Es gibt Projekte, die habe ich schon so lange auf der Festplatte liegen, dass ich mich nicht mal an sie erinnern kann. Dann braucht es einen kleinen Schubs im Oberstübchen, um zum Aha-Effekt zu kommen.

Heute war es mal wieder soweit: Ich las auf DVD Verdict eine Kritik zum neuen Animationsfilm „Monster High: Ghouls rule„. Der Inhalt: „The basic premise of Monster High is that our famous movie monsters (Dracula, the Wolfman, Frankenstein’s Monster) all have children in high school (the Monster High of the title) who go through typical high school adventures, except, of course, that they’re monsters.“

Ehrlich gesagt sieht das ziemlich übel aus und wurde von Mattel wohl auch primär produziert, um zugehörige „Monster High“-Püppchen zu verkaufen, gegen die Victoria Beckham vollfett aussieht.

Aber siehe, es machte erst „klick!“ und dann „aha!“ in meinem Kopf. Ich hämmerte ein paar Suchbegriffe in den Index, der meine externen Festplatten verwaltet, und landete bei einer Textdatei aus dem Jahr 2000 mit dem Titel „Gymnasium mit Geist“.

Keine Ahnung, ob ich das Konzept für eine TV-Serie oder ein Buchprojekt geschrieben habe. Ich weiß nicht mal mehr, wer der konkrete Adressat war. Mit 12 Jahren Abstand hege ich den Verdacht, dass hier eine Buchreihe mit dem Potenzial für eine spätere TV-Umsetzung angedacht war. Sicher war auch der „Harry Potter“-Hype mit dran Schuld.

Wie dem auch sei – ich (normalerweise sehr selbstkritisch gegenüber früheren Konzepten) finde das Konzept immer noch erstaunlich putzig und könnte mir allemal vorstellen, es für KiKa oder als CGI-Film für das Kinder-Sommerkino auszuarbeiten.

Das komplett Pitch Paper nach dem Break.

Gymnasium mit Geist

„Hört ihr die Kinder der Nacht? Welch’ wunderbare Musik sie machen!“

(Dracula)

„Dracula hat offensichtlich noch nie die Schulband unseres Gymnasiums gehört.“

(Prof. Retrospekt Suspekt Gurglix, Rektor des Bela Lugosi-Gymnasiums)

Leitmotive der Serie:

Es ist nicht leicht, ein Monster unter Menschen zu sein. Aber es ist auch kein Klacks, ein Mensch unter Monstern zu sein. Willkommen am „Bela Lugosi-Gymnasium“!

Gymnasium mit Geist“ ist eine Comedy-Serie für Kids mit magischem Einschlag. Unsere beiden Hauptdarsteller, Theo und Sophie Geist, erleben spannende und lustige Abenteuer mit den sicher ungewöhnlichsten Klassenkameraden der Welt.

In vielen Beziehungen betritt „Gymnasium mit Geist“ Neuland: Die Serie hängt sehr stark an ihrem semi-gruseligen Design, führt viele Trickeffekte vor (Steinfigur Igor ist z.B. komplett computer-animiert) und mixt Grusel und Gags auf eine Weise, wie es sie seit der „Addams Familie“ nicht mehr gegeben hat. Wo die Erfolgsserie „Sabrina“ die Abenteuer eines übersinnlichen Mädchens auf einer normalen Schule beschreibt, geht „Gymnasium mit Geist“ den umgekehrten Weg: Unsere normalen Kids landen auf einen Monster-Schule.

Dabei steht eine Erkenntnis im Mittelpunkt: egal, ob Troll oder Werwolf, Hexe oder Hausgeist – die Probleme bleiben die gleichen, wenn man ein Teenager ist. Spitze Eckzähne haben noch kein Akne-Problem gelöst. Liebeskummer kann nicht weggezaubert werden und am Ende zählen Werte wie Freundschaft und Loyalität.

