a.

Offizielle Synopsis: 1.200 vor Christus im antiken Griechenland: Königin Alkmene sucht verzweifelt nach einem Weg, ihr Volk von der tyrannischen Herrschaft ihres rachsüchtigen Ehemanns zu befreien. Der mächtige Göttervater Zeus erhört ihre Gebete und schenkt ihr einen Sohn, Hercules, zu dessen Bestimmung es wird, König Amphitryon zu stürzen und den Frieden im Land wiederherzustellen. Doch der mit gigantischer Kraft gesegnete Prinz ahnt noch nichts von seiner wahren Herkunft und dem Schicksal, welches ihm prophezeit wurde.

Hercules verliebt sich unsterblich in die kretische Prinzessin Hebe und plant eine gemeinsame Flucht, da Hebe bereits seinem Bruder Iphicles versprochen ist. Doch das Vorhaben wird verraten und Hercules ins Exil verbannt, wo er sich in der brutalen Welt der Gladiatoren behaupten muss. Nun endlich entdeckt er seine grenzenlose Stärke und seine wahre Berufung. Wild entschlossen macht er sich auf den Weg, die Herrschaft des Königs Amphitryon zu brechen, seine geliebte Prinzessin Hebe aus Iphicles' Umklammerung zu befreien und zum größten Helden in der Geschichte seines Heimatlandes aufzusteigen.

Kritik: Man kann es als durchaus größenwahnsinnig und selbstbesoffen ansehen, dass das B-Studio Millennium Films mit einem Hercules-Film die Kinos stürmen wollte – in einem Jahr, in dem Paramount den Sommer schon für einen Blockbuster zum gleichen Thema gebucht hatte.

Dass "Legend of Hercules" mit 70 Millionen nur 30 Millionen weniger als die Ratner-Version gekostet haben soll, glaube ich keine Sekunde. Millennium entwickelt sich immer mehr zum Cannon des neuen Jahrtausends – hauseigene Action-Stars, Sylvester Stallone auf der Gehaltsliste, Ninja-Filme. Und genau wie Cannon lügen die in Sachen Budget, wenn sie den Mund aufmachen. 30, maximal 40 Millionen haben die in "Legend of Hercules" gesteckt, schätze ich.

Ich weiß, das gehört nicht hierher, aber weil es mich nervt, sage ich es trotzdem: Wieso glaubte Millennium, dass "Legend of Hercules" einen Kinostart mit mehr als 2000 Kopien rechtfertigt, während der erheblich originellere und bessere "Automata" direkt auf Scheibe ausgewertet wurde?

Genug drum herum geredet – wie isser denn nun, der Film selbst? Wobei: "WAS isser?" scheint die korrektere Frage.

Ein Eintopf. Dutzende Zutaten, die nicht ganz zusammen finden wollen, eine Handvoll ungarer Ansätze, zu lange gekocht und zu wenig gewürzt.

hercleg1Für einen Film, dessen primärer Schauwert tolle Kampfszenen sind, braucht "Legend" zu lange, bis tatsächlich mal gekämpft wird. Die erste halbe Stunde schlagen wir uns mit der "origin story" und einer suppigen Liebesgeschichte rum, die kein Schwein interessiert. Dann wird der Protagonist vom Antagonisten getrennt und prügelt sich durch die Antike. Das macht Spaß, hält über den gesamten zweiten Akt die Spannung hoch und das Tempo straff – trägt aber nichts zur Story bei. Das Finale hat dann eher was von "aufräumen, bevor die Putze kommt". Beim letzten Shot habe ich gedacht: "Wow, jetzt ist ihnen gar nichts mehr eingefallen und sie haben sich einfach entschlossen, den Helden noch mal melancholisch in die Sterne schauen zu lassen".

