Die Nachtschicht verbringt Abby mittlerweile am liebsten auf der Kunstpelzdecke auf dem Sofa, die farblich so auf ihr Fell abgestimmt ist, dass man vorsichtig sein muss, sich nicht aus Versehen auf sie drauf zu setzen. Wenn Abby dann müde wird, beginnt sie mit hängendem Kopf und lautem Schnurren die Decke zu kneten, was ein Weilchen dauern kann. Erst dann legt sie sich zur Gänze hin.

Solange wir im Wohnzimmer sind, schläft Abby nie fest. Dafür sind wir vermutlich auch zu laut. Es reicht schon, sie mit dem Fuß zu berühren, damit sie wieder anfängt zu schnurren und sich geschlossenen Auges zu räkeln. In solchen Situationen darf man sie auch leicht und behutsam streicheln, was dazu führt, dass Abby sich wohlig hin und her rollt. Mitunter ist das nicht mehr elegant – aber zauberhaft:

So sieht totale Entspannung aus!



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aawwwwww,wie niedlich! <3 hab ich eigentlich schon mal erwähnt,dass ich katzen mag? 😉