Alles, was in „normalen“ Teenager-Serien vorkommt, findet sich auch hier: Klassenfahrten, erste Liebe, schlechte Noten. Aber aus der Betrachtungsweise der Lugosi-Schüler bekommen alle diese Erfahrungen völlig neue Dimensionen: Wie kann man mit einem Vampir auf Reisen gehen, der keine Sonne verträgt und wie kann man einen Geist als Torwart beim Fußball aufstellen, wenn er buchstäblich jeden Ball durchlässt?!

Das Konzept bietet eine Fülle an Möglichkeiten, von Monsterfilm-Klischees bis zu Soap-Storys alle Arten an Gags (Wortspiele, Slapstick, Situationskomik) zu präsentieren.

Die Hauptfiguren

Theo Geist (12) – Zwillingsbruder von Sophie (aber zwei Minuten jünger). Er liest gerne, surft im Internet und glaubt, alle Probleme mit Gehirnschmalz lösen zu können. Die Erkenntnis, dass er mit Vampiren und Geistern die Schulbank teilt, macht ihm schwer zu schaffen: nach seinen Informationen gibt es diese Wesen nicht. Aber: Theo ist lernfähig und welcher Teenager würde schon das Angebot einer hübschen Hexe ablehnen, Zauberei zu studieren?

Sophie Geist (12) – Zwillingsschwester von Theo. Ein Wirbelwind. Sie steht auf laute Musik, flippige Klamotten und schlechte Fernsehserien. Sie fühlt sich im Bela Lugosi-Gymnasium sofort wohl, denn die Kids hier sind noch ausgeflippter als sie. Sie freundet sich mit Herrmann an, denn sie ist überzeugt, dass er sichtbar wird, sobald er lernt, ein wenig mutiger und selbstsicherer zu werden.

Die Klasse 6t des Bela Lugosi-Gymnasium

Hermann Preiss (12), der Unsichtbare. Tja, da irren die Science Fiction-Romane: Unsichtbarkeit ist nicht das Ergebnis von technologischem Fortschritt, sondern die originäre Eigenschaft eines alten Germanenstammes, der so feige war, dass die Natur vor 40.000 Jahre entschied, ihn unsichtbar zu machen, damit die Feinde ihn nicht sehen konnten („evolutionäre Anpassung an die biologischen Lebensumstände“ nennen so etwas die Darwinisten).

Dr. Dr. med. phys. rer. nat. dent. vet. Tulius Redeflus (10), seines Zeichens jüngster verrückter Wissenschaftler in der gesamten Genossenschaft. Eigentlich zu jung für die 6t, wurde er wegen seines überragenden Geistes aufgenommen. Natürlich gehen seine Experimente grundsätzlich schief, aber wenn dem nicht so wäre, wäre er ja kein richtiger verrückter Wissenschaftler, oder?

Casper (842), der Geist. Ja, es ist ihm peinlich: Er heißt genauso wie der blöde Zeichentrickgeist aus dem Fernsehen. Deshalb materialisiert er sich auch nie, sondern bleibt eine unsichtbare Präsenz mit schröcklich düsterer Stimme. Sein Vorteil: Er kommt überall durch, Wände sind für ihn kein Problem. Sein Nachteil: Als Geist muss er nie schlafen und deshalb hat Rektor Gurglix entschieden, dass Casper die Tag- UND die Nachtklasse besuchen muss.

Jana (13), die Hexe. Sie ist ein eher scheues Mädchen, weil es den Hexen über die Jahrhunderte ja nicht gerade gut ergangen ist. Darum holen ihre Eltern sie auch immer sofort von der Schule ab. Aber was Zauberei und Hexerei angeht (das ist nicht dasselbe!), da macht Jana so leicht keiner was vor. Wenn sie bloß endlich die Sache mit den Liebessprüchen in den Griff kriegen würde – dann könnte sie endlich mal Theo verzaubern!