Mit dieser Struktur ähnelt "Legend of Hercules" allerdings sympathisch des Sandalenfilmen der 60er – auch wenn er inhaltlich stärker auf Ridley Scotts "Gladiator" schielt. Verschwitzte Männer hauen sich ordentlich auf die Schnauze, Schwerter klängen, Speere brechen – man mag das nicht für die grundlegenden Bestandteile eines Hercules-Films halten, aber es passt zu Bier und Chips, zumal die Kampfszenen wirklich gehörig WUMMS haben. Das wollte ich zuerst der Erfahrung Renny Harlins zuschreiben, aber der Nachspann belehrte mich, dass die Kampfszenen vermutlich in toto von Millenniums Action-As Isaac Florentine ("Undisputed II", "Ninja") inszeniert wurden.

Der (fast) komplette Verzicht auf mythologische Elemente ist einer der Hauptfehler des Films. Sieht man von ein, zwei sehr inkonsequenten Bezügen auf Zeus mal ab, ist hier nichts "Hercules", was nicht auch "Hermann" sein könnte.

Auch bei den Darstellern ist Schmalhans Küchenmeister. Ich bewundere den Einsatz von Kellan Lutz genau so sehr, wie ich sein speckiges "Highschool Jock"-Gesicht verabscheue. Er lässt Hercules wie einen Hooligan aussehen. Scott Adkins müht sich redlich, scheitert aber an eine undefinierten Rolle, die im Skript vermutlich nur als "grausamer König" vermerkt war. Und Gaia Weiss ist primär hübsch anzuschauen.

Die Effekte und Bauten sind dafür, dass sie aus einer ehemaligen bulgarischen Billig-Klitsche stammen, erstaunlich solide, aber natürlich jederzeit erkennbar Pappmaché und CGI. Es wirkt nicht real, was bei solchen Filmen auch nicht real wirken muss.

Am Ende stellt man fest, dass Millennium vielleicht am Anspruch, in der A-Liga mitzuspielen, gescheitert ist, aber dafür einen sehr respektablen B-Film abgeliefert hat. Und das ist eine lobenswerte Steigerung für eine Firma, die normalerweise B-Ware anpeilt und Hundekacke liefert.

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Fazit: Ein aufgeblasenes B-Movie, das sich mehr an "Gladiator" als am Hercules-Mythos orientiert und dessen blasse Darsteller sich wacker in den exzellent choreographierten Kampfszenen bewähren.

Hercules

hercUSA 2014. Regie: Brett Ratner. Darsteller: Dwayne Johnson, Ian McShane, John Hurt, Rufus Sewell, Aksel Hennie u.a.

Offizielle Synopsis: Der legendäre Hercules führt seine Söldner und die Armee von König Cotys in die Schlacht um Thrakien. Sie wollen das Reich vom teuflischen Centaur Rhesus befreien, der das Land in einem blutigen Bürgerkrieg in Schutt und Asche gelegt hat. Ihr Ziel: den rechtmäßigen Throninhaber Cotys wieder an die Macht bringen. Doch Hercules, halb Mensch, halb Gott, ahnt nicht, dass Cotys ein doppeltes Spiel mit ihm treibt. Sein größter Kampf, der alles von ihm fordern und seine sagenumwobenen Fähigkeiten auf die Probe stellen wird, steht unmittelbar bevor…

Kritik: Brett Ratner dürfte neben Michael Bay der zweitmeist gehasste Regisseur Hollywoods sein. Seine Filme gelten als hirntotes Haudrauf-Entertainment, technisch effizient, aber leer und mechanisch.

Geht man davon aus, dass diese These stimmt, dann ist "Hercules" ein extrem typischer Ratner-Film, denn er ist hirntotes Haudrauf-Entertainment, technisch effizient, aber leer und mechanisch.

