Welcome to the show, everybody – we got a great program for you tonight. Our guests are some hilariously unfunny dudes in a crappy rocketship – AND the family friendly alien NOT called ALF!

Die 90er waren das Jahrzehnt, in dem die Digitaleffekte Einzug in der Sitcom hielten. Waren nennenswerte CGI-Szenen in den 80ern noch unbezahlbar gewesen, konnte man nun mit dem Computer Sachen auf den Bildschirm zaubern, die „Bezaubernde Jeannie“ alt aussehen ließen. Und doofe Puppen wie in „ALF“ und „Scorch“ brauchte man dafür auch nicht mehr. Hurra?

Es ist heute kaum noch vorstellbar, wie scheiße die rudimentären Effekte der populären 90er-Sitcoms waren. Während man sich bei „ernsten“ Serien aus dem Bereich Science Fiction und Fantasy mühte, halbwegs glaubwürdig zu bleiben, waren die Tricks in Sachen Comedy teilweise bewusst schlecht – alles für den Lacher.

Ich will nicht alles über einen Kamm scheren – „The secret world of Alex Mack“ zeigte sehr gut, dass man sich auch für wöchentlich 20 Minuten durchaus Mühe geben kann – und Hexe „Sabrina“ setzte erfolgreich auf sympathische Gimmicks von der Festplatte.

Aber dann gab es da noch die

Homeboys in Outer Space

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Hier haben wir es mit der ungesunden Verquickung der beiden Mega-Sitcom-Trends der 90er zu tun: Fantasy UND „urban style“. Wobei „urban“ auch 1996 schon „schwarz“ hieß, was aber keiner so richtig sagen wollte.

Am überraschendsten an „Homeboys in Outer Space“ ist, dass keiner der Beteiligen vor oder hinter der Kamera Wayans hieß, schließlich dominierte der Wayans-Clan in den 90ern das Genre der „urban“ (ihr wisst schon) comedy. Während die Sketch-Show „In Living Color“ noch ganz unterhaltsam war (und uns Jim Carrey schenkte), waren die meisten Sitcoms aus der Gag-Fabrik so spießig wie Bill Cosby und so lustig wie „Millennium„. Genau genommen waren die Wayans die von der weißen Mittelschicht sanktionierte Neger-Comedy wie heute Tyler Perry.

Aber ich schweife ab – vermutlich auch, weil ich über „Homeboys in Outer Space“ so wenig wie möglich schreiben möchte. Brutal unkomisch wäre eine Untertreibung – und die „hiphop attitude“ wirkt heute so authentisch wie die Streetcred von Vanilla Ice. Schlecht gemacht und schlecht gealtert – keine gute Mischung.

Müsste ich etwas Gnädiges finden, ich würde vielleicht auf die erstaunliche Liste von Gaststars verweisen: James Doohan und George Takei, Natasha Henstridge und Shannon Tweed, Burt Ward und John Astin – und Anthony Hopkins. I shit you not. Da saßen wohl ein paar Nerds im Besetzungsbüro.

Es sei noch angemerkt, dass HBIOS NICHT auf den urban angelegten Kleinsendern UPN oder WB lief, sondern ausgerechnet auf dem stinkstoffeligen, schneeweißen CBS. Tja, anno 1996 dachte man halt noch, „urban comedy“ wäre „das nächste große Ding“. Im Fall von HBIOS war man nach 21 Folgen schlauer.

Meego

Meego_castEin Jahr nach „Homeboys in Outer Space“ ging eine weiter Sitcom mit SF-Aufhänger auf Sendung, wenn auch in einem erheblich konventionelleren Rahmen. Auf dem gleichen Sender am gleichen Abend. Im Grunde genommen ist „Meego“ nichts anderes als der Versuch, „ALF“ für die 90er upzudaten – mit einem menschlich aussehenden Alien, das aber über tolle Kräfte verfügt. Das Fundament legte sicherlich die großartige Slapstick-Sitcom „Hinterm Mond gleich links“.

Hauptdarsteller dieser neuen Serie war Bronson Pinchot, dessen zahme Sitcom „Ein Grieche erobert Chicago“ (bei uns auf ProSieben) ihn in 150 Folgen zum Star gemacht hatte. 1993 war damit Schluss gewesen und Pinchot fiel 1995 primär durch eine wahnwitzige Performance in der unterirdischen Stephen King-Adaption „Langoliers“ auf (Link klicken, gucken, sehr lustig). Aus der Karriere jenseits der Sitcom wurde also nichts, darum schneiderte man ihm ein neues Vehikel auf den schlaksigen Leib.

