Heute geht es um eine eher philosophische Frage. Ich hatte in diversen Diskussionen ja schon angemerkt, dass die fortschreitende Digitalisierung Gegenstände und Gerät überflüssig macht. Das Notebook ist mein Fernseher, meine Stereoanlage, meine Bibliothek, meine Schreibmaschine, mein Briefkasten, etc. pp. Unterlagen und Akten habe ich längst digitalisiert, die Familienfotos ebenso. Ich habe keine Schallplattensammlung mehr, keinen Schrank mit Videokassetten.

Das reduziert interessanterweise nicht nur die Menge an Dingen, die man im Alltag noch braucht – sondern auch die Menge an Dingen, die es zu retten gilt, wenn mal die Hütte brennt. Also nicht im übertragenen Sinne, sondern ganz konkret. Und neulich kam mir der Gedanke: ohne was könnte/wollte ich eigentlich nicht leben? Für was würde ich noch einmal umdrehen und in die Flammen stürmen?

Es ist erstaunlich wenig.

Vorab: Katze und LvA bleiben außen vor, die können selber laufen.

Nach reiflicher Überlegung denke ich, dass dieses Gedankenspiel zwei Szenarien braucht: panische Flucht und hektische Evakuierung.

Bei der panischen Flucht könnte ich nur greifen, was ich tragen kann, vielleicht in meinem Koffer. Das wäre dann bei mir:

  • Brieftasche
  • Schlüsselbund
  • Notebook mit externer Festplatte
  • kleine Kiste mit Briefen, Ausweisen, Mitgliedskarten
  • Originalzeichnungen verschiedener Cartoonisten
  • die signierten Skripts meiner Filme
  • ein Aktenordner mit Zeugnissen und Verträgen
  • Jocko

Damit wäre mein Leben ohne größere Probleme und Verlust zu rebooten.

Hätte ich ein paar Minuten Zeit, auch noch größere Sachen zu schleppen (hektische Evakuierung), kämen noch dazu:

  • zwei weitere externe Festplatten
  • vier weitere Aktenordner
  • Posterständer mit den Charles Band-Artworks
  • Kiste mit Filmrequisiten
  • einige ausgewählte Bücher (ich sollte da vielleicht mal eine separate Liste der „unersetzbaren Schätze“ machen)

Das war es auch schon. Der Rest ist verzichtbar, nachkaufbar, nicht mit ausreichender Nostalgie verbunden, um dafür etwas zu riskieren. All die Bücher, die Zeitschriften, die Kleidung, der Kleinkram – ich ertappe mich sogar bei der stillen Hoffnung, so etwas würde mal passieren. Weil es einen „clean break“ ermöglichen würde. Einen Neuanfang mit dem Minimum des Notwendigen, nicht dem Maximum des Angeschafften. Das wäre sicher ein befreiendes Gefühl – wenn der Schock nachlässt…

Und nun seid ihr dran. Schaut euch mal zu Hause um. Was ist wirklich unersetzlich? Was hat einen Wert über das Materielle hinaus? Was garantiert die Kontinuität eurer Existenz? Was würde euer Herz brechen?



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Exverlobter
Exverlobter

„Ich hatte in diversen Diskussionen ja schon angemerkt, dass die fortschreitende Digitalisierung Gegenstände und Gerät überflüssig macht.
Ich habe keine Schallplattensammlung mehr, keinen Schrank mit Videokassetten.“

Ich hatte mir mal die Mühe gemacht, einen Großteil meiner CDs zu digitalisieren. Und als ich fast fertig war, ging die Festplatte kaputt. Zum Glück hatte ich die CDs nicht bereits verkauft. Ich verlasse mich daher weiterhin auf meine CD-Sammlungen. Ich hatte dabei auch gemerkt, das ich meine CDs brauche, sonst werde ich verrückt. Ich hatte mal ne Datenansammlung von Mp3s, die ich fast nie angehört habe, da ich irgendwie etwas physisch vorhandenes zum Musikhören brauche brauche. SOnst ist es irgendwie nicht das gleiche. Manchmal hatte ich einen bestimmten Soundtrack nicht gleich gefunden, und ihn mir über das Netz besorgt. Aber sobald die CD irgendwie verfügbar war, musste diese gleich angeschaft werden.
Aber es stimmt, sollte die Wohnung brennen ist das dann eher unvorteilhaft.