Schon im Vorfeld empörte sich io9, dass sich die im Trailer gezeigten Heldentaten der Hauptfigur im Film als Stammtischanekdoten heraus stellen, die im Prolog abgehakt werden. Und in der Tat macht sich "Hercules" an keiner Stelle die Mühe, der Film zu sein, den der Trailer verkauft. Hier geht es nicht um Fantasy-Schlachten, sondern um eine weitere "Die glorreichen Sieben"-Variante, in der ein paar Söldner ein Königreich schützen sollen und in politische Machenschaften verwickelt werden. Und das ist genau so spannend, wie ich es gerade beschrieben habe.

Am meisten erstaunt hat mich bei "Hercules", wie es ein derart lahmes Skript durch die Hollywood-Maschine schaffen konnte. An welcher Stelle haben es die Beteiligten für eine gute Idee gehalten, dass Hercules gar kein Gottessohn ist und dementsprechend keine übermenschlichen Kräfte besitzt? Ich verstehe zwar den grundsätzlichen Ansatz: "Wir müssen Hercules auf Menschenmaß reduzieren, um sein Dilemma glaubwürdig zu machen". Das ist so die "modern school of scriptwriting" (auch Bond wird ja regelmäßig zum normalen Menschen "degradiert", Iron Man verliert seine Kräfte, etc).

herc1Aber Hercules ohne Zeus als Vater und ohne Superkräfte IST EBEN NICHT HERCULES! Man dreht auch keinen Superman-Film, in dem man feststellt, dass Superman gar kein Alien ist, sondern eine Erfindung von Clark Kent, der damit Schlagzeilen für den Daily Planet generieren will – und sich dann darauf konzentriert, dass Clark "den Helden in sich" finden muss.

Oh Gott, hoffentlich habe ich Hollywood nicht gerade einen Geistesblitz verpasst!

Die Jungs von io9 haben das schon gut zusammen gefasst:

"The movie doesn’t care. It doesn’t care about Hercules, it doesn’t care about telling a story you haven’t heard a thousand times before, it doesn’t care to show you anything you haven’t seen a thousand times before. And it certainly doesn’t care about you enjoying it. Do yourself a favor, and don’t."

"Hercules" ist ein Blockbuster, dem alle Blockbuster-Elemente kastriert wurden. Die Schauwerte reduzieren sich auf diverse Schlachten (die allerdings solide inszeniert sind, Ratner ist ja kein Anfänger).

Nun könnte man hoffen, "The Rock" Dwayne Johnson würde es rausreißen. Dessen natürlicher Charme hat schon größere Karren aus dem Dreck geholt. Aber Ratner scheint entschlossen, seinen Star klein zu halten: Der Brustpanzer ist völlig falsch proportioniert, die Haare sehen nach Penner aus, und Johnsons Dialogzeilen sind so albern modern, dass sie den Zuschauer immer wieder aus der dargestellten Ära zerren. So wird die Performance eines Schauspielers, der für die Rolle geboren sein sollte, regelrecht bösartig torpediert.

Alles, was man an "Hercules" loben könnte (Menge der Komparsen, Musik, Bauten, CGI) ist dem reingepumpten Geld geschuldet, nicht der Leistung von Cast & Crew.

Ich wiederhole es noch mal: Dieser Trailer ist eine einzige Lüge.

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Fazit: Eine schrecklich banale und auf den kleinsten Nenner reduzierte Verfilmung, deren potente Darsteller und aufwändige Schlachtszenen über die Einfallslosigkeit von Skript und Inszenierung nicht hinwegtäuschen können.

P.S.: Full Disclosure: Ich fand Ratners "X-Men: Last Stand" gut.

Building a better Hercules: Fazit

Es ist nicht einfach, einen Gewinner unter den beiden "Hercules"-Verfilmungen auszumachen. Beide sind revisionistische Neuerzählungen der altbekannten Geschichte und lassen dabei alles weg, was die Hercules-Filme gewöhnlich ausmacht: Götter, übermenschliche Heldentaten, Monster, Höllenwelten. Im Kern sind es banale Sandalenfilme, einmal als "Gladiator"-Verschnitt und einmal als umpfzigste Version von "Die glorreichen Sieben".