Die Klasse 6n des Bela Lugosi-Gymnasium

Waldemar Danoni (11) – der Werwolf (canus lycanthropus). In zwölfter Generation. Eigentlich bräuchte er sich ja nur in Vollmondnächten zu verwandeln, aber wenn ihm was auf den Keks geht, wachsen auch zwischendurch mal Krallen und Zottelohren. Er versteht sich prächtig mit Hunden und ist ein lieber Kerl, dessen Hauptproblem es ist, seine Eltern von der Idee zu überzeugen, Vegetarier zu werden.

Maximilian von Karnstein (1378) – der Vampir. Von edlem Blut, auch wenn es nicht sein eigenes ist (was sich die Familie sozusagen über die Jahrhunderte zusammengesaugt hat). Er wirkt immer ein bisschen überheblich, weil er wie sein Vorbild Christopher Lee Angst und Schrecken verbreiten will, aber in Wirklichkeit ist er halb so wild. Sophie findet heraus, daß er trotz strengsten Verbotes ein Haustier hat: Igor, einen steinernen Kobold, den er mal von der Fassade einer alten Kirche gemopst hat. Dank eines Zaubers ist Igor quicklebendig und hat nur Unfug im Kopf.

Ooooooo (?) – der Poltergeist. Und weil er nur laaaangezogen heulen kann, weiß man nichts genaueres über ihn. Da er aber nachtaktiv scheint, hat Rektor Gurglix ihn in die 6n gesteckt. Macht sich meistens nur durch Klopfzeichen bemerkbar. Ooooooo ist der einzige Schüler des Bela Lugosi-Gymnasiums, der an schriftlichen Arbeiten nicht teilnehmen braucht.

Gnarz (angeblich über 10.000 Jahre alt) – ein Troll (Kobold, sagt er). Gnarz stinkt, lügt, klaut, lauscht, und ist auch ansonsten ein ziemlich übler Geselle. Aber auch Trolle haben ein Recht auf Bildung, und Gnarz kann tolle Partys schmeißen. Bei ihm treffen sich die Kids immer, um Gruselfilme auf Video zu gucken – und zu kommentieren. Gnarz weiß immer über alles bescheid – wie gesagt: er lauscht.

Story-Outline

Geist zu heißen ist nicht komisch, besonders wenn man als Geschwister-Paar in der Schule ständig deswegen aufgezogen wird – nicht nur von den Mitschülern, sondern auch von den Lehrern. Dass Sophie und Theo auch noch die Jahrgangsbesten sind, macht es nicht besser. Bruder und Schwester sind deswegen nicht gerade unglücklich, als ihre Eltern mit ihnen nach Grufting in der Nähe von München umziehen. Neue Schule – neues Glück.

Leider macht Helena Geist einen kleinen, aber fatalen Fehler, als sie beim Einwohnermeldeamt die Familie registrieren läßt. Überraschenderweise werden Theo und Sophie kurz darauf in eine exklusive Privatschule eingewiesen, das „Bela Lugosi-Gymnasium für anderweitig Begabte“. Das in einem dunklen Wald gelegene Institut ist auf keiner Karte verzeichnet.

Am ersten Schultag müssen Theo und Sophie feststellen, daß ihr Name ihnen wieder einmal Ärger eingebrockt hat: Wegen eines Druckfehlers hatte die Schulbehörde angenommen, die Familie Geist bestünde aus Geistern, und die Kinder folglich in eine „Schule für übersinnliche Erscheinungen, paranormale Kreaturen und missglückte Experimente“ (so steht es in der Eingangshalle) eingewiesen. Sämtliche Mitschüler in der Tagesklasse 6t (die Nachtklasse 6n ist für „nocturnii“ wie Vampire und Werwölfe reserviert) sind Geister, Unsichtbare, Hexen, Wechselbälger, und Elfen!

Nach dem ersten Schreck finden es Theo und Sophie eigentlich ganz prima, keine Außenseiter zu sein – hier in der 6t gibt es schließlich nur Außenseiter! Und auch die zum Teil sehr wilden Gestalten sind begeistert – Kids ohne jegliche übernatürliche Eigenschaften, das ist ja obercool!