BTW, die Vorstellung, dass in Zukunft die Leute alles digitalisieren wollen, finde ich gruselig. Was ist wenn Terroristen die EMP-Bombe zünden? Oder die Zylonen einen Virus einspeisen, der alle Digitale ausradiert, lol.
Im Ernst, hätte ich alles digitalisiert wäre mein Leben mittlerweile komplett ausgelöscht worden.

Dietmar
Dietmar

Das Notebook ist … meine Stereoanlage …

Mir unverständlich: Kann doch mit diesen Quäk-Lautsprechern nicht klingen. Bässe fehlen, Brillanz fehlt, kein Wumm …

Exverlobter
Exverlobter

“ Wie wäre es, wenn du mal die Frage beantwortest, statt dich über meine Entscheidungen auszulassen“

Wie gesagt, ich schätze meine CD-Sammlung sehr, aber die wäre wohl bei einem Brand verloren. Das meiste kann aber meist sowieso ersetzt werden.
Von unschätzbaren nostalgischen Wert ist bei mir mein Schlüsselanhänger der Feldjäger. Aber den habe ich sowieso immer in meiner Hosentasche.

Dietmar
Dietmar

Ups: Sehe gerade, dass ich mache, wofür Exverlobter seinen Rüffel kassierte …

Die Sicherheit meiner Familie müsste gewährleistet sein, dann brauche ich noch mein Instrument. Punkt.

reptile
reptile

Huh, also:
Notebook
Externe Festplatte
2 Aktenordner
1 Fotoalbum

Vielleicht sollte man mal darüber nachdenken, ein Schließfach zu mieten, das man dann mit usb Sticks/ Festplatten füllt

Dr. Acula

Völlig rhetorische Frage, denn im Zweifel kommt man gar nicht dazu, irgendwas zu retten. Wir hatten… pffz… Anfang des Jahres? Ende letzten Jahres? Weiß nicht mehr… das Glück, dass unser „Über-Mieter“ meinte, seine Bude abfackeln zu müssen (nicht absichtlich). In einem Zig-Parteien-Haus bekommt man das ungefähr genau dann mit, wenn die Feuerwehr da ist und die lässt einen nicht noch ’nen kleinen Rundgang machen…
Daher im Zweifel: einen Ordner mit den wichtigsten Papieren gut greifbar deponieren, sich den im Fall des Falles greifen. Forget the rest, auch wenn mich ’ne Menge davon bei Verlust killen würde…

Howie Munson
Howie Munson

**** Einen Neuanfang mit dem Minimum des Notwendigen, nicht dem Maximum des Angeschafften. Das wäre sicher ein befreiendes Gefühl – wenn der Schock nachlässt… *****
Für mich eher nicht. Aber der Verlust der Hütte wäre für mich eh das größte Problem.

MWi
MWi

hmm, es ist in der tat erstaunlich wenig…

unter wirklich rettenswert wäre tatsächlich nur das notebook und eine externe festplatte zu vermerken. wenns gehen würde wäre noch ne spielzeugfigur dabei, mit der schon mein urgroßvater vor’m ersten wk gespielt hat (also tiefgreifender emotionaler wert) und wenns irgendwie gehen würde das ein oder andere buch und wenigstens eines meiner fahrräder…
aber ansonsten ist halt wirklich erstaunlich viel zeugs was man so besitzt unheimlich ersetzbar / austauschbar.

Peroy
Peroy

8000 DVDs und Videokassetten…

Das heißt, vermutlich würde ich zusammen mit meinen weltlichen Besitztümern in den Flammen zugrunde gehen…

Exverlobter
Exverlobter

8000?
Selbst wenn du jeden Tag eine DVD schaust, brauchst du 20 Jahre nur um einmal das ganze abzuarbeiten.