Nun ist es nicht ungewöhnlich, dass man den Schauspielern aus verdienten Sitcoms neue Serien anbietet, um die Zuschauer zum Bildschirm zu ködern. So bekamen fast alle Darsteller aus „Cheers“, „Friends“ und „Seinfeld“ eigene Piloten, diverse Schauspieler aus „Eine schrecklich nette Familie“ und „Wer ist hier der Boss?“ auch. Klingt zwingend, funktioniert aber eher selten. Erinnert sich wer an „Jessie“, „The George Wendt Show“, „Pearl“, „Bob Patterson“? Eben.

Für „Meego“ wurde 1997 massiv Promo betrieben, man erwartete nicht weniger als den „breakout hit of the season“. Schließlich war Pinchot der Star von „Ein Grieche erobert Chicago“ gewesen und das familienfreundliche Konzept der Serie war darauf ausgerichtet, ein Maximum der Zielgruppe anzusprechen und ein Minimum zu verprellen.

Und daran scheiterte es dann auch auch. Abgesehen von den teilweise erbärmlichen Spezialeffekten krankt „Meego“ primär an seiner ekligen Zuckrigkeit, der zur Schau gestellten Treehugger-Message, dass wir uns doch gern haben und einander verstehen sollten. Für meinen Teil stimme ich sogar zu: Diese Serie kann mich mal gern haben. Ernsthaft.

Das US-Publikum stimmte mir zu, ließ „Meego“ auf einem lachhaften 111. Platz in den Einschaltquoten versauern – und CBS zog nach sechs von 13 Folgen den Stecker. Soweit ich weiß, lief die Serie auf deutsch nur in Österreich. Klappe zu, Alien tot (hoffentlich).

Pinchots Karriere hat sich von dem Flop nicht mehr erholt – nicht geschadet hat das Debakel allerdings der süßen Michelle Trachtenberg, die ein paar Jahre später erfolgreich bei „Buffy“ einstieg.

Morgen holen wir die Plastik-Fangzähne raus.

P.S.: Darf ich mal einwerfen, dass die Ursprungsidee war, zu jeder Serie nur ein oder zwei Absätze zu schreiben?! Das artet aus, da verfalle ich wieder in den neunmalklugen „SF TV-Guide„-Modus und erkläre Gott und die Welt. Das kostet Zeit und Nerven – wenn es nur nicht so elend viel Spaß machen würde…



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DietmarGVineyardheinoinvincible warrior Recent comment authors
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Vineyard
Vineyard

“SF TV-Guide“-Modus: Was denkst du warum ich ihr mitlese?^^

Ich hab erst kürzlich mal beim Bücherregal stöbern den alten 98/99er Guide rausgeholt. Immer noch gut zu lesen. Und beim Schlusskapitel musste ich teilweise schmunzeln. Dass „Earth: Final Conflict“ es letztendlich auf 5 Staffeln gebracht hat ist mir genau so ein Rätsel wie Voyager 7 Staffeln bekommen konnte.

Wobei Voyager ja die Trekkies hatte, welche wirklich jeden Dreck verteidigen, auf dem Star Trek steht. (Ok, ausser die Abrams Filme, wahrscheinlich weil sie die Frechheit besaßen SPASS zu machen.)

Und plötzlich kommt mir der Horrorgedanke, dass „Earth 2“, wenn es Gene Roddenberry’s: Earth 2 geheissen hätte, auch MEHR als eine Staffel bekommen hätte. BRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRR…………

Achim
Achim

Michelle Trachtenberg, habe ich sie doch gleich auf dem Bild erkannt!

heino
heino

Ah, ich hatte also mit meiner Vermutung recht. Beide Serien hattest du ja damals schon im TV-Guide vorgestellt. Und die Vorstellung von Pinchot in Langoliers hat diesen eh schon unansehbaren Mist für mich endgültig ruiniert.

Und ja, Enterprise war definitiv besser als Voyager und über weite Strecken auch DS9. Schon allein wegen dem immer großartigen Scott Bakula.

Vineyard
Vineyard

@Enterprise: Ich muss gestehen, dass ich Enterprise als einzige Trek Serie bis heute nie vollständig gesehen habe. Keine Ahnung warum, vielleicht war ich damals einfach schon entwöhnt….

Halt, nein… ich glaube mich zu erinnert, dass SAT1 die Serie einfach scheisse plaziert hatte.

Ist auch egal. Ich glaube wenn SyFy irgendwann wieder von Folge 1 aus wiederholt, schau ich mal rein.

@Michelle Trachtenberg: Tja, wie die Zeit vergeht. Hat man ja schon bei Alyson Hannigan gesehen. Und bei Madeline Zima, dachte ich bei der ersten Californication Folge „What the…“

DMJ

„Enterprise“ war zwar vielleicht besser als „Voyager“, aber das ambivalente, erwachsene DS9 wischt mit diesem Stück unfokussiertem Konservativenfutter den Boden.
Zweimal. Vor dem Frühstück!