Was "Hercules" und "The Legend of Hercules" trennt, sind die mannigfaltigen Fehler, die beide machen. Während "Legend" nie das Format und die darstellerische Glaubwürdigkeit erreicht, um im Kino wie erhofft zu überzeugen, bietet "Hercules" zwar oberflächlich die Schauwerte eines Blockbusters, verkauft diese aber seltsam lustlos. Während "Legend" einen Hauptdarsteller hat, dem einfach das A-Charisma fehlt, hat man dem Hauptdarsteller von "Hercules" das vorhandene A-Charisma mit einem lächerlichen Haarschnitt und einem unpassenden Kostüm ausgetrieben.

Beide Filme leisten sich zudem inhaltliche Patzer, die kaum zu übertünchen sind. Bei "Legend" ist das die Darstellung von Amphitryon, der als Bösewicht nicht taugt, weil er für einen König des antiken Griechenlands genau das Verhalten an den Tag legt, das erwartbar und vernünftig ist. Das Skript müht sich vergeblich, ihn zum Monster zu stilisieren, ohne diese Behauptung zu decken. "Hercules" wiederum scheitert am zentralen Dilemma des Helden, das uns die Figur sympathisch machen soll: Die ganze Idee vom "Blood Rage", unter deren Einfluss Hercules seine Familie getötet haben soll, ergibt keinen Sinn und es ist absolut unglaubwürdig, dass niemand seine Schuld anzweifelt. Hier wird vergeblich versucht, eine menschliche Ebene einzuziehen.

Weil beide Filme nicht auf die große Mythologie setzen, sind beide auch am Ende wenig spektakulär, begnügen sich für das Finale mit eifrigem Hauen und Stechen. Das ist 2014 einfach zu wenig.

So sind beide "Hercules"-Filme unbefriedigend, halbgar und keinesfalls geeignet, eine neue Ära der Sandalenfilme einzuläuten. Wie "Clash of the Titans" und "Conan" wirken sie leer und steril, haben keine Lebensberechtigung jenseits der buchhalterischen Notwendigkeit, die Franchises alle 20 Jahren neu in den Kinos auszuwerten. Dabei hat man allerdings übersehen, dass das Fernsehen mit "Spartacus" und "Rome" das Genre deutlich weiter entwickelt hat. "Legend of Hercules" und "Hercules" wirken um Vergleich wie peinliche Rückschritte.

Will man partout einen Sieger ausmachen, kommt zu meiner Überraschung "Legend of Hercules" ganz oben auf das Treppchen. Er macht mehr aus seinem Budget als die große Konkurrenz, hat nach anfänglichen Durchhängern eine hohe Erzählgeschwindigkeit und beeindruckt dann durch angemessen spektakuläre Kampfsequenzen, mit denen sich Second Unit-Regisseur Isaac Florentine endgültig für größere Aufgaben empfiehlt. Bei "Hercules" hingegen fällt es mir schwer, irgend etwas zu finden, dass mich milde stimmen würde. Der Film ist einfach nur "blah".

In Sachen Kinoauswertung hat allerdings Ratners Film erwartbar gewonnen: Am US-Boxoffice fielen zwar beide durch (19 Millionen für "Legend", 73 für "Hercules"), aber der internationale Appeal von Dwayne Johnson sorgte für genug weltweites Interesse, um den Streifen am Ende mit knapp 250 Millionen gerade so in die Gewinnzone zu schieben. Ein Sequel erscheint damit allerdings nicht wahrscheinlich.

Soviel dazu. Kann jetzt bitte mal jemand einen Hercules-Film produzieren, in dem die tatsächlichen Heldentaten des Hercules zu sehen sind? So wie das hier – nur in gut?