Peroy
Peroy

Hahahaha… „eine am Tag“… :*D

Marcus
Marcus

Ich mag Peroys Antwort… 😉

Aber okay, schaun mer mal:

An Klamotten hängt mein Herz nicht, also vergiss den Kleiderschrank. Physische Fotoalben habe ich keine, also fällt das flach. Persönliche Dokumente sind viel zu verstreut und unordentlich, als dass ich die wichtigen Sachen schnell finden könnte, also auch egal.

Was also retten?

Laptop und externe Festplatte wären schonmal gesetzt. Allein die ganze Musik, die damit gerettet wäre bzw. die CDs, die ich dann nicht mehr zwingend retten muss.

Ich bin nicht besonders sentimental, daher wären die einzigen Gegenstände in meiner Wohnung, die wegen „persönlichem Wert“ gerettet werden MÜSSEN, zwei (zum Glück handliche) Stofftiere aus der Kindheit auf meinem Nachttisch – einfach, weil mein 6jähriges früheres Ich mir alles andere nie verzeihen würde.

Da meine komplette Comicsammlung viel zu umfangreich ist, um gerettet zu werden, müsste ich mich da einschränken. Es gibt ein paar wenige (die meisten liegen sogar im selben Schrank nebeneinander), die nur schwer oder fast nicht wiederzubeschaffen wären, also würde es Sinn ergeben, die zu retten. Plus ein paar teure, greifbar im Regal stehende und sehr kompakte DVD-Boxen (Lone Wolf & Cub, Star Trek TOS, Star Trek TNG, die Hammer-Collection). Würde auch alles noch zum Laptop und den Stofftieren gestapelt auf den Arm passen, bevor das erste Tragvermögen erschöpft ist.

Beim nächsten Reinrennen würde ich meine beiden Reisekoffer vom Schrank zerren (oder ist das Cheaten im Rahmen der Frage?) und vollstopfen mit ein paar umfangreichen Lieblings-Comicreihen (Carl Barks – Alben, Swamp Thing, Starman, Hellboy, 10 Bullets, Buffy, LXG und Tom Strong), plus vermutlich die Buffy- und BSG-DVD-Boxen. Aus materiellen Erwägungen (und damit man sich die geretteten DVDs noch angucken kann) käme meine PS3 mit – inklusive der beiden Batman-Games.

Danach sollte ich lieber draußenbleiben, weil ich ernsthaft Gefahr liefe, beim Versuch, Bücher, Comics und DVDs weiter zu priorisieren, einen heldenhaften Nerd-Flammentod zu sterben. 😉

Marcus
Marcus

@Ex: das verstehst du nicht. Ich vermutlich auch nicht, obwohl Peroy mich „nur“ um das 8fache übertrifft…

Michael
Michael

Schade, ich dachte das wird ’ne Filmkritik

Karsten

Meinen PC über die eine und meine Mitbewohnerin über die andere Schulter…..ach und die Katzen…..fuck, die hätte ich fast sterben lassen….also noch mal rein.

Patrick
Patrick

Schwierige Frage. Klar, erstmal das Kind. Ansonsten? Laptop. Geldbeutel. Am Ende würd ich versuchen meine 750 DVDs aus dem Haus zu kriegen.
Aber am Ende: Kind auf den Arm und der Rest soll zur Hölle gehen. Achja, hatte ich die Frau schon? Nein… Schade eigentlich ;o)

Peroy
Peroy

„@Ex: das verstehst du nicht. Ich vermutlich auch nicht, obwohl Peroy mich “nur” um das 8fache übertrifft…“

Vielleicht sind es auch nur 6000… ich weiß es nicht, ich hab‘ sie nicht gezählt…

McCluskey
McCluskey

Seltsam, solche Fragen sind zwar naheliegend, man stellt sie sich aber kaum. Lässt man mal das Naheliegende wie Familie und Katze beiseite, bleibt wirklich recht wenig übrig. Mir wären in dem Falle die wirklich nicht mehr ersetzbaren Dinge wichtig, CDs und DVDs würden also durch den Rost fallen. Ich betreibe (durch den Nachwuchs mittlerweile arg schaumgebremst) etwas Familienforschung und so etwas wie die originale Konfirmationsurkunde meines Urgroßvaters von 1900 kann mir niemand ersetzen, auch wenn ich sie freilich sicherheitshalber digitalisiert habe. Das gleiche gilt für diverse Fotoalben, der Verlust würde wirklich schmerzen. Aber ob man im Fall der Fälle wirklich dafür sein Leben riskiert?