Leider ist ja Wederhakes famoser Artikel darüber nicht mehr online.
Ach… Wederhake… 🙁

“Ein Grieche erobert Chicago” habe ich nie gesehen, aber den Namen seines Hauptdarstellers im obigen Artikel habe ich durchgängig als „Pinochet“ gelesen und jedesmal wieder gestutzt. 😛

invincible warrior
invincible warrior

@Wortvogel: Aber die 4. Staffel, fuer die Manny Coto hauptverantwortlich war, fuehlt sich schon verdammt anders an als die vorherigen, wo noch das olle Voyager Gespann Berman/Braga rumwueteten. Viele der Folgen sind entweder ein Geschenk an die Trekker oder einfach gute SciFi Stories, kein Vergleich zur Standardkost, die noch Staffel 1 und 2 boten. Aber wir hatten ja schon einmal die Diskussion… Unsere Meinungen stehen halt und ich behaupte weiterhin, dass Manny Coto ein guter Showrunner ist und ich gerne weitere Staffeln Trek von ihm gesehen haette.

Du hast uebrigens den kleinen Lipnicki vergessen, der den ollen Sohn gespielt hat. Der hatte zumindest ne ordentliche Kinderstarkarriere nach der Serie und scheint wohl zumindest zurueck ins Business zu wollen nachdem er mit Schule und Uni fertig ist.

AlphaOrange
AlphaOrange

Voyager stehe ich recht positiv gegenüber, aber das hängt eher damit zusammen, dass das altersbedingt die erste Trek-Serie war, die ich live verfolgte. Und damit, es seit sehr langer Zeit nicht mehr gesehen zu haben.
ENT war mit Sicherheit nicht schlecht, aber es krankte an dem Korsett, in das man es als sehr uninspiriertes Prequel eines erdrückend dichten Universums gesteckt hatte. Den Manny Coto Hype konnte ich nie nachvollziehen. Der Mann ist hauptsächlich dafür gefeiert worden, dass er mit Fan-Candy um sich geworfen hat, mit dem man beim breiten Publikum keinen Blumentopf gewinnen konnte. Dafür haben all die Dreiteiler schlicht unerträgliche Längen gehabt.
Wie kamen wir auf Trek?!
EFC – Fand ich anfangs toll, würde ich heute immer noch verteidigen. Leider hat man es dann jedes Jahr aufs Neue gegen die Wand gesetzt. Hab die letzte Staffel nie gesehen.
Zum Thema: Von beiden hatte ich noch nie gehört. Der Vergleich mit Alex Mack ist etwas unfair, da das keine Comedy war (dafür eine Kinderserie, da sind die Standards ja auch nicht immer die höchsten). Hab ich mir vor ein paar Jahren nochmal komplett angesehen. Sicherlich eine der Serien aus meiner Kinderzeit, die meinen Genre-Geschmack am meisten geprägt haben. Auch wenn ich beim Rewatch feststellen musste, dass die ersten zwei Staffeln leider extrem darunter leiden, auf handzahm und kindgerecht getrimmt worden zu sein.

DMJ

@Wortvogel, #7:
Björn Wederhake ist/war ein Blogger, dessen famoser „Agitpop“-Blog leider nicht mehr online ist, von dem aber noch einige Rezensionen bei Comicgate zu finden sind:

http://www.comicgate.de/Redaktion/bjoern.html

Großartiger Typ, ebenso mit gutem Geschmack, wie analytischem Blick, als auch Schreibtalent gesegnet.

Vineyard
Vineyard
Vineyard
Vineyard

Hmm.. ok, den DS9 Artikel kann ich leider nicht mehr finden.

Wie schon gesagt, zu ENT kann ich wenig sagen, da ich die Serie kaum gesehen habe.

Babylon 5 hatte mich Ende der 90er von Trekfieber geheilt. DS9 war zwar gut, aber Babylon 5 war einfach besser.

Und während der ersten Nullerjahre, hab ich einfach lieber „Stargate“ oder „Buffy“ geschaut.

Und nochmal @Voyager:

Gestern erst wieder war in den Youtube Tips die Episode „Friendship One“ aus der letzten Staffel. Ein Folge, bei der ich wenn ich schon an sie denken muss fast einen Wutanfall bekomme…

Montana
Montana

@Vineyard: „Ich glaube wenn SyFy irgendwann wieder von Folge 1 aus wiederholt, schau ich mal rein.“

Aktuell läuft es dort von Mo-Do jeweils in drei Folgen, plus Wiederholungen morgens, und parallel am Wochenende; Stand jetzt ist Mitte-Ende Staffel 2. Unmittelbar davor Mo-Fr in Doppelfolge, plus Wiederholungen nachts und morgens. Es gab also Gelegenheiten – aber es ist SyFy, es kommen weitere. 😀

Das zeigt, dass für Archivware das lineare Fernsehen kaum noch taugt.