Doch am Ende des ersten Schultages droht Unheil: Schuldirektor Gurglix verdächtigt die neuen Schüler, von der Außenweilt eingeschleuste „Normalos“ zu sein. Er besteht auf einigen „Eignungstests“. Theo und Sophie sehen sich schon ihrem Rauswurf gegenüber, als die anderen Kids der Klasse mit ihren Kräften heimlich aushelfen (der Unsichtbare Herrmann schubst Sophie beim Weitsprung, und die Hexe Jana gibt Theo kurzfristig die Gabe des Gedankenlesens). Widerwilling akzeptiert Gurglix die neuen Schüler, und bevor der Tag zu Ende geht, werden Theo und Sophie in der „Düster-Disco“ feierlich in den Kreis der „anderweitig Begabten“ aufgenommen.

In den darauf folgenden Monaten lernen die Geschwister immer mehr über das Alltagsleben der „Monster“ und welche Probleme es mit sich bringt, wenn einem bei Vollmond Krallen wachsen oder wenn die Drogerie keine Krähenfüße für wichtige Zaubertränke mehr führt. Außerdem stellen sie fest, dass es trotz oberflächlicher Ähnlichkeiten erhebliche Unterschiede gibt zwischen Geistern (unsichtbar, aber nicht stofflich) und Unsichtbaren (auch unsichtbar, trotzdem physischer Natur).

Ihren Eltern müssen die Kids verschweigen, dass die Klassenkameraden samt und sonders aus Gruselfilmen stammen könnten und dem Rektor müssen Theo und Sophie verheimlichen, dass sie eigentlich „stinknormal“ sind. Gottseidank fällt ihren neuen Freunden etwas ein: Sophie und Theo müssen zaubern lernen! Dazu braucht man keine angeborenen Fähigkeiten, und beißen lassen muss man sich auch nicht…



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Nikolai
Nikolai

„Spitze Eckzähne haben noch kein Akne-Problem gelöst.“

Ich muss ganz spontan an die Scheibenwelt von Pratchett denken 😀

Wortvogel
Wortvogel

@ Nikolai: Habe ich schändlicherweise nie gelesen. Vielleicht hole ich das demnächst mit einem neuen Ebook-Reader nach.

DMJ

Gibt zwar (inzwischen) irgendwie erstaunlich viele Monster-Mash-Nummern auch für jüngeres Publikum, aber die Grundidee mit dem Namensirrtum ist grandios. 😀

Peroy
Peroy

„Auf diesem Scheisshaus lebt ein Geist…“

Wortvogel
Wortvogel

@ Peroy: Auch daraus hätte man eine hübsche Szene, vielleicht sogar eine hübsche Folge machen können.

Jester
Jester

Servus,

die „Mensch auf Monster-Schule“ Idee wurde auch bereits in Anime/Manga-Form verarbeitet: „Rosario + Vampire“. Anders als bei deinem Pitch allerdings muss der Hauptcharakter seine Menschlichkeit bis auf einige wenige Bekanntschaften (z.B. die Titelvampirella) geheim halten. Später driftet die Story zwar arg ab, die Ausgangsituation (aus Versehen in Monster High gelandet) ist aber fast dieselbe.

Du hast noch nie Scheibenwelt gelesen? Skandalös! Ich empfehle die Originale oder die Übersetzungen von Andreas Brandhorst. Das dürfte aber Geschmackssache sein, weil ich mehr als zehn Jahre Zeit hatte, mich an seinen Stil zu gewöhnen und die Ablöse einiger liebgewonnener Idiome (z.B. duzte sich jeder) nicht mochte. Ab „Unseen Academicals“ (eines der neueren) also nur noch auf englisch. Ich habe aber auch gehört, dass sie die alten Bücher neu übersetzt auflegen…

Marcus
Marcus

Also die Idee, wieso Unsichtbare unsichtbar sind, ist klasse. Aber heißt das nicht, dass Hermann jedesmal, wenn er seine Unsichtbarkeit für irgendwas ausnutzen will, nackt sein muss? Nicht sehr kinderfreundlich…

Wortvogel
Wortvogel

@ Marcus: Auch das ließe sich hübsch thematisieren.