Big Al
Big Al

Frau + Kinder, die restliche im Haus wohnende Familie, Katzen und Meerschwein. Fotoalben. Geldbörsen mit allen Karten drin, Schlüsselbunde auch. Die alte Geldkassette mit anderen Papieren drin. Wenn noch Hände frei sind die Ordner mit Zeugnissen, Prüfbescheinigungen usw. von uns allen. Computer wäre mir erst mal ziemlich egal, ehrlich. Gibt wichtigeres. Vielleicht meinen alten Teddy. Der strohgefüllte. Wahrscheinlich ist er älter als dein Jocko. 🙂

Stephan
Stephan

Das Kartenetui, den Ordner mit den wichtigsten Papieren und Zeugnissen, Couleurgegenstände. Für alles andere gibt es die Versicherung.

Bin da sehr tiefenentspannt – Daten sind in der Cloud, Geld ist auf dem Konto, meine Lieben sind ja in Deinem Szenario in Sicherheit.

milan8888
milan8888

Backup-Festplatte, Schlüssel, Geldbörse, Police der Hausratsversicherung

ViNCENT
ViNCENT

Ich würde vermutlich bei dem Versuch meine Filmpostersammlung inkl. ein paar größere Filmbanner und sonstigen Kino und Filmdevotinalien, sämtliche DVD’s und meine alte Konsolensammlung inkl. der Cartridges, eine Box voll Bücher, sowie Hauptrechner, Laptop und diverse verstreute Unterlagen zu retten, einfach mit im Feuer draufgehen.

Es gibt noch den großen, schweren und uralten Schrank meiner Eltern, welcher knapp 200 Jahre alt ist und vermutlich etwas um die 800 Tonnen wiegt so wie 5 rote Kinosessel. Eigentlich also auch ein paar Möbelstücke für mich, welche dann gemeinsam mit mir die Falmmen überleben sollten, aber ich bezweifele doch sehr stark, dass ich noch die Zeit finden würde das Monster auseinander zu nehmen, die Sessel abzumonitieren, einen Transporter von Sixt zu mieten und die Einzelteile dann die Treppen hinunter gehieft zu bekommen.

Ich mag mein Zeug.

Nikolai
Nikolai

Eine kleine Geschichte die so mein Bruder erlebte.

Christoph (mein Bruder) hat sich ein neues Auto gekauft.
An einem schönen Wochenende blieb Christoph in der Kaserne und kam nicht heim, das kam ab und an mal vor.
Christiane (seine Freundin) fuhr sein neues Auto zu Schrott, wirtschaftlicher Totalschaden und nicht mehr zu retten.
Christiane ruft darauf ihren Freund an und beichtet unter Tränen was ihr passiert ist.
Christoph fragt ganz ruhig:“Geht es dir gut?“
Christiane ganz aufgelöst:“Mir ist nichts passiert.“
Daraufhin Christoph:“Dann ist doch alles gut.“

Diese Geschichte habe ich letztes Jahr zum ersten mal gehört und sie hat mein Verständniss von „materiellen Werten“ doch sehr nachhaltig verändert.

Wirklich unersetzlich ist für mich nur meine Freundin.
Einen Gegenstand der die „Kontinuität meiner Existenz“ (sehr schöner Ausdruck) garantiert gibt es nicht.

Im falle eines Brandes würde ich mitnehmen: Meinen Geldbeutel. Da ist der Perso drin, mehr braucht es nicht um an die restlichen Unterlagen zu kommen

S-Man
S-Man

Hmm, sehr interessante Frage.
Ich meine, ich nenne inzwischen auch so einigen Krempel mein Eigen, auf den ich auch stolz bin. Aber im Falle eine Falles… Hmm, DVDs fallen raus. Da ist nix nicht-wiederbeschaffbares dabei. CDs sind alle digitalisiert. Also die BackUp-Platte. Wichtig.
Fotos habe ich kaum. Bin ich auch nicht so der Typ für.
Klar, Akten/Ausweise sind nützlich, und ersparen einem viele nervende Behördengänge, wenn man sie rettet.