Und ja, natürlich war Voyager der Tiefpunkt der Franchise.

DMJ

@Vineyard:
Yay, an die Möglichkeit hatte ich noch gar nicht gedacht, danke! 😀
Wie gesagt… ich rate jedem zur Lektüre.

Vineyard
Vineyard

Ich weiss, dass SyFy Aktuell am wiederholen ist, aber ich steige ungern mitten in einer Staffel ein. Aktuell scheint es die Zweite zu sein. Eine Folge hab ich mir heute angesehen, aber sie war so 08/15, dass ich bei der nächsten Folge schon wieder keine Lust mehr hatte.

@DMJ: Webarchiv ist einfach genial, wenn Sachen aus toten Webseiten sucht. Dass der Name Sulliban von den Taliban inspiriert war, kam mir nie in den Sinn. Aber Memory Alpha bestätigt es.

Übrigens: Interessiert keinen warum ich „Friendship One“ so hasse?^^
(Wobei ich „Workforce“ fast genauso in schlechter Erinnerung habe.)

Vineyard
Vineyard

Eigentlich nur aus einem einzigen Grund:
http://en.memory-alpha.org/wiki/Joseph_Carey

Seit der ersten Staffel war die Figur total vom Erdboden verschluckt und tauchte (von Flashback und Zeitreise Folgen mal abgesehen) erst wieder in der besagten Folge der letzten Staffel wieder auf.

In dem Moment als ich ihm sah, wusste ich sofort: Der Kerl ist so gut wie tot. Und in den letzten 5 Minuten war es dann soweit. Janeway heulte dann noch ein paar Krokodilstränen und das wars dann wieder.

War ich ein Fan der Figur? Nein. Aber es macht mich einfach zornig, dass ein Charakter, der jahrelang ignoriert wurde, einfach nur ausgegraben wurde um ihn GRUNDLOS abzumurxen.

Ja, mit Trip hat Berman am Ende genau dasselbe gemacht, aber bei Kerry wirkt die Effekthascherei imo. noch schlimmer.

Und Workforce hasse ich deswegen:
http://www.gateworld.net/sg1/s4/410.shtml

Nein, Berman und Co. haben nicht die Idee geklaut. (Obwohl es lustig ist, dass die SG-1 Episode fast ein Jahr vor der VOY Folge rauskam.)

Mir geht es hier um die Umsetzung. Was bei SG-1 eine ganz normale Episode war, war bei VOY ein in die länge gezogener Zweiteiler mit sinnlosen Subplots und einer noch sinnloseren Janeway Liebesgeschichte.

invincible warrior
invincible warrior

Wie beinahe jede Folge von Voyager, solange sie sich nicht um den Doc drehte. :p
Immerhin haben die sich ja bemueht einen armen Teufel (der nicht Harry Kim heisst) auszugraben. Man sollte ja nicht vergessen, dass die Voyager keine neue Manpower bekommen hat und deswegen wiederkehrende Crewman eigentlich Pflicht waren. Stattdessen wurde die meiste Zeit dann doch der 08/15 Faehnrich entsorgt (um dann die Boesen mit gefuehlt 50 Phortonentorpedos wegzuballern).

Dietmar

Bei Enterprise hat mich gestört, dass die Technik schon entwickelt war und Außerirdische viel zu selbstverständlich. Der erste Schritt in das tiefe All hatte einfach zu viel von „danach“. Als dann in einem Zeitreise-Cliffhanger der unvermeidliche Nazi-Offizier als Alien dramatisch mit orchestralem TÖDÜMM aus dem Halbschatten trat, war für mich Schluss. Heute verpasst Junior fast keine Folge.

Vineyard
Vineyard

@invincible warrior: Ja ja, Harry „ich wurde nie befördert“ Kim. (Warum, ist ja bekannt.^^)

@Dietmar: Ok, dann braucht Junior eine kräftige Dosis Babylon 5. Und wehe er sagt „Nein, die Effekte sind Scheisse“. ^^

heino
heino

@Vineyard:danke für die Links zu Wederhake, die Texte sind wirklich großartig. Besonders seine Mark Millar-Verrisse haben grossen Spass bereitet:-)

G

“ noch sinnloseren Janeway Liebesgeschichte.“ *würg*

Was Voyager angeht, verweise ich hier einfach schamlos auf mein Review zur meiner Meinung nach schlechtesten Folge: http://wiki.badmovies.de/index.php/Star_Trek_Voyager:_Threshold

Vineyard
Vineyard

Wurde diese Episode nicht sogar offiziell dekanonisiert?

G

Habe nichts dergleichen gehört. In der DVD-Box ist sie jedenfalls enthalten.

Dietmar

@Vineyard: Er guckt auch Voyager. Comicfreak meinte ja, das verwächst sich …