Pascal
Pascal

Ja, „Scheibenwelt“ kann ich nur empfehlen. Obwohl ich in der Jugend auch mit den dt. angefangen habe, lese ich sie jetzt nur noch im Original. Von den ersten Romanen nicht abschrecken lassen, da gab es noch viel Klamauk, später wurde er feinsinniger. Als eigenständiges, Nicht-Scheibenwelt-Buch sei dir ,,God’s Omen“ ans Herz gelegt. Er schrub es mit Neil Gaiman.

Baumi
Baumi

Super schönes Konzept. Hast du es KiKa und Co schon mal angeboten?

Wortvogel
Wortvogel

@ Baumi: Nö. Mache ich aber vielleicht mal. Muss erstmal eine Produktionsfirma finden, die mit an Bord will.

Magineer
Magineer

“ Als eigenständiges, Nicht-Scheibenwelt-Buch sei dir ,,God’s Omen” ans Herz gelegt. Er schrub es mit Neil Gaiman.“

Ich gehe mal davon aus, dass du „Good Omens“ meinst. 😉

OnkelFilmi
OnkelFilmi

Das Konzept gab’s schon in den 90ern. Hanna-Barbera hat damals eine Serie namens „Gravedale High“ produziert, in der ein menschlicher Lehrer einen Job an einer neuen Schule annimmt, auf der er junge Vampire, Werwölfe, Geister, Ghouls etc unterrichten soll.

Und wenn ich mich recht entsinne, gab es in den späten 90ern auch eine Realserie, die in die Richtung schlug (jedoch nicht „Big Wolf on Campus“)

OnkelFilmi
OnkelFilmi

Und mir schwebt auch noch eine zweite Zeichentrickserie vor, irgendwas mit einem Character namens „Ghoulie“ (Nein, nicht „Groovie Ghoulies“ oder „Draculie“)

Pascal
Pascal

,, … Ich gehe mal davon aus, dass du “Good Omens” meinst. …“ Ähh, ja, mein Fehler. Mea culpa, mea culpa maxima! Aber das Konzept des Herrn Dewi hat auch was. Schade dass da (bislang) nichts draus wurde.

S-Man
S-Man

Ich finds einfach super. Wenn mans gut macht, hat es sicherlich potential, sich von dem bisherigen „Grusel“-Kinder-Einheitsbrei abzusetzen. Liest sich auf jeden Fall jetzt schon origineller.

Rudi Ratlos
Rudi Ratlos

Da mag wohl jemand „Mystery Men“ 😉 Da gab es das mit dem nackten Unischtbaren auch 😀

heino
heino

„Da mag wohl jemand “Mystery Men” Da gab es das mit dem nackten Unischtbaren auch “

Meinst du den Film mit Ben Stiller? Da war Invisible Boy nämlich immer dann unsichtbar, wenn ihn niemand angesehen hat udn musste sich dafür nicht nackig machen:-)

DMJ

Also die Nacktheit des Unsichtbaren ist ja nun schon seit Wells Roman etabliert und ein Thema. Da bringt es wenig, sich nach Zweitverwertungen umzusehen, die Einfluss gehabt haben können.

Wortvogel
Wortvogel

@ DMJ: So ist das. Siehe auch hier:

http://www.youtube.com/watch?v=U2D-T6O7myQ

Marcus
Marcus

@heino: „Da war Invisible Boy nämlich immer dann unsichtbar, wenn ihn niemand angesehen hat udn musste sich dafür nicht nackig machen“

Ersteres stimmt, letzteres habe ich anders in Erinnerung.

heino
heino

@Marcus:soweit ich mich entsinne, ist er im Film kein einziges Mal wirklich unsichtbar, sondern verlangt von seinen Teamkollegen stets, dass sie sich umdrehen. Ist aber lange her, dass ich den Streifen gesehen habe, der wäre mal wieder fällig für eine Neusichtung