Also im absoluten Härtefall habe ich meine Festplatte + Handy, Geldbörse, das Karnickel und die Freundin. Fertig. Auf den Rest kann ich verzichten, da ich kaum nostalgisch veranlagt bin. Maximal der Aktenordner, wenn dafür Zeit ist.
Wenn ichs noch greifen kann, eine kleine Outdoor-Ausrüstung (Taschenlampen, Messer, GPS-Gerät, ErsteHilfe-Set, das eine oder andere Kleidungsstück, das man sicher gerade mal braucht, wenn man auf der Straße steht und dem Haus beim Leuchten zusieht bzw. im Notlager untergebracht ist. Das hängt griffbereit)

Schade wärs um meine Bibliothek und sicher auch die Comicsammlung. Wenn ich noch etwas Zeit hätte, würde ich da sicher noch einige Schmankerl raussammeln (signierte Comics, seltene Ausgaben, meine Erstausgabe von „Per Anhalter durch die Galaxis“ aus idiellen Gründen)

Danach würde ich nach Wiederbeschaffungswert priorisieren, aber dafür ist auch die Versicherung da.

heino
heino

Im Falle des Falles würde ich mir nur den Geldbeutel, die Schlüssel und das Handy (wegen der gespeicherten Telefonnummern) greifen. Falls noch Zeit bliebe, ein paar wichtige Kleidungsstücke, da man die sofort braucht und nicht bis zum nächsten Tag warten kann, und auf jeden Fall meine Akustikgitarre. Alles andere wäre zwar ein schwerer Verlust, aber ersetzbar

DMJ

Höhö, schon beim Lesen des Beitrags, bei dem Menschen und Tiere ja ausdrücklich ausgenommen werden, dachte ich „Na, sind wir mal gespannt, wieviele Leute jetzt Moralpunkte ergattern wollen, indem sie Freunde, Verwandte oder Haustiere nennen, obwohl das nicht die Aufgabenstellung war.“ 😉

Ich selbst würde vermutlich wie Peroy den materialistischen Heldentod erleiden, da es so viele Kategorien gibt, aus denen gerettet werden müsste. Die Frage einer geordneten Evakuierung stelle ich mir allerdings öfters, verdränge sie aber möglichst wieder.

Rudi Ratlos
Rudi Ratlos

@DMJ: Da sollte man aber unterscheiden, da eine Katze wohl noch eher aus dem Feuer rennt und wieder heil zum Herrchen zurückkommt, als z.B. Hasen. Nützt mir ja nix, wenn meine zwei Dicken zwar dem Feuertod entkommen, dann aber in ihrer Doofheit direkt dem erstbesten Löschzug unter die Räder rennen 😉
Ansonsten: Laptop, 360-HDD und ein paar signierte Spiele und DVDs. Den Rest kann man nachkaufen (sofern die Versicherung zahlt).

Earonn
Earonn

Ratte -> Meerschweinkäfig (@DMJ: soweit ich sehe, war von „selbst laufen könnenden“ Wesen die Rede. Geht schlecht, wenn sie in einem Käfig hocken)
1 Ringordner (wichtigste Unterlagen extra zusammengefasst für solche Situationen) -> Meerschweinkäfig
Laptop (mit den selbstgeschriebenen Geschichten) -> Meerschweinkäfig
Schmusetier -> Meerschweinkäfig
externe Festplatten -> Meerschweinkäfig
„Robbi, Tobbi und das Fliewatüüt“ (Geschenk von meinem Bruder) -> Meerschweinkäfig
Fenster auf, Fotoalben rauswerfen (gehn ja nicht kaputt)
Meerschweinkäfig mühselig aus der Wohnung schleppen und hoffen, dass alles darin heil bleibt.

Der Gedanke mit dem clean start ist mir auch schon so manches mal gekommen. Manchmal erschlägt einen das ganze Zeug (und ein andermal gibt es Geborgenheit).

Unactadia

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