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noyse
noyse
4. Dezember, 2014 13:32

Viel schlimmer fand ich ja bei Legend dass der stellenweise eigentlich ultrabrutal, aber fsk 12 bereinigt ist. Kein Blut keine wunden nix. udn damit macht sich der Film bei mir nur lächerlich udn ich kann den nicht ernst nehmen. besonders die szene mit den ketten und steinen fiel mir das unangenehm auf.

Und ja was soll der Mist das da keine Mumien Monstren Mutationen drin vorkommen?

den anderen hab ich mir erst gar nicht angetan.

Oliver Naujoks
Oliver Naujoks
4. Dezember, 2014 13:37

Danke für Deinen (deutlich ausführlicheren und gründlicheren als meinen) Text! In einigem sind wir uns erstaunlich einig (Dich scheint "Legend.." schon auch etwas gepackt zu haben, so wie mich auch) und vielleicht würde ich Ratners Film ähnlich wie Du beurteilen, wenn ich ihn noch ein zweites Mal sehen würde. Ich wollte mir Dein Fazit eigentlich gar nicht unbedingt eingestehen, muss es aber eigentlich auch: Im Prinzip hat mir der Harlin-Film besser gefallen, trotz dessen auch großer Schwächen.

Am Ende des Harlin-Films gibt es ja übrigens dann doch noch ein mythologisches Element. Das ich gerne verdrängen würde, denn es sieht bemerkenswert hässlich aus und ist ein billiger Deus Ex Machina (im wahrsten Sinne des Wortes *g*).

Habe ich das eigentlich verpennt, oder erzählt der Harlin-Film in der Tat das Überleben einer wichtigen Hauptfigur (die Figur, die sich selbst erdolcht, um mal hier nicht zu spoilern) nur als (Vermutung: per Reshoot angetackerte) Ellipse? Obwohl das vorher wie eine Sterbeszene wirkte?!

Wortvogel
Wortvogel
4. Dezember, 2014 14:29

@ Oliver: Natürlich ist der "Tod" der Figur als Tod inszeniert und wird dann quasi zurückgenommen. Ein ärmlicher Fake, der aber auch wieder zu der Eierlosigkeit beider Filme passt.

Howie Munson
Howie Munson
4. Dezember, 2014 14:35

Und das ist genau so spannend, wie [ich] es gerade beschrieben habe.

Schade, dass das nicht die Plunderfrage war.

DJ Doena
5. Dezember, 2014 09:59

Iron Man hat überhaupt keine Kräfte…

DJ Doena
5. Dezember, 2014 10:58

> Iron Man verliert seine Kräfte

Iron Man hat überhaupt keine Kräfte…

> Man dreht auch keinen Superman-Film, in dem man feststellt, dass Superman gar kein Alien ist, sondern eine Erfindung von Clark Kent

Knapp daneben, aber prinzipiell “Superman: Secret Identity”
http://en.wikipedia.org/wiki/Superman:_Secret_Identity

trackback

[…] den gleichen Fehlern in die Scheiße zu manövrieren. Eitle Star-Projekte, überteuerte Einkäufe, Kino-Großstarts für B-Produktionen und zu viele Füller prägen das Programm. Wer weiß, vielleicht dreht in 20 Jahren jemand die Doku […]

sergej
sergej
14. Januar, 2015 15:06

"The Legend of Hercules" ist mehrfach für die goldene Himbeere nominiert, Schaupieler/in (Weiss, Lutz),
schlechtester Film und Remake, Regie.

Wortvogel
Wortvogel
14. Januar, 2015 15:14

@ sergej: Wundert mich nicht – auf Renny Harlin pisst es sich leichter als auf Brett Ratner. Und wer will sich schon mit dem Rock anlegen?!

sergej
sergej
14. Januar, 2015 17:22

Stone Cold Steve Austin?

Peroy
Peroy
22. Januar, 2015 22:28

Harlin und Lutz geben Florentine immerhin ’nen Shot-out auffem Audiokommentar, das doch nett (auch wenn Harlin meint keine einzige Aufnahme in der Kolosseum-Szene war Second Unit)…